Frage von DerTod77, 205

Warum verzehren die meisten Vegetarier fleischähnliche Produkte?

Guten Morgen :)
Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass viele (ich gehe jetzt mal nicht von allen aus) Vegetarier "vegetarische Wurst", "vegetarische Grillsachen" usw essen, weil darin kein Fleisch ist (logischerweise).
Aber was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Verzehr von vegetarischer Wurst darauf schließen lässt, dass einige Vegetarier nicht auf den Wurst- und Fleischgenuss verzichten wollen. Weil sie ja etwas essen, was so aussieht, schmeckt und auch so riecht wie Wurst oder Fleich.
Ansonsten würden sie sich doch von Sachen, die schon alleine nur wie Fleisch aussehen, schmecken und riechen, total fernhalten, oder?
Weil - gerade das- macht doch einen echten Vegetarier aus. Für mich hat es einfach keine Logik als Vegetarier wurst- oder fleischähnliche Produkte zu mir zu nehmen.
Ich will hiermit jetzt niemanden angreifen, aber echte Vegetarier sind für mich lediglich nur die Leute, die auch von Veggie-Wurst und Vegetarischen Grillfackeln die Fnger lassen, denn das sind für mich nur Menschen, die mit ihrem "Vegetarierdasein" angeben wollen und es gar nicht ernst meinen.
Wenn man ernsthaft Vegetarier sein möchte, lässt man auch von Veggie-Fleisch, bzw Wurst die Finger. Das ist meine Meinung. Denn richtige Vegetarier sollten logischerweise nichts essen wollen, was nach Fleisch und Wurst aussieht.
Was sagt ihr dazu? Wie gesagt, ich will damit niemanden angreifen, ich will nur verstehen, wie die Vegetarier hier das sehen und ob sie mir das vlt erklären können :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Omnivore08, 93

Für mich macht vegetarisch null komma null sinn. Milch trinken, aber keine Milchkühe und Kälber essen ist unökologisch auf Platz 2. Platz 1 belegt die Raubbau-Ernährung vegan.

Warum sie das essen? Nun....sie wissen halt, das Bambis und ihre Kollegen gut schmecken, wollen aber keine Bambis essen, weil sie Kulleraugen haben. Also essen sie lieber irgendwelche hochverarbeiteten und schlechter schmeckenden Bambi-Emitate, welche aus Getreide oder Soja hergestellt wurde. Dafür sterben dann zwar auf dem Acker andere Bambis, aber die haben meist keine Kulleraugen. Außer die Rehe und Rehkitze, die ab und zu in Erntemaschinen landen. Aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass das Grundprodukt selbst kein Bambi ist. Die Logik verstehe ich zwar nicht, aber nicht jede Religion muss auch logisch sein :-)

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

PS: Ich bekomme Hunger auf ein Bambi :-)

Kommentar von kami1a ,

Prima 

ARD 14.7. 2014 22:05 Uhr

Deutschland Ferkelfabriken.

Text Vorschau ARD :

Im Dezember 2013 veröffentlichte "Report Mainz" erstmals schockierende Aufnahmen aus Deutschen Ferkelzuchtbetrieben. Die Bilder zeigen Arbeiterinnen, die im Vorbeigehen reihenweise kleine Ferkel erschlagen und in überfüllte Kadavertonnen werfen. Diese Veröffentlichung löste eine Welle der Empörung und eine breite Diskussion aus: Müssen Verbraucher einen solchen Umgang mit Tieren hinnehmen und ist das der Preis, den sie für billiges Fleisch zahlen wollen? 

Kommentar von Omnivore08 ,

Einzelfälle! Wir haben 300.000 Landwirtschaftsbetriebe. Und die ARD betreibt genauso eine Panik wie die veganen Propagandaseiten, auf die du so abfährst: Heinrich-Böll-Stiftung und BUND sind schließlich 2 grüne Organisationen, welche von Nutztierhaltung keinen Schimmer haben!

