Ist das ein natürlicher Antrieb um schneller voran zu kommen ??=)

In der visuellen Wahrnehmung liegt die Antwort für die merkwürdige Kopfbewegung: Um ein scharfes Abbild der Umgebung wahrzunehmen, sind Tiere - und damit auch wir Menschen - bestrebt, das Bild möglichst stabil auf der Netzhaut zu projizieren. Verschiebt sich nun dieses Bild beispielsweise durch die eigene Körperbewegung, dann fixieren die Augen einen bestimmten Gegenstand, wandern mit ihm mit, um dann, sobald er aus dem Blickfeld verschwindet, sofort zum nächsten Fixierpunkt zu springen. Und genau diese Saccaden (saccade, franz.: Ruck) treten auch beim Zug fahren auf, wenn wir zwanghaft versuchen, vorbei rauschende Telegrafenmaste im Blick zu halten. Die ruckartigen Bewegungen der Augäpfel werden auch als optokinetischer Nystagmus bezeichnet (nystagmos, griech.: nicken).
Eine Taube hat nun ein kleines Problem. Sie kann ihre Augen nur wenig bewegen, kann daher das auf der Netzhaut beim Gehen sich verschiebende Bild kaum mit Augenbewegungen ausgleichen. Daher bedient sie sich ihres Kopfes: Macht sie einen Schritt nach vorne, dann verharrt er, um so das Bild auf der Netzhaut zu stabilisieren. Beim nächsten Schritt schnellt der Kopf dann nach vorn, um von hier aus den nächsten Fixierpunkt anzupeilen. Nach dem lateinischen Wort collum für Hals, bezeichnet Delius diese ruckartige Kopfbewegung auch als optocollischen Nystagmus.
Quelle:
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/613983
ich denke mal aus dem gleichen grund wei die Hühner, damit sie besser sehen können

Das weiß ich auch nicht, aber meine Schwester lief auch so ;-)
Wir gleichen unsere schrittbewegung mit der Hüfte ausgleichen die Taube hat aber keine so bewegliche hüfte wie wir menschen darum kann die die bewegung nicht ausgleichen und wackelt mit dem kopf

weil die augen starr an den seiten sind. wenn sie was sehen wollen müssen sie das machen.