Frage von Weedboy98, 163

Warum werden Kiffer diskriminiert?

Wobei Kiffen nichts schlimmes ist, gesunden Erwachsenen Menschen nicht schadet wenn man nicht übertreibt, und Medizinisch hohes Potenzial hat gegen viele schmerzen und Krankheiten.

Und warum akzeptiert man das Nervengift Alkohol so sehr an dem Jährlich 100.000 Weltweit sterben, allein in meiner Stadt sitzen die Alkis schon morgens früh um 11 in der Stadt und schütten sich dieses eklige Dreckszeug (Korn) und schmeißen Müll auf den Straßen, werden Laut, Pissen an Wände e.t.c

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Altstein, 163

Also Medizinisch gesehen gibt es für alle Krankheiten, genau ein Kraut -> Cannabis 

Doch genau diese große Lobby würde mit der Legalisierung von Cannabis, Millionen Verluste im Jahr verzeichnen. Derzeitig gibt es einige wenige Anbieter von Medizinischen Cannabis, was auf Rezept von den Apotheken herausgegeben werden kann... die Preise dafür sind Utopisch! 
Die Wirkung jedoch Phänomenal - der Körber kann das THC besser verarbeiten aufgrund Natürlicher Rezeptoren im Hirn. 

Alkohol ist ein Gift, das wir über die Leber und über die Niere abbauen... Voll Rausche betäuben das Gehirn nicht, es Zerstört es langsam und schleichend.

-> Wem nutzt es derzeitig am Meisten, das Cannabis Illegal bleibt. ?

Kommentar von Weedboy98 ,

Mal eine Kluge Antwort, voller Wahrheit ! Schön das es noch Menschen gibt die Logisch, Schlussfolgernd und sich selbst überzeugend Antworten können und sich nicht von den Medien und den Pharma-Lobby Lügnern täuschen lassen

Kommentar von Tragosso ,

Ist ja schließlich auch genau das was du hören willst.

Antwort
von Schnittfurz, 90

Ich finde die Wortwahl "diskriminiert" irgendwie unpassig. Man sollte auch im Hinterkopf behalten, das Cannabis in Deutschland nicht legalisiert ist. Dies ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum es nicht von der Gesellschaft akzeptiert, respektiert und toleriert wird. Aber ein Mensch, der an einer Alkoholabhängigkeit erkrankt ist, wird genauso wenig akzeptiert. Demnach: Keep calm and stay high ;)

Antwort
von ErbseNrOne, 113

Auch Kiffer sitzen morgens um 11 draußen wie asoziale. Aber auch Leute die andere Drogen nehmen.

Ob es nun um Alkohol oder Cannabis geht, es gilt das Konsum Verhalten zu unterscheiden. Es ist nicht verkehrt mal ein Bier oder ein Glas Wein zu trinken, genauso wie es meiner Meinung nach nicht verkehrt ist mal einen zu rauchen. Bei beiden kommt es darauf an es nicht zu übertreiben. Abhängig kann man von beidem werden, was aber auch viel mit der Psyche zu tun hat. Wobei, soweit ich das richtig verstanden hab Alkohol schneller Abhängig machen kann.

Kommentar von Tim774 ,

eig. können Kiffer garkeinen belästigen. Die sitzen nur uns rauchen.

Antwort
von PrivateBrown, 154

Warum werden Kiffer diskriminiert?
Werden sie nicht, zumindest nicht in meiner Umgebung. Die meisten sehen es sogar milder an als Alkohol. Muss an der Generation liegen.

Kommentar von OnkelAdisHuette ,

deine generation ist aber selten, personalchef, richter, etc, insofern bringt das wenig^^

Antwort
von AnarchismusPunk, 113

weil es eine Weltwirtschaftskrise gibt, und man braucht Arbeitssklaven.

Wenn viele Kiffen würden gäbe es weniger Arbeiter.

Das gilt es zu verhindern mit der kriminellen Justiz und so weiter.

Antwort
von AiSalvatore, 117

Ich weiß ja nicht, wieso so viele das Kiffen schön reden, aber es ist bestimmt nicht so harmlos wie es gerne dargestellt wird und hat definitiv unschöne Konsequenzen.

