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Warum werden die Moslems als Terroristen abgestempelt?

gefragt von chudesachudesa am 11.02.2008 um 18:49 Uhr

Also ich habe schon oft beobachten können das die meisten eine negative Einstellung gegenüber Moslems haben... würde mal gerne wissen woran es liegen könnte..? Danke für die Antworten im voraus!


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Reply


Kabark
beantwortet von Kabark am 11. Februar 2008 18:51
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Moslems können Terroristen sein. Terroristen müssen keine Moslems sein.

Kommentar von Simple_avatar1smallquaki am 12. Februar 2008 14:40

heißt es nicht besser "Terroristen sind keine Moslems!" ;-) Was sind für Mitmenschen die sagen sie seien streng christlich, muslimisch oder sonst was un bringen dann hunderte von Menschen um "FÜR DIE RELIGION"! Das hat ihnen ihre Religion bestimmt nicht gelehrt!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 12. Februar 2008 15:31

Nö, mein Spruch gefällt mir besser.


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 11. Februar 2008 18:51
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Oberflächliches "Schubladendenken" !


andreas48
beantwortet von andreas48 am 11. Februar 2008 18:52
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nicht die Moslems werden als Terroristen abgestempelt, sondern diejenigen, die sich unter dem Mantel des muslimischen Glaubens das Recht nehmen, ihre Vorstellungen als die einzig richtigen und wahren darzustellen und mit Gewalt umzusetzen..

es wie immer das Thema dieser Verallgemeinerungen, die schon so oft nur Schaden und Hader gebracht hat..

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 11. Februar 2008 18:52

Hast Du schon beanstandet, Andreas?

Kommentar von 5fbf813eb666e1513806fb9fc54c4d7esmalllinuxopa am 11. Februar 2008 18:57

ersetzen wir in deiner Antwort "muslimischen" gegen "christlichen", dann haben wir die Kirche im Mittelalter.

Der Muslimische Glauben ist 632 Jahre jünger als der christliche, die sind also momentan im Mittelalter.

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 11. Februar 2008 18:59

Kein schlechter Ansatz, Grauer!

Kommentar von E260573c2a67836465901c66cfb103b6smallpattayafreak am 14. Februar 2008 07:56

@linuxopa Absolut korrekt. Damals im Mittelalter wurdest Du ja auch ganz schnell mal für eine unbequeme Meinung in den Kerker geworfen und auch hingerichtet. Wenn ich sehe,was da im muslimischen Süden von Thailand set ein paar Jahren abgeht,so ist das nichts anderes. Da werden ganz gezielt Lehrer und sonstige intelligente Leute umgebracht,Schulen abgefackelt um das normale Volk nur ja dumm zu halten. Dummen kann man besser beibringen,daß das was diese Leute tun absolut notwendig und richtig ist!

Kommentar von 92373b3cf3feddfd381d89817cf2734dsmallchudesa am 11. Februar 2008 19:02

das ist natürlich richtig. aber ich meinte eigentlich wenn jemand sagt das er Moslem ist.. da reagieren die mitmenschen etwas abneigend..also das jeder moslem gleich agressiv ist und ne bombe bei sich hat..


Alpaslan Polat
beantwortet von Alpaslan Polat am 12. Februar 2008 14:23
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Islam kann man nicht an den Muslimen messen. Genauso wenig wie ich das Christentum an Christen messen kann. Da kann einer kommen und sagen hey hast du den Pfarrer XY gesehen der hat seine Tocher vergewaltig.... das ist nicht das Christentum.

Es sind nicht nur die Muslime die sich daneben benehmen... Denn wenn wir die Weltgeschichte betrachen vorallem die letzten 5 Jahunderten dann sehen das die Westliche Kultur die sich mit dem Christentum identifiziert das dies geschafft haben 3 Bevölkerungen fast komplett auszurotten : Urbevölkerung Nordamerikas Urbevölkerung Süd Amerikas Urbevölkerung Australiens Wer hat die Kriege geführt, wer hat die sklaven von afrika in die Usa gebracht .. bitte Waren das die Muslime gewesen oder die westliche kulutur die sich mit dem Christentum indentifiziert Der erste Weltkrieg, die westliche Kulutur die sich mit dem Christentum identifiziert Der zweite Weltkrieg, die westliche Kulutur die sich mit dem Christentum identifiziert Die ATombombe haben nicht die Muslime geschmissen sonder die westliche Kultur die sich mit dem Christentum identifiziert. Vietnamkrieg Die höchste Mordrate gibts in USA, in USA gab es 1996 gab es 2171 Vergewaltigung pro tag. Das ist in der westliche Kultur. Sagen wir jetzt das Christentum ist falsch, weil sich so viele Christen daneben benohmen haben. Das sagen wir nicht. Weil wir müssen beobachten haben diese Leute nach ihrere Religion gehandelt.

