gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ


Warum werden Kinder nicht gefragt?

gefragt von wilm40 am 10.02.2008 um 15:02 Uhr

Ich darf meinen Enkel Tom seit 2einhalb Jahren nicht mehr sehen,weil das Verhältnis "zu eng" war. Der Junge hing an mir,war auf mich geeicht.

Familienberaterin der AWO/xxxx Frau xxxx, Jugendamtsmitarbeiterin Frau xxxxx und Richter xxxxxxx vom Amtsgericht xxxxxx(man braucht zur Spezialisierung "Familienrichter" nicht mal eine Ausbildung) nehmen nur die Mutter in Schutz und interessieren sich einen Dreck dafür,was der Junge (mittlerweile 5einhalb)möchte und zu wem er will.

Habe mit Gesprächen und Umgangsrechtsklage (sogar nach dem Cochemer Modell)keinen Erfolg gehabt.

Der Junge bedeutet mir alles!!!


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Liebe/r wilm40,

willkommen auf gutefrage.net.

Welchen Rat suchst Du? Oder willst Du Deinem Ärger Luft machen? Wir können nicht tolerieren, daß hier Dritte namentlich verunglimpft werden, die Namen werden gexxxxt. Bitte schau Dir vor Deinen nächsten Beiträgen unsere Richtlinien durch unter www.gutefrage.net/policy.

Schöne Grüße

Paula vom gutefrage.net-Support

Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Kinder (5729)
Familie (2191)
Sorgerecht (115)
ähnliche Fragen

Reply


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 10. Februar 2008 15:08
9x
Thumb_up

Habe beanstandet.Diese Frage verstösst gegen die Richtlinien.


Super Cruiser
beantwortet von Super Cruiser am 10. Februar 2008 15:05
7x
Thumb_up

Ist es dein Kind oder was? Was fällt dir eigentlich ein, hier Namen zu veröffentlichen und Leute an den Pranger zu stellen?

Kommentar von A5f666d0366668e8b8406393be6fbc36smallEveline am 11. Februar 2008 09:47

DH, wer so reagiert, ist keine gute Bezugsperson für ein Kind!


anonym
beantwortet von oldpaed am 10. Februar 2008 15:11
7x
Thumb_up

Durch Deine Frage werden massiv Persönlichkeitsrechte verletzt; ich habe sie daher beanstandet.- Selbstverständlich wird auch das Kind befragt und in den Beratungsprozess mit einbezogen. Die Verfahrensweisen sind jedoch Sache des Gerichts, und es ist nicht hier der Ort, (D)einen konkreten Fall erörtern zu lassen. In allgemeinerer Form wäre meiner Ansicht nach gegen Deine Frage nichts einzuwenden.

Kommentar von Cc64e3c55e6527e7a79d285b771c27afsmallclaude5 am 10. Februar 2008 15:16

DH!

Kommentar von wilm40 am 10. Februar 2008 15:23

Das Kind wird eben NICHT befragt,aber du Besserwisser bist dir sicher. Bist wohl selber Richter?

Kommentar von oldpaed am 11. Februar 2008 09:16

Weder bin ich B... noch R... . Es gibt gesetzliche Regelungen, an die sich jede(r) zu halten hat. Deine unbeherrschte Reaktion mir gegenüber kann auch als "Beweis" dafür herangezogen werden, dass das Familiengericht nicht ganz Unrecht haben könnte.


polarfuchs
beantwortet von polarfuchs am 10. Februar 2008 15:07
2x
Thumb_up

Ich kann Deine Enttäuschung sicherlich nachvollziehen. Aber ohne Dir nahetreten zu wollen: Meines Erachtens kann ein Kind eine evtl. bestehende Abhängigkeit nicht erkennen und entscheidet aus ganz anderen Motiven heraus als ein Erwachsener. Desweiteren dürfte es der Community hier schwerfallen, einen solchen Fall objektiv zu beurteilen, um sich ein Bild machen zu können, da wir nur eine Seite per Stellungnahme wahrnehmen können.


sheela2011
beantwortet von sheela2011 am 10. Februar 2008 15:15
1x
Thumb_up

Sorry wilm40 aber man stellt keine Namen auf eine Plattform. Ich kann deine Enttäuschung zwar voll verstehen, aber Kinder werden erst ab dem 12. Lebensjahr vor Gericht gehört, Du mußt Dich wohl oder übel damit abfinden, es tut mir Leid für Dich und deinen Enkel, viel Kraft für Dich. LG.




Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallSuper Cruiser am 10. Februar 2008 15:20

MIr tut es gar nicht leid. Sie erzählt hier, das Kind sei auf sie "geeicht" und meint der Junge (5Jahre) will zu ihr, obwohl es sie mit 2einhalb zum letzten Mal gesehen hat. Für mich ist das ne fixe Idee. Die Frau gehört zum Psychiater.

Kommentar von wilm40 am 10. Februar 2008 15:25

Liebes mitleidloses Wesen,"Wilm" ist ein männlicher Name.

Kommentar von 90d403d723aa221c992a7c09d16139aasmallsheela2011 am 10. Februar 2008 15:25

Sorry, warum greifst Du mich an, kennst Du die/den Fragestelle/in? Wenn ja, habe nur auf eine Frage geantwortet und wollte den/die Fragesteller/in etwas beuhigen und Zuspruch geben, kann nicht die Fragen vorher auf Wahrheitsgehalt überprüfen.

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallSuper Cruiser am 10. Februar 2008 15:29

@sheela: Sorry sollte kein Angriff sein, sondern nur meine Meinung zum Thema Mitleid. Wenn ich mir die "Frage" oben durchlese, dann geht mir echt die Hutschnur hoch.


anonym
beantwortet von nickthequick am 11. Februar 2008 10:58
1x
Thumb_up

Manchmal muss man begreifen,dass die Zeit rum ist in der man selber Mutter war und sich mit dem Omasein arrangieren muss.


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 11. Februar 2008 14:09
1x
Thumb_up

Also ich evrstehe zwar wenn du Dein Enkelkind vermißt aber ich muß mich "nickthequick" anschliessen!!!

Ein Kidn sollte zur Oma ein Oma-Enkel-Verhältnis haben! Nicht mehr und nicht weniger!!!!

Leider ist es für manche Großeltern nicht zu akzeptieren und dann MUSS eine Mutter zum Wohl des Kindes handeln! Eine gute Mutter-Kind-Beziehung ist nun mal GRundbedürfnis eines Kindes! Stellt sich jemand dazwischen ist es ihr gutes Recht!

Meine Mutter hat zum Glück ein ganz normales enges Verhältnis zu meinem Sohn. Aber würde sie sich in meine Erziehungsangelegenheiten reinmischen, mein Sohn gegen mich aufheizen und dafür sorgen dass mein Kind sie mehr "liebt" als mich weil sie alles durchgehen lässt und mich als "Dummbatz" hinstellt...ich...die Mutter...dann hätte ich auch so gehandelt!!!

Kann ja sein, dass ich jetzt zu viel in den Text von Dir hereininterpretiere aber ich habe jetzt mal zwischen den Zeilen gelesen!


Wieselchen
beantwortet von Wieselchen am 13. Februar 2008 09:14
1x
Thumb_up

Sorry, aber da muss ich nun mal meinen Senf zu loswerden, denn dass ich diesen Schritt, den deine Tochter mutigerweise getan hat, um meine Mutter nicht zu verletzen, nicht getan habe, hat mich und meinen Sohn einiges an Schmerz, Wut, Streit, Verzweiflung bis fast zur völligen Entfremdung gekostet.

Situation: Habe mich nmit einjährigem Sohn von Mann getrennt, Arbeit angenommen um uns ernähren zu können. Um die Betreuung nicht in fremde Hände geben zu müssen, den inständigen Bitten meiner Mutter nachgegeben und zu meinen Eltern gezogen. Vereinbarung getroffen, dass Erziehung nach meinen Richtlinien gehandelt wird. Und das wars.

Kaum wohnte ich dort, redeten meine Mutter und meine älteste Schwester (sie zog kurze Zeit später auch noch ein) ständig rein, verwöhnten den Jungen gnadenlos, nahmen ihn ständig vor mir in Schutz. Habe mich kleinmachen lassen, hatte eh noch nicht genug Selbstbewusstsein nach einer sehr miesen Ehe.

Dann lernte ich einen Mann kennen und lieben. Er und mein Sohn verstanden sich prima. Das erste, was passierte war, dass meine Schwester versuchte, meine Partnerschaft zu hintertreiben. Mit allen Mitteln. Die Folge war, dass mein Mann grundlos Hausverbot bei uns bekam. Ich zog mitsamt Kind und Hausstand mit ihm zusammen, aber noch immer war ich zu naiv. Mein Sohn blieb weiter in Betreuung meiner Mutter, weil sie die Versöhnung wieder betrieb.

Mein Mann und ich waren beide arbeiten, also ließen wir es so, wie es war.

Fehler!!!!!