Kommentar von Altstein ,

Nehmen wir doch mal die Fakten... Es gibt bis heute noch keinen der sich Tot gekifft hat - dabei kommt es Jährlich, fast sogar Täglich zu mehreren Alkohol Vergiftungen. Mal davon abgesehen das man mit Alkohol Menschen willenlos machen kann -> denn Spätestens wenn man besoffen ist, fehlt einem jede Kontrolle über den Körper ! 

Kommentar von knaller99 ,

Ach und vom Kiffen Fehlt einem nicht die Kontrolle??? da muß ich ja heftig grinsen. es gibt bekiffte Autofahrer die genug müll gemacht haben.

Kommentar von AiSalvatore ,

Man redet Cannabis gut indem man Alkohol schlecht redet. Mehr höre ich nie von Menschen die Kiffen bejahen. Bloß nicht der Wahrheit ins Auge sehen und mal akzeptieren das Cannabis eben nicht in allen belangen super gesund ist und 0 Nachteile oder Folgen mit sich bringt.

Kommentar von Tragosso ,

Genau das...

Kommentar von TimeosciIlator ,

@AiSalvatore: Ich stimme Dir 100% zu ! Gerade die Folgen können erschreckend sein. In meiner Jugend stiegen einige Freunde von mir, die damals kifften, auf härtere Drogen um und befinden sich deshalb schon lange leider nicht mehr auf unserer Kugel :-( Wenn man so etwas parallel miterleben muss, bekommt man logischerweise ein ganz anderes Bild von diesem angeblich so harmlosen Zeugs.

Und wenn man dann noch von jemand hören muss, dass sie das ja selber schuld gewesen wären, fragt man sich, ob solche Leute überhaupt sowas wie Empathie besitzen.

Kommentar von AiSalvatore ,

Es tut mir wirklich Leid für dich, dass du dadurch Freunde verloren hast. Ich kann mir gewiss nicht vorstellen wie hilflos man sich in dieser Situation fühlen muss. Davon mal abgesehen gibt es genug Leute die auf der Straße landen und ohne Kiffen nicht mehr klar kommen. Da muss man nicht mal das Beispiel nehmen, dass diese oft zu härteren Drogen greifen. Das Problem ist einfach, dass es verharmlost wird und dann denken sich die Leute "Ach ist ist ja gar nicht schlimm und hat keine Folgen für mich also buff ich mir mal jeden Tag einen". Es gibt durchaus Menschen die nicht damit klar kommen, ihr Geld nur noch dafür ausgeben und wie gesagt, irgendwann auf der Straße sitzen und Kiffen um sich NORMAL zu fühlen, nicht um high zu sein. und sowas macht mich traurig. Das die Materie nicht mit dem nötigen Ernst behandelt wird.

Kommentar von brentano83 ,

Soviel Blödsinn in so wenig Sätzen habe ich lange nicht gelesen..... Cannabis ist keine einstiegsdrogen, das wurde mehrfach wieder legt...

Das Cannabis harmlos ist, sagt auch keiner, wieso verdreht ihr hier die Tatsachen?! Es ist Fakt, das Cannabis im Jugend alter schaden anrichten kann, selbes gilt für Alkohol, jener darf aber mit 16 konsumiert werden, ohne grenzen, was sehr scheinheilig ist. Cannabis (kein toxin) sollen jugendliche nicht konsumieren, eben wegen den Risiken, aber Alkohol (nervengift) dürfen sie trinken, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.... Für erwachsende, birgt Cannabis kein Risiko. Und genau da drum geht es, eine kontrollierte Abgabe an erwachsende... Dem dealer ist es schlichtweg sch*iß egal wie alt sein Kunde ist, allein deswegen wäre eine kontrollierte Abgabe zwingend notwendig, aber so weit denken einige scheinbar gar nicht erst... Lieber das verbot aufrecht erhalten, und die kids weiter an Cannabis dran kommen lassen - es ist für jugendliche einfacher an Cannabis zu kommen als an Alkohol, woran mag das wohl liegen?! Logisches denken fehlt hier wohl.... 

