Warum werden Legalwaffenbesitzer in der Gesellschaft vorverurteilt, kriminalisiert und diskriminiert?
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(doppelt gestellt wurde sie auch nicht, da sie zu unrecht gelöscht wurde)

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ich verurteile niemand soll doch jeder machen was er möchte so lange ich meine Ruhe habe

Werden sie das? Ich denke nicht! Nur dann, wenn sie ihrer damit verbundenen Verantwortung nicht gerecht werden! Und dann auch vollkommen zurecht!
Ja, wir werden.

Das Blödsinn!
Nicht mitbekommen, wie oft meine Beiträge gerade gelöscht wurden? ;)

ganz einfach, weil das hobby von minirambos ausgeübt wird und es absolut sinnfrei ist mit scharfen waffen herumzuballern. ich weiß, es gibt auch andere sinnlose hobbys.
Wenn Sportschützen Minirambos sind, was ist dann flirtheaven? Eine Thekenschlampe oder gar Dorfhure?
WIR SIND KEINE NARREN ODER RAMBOS. Also hört auf uns so zu nennen!
"@flirtheaven! Legalwaffenbesitzer, hier also Waffensammler, Jäger, Sportschützen usw. sind eben gerade keine MINIRAMBOS was schon einmal festzustellen ist. Dass z.B. Waffensammeln in keiner Weise sinnlos ist, sondern damit Kulturgut erhalten und bewahrt wird, muss man dir ganz offensichtlich erst einmal beibringen. "Rumballern" allerdings ist ganz sicher sinnlos nur gerade das ist genau das, was Sportschützen z.B. ganz sicher nicht wollen. Denen geht es nämlich darum Leistungen zu erbringen und sonst nichts. Warum gestehst du den Leuten denn nicht einfach zu, sich frei entfalten zu dürfen? Es darf doch wohl (noch) jeder tun und lassen was er will, sofern er andere dadurch nicht behindert, verletzt oder sonst wie schädigt! Klar, für dich kann es als sinnlos erscheinen irgendwelche Geschosse auf 50 m in die Mitte einer Pappscheibe zu bohren, das ist dir unbenommen. Andere fahren mit einem Auto stundenlang im Kreise herum, finden das unheimlich spannend und tausende bejubeln das auch noch. Wieder andere rennen einem Ball nach und sofern es Ihnen möglich ist treten sie diesen Ball in einen viereckigen Kasten und finden das großartig. Andere wieder sammeln den Inhalt von Überraschungseiern, ach wie ist das doch schön. (für eben diese Leute) Ja, eine Vielzahl von Hobbies treffen auch meinen Geschmack nicht, und dennoch ist es mir fremd, mich deswegen aufzuregen! Um dir selbst zu beweisen, dass Sportschießen ein sehr ernsthafter Sport ist, geh doch einfach mal auf einen Schießstand. Lasse dir ein Sportgewehr in die Hand drücken und dann versuche 60 x in die Mitte zu schießen. Dann erst weißt du was Sportschießen bedeutet, und auch dass es äußerst schwierig ist in diesem Sport selbst in der untersten Kreisklasse zu bestehen. Also, erst probieren, dann urteilen!
98% der Deutschen kennen Schusswaffen und ihre Wirkung aus dem Fernsehen. Hier wird geballert und getötet. Die Wirkung der Waffen wird derart übertrieben, dass jeder Zuschauer, der nicht mit Waffen vertraut ist sicherlich Angst bekommen kann. Der Mensch ist nun mal so gestrickt, dass er vor unbekanntem ungewohnten Angst hat. So entstehen Vorurteile und auch Fremdenhass. Wenn nun wieder ein Attentäter zugeschlagen hat werden alle Waffen verteufelt und natürlich erst recht diejenigen, die privat Waffen besitzen. Über die Dienstwaffenträger wie Polizisten und Soldaten regt sich kaum einer auf. Wozu haben diese Personen denn ihre Dienstwaffen?? Nur zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher und Invasoren? Nein, Uniformträger sollen mit ihren Waffen die Staatsmacht durchsetzen. Sie verwenden ihre Waffen nicht nur zur Selbstverteidigung, sondern auch um durchzusetzen, was unsere Politiker sich in unserem Namen augedacht haben. Das ist das berühmte Gewaltmonopol des Staates.Bevor ihr etwas verurteilt und verteufelt seht euch den Schießbetrieb auf einem Großkaliberstand an. Ihr werdet sicher keinen Rambo antreffen. Ich gebe regelmäßig Schnupperkurse, da kann sich jeder schlau machen. wer mehr wissen will schaut bei waffensachkundepruefung.de vorbei.