Kommentar von kami1a ,

wenn  10 Betriebe in Folge zu beanstanden waren ist es schon Mathematisch wahrscheinlich das es bei den Meisten so ist. Und Fakten sind  immer Panikmache für die Fleischpropaganda. 

Kommentar von Omnivore08 ,

wenn  10 Betriebe in Folge

in Folge....alles klar. Sag mal,....glaubst du eigentlich auch an den Weihnachtsmann? Oder erkennst du nicht selbst, dass die ARD hier im Kreisverkehr gefahren ist und immer wieder erstaunt feststellte "och guck mal....noch eine Schweinezucht"

Die restlichen 103.667 betriebe haben die ARD wohl unter den Tisch fallen lassen. Typisch ARD....Fernsehn macht blöd....

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-3101500-2007.pdf

ist es schon Mathematisch wahrscheinlich das es bei den Meisten so ist.

klar....und wenn ich beim Vorstand von VW ein Gehaltsdurchschnitt ermittle, dann komme ich statistisch darauf, dass alle Menschen in Deutschland Millionäre sind!

Und Fakten sind  immer Panikmache für die Fleischpropaganda.

Bezeichne das bitte nicht als "Fakten". Die ARD ist genauso verblendet von der Veganerlobby, wie die meisten Veggies. Die glauben ja auch ernsthaft an "mit AB vollpumpen".

Schau nicht soviel Fernsehen! Das bekommt dir nicht!

Außerdem: Alles voll logisch: Die Privatunternehmen lassen die ARD freundlich herein um ihnen zu zeigen wie sie täglich ihre Tiere quälen. Und das 10 mal hinter einander. Ich diagnostiziere deutlich: Du glaubst echt noch an den Weihnachtsmann.

Kommentar von wickedsick05 ,

Fernsehn macht blöd

das ist bewisen:

Zahlreiche Studien bestätigen: Fernsehen macht Kinder dumm

Wer als Kind viel fernsieht, erreicht als junger Erwachsener einen
schlechteren Schulabschluss als jene, die seltener "glotzen". Neue
Studien bestätigen zudem: Je früher Kinder vor dem Fernsehgerät hocken, desto schwächer sind ihre späteren Lernerfolge. Und: Kinder mit einem Fernsehgerät in ihrem Zimmer haben durchschnittlich schlechtere Noten als Gleichaltrige ohne eigenen TV-Anschluss.

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1335.html

Kommentar von MLPxLuna87 ,

War klar, das dir das nicht gefällt, Omni. So ist es halt. XD

Kommentar von Omnivore08 ,

Danke für den Stern!

Antwort
von Undsonstso, 76

Mir wurde oft erklärt, dass man aus der Ethik heraus kein Fleisch essen will, aber den Geschmack schätzt man doch noch... Somit greifen die betroffenen  Vegetarierer zu den "Ersatzprodukten".

Ich halte diiese Fleischersatzprodukte für eine Art "Krückstock" um nicht rückfällig zu werden, nicht dass mal dieser böse Fleisch-Fressflash einen wieder zum Ornivoren macht.

Antwort
von Twisterbee, 35

Vegetarier sein heißt ja nicht unbedingt, dass man kein Fleisch mag.

Ich persönlich bin erst seit ein paar Monaten Vegetarier. Zu der Entscheidung bewegt haben mich ethische und ökologische Gründe, aber eben keine geschmacklichen ;-)

Gerade in den ersten Wochen fand ich diese "Ersatzprodukte" zur Entwöhnung super, zumal die Kochkunst auch erstmal nachholen musste.

"Aber was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass der Verzehr von vegetarischer Wurst darauf schließen lässt, dass einige Vegetarier nicht auf den Wurst- und Fleischgenuss verzichten wollen. Weil sie ja etwas essen, was so aussieht, schmeckt und auch so riecht wie Wurst oder Fleisch...

