Frage von Randler, 335

Warum werden Flüchtlinge integriert?

Ich versteh es nicht. Sie sollen doch nur bei uns Schutz vor Krieg und Elend suchen/haben. Das ist ja auch gut so. Aber warum integriert man sie denn bei uns? Kann man mir das mal erklären?

Antwort
von schelm1, 121

Ohne Integration werden dies Menschen in den Notunterkünften zu einer echten Bedrohung für unser Volk und zu einem nicht lösbaren Langzeitrisiko.

Gut integrierte Menschen haben die Chance auf Abeeit und eine menschenwürdige Unterbringung.


Kommentar von UKfella ,

Der Wille zur Integration muss aber auch da sein. Und leider ist dies bei einer unkleinen Anzahl nicht der Fall...

Kommentar von tanztrainer1 ,

Da hab ich eher den Eindruck, dass es manche Deutsche gar nicht so gern sehen, dass sich Geflüchtete integrieren. 

Seit etwa 2009 habe ich Erfahrung mit Asylbewerbern. Und die meisten wollen sich integrieren, aber es wird ihnen schon verdammt schwer gemacht!

Antwort
von DevilsLilSister, 51

Also ich pers. hab nichts dagegen... ich möchte schon das die "Kriegsflüchtlinge" die in unser Land kommen für ihr Geld arbeiten und ich finde es nicht schlecht das diese Menschen integriert werden.

Ich würde an deren Stelle genauso meine Frau/Kinder/etc. schnappen und meine Family in Sicherheit bringen wenn es mir so ergehen würde.

Ich betone absichtlich KRIEGSFlüchtlinge, weil ich dieses Verständnis den Wirtschaftsflüchtlingen ehrlich gesagt nicht entgegen bringen kann. Es gibt viele die hier nur herkommen um sich nen Faulen zu machen und weil sie meinen Geld wird ihnen hier zugeworfen, Frauen können sie sich nehmen und behandeln wie in ihrem Land, ...

ABER es gibt eben auch genug andere, die einfach nur Schutz suchen, dankbar sind und auch arbeiten wollen für ihr Geld und diese Menschen finde ich haben es schon verdient integriert zu werden. Was sie dann letztendlich machen, ob sie hier bleiben oder nicht ist dann deren Entscheidung aber ohne Integration, liegen die uns doch auf gut Deutsch "auf der Tasche"... das will man ja auch nicht.

Was mich persönlich am meisten stört (weil ich hier grade mal so die Streitigkeiten durchgelesen hab) ist das die Deutschen untereinander schon absolut gespalten sind... Jetzt redet man von Krieg, unter den Flüchtlingen kommen natürlich auch potentielle Attentäter ins Land (braucht man nicht abstreiten oder beschönigen)

und was machen wir Deutschen?!  Wir kacken uns gegenseitig an und hauen uns untereinander die Köpfe ein... Wie soll man sich gegen eine Gefahr "von Außen" wehren, wenn man untereinander schon so gespalten ist... traurig

LG :)

Kommentar von Randler ,

Gut erklärt. Ich glaub einfach das es kein moralisch richtig und falsch mehr gibt. Einfach alles ist falsch. Ich hab Angst vor mir selber weil ich immer zu allen gesagt habe: Ja die Geflüchteten sollen hier her kommen Sie brauchen Schutz. 

Aber nun rutsch ich langsam ins Extreme ab und denk mir: Warum lassen wir einfach gar keine mehr zu uns, dann haben wir auch keine Probleme mehr.. und ich find kaum gute Argumente mehr dagegen.

Nach dem Motto: Wenn Ihr Hilfe braucht komm wir mit Hilfsgütern und Soldaten ect. zu euch. Aber keiner kommt vor unsere Haustür und verlangt nach Essen und Geld.

Kommentar von DevilsLilSister ,

Ja, da versteh ich dich auch absolut. Ich glaube das kommt daher, das man in den Medien halt ausschließlich die "Schlechten" Sachen hört... ist ja klar, über die Flüchtlinge die sich integrieren, arbeiten, mithelfen, über die berichtet ja keiner.