rofl tschuldigung, ich muß lachen, wegen Deiner Hinweise...
Also ich denke, es liegt daran, dass die Meschen einfach Angst davor haben, vor allem wegen der vielen Amokläufe
Diskriminiert wird man ja auch hier, darum ist das notwendig (Nein, das ist keine Unterstellung, sondern Tatsache!) So viele Amokläufe gibt es ja nun auch wieder nicht, vielmehr würde ich hier die fehlgeleitete Gesellschaft verwantwortlich machen.
Tippse am 6. November 2009 11:54 Naja... jeder Amoklauf ist einer zuviel... Du hast aber auf jedenfall recht, ich mache auch nicht die Waffen dafür verantwortlich, das sind nur die Ausführungshilfsmittel. Die fehlgeleitete Gesellschaft ist verantwortlich, das sehe ich auch so!
flirtheaven am 6. November 2009 12:01 man sieht aber auch, dass amokläufe ohne schusswaffen verhältnismäßig glimpflich ausgehen und es durchaus sinnvoll erscheint, wenn der zugang zu schusswaffen auf legale weise nicht möglich wäre
"@flirtheaven" Ja, jeder Amoklauf ist einer zu viel, nur halte z.B. schon einmal fest, dass diese sogenannten Amokläufe wie in Winnenden oder Erfurt eben keine Amokläufe waren sondern lange geplanter Massenmord! Wen du zu der Überzeugung gekommen bist, dass Waffen nur Tatmittel sind und das wirkliche Problem unsere verkommene Gesellschaft ist, dann hast du allerdings schon sehr viel verstanden. Irrig ist deine Annahme, dass "Amokläufe" ohne Schusswaffen verhältnismäßig glimpflich ausgehen, nein, die bisherigen "Amokläufe" ohne Schußwaffen sind nur stümperhaft ausgeführt worden! Wie glaubst du sieht es auf der Straße aus, wenn z.B. ein ebenso Irrer wie die bisherigen, sich einen Geländewagen greift und in eine an einer Schulbushaltestelle wartende Schülermenge rast? Oder, glaubst du evtl. es wäre schwer sich einen Flammenwerfer zu basteln? Hast du eine Ahnung was 10 "mit System" geworfene Molotovcocktails anrichten können? Kennst du die Wirkung einer Handgranate? Wohl alles nicht, nein, du hast von der Wirkungsweise oben genannter "Tatmittel" nicht die geringste Ahnung. Falsch ist auch, dass durch die Verwehrung des Zuganges zu legalen Waffen alles besser und ungefährlicher wäre. Den Beweis dafür bietet England, das vor Jahren den privaten Waffenbesitz gänzlich abgeschafft hatte. Lies einfach einmal nach, damit du deine Einstellung zu Legalwaffen vielleicht ändern kannst. (Kriminalstatistik)

weil manche meinen, waffen zu missbrauchen(amokläufe zb). und nicht nur zum schutz zu benutzen oder als hobby..... ist halt traurig
Ja, leider... und leider sind es dann die, die alles hochoffiziell betreiben, die vorverurteilt werden. Im Normalfall sind nämlich illegale Waffen im Spiel.
flirtheaven am 6. November 2009 11:56 also die letzten amokläufe wurden zwar auch mit illegalen waffen begangen, diese waren aber durchaus legal beschafft worden und wurden nur deshalb illegal, weil der amokschütze nicht der berechtigte war. in diesem fall (z.b. winnenden) geht das verbrechen in die kriminalstatistik als verbrechen mit illegalen waffen ein.

Das ergibt sich aus der Tatsache, daß Schußwaffen zum Töten von Menschen oder Tieren geeignet sind und oft auch dazu mißbraucht werden.
Aus dieser Sichtweise ist die Einstellung vieler Menschen zu diesem Thema verständlich, unabhängig davon, daß die meisten Schußwaffenbesitzer korrekt und verantwortungsbewußt mit ihren Waffen umgehen.
flirtheaven am 6. November 2009 11:57 die meisten waffen sind nicht nur zum töten geeignet, sondern sie werden dazu entwickelt und hergestellt!
"@flirtheaven" Nicht eine einzige meiner Schusswaffen wurde zum Töten entwickelt oder hergestellt! Jede meiner Waffen wurde nur dazu konstruiert, möglichst präzise eine Schießscheibe zu treffen! Natürlich kann ich mit meinen Waffen aber auch Menschen töten. Ich kann das allerdings auch mit meinem Auto, mit einem Baseballschläger, mit einem Holzknüppel, mit einem Küchenmesser, mit einer Rasierklinge, mit einem Stein, mit einem Schlachtermesser, mit einem Schraubenzieher, mit einer Holzlatte, mit einer Nadel, mit meiner Handkante, mit meiner Faust, mit einer Aale, mit einem Speer usw.. All diese Dinge können also ebenfalls töten, sind aber ganz bestimmt "nicht" zum Töten entwickelt oder hergestellt worden!

Ja das kenne selber leider nur all zu gut.
Liegt wohl schlicht einfach daran, das die meisten Leuten großen Angst vor Waffen haben, und in jeden Waffenliebhaber einen potenziellen Amokläufer sehen. Wenn bei irgend so einen Typen sämtlich alle Sicherungen durchbrennen, weil er er Pychisch total fertig ist, und in seiner verzweifelten Lage dieser Amoklauf für ihn so was wie eine Erlösung seiner Probleme darstell, greif er schon mal ganz gerne zu Waffe und vollbringt sein Werk. Für die große dumme Masse sieht die Sache ganz einfach aus, wenn er vorher Sportschütze war. Dann heißt es nämlich für die ganz einfach, Ah, die Waffen habe auch ihren Beitrag dazu geleistet, zu dem was er wurde und was er später gemacht hat. Die meisten Leute haben eine große, ja schon fas panisch Angst vor Waffen. Und jeder der Waffen liebt, ihn auch deren Sicht auch einer, der das töten liebt. So einfach macht es sich die verblödete Masse diese Sache.
goodboy21 am 7. November 2009 11:22