Weil - gerade das- macht doch einen echten Vegetarier aus."

Einen "echten" Vegetarier macht der Verzicht auf tierische Produkte aus. Nicht mehr und nicht weniger und aus welchen Gründen auch immer. Und wenn das Menschen sind die eigentlich auf Fleisch/Wurst stehen, dann hat das nur noch mehr Respekt verdient meiner Meinung nach.

Antwort
von Xela14, 75

Viele essens einfach so (ich denk mal ohne nachzudenken) weils ihnen egal ist ich selbst esse nichts was aussieht wie wurst steak (gibts sowas in veggie? Xd) oder sonst was für mich war sofort klar (ich bin durch nen schock veggiemenschi geworden) ich esse nichts was wie echtes Fleisch aussieht weils mich ekelt ._. Ich hab auch gesagt ich will keine ersatzprodukte haben die geschmacklich wie fleisch schmecken riechen oder eben aussehen ja...ich denk halt einfach es gibt den unterschied manche wollen kein richtiges fleisch essen (sei es aus Gründen wie tierschutz gesünder leben abnehmen oder sonst was) dafür eben den Geschmack/geruch/form haben und andere eben weil sie komplett darauf verzichten wollen aber jeder wird iwie leicht andere Antworten dazu geben

Sry für die ewige antwort :D

Antwort
von abibremer, 1

Wer, wie ich, sich kaum bewegen kann, der braucht nur sehr wenig besonders energiereiche Nahrung, wie es Fleisch ist. Deshalb esse ich deutlich weniger Fleisch und Wurst, als meine Nachbarn, zu denen ich guten Kontakt habe. "Nachemachtes"Fleisch KANN fast genauso gut schmecken, wie das Produkt vom "toten Tier", spart aber in JEDEM Fall Massentierhaltung und deren üble Folgen, wie Unmengen an Gülle oder Stallmist, die BEIDE die Böden mit SOVIEL Nitrat anreichern, dass es schon Probleme gibt, noch reines Grundwasser zu fördern.

Antwort
von XLeseratteX, 99

Es geht einigen nicht um das aussehen, sondern woraus es besteht.

Als Vegetarier ekelt man sich auch nicht unbedingt vor dem Geschmack. Man mag eben kein "Stück" von einem anderen Körper.
Ich weiß jetzt nicht wie ich es umschreiben soll. Aber ist nun mal so.

Antwort
von Tarsia, 72

Also die vegetarischen Sachen die ich kenne, haben zwar die Form, Schmecken abe komplett anders. Klar gibt es auch "vegetarische Mortadella" aber sowa finde ich persönlich abartig, da es für mich dann auch irgendwie Fleisch ist.das wäre ja scheinheilig bis sonst wo ...

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Nahrung, 56

Hallo! Umfragen sagen ganz einfach dass es den meisten Veggis um Tierschutz geht und die Formen macht die Industrie.

Kommentar von Omnivore08 ,

Tierschutz? Von wegen! Es geht um Tierrechte!!!! Um Tierschutz kümmern sich die Landwirte. Und die werden ja von dir und anderen Veggies Tag ein tag aus verleumdet!

Kommentar von kami1a ,

ARD 14.7. 2014 22:05 Uhr

Deutschland Ferkelfabriken.

Text Vorschau ARD :

Im Dezember 2013 veröffentlichte "Report Mainz" erstmals schockierende Aufnahmen aus Deutschen Ferkelzuchtbetrieben. Die Bilder zeigen Arbeiterinnen, die im Vorbeigehen reihenweise kleine Ferkel erschlagen und in überfüllte Kadavertonnen werfen. Diese Veröffentlichung löste eine Welle der Empörung und eine breite Diskussion aus: Müssen Verbraucher einen solchen Umgang mit Tieren hinnehmen und ist das der Preis, den sie für billiges Fleisch zahlen wollen?  

