Gerade habe ich wieder eine Vierenwarnung gelesen, verseuchte Mauszeiger (Quelle: T-online). Diesen Vierus kann man sich u.a. durch infizierte Internetseiten einfangen. Kann man das als Provider nicht feststellen, daß bestimmte Seiten auf dem Server infiziert sind?
Für User ist ein Anti-Vierenprogramm doch auch schon aus eigenem Interesse ungeschriebenes Gesetz.

Das ist wie bei einem Wettrennen, natürlich haben die Provider jedes interesse daran Ihre Seiten sauber zu halten, andererseits wird es immer böses Buben geben, die wieder neue Schlupflöcher finden um Viren einzuschleusen, und dann dauert es wiederum einige Zeit bis diese Löcher entdeckt werden, d.H. daß die bösen erst mal immer einen kleinen Vorsprung haben, bevor man sich vor einem Schädling schützen kann. Das ist eben wie in der Medizin, man kann eine Krankheit erst heilen, wenn man von der Krankheit überhaupt weiß, und dann muss man erst noch ein Gegenmittel erfinden. Die häufigkeit hat nur damit zu tun, daß das Internet immer stärker zu unserem täglichen Leben gehört.
Stell dir vor im Internet gibt es 1 Prozent böse, nur als Beispiel. Vor zehn Jahren waren vielleicht 10 Millionen Menschen im Internet, heute sind es vielleicht 1 Milliarde, dann kannst Du dir ausrechnen, wieviel mehr das dann sind. (Die Zahlen sind natürlich nur angenommen und nicht reell).

Ich wusste gar nicht, dass Vieren ansteckend sind. Schlimmer als die Vieren waren aber schon immer die Sechsen. Buoahh, die sind vielleicht brutal :-)