Frage von codisk, 217

Warum wählen wir nur alle 4 jahre?

Warum wählen wir nur alle 4 jahre , ich finde es irgendwie komisch , dass wir eine person wählen , welche uns was verspricht was sie nichtmal ausführen muss . Diese regierungsform kommt mir sehr kommunistisch vor , unter einer demokratie stelle ich mir vor dass man über ein. Neues gesetzt abstimmen sollte und zwar nicht nur die politiker sondern wir bürger , was haltet ihr davon ?

Antwort
von MrHilfestellung, 110

Erstens hast du tatsächlich keine Ahnung was Kommunismus ist und zweitens wählst du keine Person, sondern eine Partei alle vier Jahre.

Drittens wenn man für jedes Gesetz die Bürger abstimmen lässen würde, müsste man jede Woche zu Wahlurne und das funktioniert nicht. Da erstens die meisten Leute keine Lust haben oft wählen zu gehen und zweitens die reine Mehrheitsentscheidung oft auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

Kommentar von codisk ,

Genau lieber irgendwelche leute dort die gesetzte machen lassen , mal sehn was du dazu sagst oder gesagt hättest wenn wir die pkw maut z.b. Gekriegt hätten , man muss nich immer zur urne gehen und wählen man könnte in unserem zeitalter auch alles digital machen

Kommentar von MrHilfestellung ,

Könnte man, ich aber grundsätzlich gegen Volksentscheide für alles, da Mehrheitsentscheidung oft Minderheitenrechte nicht beachtet und es wirklich nur darauf an kommt, welche Gruppe momentan am besten mobilisiert werden kann.

Kommentar von codisk ,

Wie gesagt leb in deiner welt wo andere dir sagen wie du zu leben hast viel spass ;)

Kommentar von MrHilfestellung ,

Als ob Volksentscheide mein persönliches Leben irgendwie verbessern würde.

Kommentar von codisk ,

Ich nenn dir jetzt mal ein beispiel , rundfunk gebühren für den zdf , würden gefühlt 80% der menschen abschaffen weils keiner braucht diesen komischen sender zdf und wie sie alle heißen . Jeder würde bisschen geld sparen :)

Kommentar von ThenextMeruem ,

1. Du lebst genauso in seiner Welt 2. Guck dir Groß Brittanien an. 48% wollen keinen Brexit, trotzdem wird es ihn geben. In einer Demokratie kommt es vorallem auf Kompromisse an

Kommentar von TUrabbIT ,

Zu deinem Beispiel: Den Rundfunkbeitrag abschaffen ist eine nette Idee die eine Mehrheit erhalten könnte, aber ist dann die Frage wie die Radio (NDR, Swr, WDR 1-5, Funkhaus Europa etc) und Fernsehsender (ARD, ZDF, Arte, NDR, WDR,SWR etc) finanziert werden sollen. Da ist ein Problem mit Volksentscheiden, hier wird nach Lust und Laune abgestimmt ohne ggf Konsequenzen zu beachten.

Kommentar von Interkalator ,

müsste man jede Woche zur Wahlurne und das funktioniert nicht.

1. Warum sollte das nicht funktionieren? 2. Warum jede Woche ? Man könnte die jeweiligen Belangen auch sammeln und dann jeden Monat darüber abstimmen. 3. Warum sollte Leute, die wählen gehen plötzlich zu faul werden, um zu bestimmen was in ihrem Land passiert?

die reine Mehrheitsentscheidung oft auch nicht das Gelbe vom Ei ist

Du sagst also unsere Demokratie funktioniert nicht? Oder was darf ich unter "rein" verstehen?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Der Effekt wäre bei monatlichen Wahlen der Gleiche, nur nicht ganz so ausgeprägt. 

Bei eher unwichtigen Wahlen gehen nicht viele Menschen wählen, und der Bundestag stimmt auch über viele Gesetze ab, die die breite Öffentlichkeit nicht besonders interessieren. Wenn zu einer Abstimmung über die Haltung von Bienen 20% der Bevölkerung zur Urne gehen fehlt die demokratische Legimation.

Sicher das könnte man lösen, indem man die Entscheidung erst akzeptiert, wenn 50% der Menschen wählen waren. Das würde dann dafür sorgen, dass über viele Gesetze nicht abgestimmt wird. 

Ich rede hier von einer kompletten direkten Demokratie, so wie es in der Frage gefordert wird.