Es wurden viele Betriebe besucht.

Kommentar von Omnivore08 ,

looool

Antwort
von hummpelbein, 67

Ich mag den Geschmack von Fleisch nicht, sondern mag Tofu lieber. Aber in welche Form sollte man das Zeugs sonst pressen?

Antwort
von AppleTea, 34

Warum sollten sie sowas nicht essen? Es ist kein Fleisch drin und es schmeckt. Fertig

Antwort
von yatoliefergott, 91

Der Sinn darin ist doch das man keinem Tier schadet, da ist es doch egal was man als Ersatz oder so isst :"D

Kommentar von Omnivore08 ,

Der Sinn darin ist doch das man keinem Tier schadet

keinem Tier? äääää...man schadet damit etlichen Tieren. Hast wohl noch nie etwas von Ackermaschinen und Pestiziden gehört, mhh? Weißt du was für etliche Tiere dabei drauf gehen?

Kommentar von kami1a ,

Richtig. ndr.de/fernsehen/sendungen/panoram

 Reinhild Benning, Landwirtschaftsexpertin des BUND sagt : 

Durch die Zunahme der intensiven Tierhaltung landen zu viele Nährstoffe auf den Feldern. Das schadet dem Klima, dem Artenschutz und der Wasserqualität. Früher wurden die Tiere überwiegend mit Futter aus der Region ernährt, das heißt es gab dort einen geschlossenen Stoffkreislauf. Heute dagegen importieren wir zum Beispiel in Deutschland über fünf Millionen Tonnen Soja. Dieses eiweißhaltige Futter wird aber zum größten Teil in Form von Stickstoff wieder ausgeschieden und landet beim Düngen auf den Böden. Mehr Schweinemast heißt daher mehr Überdüngung.

Kommentar von Omnivore08 ,

Heute dagegen importieren wir zum Beispiel in Deutschland über fünf Millionen Tonnen Soja


SojaSCHROOOOOOOOOOOOT, aber das kapieren die grünen Heinis vom BUND nicht. Die glauben ja auch immer noch, dass Schweine 10 KUBIKMETER TRINKWasser verbrauchen....PRO kg Fleisch!

Die Herstellung eines Kilogramms Schweinefleisch verbraucht bis zu 10.000 Liter Trinkwasser.


http://www.bund.net/themen_und_projekte/landwirtschaft/umwelt/wasserstress/


Dieser grüner Haufen ist absolut unseriös
und hat von Landwirtschaft keine Ahnung! Such dir was besseres also diese grün-denkenden Ideologen vom BUND!

Und bitte bezeichne diese Menschen nicht als Landwirtschaftsexperten. Menschen, die den Unterschied zwischen Soja und Sojaschrot nicht kennen und glauben, dass man in der Schweinemast 10 Kubikmeter Wasser verbraucht, haben von Landwirtschaft absolut keine Ahnung!

Kommentar von yatoliefergott ,

solche erbsenzähler. ich formuliere es anders: damit kein(e) kuh/schwein/huhn/.. stirbt

Kommentar von Omnivore08 ,

Also doch nur Tiere mit Kulleraugen...alles klar

Kommentar von yatoliefergott ,

achso und wegen den ackermaschienen und so,.. was macht eine ackermaschiene beim schlachter

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Ackermaschinen bearbeiten die Felder für dein grünes Gemüse!

Antwort
von swissss, 64

Sag mir, welche Formen man machen kann wenn man etwas fest formen will, das sieht halt immer so aus, weil es auch Fleisch in diesen Formen gibt.