Hinter unserem Rücken wurde nun alles kritisiert, kleingemacht, dem Kind den Rücken gestärkt und uns Stück für Stück die Autorität entzogen, bis es dann, als mein Sohn 17 Jahre alt war, eskalierte. Mein Mann und mein Sohn hatten solchen Streit, dass sie nur deshalb nicht aufeinander einschlugen, weil ich mich - im 5. Monat schwanger - dazwischen schmiss. Ein halbes Jahr später zog mein Sohn in eine neutrale Wohnumgebung, der Kontakt zu ihm wird immer geringer.

Hätte ich damals die Zeichen richtig gedeutet und so klug und mutig gehandelt, wären wir nun immer noch eine glückliche Familie!!!

Ich bitte Sie inständig, halten Sie sich um des Kindes fern von ihm, zeigen Sie Einsicht. Wenn Großeltern eine Elternrolle einnehmen wollen, kann das nie gut gehen. Der Satz, dass der Junge auf Sie geeicht war, sagt eigentlich schon alles aus. Lassen sie der wahren Familie Luft zum Leben.


regideur
beantwortet von regideur am 10. Februar 2008 15:17
0x
Thumb_up

Hallo wilm40,

ich versteh Deine Aufregung voll und ganz. Leider kann hier Deinen Fall keiner wirklich objektiv beurteilen da nur eine Seite beschrieben wurde. Um ein Gesamturteil abzugeben ist aber noch die Seite des Kindes und der Eltern (Mutter und Vater) wichtig. Namen und Titel hier so öffentlich zu nennen sollte gegen die Richtlinien von GF verstoßen. Diese Personen werden hier praktisch von Dir angeklagt können sich aber überhaupt nicht verteidigen. Wie würdest Du Dich fühlen wenn man das mit Dir macht???


candy1
beantwortet von candy1 am 10. Februar 2008 15:20
0x
Thumb_up

Es tut mir sehr leid für Dich, dass Du Deinen Enkel nicht mehr sehen darfst. Aber andererseits haben die Mutter des Jungen und auch die Behörden sich die Entscheidung sicher nicht sehr leicht gemacht. Also akzeptiere sie, wenns auch schwer fällt.


anonym
beantwortet von visulant am 11. Februar 2008 10:31
0x
Thumb_up

die frage ist, wie dein verhältnis zu dem jungen ausgesehen hat. warst du sorgeberechtigt? hat er bei dir gewohnt? wie sehr warst du in sein leben eingebunden und warum? warum war die mutter nicht für das kind da? war sie krank? denn normalerweise ist die mutter doch die engste bezugsperson. irgendetwas scheint ja dann zum bruch mit der mutter geführt zu haben. ich bin sicher, sie hat das nicht gedankenlos getan, denn was gut ist fürs kind, das wissen mütter meist instinktiv. bitte denke daran: der kontakt mit dem kind kann nur mit genehmigung der mutter erfolgen. sie ist die sorgeberechtigte, weil so kleine kinder eben nicht wissen wer oder was gut für sie sind! was mich stört ist, das du sagts er war auf dich geeicht und er bedeutet dir alles. für meine geschmack ist das viel zu vereinnahmend für einen opa. ich hätte da auch kein gutes gefühl als mutter. sei nicht böse, aber ich denke da sofort an latente mißbrauchsgefahr. ist nur so ein reflex. aber würde dir das wohl des jungen an erster stelle stehen (vor deinen eigenen bedürfnissen, nach gesellschaft, spielkameraden... was weis ich, was dir der junge gibt), also wäre dir das wohl des jungen wichtig, hättest du sicher die verhältinsse unter denen er jetzt bei seine mutter leben muß, angeprangert, statt immer nur "ich" und "mir" und "mein" zu sagen. ich glaube du handelst aus egoistischen motiven. auch wenn das nicht so sein sollte, gegen die mutter zu handeln bringt nichts, solange das wohl des kindes nicht in gefahr ist. du mußt akzeptieren, das die mutter keinen kontakt will. wenn sich alles beruhigt hat, läßt sich vielleicht ein vorsichtiger annäherungsversuch starten. wenn das kind alt genug ist, unternimmt es den vielleicht selbst. ich kann nur raten: überwinde deinen gekränkten stolz, lass es gut sein, schreibe vielleicht einen versöhungsbrief, aber lass der mutter viel zeit, ich glaube, du hast sie mit deine hartnäckigkeit gründlich erschreckt. geh in dich, im innern weiß du wahrscheinlich das es besser so ist, wie es gekommen ist, oder?




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

    Können wir unsere Enkel als Pflegekinder einfordern?

    Sorgerecht/Umgangsrecht

    kein sorgerecht möchte aber die kinder sehen



Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.