Warum ich die direkte Demokratie noch für schlecht halte habe ich oben schon ausgeführt, weil Minderheitenrechte nicht geachtet werden und weil es auf die Mobilisierung einer bestimmten Gruppe ankommt.

Hätte man im Herbst 2015 über Flüchtlingspolitik abstimmen lassen wäre das Ergebnis um einiges positiver ausgefallen, als wenn man im Januar 2016 abstimmen lassen hätte.

Antwort
von Schwoaze, 75

Weil manche Projekte eben Zeit brauchen. Reformen kann man nicht über Nacht umsetzen. Man sollte den regierenden Parteien schon die Zeit geben, sie auch durchzuziehen.

Über jedes Gesetz abstimmen zu lassen, würde die Arbeit unheimlich verlangsamen - meiner Meinung nach.

Mit Kommunismus hat unsere Regierungsform nichts zu tun.

Antwort
von voayager, 12

Was hat das denn mit dem Kommunismus zu tun, wie kommste denn auf die absurde Idee? Was du möchtest entspricht in etwa dem Schweizer Modell, dass ich auch begrüße. Leider gibt es so qwas nicht in Deutschland.

Übrigens wir wählen keine Personen, so demokratisch geht es hierzualnde nun mal nicht zu. Wir dürfen lediglich Parteien wählen mehr nicht.

Man darf nie vergessen, dass sich die Deutschen nicht eigenständig vom Hitler-Faschismus befreiten. Die Folge davon war, dass wir von Oben eine rudimentäre Demokratie verordnet bekamen.

Antwort
von Susanne88, 17

Du solltest dein Grundwissen über Politik etwas vermehren. Auch Grundkenntnisse der dt. Sprache sind hier in DE von Vorteil.

1. Wir wählen keine Person, sondern Parteien
2. Kommunistisch ist was ganz anderes
3. alle 4 Jahre wird der Bundestag gewählt. Es gibt noch Landtags-, je nach Bundesland auch Bezirktags-, Kreistags-, Gemeindewahlen.

"...dass man über ein. Neues gesetzt abstimmen sollte und zwar nicht nur die politiker sondern wir bürger"
Das ist auch ein praktisches Problem. An 70 Sitzungstagen hat 2015 allein der Bundestag 130 Gesetze verabschiedet, Also jede Woche, wenn man mal in den Ferien keine Abstimmungen macht, etwa drei. Darunter z. B.

IT-Sicherheitsgesetz
Präventionsgesetz
Versorgungsstärkegesetz
E-Health Gesetz
Sterbehilfgesetz
Mietpreisbremse
HartzIV
Frauenquote
Mindestlohn
Rückstellungen der Atomwirtschaft
Bundeszentralregistergesetz
Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz
Unterstützung für Milchviehhalter
Steuerabkommen mit Irland, Jersey und Frankreich
Umsetzung des neuen EU-Waffenembargos

Wie stellst du dir das vor, wie soll das praktisch laufen, wieviel Zeit sollen sich die Wähler jeweils nehmen, um sich in die Themen einzuarbeiten?

Dein Vorschlag ist so wohl utopisch.

Antwort
von atzef, 22

"Wir" wählen eine Person, die etwas verspricht, das sie nicht einhält? 

Ich habe eine solche Person noch nie gewählt. Wen also hast du gewählt und was hat diese Person versprochen, was sie dann nicht eingehalten hat. Werde bitte mal konkret...

Worin siehst du den Unterschied, ob du einmal alle 4 Jahre Parteien und deren Vertreter auf der Basis ihres Programms und folglich transparenter politischer Ziele und Absichten in das Parlament wählst oder jedes einzelne Gesetz über eine Volksabstimmung beschließen lassen würdest?

Das geschieht bei weitem ja noch nicht einmal in der Schweiz.

In beiden Fällen wirst du dich mal auf der Seite derjenigen wiederfinden, die sich durchsetzen können und mal auf der Seite jener, die unterliegen. 

Du bist z.B. für die Abschaffung der GEZ-Gebühren - ich für ihre Beibehaltung. Und ich sehe nicht zwingend, dass deine Position sich in einem Volksentscheid durchsetzen würde...:-)

Kommentar von 5tesRad ,

LOL, du hast also noch nie jemand gewählt, der eines seiner Versprechen nicht eingehalten hat?

Dann warst du entweder noch nie wählen, oder du lügst, dass sich die Balken biegen!

Nenn mir doch mal Quellen, für einen Politiker, der immer zu 100% seine Wahlversprechen gehalten hat.