Geht sicher Vielen genauso, es ist echt nicht so einfach mehr seine Wut über die Lage nicht auf Alle zu projizieren aber da muss man echt aufpassen. Geht mir selbst manchmal nicht anders.  

Antwort
von milena5353, 150

Weil sie in der zeit des wartens bis sie zurück können eben ein teil unsrer geselschaft sind. Einerseits nörgeln menschen das die asylanten mit geld zugefüttert werden und adrerseits nörgeln sie das sie sich ihr geld selber verdienen wollen. Das hat doch langsam keinen sinn mehr entweder oder aber diese menschen geben ihr bestes und werden so abgeschoben.

Kommentar von ceevee ,

"Die Flüchtlinge machen alles falsch." Ich glaub, so kann man die Denkweise der besorgten Wutbürger zusammenfassen... 

Antwort
von ceevee, 141

Ich stell mal die Gegenfrage: die Flüchtlinge sind nunmal hier, das ist so. Was sollen sie denn deiner Meinung nach den ganzen Tag idealerweise so machen, anstatt sich zu integrieren?

Kommentar von Randler ,

In Frieden Leben?

Kommentar von ceevee ,

Naja, sollen sie alle unter sich bleiben, eigene "Kommunen" bilden und auch nix zur Gemeinschaft beitragen? Wenn die Flüchtlinge nicht integriert werden, dann besteht die Gefahr, dass sich Parallelgesellschaften bilden - und das ist jetzt auch nicht so schön.

Antwort
von azmd108, 55

Weil sie ein Teil unserer Gesellschaft sind bzw. werden sollen. Wie sollen sie mit uns interagieren, wenn sie nicht dazu gehören sondern am Rand leben? Ausgrenzung und Klassengesellschaft ist so 1940..

Kommentar von XTRTrekking ,

sie sollen doch kein teil der gesellschaft werden, sie sollen wieder zurück, wenn die verhälnisse besser sind?

so verstehe ich das?

Kommentar von martinzuhause ,

sie sollten schon zurück. deutschland schafft es aber leider nicht sie auch dazu zu bewegen

Kommentar von XTRTrekking ,

ich denke, es ist eher kein problem des könnens, sondern des wollens

Kommentar von azmd108 ,

Kannst du das auch irgendwie mit Fakten untermauern oder ist es nur gebrabbel?

Kommentar von azmd108 ,

Und wie sollen sie sich in der Zeit in der sie hier leben bei uns zu recht finden? Wie sollen sie arbeiten und am normalen Leben teilhaben?

Krieg ist nicht von heute auf morgen vorbei, diese Konflikte dauern Jahre.

Kommentar von Randler ,

Man flüchtet nicht um ein Teil einer Gesellschaft zu sein.

Kommentar von azmd108 ,

Logisch! Habe ich auch nicht behauptet..

Kommentar von Almalexian ,

Das wird aber auch nicht dadurch ausgeschlossen.

Antwort
von Joergi666, 151

Integration im umfassenderen Sinn ist ja nur für Flüchtlingen mit längerer Bleibeperspektive vorgesehen, z.B. für Syrer, weil der Krieg noch jahrelang dauern könnte. Flüchtlinge z.B. aus Magrebstaaten erhalten da keine umfassenden Leistungen, wobei hier aber klar das Problem besteht, dass die Abschiebungen erheblich zu lange dauern. Jeder der lange hier lebt muss sich natürlich integrieren können, die Alternative ist Ausgrenzung was dann vielleicht auch im schlimmsten Fall einen Weg in die Radikalisierung öffnet.

Antwort
von PaulinaStil, 81

Nicht alle Menschen wollen in ein ruiniertes, zerbombtes, gefährliches Land zurückkehren und wollen in Deutschland oder in anderen Ländern einen Neuanfang starten. Aber diesen schaffen sie nicht ohne unsere Hilfe. Wir integrieren sie, damit sie vertrauen zu neuen Menschen gewinnen und sich geborgen fühlen. Sie sollen nicht immer das Gefühl haben auf der Flucht zu sein. Manche haben schwere Schicksalsschläge hinter sich um Dank den Menschen die sie integrieren fassen sie schneller wieder Vertrauen und Mut!

