Ich bin bekomme das noch immer nicht in meinem Kopf was das für einen Sinn das haben soll.. ich mein erstmal der Unsicherheitsfaktor.. wer hat noch nicht von einem schweren Unfall gehört wo jemand gegen einen Baum gefahren ist. Das ist doch Hirnverbrannt Alleen zu pflanzen.. mein Patenonkel ist einer von vielen Verkehrstoten.. die sowas nicht überlebt haben..der zweiter Punkt ist diese Bäume müssen beschnitten werden das Sie nicht auf die Fahrbahn ragen.. was sind das für Kosten für den Steuerzahler..einfach nur dumm oder? Danke für Eure Beiträge

Jawoll, am besten alles zubetonieren und links und rechts der Straße zusätzlich noch alte Autoreifen aufstapeln...
Deine vorgegebenen Antworten würden prima auch zu einer ähnlichen Frage passen:
Durch Autofahrer gibt es schlimmste Unfälle. Warum werden immer noch Autos gebaut und verkauft??
Denk mal drüber nach, herztot.

Es ist doch schön, wenn Bäume die Straße verzieren!

Nun muss man einfach mal dazu sagen, dass nicht die Bäume an den Unfällen ursächlich schuld sind, sondern Autofahrer, die sich nicht an die Beschilderung (Überholverbot, Geschwindigkeit usw.) halten.
vorallem wenn man bei regen geblendet wird.. und was weiß ich.. ich finde diese dinger sind ein Risiko zu viel.. dann sollen Sie Wälder aufforsten.. und ne masse Kohle kosten die uns auch noch.. z.B beschneiden und wenn dir dauernd ich weg stehen mit ihren fahrzeugen da und alles behindern aber wir haben es ja alle so dicke :-)
wenn jemand bei Regen geblendet wird, dann bestimmt nicht wegen den Bäumen. Dann hat man entweder schlechte Augen und dürfte eigentlich eh kein Auto mehr fahren oder man fährt zu schnell. Wenn die Sichtverhältnisse oder Strassenverhältnisse es nicht zulassen darf man nicht mit der maximal zulässigen Geschwindigkeit fahren
Das sind die Städter.. die am Wochenende aufs Land fahren und sich am schönen Grün erfreuen.. wenn 90% der tötlichen Unfälle auf dem Land mit Bäumen zu tun haben.. wäre es doch schöner ohne Bäume an der Straße oder? Also lieber schön als sicher oder wie meint Ihr das?
gegen eine Lärmschutzwand kann man auch fahren und die ist weder schön noch sicher
ETEAM am 29. September 2007 17:24 @herztoz:DU solltest mal über deine ganze Frage nachdenken....
Kai aus Berlin am 29. September 2007 17:34 @herztot: Du zäumst das Pferd von hinten auf. Man bekämpft sinnvollerweise die Ursachen und nicht die Folgen. Übrigens gilt für den Landadel die gleiche StVO wie für Städter. Ich sehe auch keinen Sinn darin, unsere Umwelt zugunsten von Verkehrsrowdies zu verschandeln.

Da die Antworten suggestiv sind, möchte ich mich nicht an der Umfrage beteiligen.
Die Leute die gegen einen Baum fahren, würden auch sonst einen Unfall haben, vielleicht sich überschlagen oder gegen ein anderes Auto fahren. Niemand fährt einfach so gegen einen Baum...
aufem platten land z.B auf einem Acker zum stehen zu kommen mit 100 oder gegen einen Baum wo man in dem Fall nichts für kann.. is glaube ich ein kleiner aber feiner unterschied was den aufprall betrift..
comarel am 29. September 2007 17:06 Meist bleiben die, die in einer "Allee" gegen einen Bau fahren würden, nicht einfach auf dem Acker ohne Baumbegrenzung liegen, wie du das so schön sagst, sondern die werden sich auf dem Acker überschlagen und das vermutlich auch nicht überleben!!!!
ich wahr mal Beifahrer.. und habe keine weitere folgen nach einem Überschlag gehabt sicher auch Glück.. hab 3 Tage später meine Prüfung zum Fachinformatiker wunderbar bestanden.. Bäume sind ein Risiko.. auf das man verzichten könnte.. zumindest an Straßen..
Silmoo am 9. November 2007 20:48 bei Anschallung gute Überlebenschancen.
warum fährt man denn gegen einen Baum? Trunkenheit am Steuer, zu hohes Tempo, nicht angepaßte Geschwindigkeit, eingeschlafen am Steuer, Medikamenten oder Drogenmißbrauch, mit dem Handy telefonieren, sich nach ner runtergefallenen Zigarette bücken, riskantes Überholen usw.... man kann froh sein wenn jemand gegen einen Baum fährt und nicht gegen ein anderes Auto, bei dem dem Fahrer nichts dafür kann. Ich kenne keinen Fall, bei dem jemand gegen einen Baum gefahren ist ohne daß der Fahrer oder eine gegnerisches Fahrzeug dran Schuld war

