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Warum waren die Christen damals ein Problem für die Römer?

gefragt von Shanai am 21.05.2009 um 13:19 Uhr

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Volker13
beantwortet von Volker13 am 21. Mai 2009 13:20
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Weil sie einen Gott verehrten, der nicht in das Weltbild der Römer passte.


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 22. Mai 2009 09:11
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Die Römer hatten eine Staatsreligion. Trennung zwischen Religion und Staat war unbekannt. Da der Kaiser sich zusätzlich als gottgleich verehren ließ, störten die Christen sein Ego ganz gewaltig. Stell Dir vor, alle fallen vor ihm nieder, nur ein Häufchen Christen dient nur einem allmächtigen Gott - und bleibt stehen. Also muss der Egomane ihnen "zeigen", wer der Herr über ihr Leben und ihren Tod ist. Statt Mord im Fernsehen, gab es Amphitheater: Christen als Löwenfutter...


schildi
beantwortet von schildi am 21. Mai 2009 13:20
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sie haben nur an einen Gott geglaubt


Renaissance
beantwortet von Renaissance am 21. Mai 2009 13:21
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Weil sie nur an einen Gott glauben, der nicht in das Bild der Römer (viele verschiedene Götter) passte.


anonym
beantwortet von Szintilator am 21. Mai 2009 13:25
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Ein neuer König wurde angekündigt, das wollten die Römer nicht, aber Christus hat gesagt, sein Reich ist nicht von dieser Welt, aber das verstanden sie nicht!



anonym
beantwortet von 2ello am 21. Mai 2009 13:24
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der römische kaiser war "GOTTGLEICH" und "EINZIGARTIG". der gott der christen passte nicht in das weltbild (konkurrenz für den kaiser)


anonym
beantwortet von ilidan384 am 21. Mai 2009 13:25
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Ich glaube weil sie keinen anderen König wollten. Die Römer wollten das die Welt glaubt sie seien die grössten.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 21. Mai 2009 13:29
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Weil Jesus ein echter Revoluzzer war.

Ähnliche Beispiele gibt es doch auch heute immer wieder, wenn die Mächtigen Angst bekommen vor der Kraft des Glaubens, z.B. wie bei Martin Luther King (ermordet) oder Osho (Baghwan), der auch verfolgt wurde.

Der Glaube ist eine mächtige Kraft, der bestehende Ordnungen durchaus gefährden kann, besonders wenn sie auf Ungerechtigkeit und Unterdrückung aufgebaut sind.

Und was hat Jesus alles gesagt, was gegen die Obrigkeit gerichtet war.

Und was hat die Kirche alles getan, um seine Wort in das passende Machtsystem umzudeuten.

Wenn du seine Worte wirklich verstehst, brauchst du keine Religion mehr, du bist ganz du selbst, voll innerer Ruhe und Stärke.

Aber es muss nicht Jesus sein, ein Buddha tuts auch...

Kommentar von 051abaafa8ffb7f28aa83bafb9336f7csmallFalbe am 25. Mai 2009 10:18

nein,das ist nicht egal welcher Gott es ist.Buddha z. B. gibt keine Ruhe und Stärke, sie werden ganz wild wenn sie Christen erleben und verfolgen sie auch. Schau den Buddhisten ins Gesicht,ob sie Freude und Gelassenheit ausstrahlen.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 14. Juni 2009 21:06

Oh, Fälbchen, unterliegst du da nicht einem Vorurteil von christlichen Fundamentalisten? Gerade andersrum ist es: Buddhisten kutivieren die Ruhe und die Stärke in sich! Als Christ brauchst du nur demütig zu sein! Ja, und die Christenverfolgung durch die Buddhisten? Wo hast du das denn her? Bis auf religiöse Geplänkel ins Indien ist mir kein missionarischer Hass der Buddhisten auf Christen bekannt. Den Dalai Lama kann ich mir einfach nicht geifernd am Scheiterhaufen von unschuldigen Christen vorstellen!


Eldor
beantwortet von Eldor am 23. Mai 2009 12:11
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Das Problem mit dem Zwang zur Verehrung des Kaisers ist die eine Seite. Daraus ergibt sich die Steuerfrage. Die meisten Probleme entstehen vom Geld her, die Religion ist nur übergestülpt - als Marketingstrategie.

Die Frage der Gleichheit zwischen Männern und Frauen beantworteten die ersten Christen total anders als die Römer, die Sklavenfrage ebenfalls. Und wer vor dem eigenen Tod keine Angst hat, ist nicht mehr so leicht zu beherrschen....


anonym
beantwortet von heikephs am 22. Mai 2009 19:26
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Für jeden, der die höchste Macht beansprucht, sind echte Christen ein Problem. Eigentlich aber eher Christus selbst - den wollen sie nämlich nicht akzeptieren.

Und sie können es auch nicht verknusen, daß es Menschen gibt, die nicht ihrem (= die Macht-haben-wollende) Absolutheitsanspruch recht geben.


anonym
beantwortet von heikephs am 22. Mai 2009 19:33
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Ich würde die Frage umbauen: die Römer waren ein echtes Problem für die Christen.


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