Und nein, beim Cannabis kosnum kommt es zu keinem Kontrollverlust , erst recht nicht wie es bei Alkohol der Fall ist... Befasst euch doch mal mit dem Thema anstatt mit alten Klischees daher zu kommen und die Fakten die es inzwischen gibt zu denunzieren... Vor einigen tagen gab es erst einen weiteren Wissenschaftlichen bericht, den sollten so manche wohl mal lesen bevor sie Blödsinn von sich geben.... 

Es gibt immer Menschen die mit einer Substanz nicht umgehen können, sei es Zucker, Kaffee, Alkohol, Medikamente, Zigaretten, die Menge macht das gift! Befasst euch lieber mal richtig mit der Thematik... 

Wieso reden Menschen immer wieder von Dingen von denen sie keine Ahnung haben, umd erzählen dann auch noch Märchen anstatt sich mal richtig zu informieren .....

Nochmal, "niemand" verharmlost Cannabis! Wer jenes meint, sollte die Berichte/Studien und alles nochmal aufmerksam lesen..... 

Kommentar von Tragosso ,

Du verharmlost es doch auch gerade wieder. Wie soll etwas das für Jugendliche angeblich nun doch schädlich ist, für Erwachsene 'völlig harmlos' sein? Das macht keinen Sinn.

Kommentar von AiSalvatore ,

Natürlich verharmlosen hier genug Leute Cannabis. Mach doch mal die Augen auf. Ich sche*ße ganz ehrlich auf Berichte und Studien und schenke Dingen mehr Aufmerksamkeit und Glauben, die ich aus erster Hand erfahre. Ich persönlich habe nie erwähnt, dass es eine Einstiegsdroge ist, allerdings führt dieses verharmlosen dazu, dass man eben auch zu härteren Dingen greift. Weshalb muss ich ja wohl nicht erklären - eben, weil man denkt, dass ganze ist ja nicht so schlimm, wenn ich es "Mal" mache. Aber bei ein paar Mal bleibt es meistens eben nicht.

Keinen Kontrollverlust, hast DU dich mal mit der Droge auseinandergesetzt? Woher hast du denn das? Unkontrolliertes Lachen/Weinen ist sehr wohl ein Kontrollverlust über den Körper. Zittern etc. Und ja, ich würde das einprasseln ungewollter Gedanken auch schon als Kontrollverlust ansehen. 

Aber klar, es ist ja überhaupt nicht schädlich. Dass du, wenn du stoned bist, kaum mehr Dinge mitbekommst oder generell das Zeitgefühl verliest, einem Satz nicht folgen kannst, geschweige denn das behalten kannst was man dir sagt, das ist natürlich alles überhaupt kein Risiko. Das ist alles gar kein Thema. Ist doch cool, wenn man nicht aufnahmefähig ist. Wie kann man eine Droge, die so viele schlechte Seiten hat so gut reden? 

Wie man meinen Sätzen eventuell entnehmen kann, bin ich keine Person die das Zeug verteufelt, aber man sollte eben realistisch auch mal die schlechten Seite an der Droge sehen, anstatt zu sagen, dass sie super toll ist. Cannabis unterstützt die Ausgangslaune. Wenn du den Leuten sagst, dass die immer gute Laune davon kriegen, denken sie gar nicht dran, dass es mal schlecht ausgehen kann. Wenns einem sche*ße geht und man dann kifft, dann geht's einem sicherlich nicht ganz so prima. Es fehlt verdammt viel an Aufklärung in Richtung "Was kann passieren, wenn ein "Trip" mal nicht ganz so toll läuft." Weil jeder es einfach nur als harmlose, tolle Droge sieht. Die Konsequenzen, die diese Droge mit sich bringt sind ja auch fast so schön wie der Konsum selbst. Übrigens habe ich meine Meinung zum Thema Cannabis vs Alkohol ja bereits geschrieben. Es bringt nichts etwas schlechtes mit etwas noch schlechterem besser zu reden.  

Antwort
von aXXLJ, 46

Nomen es omen.
Amen.

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