Ihr wollt doch auch immer Quellenangaben haben (Matermace wollte sogar von meiner PERSÖNLICHEN Meinung eine haben)

Ich lach mich kaputt!

Kommentar von atzef ,

Ja, ich habe noch nie jemanden gewählt, der etwas versprochen hätte,was er nicht eingehalten hat!

Denn das ist auch schlicht kaum möglich, da sich in einer pluralen Demokratie auch kaum ein Politiker dazu hinreißen lassen würde, die Umsetzung seiner kompletten Programmatik zu versprechen. Dies hinge nämlich von Voraussetzungen ab, die er gar nicht kontrollieren kann! 

Selbst eine Regierungspartei muss Abstriche von ihren Vorstellungen machen, da sie bislang fast immer in der Bundesrepublik auf einen Koalitionspartner angewiesen ist und mit diesem im Detail mitunter auf die Mehrheit des Bundesrates...

Eure Unterstellung ist daher schon schlicht albern an den Haaren herbeigezogen, ein Politiker hätte jemals vor seiner Wahl verbindliche Versprechungen abgegeben, die er dann stehenden Fußes gebrochen hätte. Außer der Steuerlüge Kohls, mit der er sich 1990 die Stimmen der unerfahrenen Ostzonler sicherte, fällt mir da rein gar nichts ein. Den habe ich aber auch nie gewählt! :-)

Folglich steht immer noch ein Beleg für eure unsinnigen Behauptung an. Das kannst du auch mit noch so lautem Lachen nicht übertünchen. :-)

Antwort
von lillian92, 100

Das ist nicht Kommunismus, sondern sogenannte indirekte Demokratie.

Das, was du wollen würdest, nennt sich direkte Demokratie (also das Volk stimmt direkt über Gesetze ab). Klingt zwar im Gedanken schön, aber jede Wahl und jede Abstimmung kostet dem Staat Geld – und das nicht wenig. Wenn das Volk also über jede kleine Änderung abstimmt, wäre bald kein Geld mehr für Dinge wie ein ordentliches Gesundheits- und Sozialsystem oder gar Bildung da. Zumal ich auch nicht wissen will, was passiert, wenn jeder über Dinge abstimmt, von denen er in 80% der Fälle nicht das nötige Spezialwissen hat… Man sieht ja, was Britannien sich mit ihrer letzten Volksabstimmung eingebrockt hat… (Politikerrücktritte, Geldkurse im Keller, Leute, die nach der Wahl sagen, dass sie wenn sie die Folgen gekannt hätten, anders gestimmt hätten etc…)

Zumal man Politiker, die nicht das machen was der Masse gefällt, sowieso nicht wiedergewählt werden.

Kommentar von codisk ,

Ja zum teil stimme ich dir zu ABER , wir leben in einer digitalen welt , wo abstimmen ganz einfach per klick gehen würde und man sich das fehlende wissen auch im internet hollen würde , bzw man muss ja nich zu jedem gesetzt stimmen man kann sich auch mal raushalten

Kommentar von lillian92 ,

Und wer holt sich das fehlende Wissen bitte aus dem Internet? Ja, es gibt sicherlich manche interessierte, die es tun und sich über Dinge, die sie nicht wissen informieren. Aber ich wage mal zu behaupten, dass auf jeden der sich informiert mindestens zwei Leute kommen, die einfach irgendetwas nachplappern und sich keine eigene Meinung bilden.

Außerdem: Über Internet abstimmen? Das wäre wohl die zu am leichtesten manipulierbare Abstimmung, die mir je untergekommen ist… Ein kleiner Fehler in der Programmierung und schwupp könnte da jemand die Ergebnisse drehen. Von Hackern will ich mal gar nicht zu reden anfangen… Und es gibt immer auch alte Leute, die keine Computer besitzen, geschweige denn Internet besitzen… Willst du denen das Wahlrecht absprechen?

Kommentar von 556er ,

Wenn das Volk also über jede kleine Änderung abstimmt, wäre bald
kein Geld mehr für Dinge wie ein ordentliches Gesundheits- und
Sozialsystem oder gar Bildung da. Zumal ich auch nicht wissen will, was passiert, wenn jeder über Dinge abstimmt, von denen er in 80% der Fälle nicht das nötige Spezialwissen hat…

Tut mir leid, aber das ist extrem übertrieben. Ausserdem funktioniert das in der Schweiz schon lange, was sagst du dazu?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Auch die Schweiz lässt nicht über jedes Gesetz abstimmen.

