Warum wenn man anfängt eine Brille zu tragen, lässt die Sehstärke oftmals nach?

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5 Antworten

Die Augen gewöhnen sich an die Korrektur durch die Brille. Nimmt man dann die Brille ab, kommt es einem vor, als würde man viel schlechter sehen. Deshalb lassen viele, die anfangs die Brille nur gelegentlich getragen haben, die Brille irgendwann immer auf.

Außer dem verändern sich im Lauf der Zeit die Augen, so daß man dann  stärkere Brillengläser benötigt.Dies würden sie aber auch ohne Brille tun.

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Hallo Amoremia
um Dir das vielleicht zu erklären/beweisen mal folgendes.
Bei einem Auge, das so gebaut ist, dass sich alle Strahen auf der Netzhaut schneiden, wird dem Gehirn ein scharfes Bild geliefert. Eine Brille ist nicht erforderlich.
Bei einem fehlsichtigen Auge, also weit- oder kurzsichtig, schneiden sich die Strahlen hinter bzw. vor der Netzhaut, dem Gehirn wird ein unscharfes Bild geliefert. Es ist eine Brille erorderlich.
Diese Brille kann nur das eine bewirken, dass die Strahlengänge so geändert werden, dass sich die Strahlen wie beim rechtsichtigen Auge auf der Netzhaut schneiden und dadurch dem Gehirn ein scharfes Bild geliefert wird, mehr kann die Brille nicht. Warum sollte sich das Sehvermögen verändern, nur weil es durch ein Hilfsmittel rechtsichtig geworden ist? Das tut es ja auch nicht beim von Natur rechtsichtigen Auge. 


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nee das liegt an der Fotosynthese

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Die augen gewöhnen sich dran...
So wie sich der Busen der Frau dran gewöhnt "getragen" zu werden.

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