Die älteste "Wurst" ist die Erbsenwurst und dann gibt es noch die Polentawurst seit 50 Jahren . ist doch sowas von egal, was man in Wurstform vepackt . es ist nue eine Formart

Kommentar von swissss ,

.............

einige Vegetarier nicht auf den Wurst und Fleischgenuss verzichten wollen.
......... das ist doch absoluter Blödsinn. Die vegetarischen Gerichte schmecken nicht nach Blut wie ein Stück Fleisch, auch wenn sie Schnitzelform haben

Antwort
von Fielkeinnameein, 66

Ich sage dazu .. wenn du länger und intensiver darüber nachdenken würdest, würde dir auffalen warum das so ist und dass das kein Widerspruch zum Vegetarismus ist.

Mfg

Kommentar von Omnivore08 ,

Da ist sogar ein riesengroßer Widerspruch. Weil ihr nämlich keine Tiere mit Kulleraugen isst, dafür aber Fake-Fleisch, welches andere Tiere mit Kulleraugen tötet: Echsen, Mäuse, Ratten, Rehe, Schnecken, Maulwürfe, Würmer, usw.

Ahhhh mist...Schnecken und Würmer haben keine Kulleraugen, stimmts?

Kommentar von kami1a ,

Auch von denen werden durch Fleisch mehr getötet

Kommentar von Omnivore08 ,

Nö....weil das würde nur dann sein, wenn der Mensch ein schlechterer Futterverwerter wäre als ein Schwein o.ä. Ist er aber nicht....von daher NEIN! Aber dein grünes Denken verbitetet es anscheinend logisch und rational zu denken. Dein Herr Benning und deine heimliche Freundin Frau Petter haben diesbezüglich keine Ahnung!

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Was hat dein Kommentar mit meiner Antwort zutun? Achja, nichts. Einfach peinlich wie du bei jeder Frage versuchst eine Diskussion loszutreten ..

Kommentar von Omnivore08 ,

Natürlich....du hast behauptet, dass der Verzehr von Fake-Fleisch kein Widerspruch zum Vegetarismus ist. Doch das ist er und zwar gewaltig!

Kommentar von kami1a ,

"Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen", erklärt Rieke Petter von der Albert-Schweitzer-Stiftung. "Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter." Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt – Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Kommentar von Omnivore08 ,

Rieke Petter ist eine grüne Ideologin, die von Landwirtschaft keine Ahnung hat. Sie kommt nämlich aus der grünen Parteistiftung der Albert-Schweizer Stiftung.

Nehmen wir mal den Text von deiner Freundin Frau Petter auseinander. Du liebäugelst ja so gerne mit den Grünen:

Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen

Mathematisch betrachtet, heißt "mehr als" --> "mindestens 50%.

Bei Getreide ist das einfach zu widerlegen, denn laut FAO werden nur 34% des weltweiten Getreides als Futtermittel verwendet. Und das ist kein hochwertiges Brotgetreide, sondern Futtergetreide wie zum Beispiel Wintergerste. Deine Freundin Frau Petter unterschlägt nämlich, dass Brotweizen o.ä. nicht überall wächst. Das müssen die Böden schließlich hergeben! Hier unterliegt deine Freundin einen typischen veganen Fehldenken. Das ist aber gewollt, da sonst das ganze Kartenhaus zusammenbricht!

Bei Soja ist das Argument noch unfügiger. Reinster Mumpitz! Frau Petter hat KEINE Ahnung von der Verwendung von Soja. Das ist aber typisch für grüne Ideologen. Erst den ganzen Unfug mit Bioethanol vorranbringen und DANN, wenn großflächig Soja und Zuckerrüben für Bioethanol angebaut wird, DANN mokiert man sich noch darüber. So eine verquere Logik können sich nur die Grünen leisten wie deine Freundin die Rieke. Aber was wird denn nun verfüttert? Soja? NEIN....Frau Petter suggeriert, dass Sojabohnen als Tierfutter eingesetzt wird. Und das ist völliger grüner Unsinn. Soja ist ein Koppelprodukt. Nachdem nämlich das Öl gepresst wurde für reines Sojaöl, vegane Sojadrinks, veganer Tofu und vorallem für grünes Bioethanol bleibt ein Rest übrig. Das Sojaextraktionsschrot.