Kommentar von lillian92 ,

Die Schweiz hat aber auch nicht annährend das Bildungs- und Sozialsystem, wie wir es hier haben. Dort muss für vieles privat bezahlt werden.

Und die Schweizer stimmen auch nicht über jedes Gesetz ab, wie es der Fragesteller für meine Begriffe impliziert…

Kommentar von codisk ,

Aufjedenfall wählen die mehr gesätze als wir

Kommentar von codisk ,

Du willst mir sagen dass z.b die börse und bezahlungen alles übers inet laufen , aber abstimmungen wird nicht gehen sollen weils gehackt werden kann , billige ausrede sage ich dir nur . Die älteren menschen können weiter zur urne gehen das internet ist nur als alternative gedacht :)

Kommentar von lillian92 ,

Es hängt immer davon ab, wen man als "Gegner" hat. Glaubst du nicht, dass andere Staaten bei gewissen Abstimmungen Interesse daran hätten, diese in ihrem Sinne zu manipulieren? Innerländische Entscheidungen sind da sicherlich uninteressanter, aber was, wenn man über CETA oder TTIP eine Online-Volksabstimmung gemacht werden würde? Zum Beispiel mit dem amerikanischen Geheimdienst möchte ich mich in diesem Sinne nicht anlegen…

Kommentar von codisk ,

Tja dann lassen wir wohl die oberen mächte lieber über uns regieren und gehorchen denen :)

Kommentar von lillian92 ,

Gott, wenn dir das System hier nicht passt, dann organisier ein Volksbegehren, oder wander aus. Nur trollen und Meinungen im Internet verbreiten, kann jeder… Diese Möglichkeiten hast du in einer Demokratie und einem freien Land, wie es hier ist schließlich.

Antwort
von CountDracula, 87

Hallo,

vier Jahre sind lang genug, um politische Ziele durchzusetzen, aber zu kurz, um eine starke Zentralmacht aufzubauen. Sieh Dir mal die Zustände in der Weimarer Republik an.

Antwort
von Dovahkiin11, 57

Du musst ja nicht die Partei wählen, von der du meinst, dass sie ihr Wort nicht hält. Und Kommunismus hat mit der aktuellen Regierung wenig zu tun.

Davon halte ich nichts. Wichtige Entscheidungen sollten nicht von der Mehrheit getroffen werden, sondern von denen, die vom Fach Ahnung haben. Das trifft keineswegs immer auf die Regierung zu, weshalb ich auch diese nicht gänzlich verteidige. Das Volk kann mittels Medien einfach in eine Richtung kanalisiert werden, was fast noch gefährlicher ist. 

Kommentar von codisk ,

Ja leider sind die meisten menschen nicht in der lage klar zu denken , schade eig

Antwort
von Kendall, 82

So sehr ich Volksentscheide ja ideologisch interessant finde, für so bedenklich halte ich sie auch. Das sieht man exemplarisch am Beispiel des Brexits: Cameron hat das Referendum ursprünglich zu seiner eigenen Legitimationssicherung angelegt. Dann kam ein Flüchtlingssturm über Europa, es passierten historische Attentate vor der Abstimmung und die Briten wurden mit Falschinformationen über die hohen Kosten der EU in die Abstimmung gejagt. Tage später bereuten wiederum viele Leute die Abstimmung. Und unabhängig der Reue einiger Wähler, war die Zahl der Nichtwähler, besonders der jungen Nichtwähler, die in Umfragen zu 2/3 für einen Verbleib in der EU waren, rapide. Dieses Bild deckt sich im Übrigen mit den meisten bisher getroffenen Volksentscheiden - selbst in Ländern mit sehr niedriger Wahlbeteiligung bei den Parlamentswahlen, fiel die Beteiligung bei Volksbefragungen noch geringer aus.

Das Problem ist: Es entscheidet nicht das Volk, sondern die Gruppe innerhalb einer Nation, die sich am ehesten mobilisieren lässt. Und der Grad der Mobilisierung hängt ganz rapide von der Tageslage ab. Es gab Theorien dahingehend, dass wenn die Wahl einige Wochen später stattgefunden hätte (Österreich und Ungarn hatten gemeinschaftlich dafür gesorgt, dass die Balkanroute lahmgelegt wurde), das Ergebnis ein anderes gewesen wäre. Das lässt sich im Nachhinein nur anhand von Umfragen verifizieren, was sicherlich nicht ganz stichhaltig ist, da gleich nach dem Brexit eine Mehrheit der Befragten wiederum dagegen war. Diese Beliebigkeit im Zusammenhang mit der Frage nach der Mobilisierung macht aus der direkten Demokratie keine besonders legitimationsbefähigte Staatsform.

