
Weil manche anfälliger sind. Wenn man körperlich und seelich schon angeknackst ist, ist man leider auch aufnahmefähiger für Krankheiten. Über Ernährung schreibe ich jetzt mal nicht, wie wichtig auch die ist, weißt Du selber. LG

Das hat mit der Lebenseinstellung im besonderen zu tun! Immunsystem hin oder her.. Wer positiv denkt und nach vorne schaut, den haut nichts so schnell um! Wirklich krank sind nur jene Menschen, welche wegen jedem Husten zu Onkel Doktor schleichen.
dragon100 am 15. April 2008 12:35 Das ist aber eine sehr pauschalierte Einstellung.Ich hoffe für Dich,dass Du noch nie in einer Situation warst,in der Dir Deine positive Einstellung abhanden kam.
Ja, seh ich genauso! Ich nenne mich selbst einen "pessimistischen Optimisten" :-) denn zuvieles auf der Welt und um mich herum ist einfach nichts positives mehr abzugewinnen...z.b. Das Leben fristen mit Hartz4 und keine Aussicht auf einen "normalen" Job zu haben, zumindest auf einen bei dem man nicht NOCH weniger bekommt....aber naja, trotz allem bin ich, buddha sei dank und positive Einstellung hin oder her, selten bzw. kaum krank!!
Eveline am 15. April 2008 12:52 Gegen manche Krankheiten hilft die positivste Einstellung nichts, da machtst Du es Dir mit Deiner Antwort glaub ich ein bisschen zu einfach.

Weil die einen ein stärkeres Immunsystem haben, als andere. Bei Kindern heißt, mit jeder durchgemachten Erkrankung, wird das Immunsystem gestärkt. Also alternativ heilen und nicht gleich mit Fiebersaft und Antibiotikum die Krankheiten ersticken.
moon73 am 15. April 2008 12:16 füge ein es ein.

Weil eine jedes lebewesen anders ist . Die Unterschiede machen sich in den verschiedensten Eigenschaften bemerkbar... Labilität / Stärke... Das Immunsystem ist nur eine der Eigenschaften...

Um nur einige Gründe zu nennen...
El loco Kaffeesatz (des wahnsinns fette beute) am 15. April 2008 15:18 Predisposition.

Das ist eben so!
El loco Kaffeesatz (des wahnsinns fette beute) am 15. April 2008 14:45 Eine meiner Lieblingsantworten :-D
Die WHO definiert den Begriff Gesundheit als ""Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens" Dieser Zustand wir erreicht, wenn alle drei Eigenschaften in Harmonie zueinander befinden. Immunsystem stärken, unser Unterbewußtsein (also negatives bzw. positives Denken) und das Umfeld bestimmen ob etwas krank macht oder nicht. Das Immunsystem wird beeinflußt durch Stress, Zeitdruck, Ernährung, Wetter, Umweltgifte, wenig aktive Bewegung, wenn dazu der Kopf noch die "falschen Impulse bekommt" ist es wie bei einer Hypnose, man fühlt sich dann so. Man verstärkt die negative Reaktion. Das Unterbewußtsein wird von uns zuwenig beachtet und ist doch so wichtig. Viele wichtige Tipps gibt es bei Vera Birkenbihl, Dr. Joseph Murphy, Jobst von Raven und Tony Buzan.
In der Salutogenese hat man dafür als entscheidendes Kriterium den Kohärenzsinn gefunden. Wenn Du über einen guten Sinn für Kohärenz verfügst, wirst Du weniger krank, bzw. langfristig immer gesunder.
Generell werden positiv eingestellte Menschen weniger oft krank als negativ veranlagte.
Dann ist es natürlich auch so, dass Menschen, die gesund leben, weniger leicht krank werden. Und dazu gehört unbedingt, alle 90 Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren täglich zu sich zu nehmen, die der Körper braucht. Da die Böden bei uns fast alle völlig ausgelaugt sind, bekommt man diese Vitalstoffe nur durch Nahrungsergänzung. Wenn Du näher informiert sein willst, kannst Du Dich gerne bei mir melden: waltraud.mendel@arcor.de.
Sind die positiv eingestellten Menschen nun gesünder, weil sie positiv denken, oder weil sie teure Vitamine kaufen? Woher stammt die Behauptung, "die Böden bei uns" seien ausgelaugt? Das scheint mir doch sehr gewagt. Möchten Sie uns sagen, dass wir nun Regenwald abholzen müssten, um an die wertvollen Nährstoffe des Urwaldes zu kommen?
Sehr gute Antwort. DH