Kommentar von Simple_avatar1smallquaki am 12. Februar 2008 14:35

Wenn du in die Kirche gehst, macht dich das genausowenig zu einem Christen, wie dich das Stehen in der Garage zu einem Auto macht. DH

Kommentar von F61069d1563c93579d711465a7fac6e6smallLuise am 13. Februar 2008 02:37

DH. Jegliches In-einen-Sack-stecken von irgendwelchen Gruppen ist falsch. Es zählt jeder einzelne Mensch.

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 17. Februar 2008 16:54

Luise, DH!


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 11. Februar 2008 18:51
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Was war denn heute im Kaffee, dass solch sonderbare Fragen im Minutentakt gestellt werden?

Alle Menschen sind Ausländer- Fast überall!!





mia68
beantwortet von mia68 am 11. Februar 2008 18:54
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...möchte dir nichts unterstellen, aber bislang machen deine Fragen auf mich keinen angenehmen Eindruck. Pass´auf, was du von dir gibst.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 11. Februar 2008 18:58

Allerdings seltsam, dass die Klischee-Frage bez. der Farbigen kommentarlos gelöscht wird und die bez. der Moslems lediglich einen Hinweis verursacht. Honi soit....

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 11. Februar 2008 19:00

...qui mal y pense. Ja, vielleicht. Aber für mich ist das echt grenzwertig gerade... Vor allem, wenn etwas so unterschwellig-subtil und harmlos verpackt daher kommt. Mag das nicht...

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 11. Februar 2008 19:17

Ich schließe mich eurer Meinung an, und habe dafür nur ein ungläubiges Kopfschütteln übrig.

Kommentar von F61069d1563c93579d711465a7fac6e6smallLuise am 14. Februar 2008 20:31

DH.


Jaschin
beantwortet von Jaschin am 11. Februar 2008 19:11
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Es ist absoluter Quatsch, eine bestimmte Glaubensgemeinschaft oder Angehörige einer ethnischen Gruppe pauschal zu verurteilen oder in ein Klischee zu stecken. Abneigung oder gar Haß entstehen aber dann, wenn Verbrechen im Namen eines bestimmten Glaubens begangen werden !


Alpaslan Polat
beantwortet von Alpaslan Polat am 17. Februar 2008 13:46
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Heute möchte ich mich ganz kurz mal einem aktuellen Lieblingsspiel der Deutschen widmen, momentan das Spiel des Jahres gewesen: Schlagt den Moslem! Moslem-Bashing ist total angesagt, jetzt sind se dran, die Moslems, die sind fällig, ich schwör’s Ihnen. Früher hieß das Spiel „Kanaken raus“ und kam aus der Unterschicht, heute heißt es Islamkritik und kommt von ganz oben. Hier, das war schon im „Stern“ im September, ist nicht lange her: „Wie gefährlich ist der Islam?“ Hier steht nicht mehr Islamismus, jetzt wird die gesamte Religion in Sippenhaft genommen. Ja. Jetzt kriegen sie es aber richtig. Aber hallo! Stellen Sie sich vor, sie sind muslimischer Vater, wohnen mit ihrer Frau und ihren Kindern in Bochum, arbeiten bei Opel am Fließband, fahren morgens in der S-Bahn zur Frühschicht, und da sitzt ihnen einer gegenüber und liest das Ding hier. Da haste doch Lust auf Überstunden, oder? Zu Gast bei Freunden hieß das noch vor einem Jahr. Das geht so schnell und hat sie ganz schnell am Wickel, und das ist ja auch nur das Ergebnis einer richtigen wunderbaren Propaganda. Vor einem Jahr fing das an, genau im September letztes Jahr, da gab es eine sehr sensible, einfühlsame Rede von einem deutschen Hochschulprofessor, der später Papst geworden ist. Sehr sensible, einfühlsame Versöhnungsrede, die leider total mißverstanden wurde – nur einer hat sie richtig verstanden, das war der „Spiegel“ und hat getitelt: Papst contra Mohammed. Klingt so ein bißchen wie „Klitschko gegen Walujef“ – ja?