Und, wenn wir's ganz auf die Spitze treiben - stell' Dir mal vor, es hätte nach einem Fall wie Josef Fritzl eine Volksbefragung darüber gegeben, Folter- und Todesstrafen für Kindsvergewaltiger einzuführen. Auch hier wieder: Keine besonders legitimationsbefähigte Staatsform, da sie in einer Mediendemokratie von viel zu vielen unmittelbaren Stimmungen beeinflusst ist.

Kommentar von codisk ,

Ich frag mich immer woher man solche texte herhollt ? Speichert ihr die immer im textdokument auf dem desktop bei solchen kritischen fragen , glaube kaum das man sowas freiwillig schreibt

Kommentar von Kendall ,

An Deinem diesbezüglichen Glauben hege ich nicht den geringsten Zweifel.

Kommentar von lillian92 ,

Gott, du Troll… Es gibt Menschen, die das Thema ernsthaft interessiert, die eine Meinung und Wissen dazu haben. Hier macht sich jemand die Mühe und antwortet dir ernsthaft und du hast nichts besseres zu tun, als dich darüber lustig zu machen… Geh schlafen!

Kommentar von codisk ,

Warum bin ich ein troll ? Ich äusere mich negativ des stromes als einziger hier glaube 50 % der accounts sind hier eh fake

Kommentar von atzef ,

Kleine Anmerkung: Auch in Volksentscheiden könnte man nicht gegen Prinzipien der Verfassung abstimmen oder eben individuelle Grundrechte aushebeln. Folglich gäbe es keine Möglichkeit, über eine Volksabstimmung die Todesstrafe einzuführen. Diese Möglichkeit ist in einem Rechhtsstaat prinzipiell verwehrt.

Kommentar von Kendall ,

Selbstverständlich, aber der Ersteller des Beitrags bezog sich ja auf ein fiktives System, das auf Volksentscheiden basiert.

Antwort
von fernandoHuart, 66

Um diese Missstände zu beenden, mußt Du entweder die Passenden wählen. Das bedeutet aber dass Du sie ein Mandat erteilt, nähmlich Dich zu vertreten.

Oder, Du stellst Dich zur Wahl. :-)

Kommunismus ist Etwas Anderes.

Antwort
von Ifosil, 37

Manchmal sollte man schätzen, was man hat. Auch wenn man es selbst nicht versteht. 

Kommentar von codisk ,

Ich verstehe mehr als du glaubst :)

Kommentar von Ifosil ,

Kommt auf deine Informationsquellen an, man kann auch in eine völlig falsche Richtung "verstehen". 

Kommentar von codisk ,

Ifosil komm tuh ma hier nicht auf schlau , geh deine pro regierungs meinung woanders vertreten

Kommentar von Ifosil ,

Das sage ich, weil ich genau weis, das du Opfer von Gehirnwäschen geworden bist. 
Will nicht wissen, auf welchen Seiten du dich rum treibst. 

Antwort
von 5tesRad, 62

Wir leben leider in einer Pseudo-Demokratie.

Das heißt, unsere Demokratie wird uns nur vorgespielt, damit wir die Klappe halten und zufrieden sind.

Nur meine persönliche Meinung

Kommentar von Matermace ,

Dafür hast du bestimmt auch überprüfbare Quellen, oder?

Kommentar von codisk ,

5tesrad bin mal froh jemanden zu finden der meine meinung teilt

Antwort
von casala, 61

parlamentarische demokratie - so nennt sich unsere regierungsform und nicht wunschkonzert des einzelnen.

und von kommunismus hast du wirklich keine ahnung.   :(

Kommentar von codisk ,

Ach sorry weist es wohl besser als ich obwohl ich zu kommunismus nichts gesagt habe , du kleiner süser troll

Kommentar von casala ,

der kleine süße troll will dir nur deinem "kommunistischen" eindruck widersprechen.

Kommentar von lillian92 ,

Bin ich blind oder steht da oben "kommunistisch" in deinem Text?

Kommentar von casala ,

thx. - schon traurig, wenn der fragesteller seinen text nicht mehr kennt.

Kommentar von codisk ,

Es kommt mir kommunistisch vor , wer lesen kann ist klar im vorteil

Kommentar von AalFred2 ,

Was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass du keinerlei Ahnung hast, was Kommunismus ist.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten