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Warum werden Chemtrails in die Atmosphäre/Wolken geschüttet?

gefragt von hallololhallo am 07.11.2009 um 22:40 Uhr

Warum machen sie(Regierungen) das? Wollen sie damit die Erderwärmung stoppen oder besser gesagt vermindern?

Oder warum denn dann?


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knattertatter
beantwortet von knattertatter am 7. November 2009 22:41
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anonym
beantwortet von genua75 am 7. November 2009 22:42
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meinst du jodid besprühung. moskau macht das, damit sie im winter keinen schneeräumdienst brauchen und stuttgart, damit es den weinbauern die ernte nicht verhagelt,...

Kommentar von 42dd4c38593805ba515c6357567959d1smalltigrispanthera am 7. November 2009 22:43

Ich hab in Moskau bis zur Hüfte im Schnee gestanden, am Hotel Kosmos, also da hat was nicht geklappt. ;))

Kommentar von genua75 am 7. November 2009 22:46

so perfekt funktioniert das nicht, aber die sparen dadurch die hälfte der kosten.


tigrispanthera
beantwortet von tigrispanthera am 7. November 2009 22:43
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Die Chinesen wollten Regen, aber da sieht man mal, der Mensch ist nicht imstande, sich selbst zu beherrschen, geschweige denn das Wetter.


anonym
beantwortet von xfelix am 7. November 2009 22:43
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Chemtrails gehören ins Reich der Verschwörungstheorien, oder? Haben jedenfalls nichts mit Regenverhinderung oder dergleichen zu tun ...

Kommentar von genua75 am 7. November 2009 22:47

richtig, steht was bei wicki drüber. schwachsinn.


anonym
beantwortet von Peter34muc am 7. November 2009 23:21
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Silberiodid wird mit Aceton gemischt aus Hagelfliegern versprüht, um in der Atmosphäre kleinste Kondensationskerne zur gezielten Regen- oder Hagelbildung zu erzeugen. Damit kann die Bildung von zu großen Hagelkörnern verhindert werden. Bei den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 wurde Silberiodid mit Hilfe von Raketen in Regenwolken eingebracht, um diese an der Störung der Eröffnungsfeierlichkeiten zu hindern [5]. In den USA wurde in den 1940er und 1950er Jahren versucht, mit Silberiodid Hurrikane vorzeitig abzuschwächen, die Wirkung war allerdings eingeschränkt.[6] In Deutschland wurde 1958 im Landkreis Rosenheim eine organisierte Hagelabwehr eingerichtet, die das Silberiodid aus über 100 Abschussstellen durch Raketen in die Wolken schoss.[6] Seit 1975 wird diese Aufgabe von zwei Anti-Hagel-Flugzeugen erledigt.[6]

In den Anfangszeiten der Fotografie im 19. Jahrhundert wurde es wegen seiner Lichtempfindlichkeit für verschiedene Edeldruckverfahren wie Talbotypie, Kalotypie und Argyrotypie verwendet. Später wurde es durch besser geeignete Substanzen wie Silberbromid ersetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Silberiodid



Fuciflora
beantwortet von Fuciflora am 20. November 2009 22:46
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Chemtrails sollen von Flugzeugen ausgebracht werden, um die Klimaerwärmung zu verhindern. Dabei werden angeblich Aluminium- und Bariumverbindungen, aber auch Polymerfasern, dem Treibstoff beigemischt und versprüht, oder die Stoffe werden in separaten Tanks mitgeführt. Bis jetzt konnten allerdings noch keine Chemtrails nachgewiesen werden. Ich kenne aber die Aussagen von Piloten, die behaupten, dass man mit derartigen Beimischungen überhaupt nicht fliegen könne. Und seperate Tanks seien in einer Zeit, in der man sich bemühe, das Gewicht der Flugzeuge zu verringern, kompletter Unsinn. Vor einigen Jahren bin ich auf die Internetseite eines Chemtrailverfechters gestoßen. Er hat Regenwasser mikroskopisch untersucht und chemisch untersuchen lassen. Dabei konnte im Wasser u. a. Aluminium nachgewiesen werden. Im Wasser fand er selbst Polymerfaser. Bilder dazu hatte er veröffentlicht. Der Haken an der Sache: Die Wasserprobe stammte aus einer offenen Regentonne. Die Aluminiumkontamination lag weit unterhalb des Grenzwertes für Trinkwasser. Und stammte das Aluminium wirklch aus dem Regenwasser? Kann es nicht auch mit anderem Staub in die offene Regentonne geweht worden sein? Denn Aluminium ist das dritthäufigste Element, nach Silizium und Sauerstoff, in der Erdrinde. Bei näherem Hinsehen entpuppten sich auch die Polymerfasern als etwas ganz anderes. Es waren Pilzhyphen, also feine Pilzfäden, die in der Regenwasserprobe gewachsen sind. Der gute Mann ließ nämlich die Proben eine Woche lang in offenen Gefäßen stehen, damit die Polymerfäden Zeit finden, miteinander zu verklumpen, sonst könne man sie im Mikroskop nicht sehen. Jeder Labormitarbeiter würde angesichts der Probenahmen und der Untersuchung selbst die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.

Fazit: Es gibt keine Chemtrails. Was aus Flugzeugen hinten rauskommt, sind nichts anderes als Kondenzstreifen.


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