Kommentar von martinzuhause ,

"Nicht alle Menschen wollen in ein ruiniertes, zerbombtes, gefährliches Land zurückkehren "

wer soll "ihr" land denn da wieder aufbauen?? wer soll "ihr" land verteidigen?

es ist verständlich wenn frauen und kinder fliehen und bis zum frieden hier in D leben dürfen. der rest sollte seine heimat vllt verteidigen

Kommentar von XTRTrekking ,

jo, weil so viele frauen und kinder auch flüchten

Kommentar von Almalexian ,

Gegen wen denn? Gegen den IS, die Kurden, das Regime, die Rebellen, die Russen, die Amis? Wer genau ist da deiner Meinung nach Freund und Feind?

Da unten ist Chaos, das ganze ist nur über eine Demilitarisierung aller einheimischen Gruppen zu ordnen.

Kommentar von martinzuhause ,

wer gibt der nato oder anderen das recht sich dort einzumischen?

es war dort relativ ruhig bevor die USA dort die demokratie "reingebombt" haben. vorher kamen da wesentlicvh weniger menschen um als jetzt

Kommentar von Almalexian ,

Relativ ruhig? Noch vor dem IS war da ein verherrender Bürgerkrieg.

Und dass die Amis da vllt. nicht sein dürften (meiner Meinung nach müssen sie das sogar) ändert nichts daran dass der Spruch, die Heimat zu verteidigen Schwachsinn ist.

Kommentar von martinzuhause ,

"Relativ ruhig? Noch vor dem IS war da ein verherrender Bürgerkrieg."

Libyen war ein land mit dem besten bildungs- und gesundheitssystem afrikas. jeder konnte zur schule. jeder konnte zum arzt. keiner musste auf der strasse leben.

nur das mit dem öl passte den usa wohl nicht so recht

Kommentar von Almalexian ,

Libyen ist was anderes als Syrien. Der Einmarsch des IS ist eine relativ direkte Folge des vollkommen ungerechtfertigten (wegen Öls) geführten Irakkrieges. Das müssen die USA nun zumindest teilweise wieder in Ordnung bringen.

Kommentar von S0CIALISTrussia ,

Es ist doch egal 

Die usa und ihre Terror Opposition 

Russland und Assad 

Der is 

Die anderen Milizen 

Sie alle haben Blut an die Hände,  und bis auf die Kurden wollen sie alle nur ihren Einfluss auf Syrien ausweiten 

Und solange die nicht ihren geopolitik Kindergarten abstellen sieht es für Syrien finster aus 

Schuldzuweisungen von Ost nach West bringen nichts 

Kommentar von HansH41 ,

"wer soll "ihr" land denn da wieder aufbauen?? wer soll "ihr" land verteidigen?"

Das macht in Afghanistan und anderswo die Bundeswehr (und andere).

Kommentar von PaulinaStil ,

Die sollen ihr Land verteidigen? Sag mal was denn noch? Wenn sie ihre Länder verteidigen werden unfassbar viele Familien zerstört, es wird etliche Tote geben! Warum sollte man diese Auseinandersetzungen und Kämpfe noch mehr anheizen indem sich Familien bereit erklären zu kämpfen? Würdest du tatsächlich lieber in einem Krieg sein als zu versuchen ein gutes Leben mit deiner Familie in einem anderen friedlichen Land zu führen?

Kommentar von martinzuhause ,

"Wenn sie ihre Länder verteidigen werden unfassbar viele Familien zerstört, es wird etliche Tote geben! "

natürlich gibt es beim land verteidigen tote.

das sind zur zeit nur dann deutsche, russen, amerikaner, usw.

die einwohner "flüchten" ja

Kommentar von Almalexian ,

Du redest so einen Sche*ß, im Vergleich zu den tausenden toten Syrern haben die ausländischen Kräfte bisher wenige zu beklagen. Und das sind Soldaten, keine Zivilisten.

Antwort
von wolfgang11, 83

Diese Frage zu beantworten ist schwierig. Dazu einige Situationen aus meinem Leben.