Deine Antwortmöglichkeiten für die Umfrage sind genauso engstirnig wie Deine Frage und Deine Kommentare.
Es ist noch nie ein Autofahrer/in gegen einen Baum gefahren, wenn er/sie sich an alle Regeln im Straßenverkehr gehalten hat.
Warum sollen wir auf Natur verzichten, nur damit diese Idioten noch mehr Freiraum haben?

Klar, es liegt an den Bäumen, die immer so rücksichtlos arme Autofahrer anspringen. Ich geh mich mal eben totlachen.

Was hat das mit den Bäumen zu tun? Ein Baum springt nicht auf die Straße, die jenigen welche gegen Bäume fahren, erkennt man schnell am Fahrstil.

Ich finde Bäume am Straßenrand recht angenehm. Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, kann ich mich bei Regen unterstellen.
Allerdings ist es ausgesprochen unvernünftig dagegenzufahren.
Die Bäume am Straßenrand waren schon da, als es noch gar keine Autos gab und werden noch da sein, wenn es gar keine Autos mehr gibt ...
Silmoo am 9. November 2007 20:49 GENAU !!!!!!

Auszug aus dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat:
Obwohl Baumreihen am Straßenrand ein Gefahrenpotential darstellen, sollen sie auch nach Ansicht der Unfallexperten nicht einfach abgeholzt werden. Bei Neubepflanzung allerdings bietet sich die Alternative an: Statt Bäumen Büsche pflanzen. Auch beim Institut für Straßenverkehr des GDV in Köln setzt man auf Buschwerk. "Büsche bieten nicht nur mehr Sicherheit, sondern sind auch ökologisch wertvoll", sagt Dr. Volker Meewes, der Leiter des Instituts. Einig sind sich die Forscher auch, dass Bäume auf Fahrbahnteilern, z. B. an Ortseingängen oder auf Verkehrsinseln, nichts zu suchen haben. Alte geschädigte Bäume sollten nicht durch neue ersetzt werden.
Überhöhte Geschwindigkeit ist oft der Hauptgrund, weshalb Fahrer von der Straße abkommen. Oft führen Selbstüberschätzung und gruppendynamische Prozesse - vor allem bei jungen Lenkern - dazu, dass die Fahrer das Limit überschreiten. Erstaunlicherweise sind es oft ortskundige Fahrer, die von der Fahrbahn abkommen. Auf vertrauten Strecken lässt ihre Aufmerksamkeit mitunter nach - mit fatalen Folgen.
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Mein Mann hatte vor 10 Monaten einen schweren VU mit fast tödlichen Ausgang, jedoch, wären da nicht ein paar Bäume gestanden, hätte sich das Auto rücklings die Böschung hinunter überschlagen. Die Bäume haben es aufgehalten und er blieb somit auf der Leitplanke hängen.

In Deutschland muss nicht alles einen Sinn haben...
Einzel Kämpfer am 30. September 2007 13:19 Ja, leider ist es so.
In Spanien etc. hat man es schon eingesehen.. da wird man nicht allzu viel Bäume am Straßenrand finden.. nach einer Untersuchen zu Folge..ist das Risiko bis 90% höher zu versterben als ohne Bäume.. warum noch extra pflanzen wenn man das Risiko vermindern könnte..
DH
Das is ja genauso einfach gedacht wie: man brauch an brücken kein geländer man weiß doch eh das man da runterfallen kann und geht deswegen nicht so dicht ran.. ihr macht euch das einfach.. ein triftigen grund dafür was das brintgt hat noch keiner!! genannt auch im Bezug zum kostenfaktor nicht.
herztot, dreh mal zurück auf Anfang: wäre Dein Patenonkel gegen eine Leitplanke, einen Laternenpfahl oder eine Hausecke gefahren - würdest Du dann Leitplanken, Laternenpfähle verbieten und Häuser in rund fordern?