Französische Revolution
Der Text der Rede oder eine Geschichtsdarstellung zur französischen Revolution informieren über die Gründe.
Maximilien de Robespierre misstraute dem König und den Generälen und fürchtete, sie würden die Revolution verraten. Gerade die Geneigtheit zum Krieg am Königshof und die Befürwortung eines Krieges durch bestimmte Politiker erweckten bei ihm Bedenken. In seiner Rede im Jakobinerklub am 2. Januar erklärte er, niemand liebe bewaffnete Missionare. Die Revolution in Frankreich war nach seiner Einschätzung noch zu unsicher und zu wenig gefestigt. Die Völker in Europa seien nicht weit genug fortgeschritten und von einem eigenen Aufstand zu weit entfernt, um auf sie zählen zu können. Die Französische Revolution war nach seiner Sicht viel mehr durch innere Feinde gefährdet.
Die Ablehnung des Krieges beruhte nicht auf prinzipiellen Gründen, sondern auf Motiven der politischen Taktik. Robespierre befürchtete einen Verlust der Freiheit, weil ein Krieg nach seiner Vermutung dem Königshof in die Hände spielen oder zu einer Militärdiktatur führen würde.

Das sagt er doch in seiner Rede.
Lies sie Dir einfach durch.

Persönliche Dinge fragt man am besten eine Person direkt.
Woher soll ich wissen, warum jemand dies oder jenes macht..
Könnte man doch höchstens über google.de erfahren. Oder aus Geschichtsbüchern. Er war bestimmt nicht nur in seiner Rede gegen den Krieg. Auch persönlich.
Urbanessa am 5. November 2009 17:43 Ich nehme an, dass die Franzosen dagegen wären, würde ein Deutscher losmarschieren und Robespierres Leichnam exhumieren. Davon mal abgesehen dürften seine Überreste nicht sonderlich gesprächig sein... ;-)
HHSthp am 5. November 2009 17:45 Es wird doch oft auch gefragt: "Warum kommt die Band xxxx nicht nach Berlin?" u.ä.
Wer soll das wissen, außer xxxx selber!