Spalten statt versöhnen. Ja. Das war wunderbar, aber es war der Startschuß; der oberste Stichwortgeber für einen reaktionären Diskurs hier ist unser Professor. Und es ging dann heiter weiter jetzt im März dieses Jahr, und achten sie darauf: Immer ist der Hintergrund schwarz, wenn es um Moslems geht, immer schwarz; so eine Ikonographie muß man ja auch bedienen! Dieses Jahr im März hieß es: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“. Ja sicher. Das Zeug liegt überall an jedem Kiosk aus im Land, und die Kinder lesen das, sie verstehen es aber nicht, und die Erwachsenen auch nicht.

Aber es schafft eine Stimmung im Land, eine Atmosphäre, ein Klima, wir haben einen neuen Sündenbock. Wir haben vor allem auch wieder richtig Angst, Angst ist ganz entscheidend! Natürlich!

Und mit der Verzögerung von ein paar Jahren, wie immer, stehen wir jetzt genau da, wo die Amis vor ein paar Jahren am 11. September standen: komplett paranoid. Wir haben aber vor dem Anschlag schon Angst, wir haben Präventiv-Paranoia, ja, wir haben vorauseilende Angst. Das ist jetzt ein ganz neues Phänomen in Deutschland, wird geschürt. Und das Gift der Angst wirkt, und die Giftmischer von Bush bis Bin Laden haben unsere Hirne und unsere Herzen taub gemacht. Klar, es gibt hier in unserem Land islamistische Radikale, es gibt auch Nazis im Land – beides wird nicht verboten. Komisch, he? Ja, weil dann die Drohkulisse weg ist. Passagiermaschinen abschießen, weil da radikale Islamisten drin sind? Hm, kann man drüber nachdenken …! Laßt uns doch mal Magdeburg bombardieren, weil da Nazis sind! He? Oder München oder Mannheim oder Köln! Oder Dortmund oder Hamburg.

Kommt nicht in Frage!

Spalten statt versöhnen …!

Und Europa steht da gelähmt vor Angst.

Die Hosen voll, die Köpfe leer.

Der Hendrik M. Broda hat sogar schon kapituliert; ja vor wem denn? Vor seiner türkischen Putzfrau? Oder vor seinem indischen Hausarzt? Na klar. Dem Hendrik M. Broda dem empfehle ich mal einen Besuch in einem Fatih Akin Kinofilm [http://de.wikipedia.org/wiki/Fatih_Akın] und anschließend den Besuch in einer deutschen Hauptschule. Wir brauchen viel weniger von diesen Spaltern, wir brauchen nicht noch mehr Scharfmacher, wir brauchen noch mehr Dialog! Die Scharfmacher haben uns nach Afghanistan gebracht. Die Scharfmacher machen dauernd Krieg. Wie wollen wir denn in Zukunft hier leben – wollen wir uns nur noch anschreien? Die Hardliner sind doch tragische Figuren. Dieser arme Ralph Giordano, der hat sich so verrannt in einer bitteren, einseitigen Polemik, der ist so randvoll vor Wut vor dem Islam, daß er mittlerweile Applaus von den Nazis kriegt. Ja, wunderbar, Glückwunsch! Wem nützt das vor allen Dingen? Wem nützt das? So hab ich den Lessing nicht verstanden. Wie wär’s mit einer differenzierten Debatte? Und wenn du dich um Dialog und Integration bemühst, wirst du gleich abgewatscht. Sozialromantik und Multi-kulti-Kuschelkurs! Abgekanzelt, Ende. Ja sicher Multi-kulti-Kuschelkurs, was denn sonst, Prügelkurs? Gibt es eine Alternative zum Kuschelkurs? Die Alternative können wir uns seit 20, 30, 40 Jahren im Nahen Osten angucken. Und in der Zwischenzeit werden hier unsere Bürgerrechte beschnitten. Wir haben den Moslem so sehr im Würgegriff, daß wir gar nicht merken, wie der Schäuble uns hinten das Grundgesetz aus der Tasche fingert – aber rucki-zucki, so schnell können Sie gar nicht gucken.

Da müssen wir aufpassen, verdammt aufpassen! Es wird nur noch tendenziös und einseitig über den Islam berichtet, über die gesamte Religion, mit dem Bade alles ausschütten. Und dann noch eine Prise Zwangsheirat und eine Prise Ehrenmord – und dann haben wir den bösen Moslem: Wir backen uns einen Feind, zugeschaut und mitgegraut. Ehrenmord – Ehrenmord gibt es bei uns ewig schon, immer schon haben wir Ehrenmorde, das heißt bei uns nur anders: Familiendrama heißt das, und das gibt es bei uns an Weihnachten doppelt. Aber hallo, mal an die eigene Nase packen! Ja sicher, mal an die eigene Nase packen!

