
Erstens ist es historischer Fakt, daß in homosexuellen Kreisen anfänglich besonders viele HIV-Opfer auftraten -- warum sei erst einmal dahingestellt, aber das ist halt sehr bekannt geworden! Noch heute stimmt es allerdings, daß die HIV-Infektionsquote unter Homosexuellen höher ist als unter Heterosexuellen.
Zweitens üben homosexuelle Männern Sexualpraktiken aus, die eine Ansteckung fördern und der Partnerwechsel erfolgt im Durchschnitt des gesamten Lebens deutlich häufiger als bei heterosexuellen Männern.
Außerdem neigen wesentlich mehr homosexuelle Männer dazu, weit unter ihrem eigentlichem Niveau sexuelle Kontakte anzubahnen (Stricher und einschlägige Homosexuellen-Szene). Dadurch steigt das Infektionsrisiko drastisch an.
Insgesamt tragen Homosexuelle also ein höheres Risiko, sich mit HIV zu infizieren.

der anteil hiv-infizierter schwuler männer ist nach wie vor signifikant höher als im durchschnitt aller bürger. das begründet sich aus der geschichte. in den 80ern war gv mit vielen verschiedenen männern in teilen der schwulen szene en vogue. es gab sog. dark rooms in fast jedem schwulen lokal, dort hatte man ungeschützten und anonymen s.x. dadurch haben sich viele männer angesteckt und das virus weiter verbreitet. dies ist in den 90ern anders geworden, das bewusstsein ist, auch angesichts vieler todesfälle gestiegen. in den letzten jahren steigt die risikobereitschaft wieder.
gerwitt am 24. November 2007 08:37 Der Anteil HIV-infizierter Männer ist lediglich in der westlichen Welt signifikant höher im Vergleich zu anderen Personengruppen. In Asien und Afrika sieht dies schon ganz anders aus. Dort sind vornehmlich heterosexuelle Menschen (Männer und Frauen) von HIV-Infektionen betroffen.
Weil homosexuelle Männer in Deutschland etwa 50% aller HIV-Infizierten ausmachen. Dies erklärt sich unter anderem durch ihre (angeblichen) sexuellen Praktiken, sowie durch häufigen Partnerwechsel und teils auch durch verantwortungslosen Umgang mit ihrer Infektion.
gerwitt am 24. November 2007 08:38 Endlich mal ein Beitrag, der regional differenziert. Man kann auch sagen, dass die von dir genannte Relation regulär in der westlichen Welt (USA, Westeuropa sowie Australien gilt.)

In den westlichen Ländern zählen immer noch homosexuelle Männer zu den Hauptbetroffenen-Gruppen einer HIV-Infektion.
Man spricht nicht von Risiko-Gruppen. Warum?? Denn zu den Risikogruppen gehören alle Menschen, die z.B. Sex haben, und das sind ja nicht nur homosexuelle Menschen, sondern auch heterosexuelle und bisexuelle Menschen.
'Hauptbetroffenen-Gruppen' meint jene Personengruppen die in einem vorher definierten Bereiche am stärksten von den HIV-Infektionen betroffen sind. Das sind in der westlichen Welt besonders homosexuelle Männer und auch Drogenabhängige (Fixer). In Afrika und in den asiatischen Ländern sieht dies schon wieder völlig anders aus. In Afrika zählen die heterosexuellen Menschen ganz klar zu der Hauptbetroffenen-Gruppe.
Man kann: a) also nicht von Risiko-Gruppen sprechen und muss b) regional unterscheiden, wo welche Hauptbetroffenen-Gruppen sind!

Wegen ihrer (angeblichen) sexuellen Paktiken
Kabark am 12. Oktober 2007 15:41 Soll das heißen, dass das nicht stimmt?
Solf am 12. Oktober 2007 15:44 Mich schauderts...
Mich auch...
Lola60 am 12. Oktober 2007 15:49 Nicht jeder homosexuelle Mann praktiziert Techniken bei der evtl. HIV übertragen werden kann.
Mich schauderts auch...
Dein Beitrag ist nicht ganz richtig, da er nicht ausreichend differenziert. Lediglich in der westlichen Welt gehören die homosexuellen Männer zu den Hauptbetroffenen-Gruppen! In Afrika und Asien gehören eindeutig die Heterosexuellen zu den Hauptbetroffenen-Gruppen.Dieses Wissen macht es ja auch erforderlich, Heterosexuelle, die diese Kontinente bereisen dringlichst auf die sexuellen Gefahren dort hinzuweisen!
Vergleiche auch mein ausführliches Statement hier.