Warum war die Regel im Kloster in Armut zu leben?

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6 Antworten

Die Mönche im Kloster widmen ihr Leben dem Gott. Nichts irdisches soll sie von der Abetung Gottes ablenken. Deshalb leben die meisten in Armut (kein persönliches Eigentum, kein Gewinnstreben) und Bescheidenheit. Sie haben nur Zeit für Beten und tägliche notwendige Arbeit (Kochen, z.B) sonst keine Freizeit (höchstens Lesen)

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wenn ich das noch richtig in erinnerung habe aus meinem religionsunterricht, ging es darum in Enthaltsamkeit zu leben. Der verzicht auf materielle Dinge war wichtig um der Lebensweise von Jesus entsprechend zu leben, da dieser als verarmter Zimmermannssohn kein Reichhaltiges Leben hatte oder danach strebte. Ich hoffe du kannst damit was anfangen;-)

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Es ging nicht um Armut direkt. Die hatten alle zu essen und ein Dach überm Kopf. Das war so eine Art Sozialismus. Die Tochter/Sohn von reichen Eltern hatten genau so viel, wie die von armen bzw. einfachen Eltern. Keiner hatte mehr als der andere, obwohl sie es sich finanziell hätten leisten können.

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Armut führe weg von weltlichen Gelüsten, dem Einfallstor zum Unreligiösen.

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Das kommt auf den Orden an.

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Die Kriche ist der Meinung, dies sei "gottgefällig", soweit es um ihre Diener geht.

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