Wir müssen uns mal endlich um den Balken im eigenen Auge kümmern, aber den man sieht so schlecht, weil da ja der Balken drauf ist, aber da kannste ja so schlecht gucken mit dem Balken im Auge auf den eigenen Balken – es funktioniert nicht.

Und dann gibt es noch so Feingeister wie Günter Wallraff, hm, Günter Wallraff, ein ausgeschlafenes Kerlchen! Günter Wallraff will jetzt unbedingt herausbekommen, wo ein Imam seine demokratische Sollbruchstelle hat. Günter Wallraff will jetzt tatsächlich die Satanischen Verse in einer Moschee vorlesen. Ja, das ist doch aber mal richtig spitzfindig, Herr Wallraff. Das ist doch mal ein Held. Der Herr Wallraff will Fundamentalisten kennenlernen? Soll er doch mal versuchen, von Monty Python „Das Leben des Brian“ im Kölner Dom vorzuführen. Ja sicher, da kann er Fundamentalisten kennenlernen. Ja sicher, wir müssen uns mal an die eigene Nase packen hier. Na klar, und sie ahnen es schon, und wahrscheinlich wissen es auch einige von Ihnen: der aktuelle „Spiegel“-Titel, an Weihnachten herausgekommen, hier, diese Woche, wieder mit schwarzem Hintergrund: „Der Koran“. Ein aufgeklärtes Nachrichtenmagazin ist tatsächlich in der Lage, binnen weniger Monate immer mit schwarzem Titelbild über den Islam zu berichten. Rudolf Augstein rotiert im Grab, das kannst du bis nach Mekka hören. Nicht mal der Klaus Kleber wollte da noch Chefredakteur werden. Das ist zum Auswachsen. Na wunderbar, schön, weiter so! „Der Koran“ – das mächtigste Buch der Welt, und drinnen im Artikel steht, daß es nicht nur das mächtigste Buch, sondern auch das gefährlichste Buch der Welt ist. Wir hatten ja schon mal eine Zeit in Deutschland, wo man Bücher für gefährlich hielt. Das war aber vor einem braunen Hintergrund damals, nicht vor einem schwarzen Hintergrund.

Wehe uns, wenn hier demnächst die Moscheen brennen, dann will es wieder keiner gewesen sein!

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 17. Februar 2008 16:29

Anhand Deines Beitrages entnehme ich, dass Du ein sehr intelligenter und tiefsinniger Mensch bist. Bleib Dir treu! L.G.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 11. Februar 2008 18:56
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Werden sie das?

Suggestivfragen sind dazu geeignet, sinnvolle Antworten zu geben.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 11. Februar 2008 21:09

sorry, natürlich nicht dazu geeignet...


pattayafreak
beantwortet von pattayafreak am 12. Februar 2008 08:15
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Weil fast alle Moslems verbohrt/vernarrt oder tiefgläubig sind,wie immer man das nennen will und alle verbohrten Menschen egal welchen Glaubens sind gefährlich,weil man denen im Namen des Glaubens alles einreden kann. Siehe die vielen Selbstmordattentäter. Die Christen sehen ihren Glauben im allgemeinen da etwas lockerer,oder wer kennt einen christlichen Otto Normalbürger,welcher sich z. Bsp. an die Fastenzeit hält? Außerdem sehe ich die verlogene Glaubensmoral der Moslems z. Bsp. in Thailand im Urlaub,da machen sie alles was sie zu Hause nicht dürfen.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 12. Februar 2008 10:00

Das siehst du nur von deiner Couchsofa-Sicht so aus. Das gilt dummerweise für alle ethnischen Gruppen.

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 17. Februar 2008 16:49

Du hast ja sehr viel Ahnung, wer hat Dir das denn zugeflüstert? Komm mal von Deiner Couch runter!


anonym
beantwortet von ChiefA am 12. Februar 2008 09:38
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Weil der " Heilige Krieg " und das töten aller " Ungläubigen " auf ihren hasserfüllten und von Blut durchtränkten Fahnen steht !!!

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 12. Februar 2008 10:02

Welche Fahnen ? Was sind Ungläubige ? Wenn du was vom Koran und Mohammed verstehst, dann würdest du wissen, das Christen dort nicht als Ungläubige tituliert sind. Genau sowenig wie das die Mohammedaner im christlichen Glauben darstellen.

Kommentar von 04fd57a1ebd491be88a2843240f4f914smallFrohnatur am 17. Februar 2008 16:51

ChiefA, wenn alle so denken würden wie Du, arme Welt!




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