Ich war Soldat im 2.Weltkrieg und als Kriegsgefangener sowohl in den USA als auch in England.

In den USA wurden wir in der Landwirtschaft eingesetzt. Die Landwirte mussten für uns zahlen. Den größten Teil meiner Zeit habe ich als Holzfäller zugebracht. Auch da mussten die Holzfällerfirmen für uns zahlen. Aus dem Lagerging es nur unter Bewachung.

Wir hatten eine Selbstverwaltung. Küche, Kantine usw. Ein Bleiberecht hatten wir nicht.

Anschließend in England änderte sich das. Nach und nach wechselte unser geringer Lohn, den wir für unsere Arbeit in der Landwirtschaft erhielten vom Lagergeld zum normalen Geld. Wir durften uns frei außerhalb des Lagers bewegen. Es blieb das Fraternisierungsverbot, das aber schließlich auch aufgehoben wurde.

Deutsche Kriegsgefangene heirateten englische Frauen. Einige blieben auf den Bauernhöfen. Im Gegensatz zu den USA gab es ein Bleiberecht.

Schließlich gab es noch Flüchtlinge innerhalb Deutschlands. Die hatten kaum eine Chance, wieder in ihre Heimat (Deutscher Osten) zurückzukehren. Sie wurden im Westen integriert. Auch wenn sie nicht immer freudig begrüßt wurden.

Dies soll nur ein Beitrag zu den vielen Diskussionen sein.

Ich wollte in keinem der Länder bleiben, in der ich in Gefangenschaft war, obwohl meine Heimat durch die Bombenangriffe zu einem Trümmerhaufen geworden war. 

    

Kommentar von BTyker99 ,

Das ist ein schönes Beispiel. Ich finde auch, dass man die Flüchtlinge dazu motivieren müsste, gerne wieder in ihre Heimat zurück zu gehen, aber leider liest man häufiger das Gegenteil - dass sie sich hier einnisten und nicht mehr zurück wollen. Aus dem Grund würde ich mir eine strenge Abgrenzung zur Bevölkerung, in Kombination mit Sachleistungen statt Geld ect, wünschen.

Antwort
von martinzuhause, 70

weil sie sicher nicht mehr zurückwollen wenn sie merken das es hier alles auch ohne viel mühe gibt. in der heimat muss alles wieder aufgebaut werden.

Antwort
von momo150570, 70

Weil du davon ausgehen kannst, dass wir die nie wieder loswerden. Du glaubst doch nicht, dass sie Deutschland wieder verlassen, wenn der Krieg vorbei ist. Hier gehts ihnen doch gut

Kommentar von LienusMan ,

Laut einer Umfrage aus dem Oktober letzten Jahres, wollen 92% der Flüchtlinge Deutschland wieder verlassen!!!

Antwort
von ManuViernheim, 23

Weil von vornerein feststeht, dass sie für immer in Deutschland bleiben, anstatt ihren Landsleuten zu helfen, ihr Land wiederaufzubauen.

Wir brauchen überhaupt keine Fachkräfte. Die Deutschen sind bekannt für ihre Wertarbeit.

Wir brauchen auch keine Babys von Nichtfachkräften, die später für den Mindestlohn arbeiten müssen.

Außerdem gibt es genug Babys von Deutschen, die später in die Rentenkasse fleißig einzahlen.

Antwort
von tanztrainer1, 100

Einfaches Beispiel:

Befreiungskrieg Eritrea von 1961 - 1991!

1964 kam ein 20jähriger Eritreer zu uns. Er hat dann ziemlich schnell angefangen zu arbeiten. Als dann der Krieg dort beendet war, gab es den Militärputsch! Sollte er da nach Hause gehen wollen? Er war in der Zwischenzeit total integriert. Jedenfalls hat er am Stück 45 Jahre geabeitet und ging dann mit 65 (2009) in Rente!

So ähnlich könnte es auch mit vielen der jetzigen Flüchtlinge gehen, wenn man ihnen diese Möglichkeit zugeseht!

Und dann gibt es ja Branchen, in denen händeringend nach Mitarbeitern gesucht wird:

https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Fach...

Kommentar von martinzuhause ,

es werden händeringend fachkräfte gesucht. die meisten der flüchtlinge haben da nicht mal eine vernünftige schulbildung.


Laut dem Institut für Weltwirtschaft (ifw)
gehen die davon aus das ca. 2%  jobs finden werden.

da leben dann 98% vom staat

Kommentar von martinzuhause ,

"Er hat dann ziemlich schnell angefangen zu arbeiten."

das war vllt einer von hundert. ich kenne jemanden der raucht eine zigarette nach der anderen. und der läuft da jeden tag an die 10km. kann das jetzt jeder wenn er nur genug raucht? oder ist der eine nun die ausnahme?

Antwort
von XHeadshotX, 189

Weil "return to Sender" nicht überall (sofort) möglich ist und es oft Monate dauert, bis entschieden ist, wie es weiter gehen kann.

Kommentar von BrBaHeisenberg ,

Das liegt aber an Deutschland, andere Länder schaffen es.

Kommentar von Almalexian ,

Die Türkei schafft es, in ein Bürgerkriegsland abzuschieben.

Antwort
von hydrahydra, 58

Warum sollte man sie nicht integrieren?

Kommentar von Randler ,

Es ist teuer und ist nicht teil unserer Kultur.

Kommentar von hydrahydra ,

Schwachsinn...

Kommentar von Almalexian ,

Es ist durchaus Teil unserer Kultur, zu integrieren.

Kommentar von Randler ,

Islam, Arabisch und Moscheen sind sicherlich nicht Teil unserer Kultur.

Kommentar von ceevee ,

Aufgrund der Religionsfreiheit (Art. 4 Grundgesetz) sind alle Religionen Teil unserer Kultur, wenn man es so will.

Kommentar von Randler ,

Eine Kultur richtet sich nicht nach Gesetzen. Das Gesetz richtet sich nach der Kultur.

Kommentar von hydrahydra ,

Und unsere Kultur hat im Gesetz Religionsfreiheit festgeschrieben.

Kommentar von Almalexian ,

Mittlerweile gehören auch diese Einrichtungen durch die vielen türkischstämmigen zu unserer Kultur. Auch wenn du das nicht wahrhaben willst.

Kommentar von Randler ,

Wahrheit ist relativ.

Kommentar von Almalexian ,

Nicht direkt. Kultur ist relativ danach wie man sie definiert. Aber mit keiner Definition kannst du insgesamt einen Zwang zur Verweigerung neuer Elemente rechtfertigen.

Antwort
von UKfella, 113

Solange in der eigenen Heimat Krieg herrscht und keine Spur von Frieden zu sehen ist, werden die Flüchtlinge nunmal in anderen Ländern bleiben müssen. Schlussendlich ist Integration unausweichlich (vom Grundprinzip her zumindest)

Antwort
von jule386, 81

Ich möchte mit keinem Flüchtling tauschen und wer glaubt, dass es den Flüchtlingen doch so super gut geht, dann hat man wohl selber nicht viel zu bieten

Kommentar von martinzuhause ,

denen die fleihen geht es dort nicht gut. aber wie soll es dort besser werden wenn alle abhauen nur wweil es hier geld ohne gegenleistung gibt?

das volk dort muss sein land verbessern, nicht immer "die anderen"

Kommentar von Almalexian ,

Das war die Idee der dutzenden Rebellengruppen die gegen Assad protestiert haben. Siehst ja was draus geworden ist. Ist leicht so daherzureden wenn man weit weg ist und keine Ahnung hat, hilft aber nicht.

Antwort
von MickyFinn, 127

Für die Zeit die sie bei uns bleiben sollten die sich schon verständigen können. Sie können auch Berufe lernen und Geld sparen. Mit dem ersparten und das know-how, können sie nach dem Krieg zurück in ihr Land und es wieder aufbauen.

Doch gehe ich ganz stark davon aus, das der Krieg noch einige Jahre so weiter geht u. das nach dem Krieg über die hälfte (min.) hier bleiben wird... während noch immer im Akkord weiter durchgewunken wird.

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