
Eine sehr oft vorkommende Ursache für Wadenkrämpfe in der Nacht, stellt eine Überbelastung der Muskulatur durch Sport dar. Oft treten sie auch ohne erkenntlichen Grund auf.
Es existieren mehrere Erkrankungen, die nächtliche Wadenkrämpfe auslösen. Dazu gehören zum Beispiel Krampfadererkrankungen.
Ein weit verbreiteter Grund der Wadenkrämpfe ist jedoch Magnesiummangel. Er entsteht durch übermäßiges Schwitzen, in der Schwangerschaft, durch Medikamenteneinnahme, Erbrechen oder Durchfall, Stoffwechselstörungen, Alkoholismus und einseitige Ernährung.
Auch neurologische Störungen, die durch Diabetes oder Borreliose hervorgerufen sein können, sind häufig die Ursache von Wadenkrämpfen. Hierbei machen sich Gefühlsstörungen als Kribbeln oder Brennen der Unterschenkel und Füße bemerkbar. Bei Fortscheiten der Störungen erfolgt ein Abbau der Muskulatur der mit Gangunsicherheiten und Muskelzuckungen einhergeht.
Wadenkrämpfe kommen außerdem recht oft als Folge einer Nervenwurzelreizung der Bandscheiben vor. Muskelerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, Arthrose der Kniegelenke sowie einfache Übermüdung des Patienten, sind ebenfalls Gründe für nächtliche Kontraktionen der Muskeln. Quelle:http://sp.medical-guide.net

ich weiß ja nicht welche tips du schon kennst deswegen erstmal der klassiker: Magnesiummangel. Versuch es mit deiner Ernährung auszugleichen oder notfalls halt Magnesiumtabletten nehmen. die gibt es in vielen drogerien und kann man in Wasser auflösen und dann trinken.

Es gibt zahlreiche Ursachen für die Beschwerden, die von einer Überbelastung, Durchblutungsstörungen und Nervenwurzelreizungen in Folge von Bandscheibenschäden bis zu Muskelerkrankungen und Nierenfunktionsstörungen reichen können. Abgesehen von der Behandlung einer zugrunde liegenden Krankheit sind physiotherapeutische Methoden wichtig.
Quelle: http://www.gesundheitpro.de/Wadenkraempfe-Baender-Muskeln-und-Sehnen-A050905ANON...
Ameise

Magnesiummangel, geh zum Arzt und lass Dir Magnesium verschreiben. Das Zeug aus der Drogerie taugt nichts.

Da kann ein Magnesium-Mangel vorliegen, oder aber auch Durchblutungsstörungen. Wenn Du die Krämpfe so häufig hast, würde ich doch einmal einen Arzt aufsuchen, um es abzuklären.

Kommt vor, vergeht wieder.
Dein Wort in Gottes Gehöhrgang!
neurodoc am 18. August 2008 22:07 Einseitig oder beidseitig?
STEREO
Lass mal Dein Blut untersuchen. Vielleicht hast Du Hyponatriämie (Natriummangel).

wadenkrämpfe kann auch was mit der psyche zutun haben!
oh je,das fehlte mir noch!wie kann ich diese möglichkeit ausschließen?
neurodoc am 18. August 2008 22:08 Das ist nicht einfach. Nach Ausschluß organischer Ursachen könnte man einen Psychotherapeuten befragen. Ausschließen kann man so was nie!
Warum Frage?So unverständlich??Bitte nicht böse sein, nur spaß!
DANKE für die ausführliche Antwort