Demnach wird nicht ein einziges Promille, nicht mal ein ppm der Sojaernte verfüttert. Da deine Rieke aber grün denkt, ist ihr logisches und rationales Denken dabei ausgeschlossen.

Frau Petter hat NULL Ahnung!

Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um

Auch hier ist deine Rieke völlig in ihrem grünen Denken verhindert mal rational zu denken. Schweine und Hühner haben ein vielfach bessere Futterverwertung als der Mensch. Und der Mensch kann die Nahrung viel besser verwerten als ihre komischen pflanzlichen Alternativen. Bei Rinder ist es sogar noch anders. Die brauchen nämlich gar kein Sojaschrot oder Getreide. Frau Petter kann ja gerne mal Gras essen. Bon Appetit!

Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter.

Auch hier unterschlägt Frau Petter das wichtigste Koppelprodukt aus der Fleischproduktion: DÜNGER! Aber das unterschlägt die grüne Tante wohl mit Absicht!

Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt

Frau Rieke Petter sollte sich mal mit moderner Landwirtschaft beschäftigen. Eine Futterverwertung von 1:5 sind Verhältnisse aus dem Mittelalter. Schweine haben in der konventionalen landwirtschaft eine Futterverwertung von 1:2,7. Bestwerte bis zu 1:2,3. Die Schlachtausbeute ist ungefähr 80%. Von daher liegt hier die grüne, unwissende Frau Petter völlig daneben. Sie hat eben keine Ahnung von Nutztierhaltung. Sie propagiert nur falsche Zahlen.

Man kann es dir auch tausend mal sagen. Aber die Rieke gefällt dir einfach besser.

Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Völlig falsch und Grund genug um die Heinrich-Böll-Stiftung als unintelligenten grünen Haufen zu bezeichnen! Selbst WENN die Tiere Brotweizen bekommen WÜRDEN - was natürlich völliger Unsinn ist, dann könnte sich dieses Getreide trotzdem kein Mensch leisten, der in ARMUT lebt! Wie stellt sich das deine Freundin denn vor? Soll der Bauer das verschenken? Aus 1ha Acker kann man ca. 70-80dt Brotweizen ernten. Das sind knappe 1.200€. WER soll das dem Bauern bezahlen? Die Menschen in Armut? Oder bezahlt das dann die Heinrich Böll Stiftung? bezahlst du das? Oder ihr beide - du und die leibe Rieke?

Fleisch=Hunger ist die blödsinnigste vegane Lüge, die durchs Netz geistert. Es scheitert schon an der Logik. Aber soweit kann deine Freundin - die Rieke - leider nicht denken. Das verbietet ihr ihr grünes Gedankengut! Der Feind heißt "Fleisch" und das muss mit allen mitteln schlecht geredet werden. Intelligente Menschen fallen aber auf solchen groben Unfug nicht rein. Intelligente Menschen können auch ein wenig weiter denken als deine liebe Frau Petter.

Zum Mitschreiben: Wir haben mehr als genug Nahrung auf der Welt um ALLE ernähren zu können. 700mio Menschen können aber keine Nahrung nachfragen, weil sie in ARMUT leben! Das Angebot ist schon lange da! Das begreifen aber die Grünen, wie Frau Petter, nicht.

Wer Grün denkt, denkt unlogisch!

Frau Petter hat keine Ahnung von Landwirtschaft! Das habe ich eben bewiesen!

PS: Ich werde diesen Text jedes mal wieder posten, wenn du mit deiner Frau Petter kommst!

Kommentar von Fielkeinnameein ,

"Bewiesen" xD Dir macht es anscheinend Spaß dich mit absoluter Regelmäßigkeit lächerlich zu machen .. einer Person einfach sagen in den Mund zu legen und dann zu sagen, "guckt mal davon hat sie nie was gesagt", ist also widerlegen? :D Beeindruckend ..

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Deine Mutter hat Kulleraugen XD

Was ist dann mit Fisch ? Es ist ungefähr so sehr ein Widerspruch, als wenn man einfach einen Salat essen würde. Gar nicht. Weil es einfach kein Fleisch ist. Thema Definition mal wieder ???

Antwort
von archibaldesel, 65

Die meisten Vegetarier sind aus ethischen Gründen Vegetarier geworden, und nicht weil sie den Geschmack oder Geruch von Fleischprodukten nicht mögen. Und da für eine Tofuwurst üblicherweise kein Tier sterben muss, haben wie Wenigsten damit Probleme....

Kommentar von Omnivore08 ,

Und da für eine Tofuwurst üblicherweise kein Tier sterben muss

Klar sterben dafür Tiere. Und zwar auf dem Acker durch Ackermaschinen und Pestizide. Nur blenden das die Vegetarier aus, das ist der Unterschied!

Kommentar von kami1a ,

Richtig. ndr.de/fernsehen/sendungen/panoram

 Reinhild Benning, Landwirtschaftsexpertin des BUND sagt : 

Durch die Zunahme der intensiven Tierhaltung landen zu viele Nährstoffe auf den Feldern. Das schadet dem Klima, dem Artenschutz und der Wasserqualität. Früher wurden die Tiere überwiegend mit Futter aus der Region ernährt, das heißt es gab dort einen geschlossenen Stoffkreislauf. Heute dagegen importieren wir zum Beispiel in Deutschland über fünf Millionen Tonnen Soja. Dieses eiweißhaltige Futter wird aber zum größten Teil in Form von Stickstoff wieder ausgeschieden und landet beim Düngen auf den Böden. Mehr Schweinemast heißt daher mehr Überdüngung.

Kommentar von Omnivore08 ,

Heute dagegen importieren wir zum Beispiel in Deutschland über fünf Millionen Tonnen Soja

SojaSCHROOOOOOOOOOOOT, aber das kapieren die grünen Heinis vom BUND nicht. Die glauben ja auch immer noch, dass Schweine 10 KUBIKMETER Wasser verbrauchen....PRO kg Fleisch!

Die Herstellung eines Kilogramms Schweinefleisch verbraucht bis zu 10.000 Liter Trinkwasser.

http://www.bund.net/themen\_und\_projekte/landwirtschaft/umwelt/wasserstress/

Dieser grüner Haufen ist absolut unseriös und hat von Landwirtschaft keine Ahnung! Such dir was besseres also diese grün-denkenden Ideologen!

Und bitte bezeichne diese Menschen nicht als Landwirtschaftsexperten. Menschen, die den Unterschied zwischen Soja und Sojaschrot nicht kennen und glauben, dass man in der Schweinemast 10 Kubikmeter Wasser verbraucht, haben von Landwirtschaft absolut keine Ahnung!

Kommentar von kami1a ,

"Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen", erklärt Rieke Petter von der Albert-Schweitzer-Stiftung. "Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter." Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt – Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Kommentar von Omnivore08 ,

Rieke Petter ist eine grüne Ideologin, die von Landwirtschaft keine Ahnung hat. Sie kommt nämlich aus der grünen Parteistiftung der Albert-Schweizer Stiftung.

Nehmen wir mal den Text von deiner Freundin Frau Petter auseinander. Du liebäugelst ja so gerne mit den Grünen:

Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen

Mathematisch betrachtet, heißt "mehr als" --> "mindestens 50%.

Bei Getreide ist das einfach zu widerlegen, denn laut FAO werden nur
34% des weltweiten Getreides als Futtermittel verwendet. Und das ist
kein hochwertiges Brotgetreide, sondern Futtergetreide wie zum Beispiel Wintergerste. Deine Freundin Frau Petter unterschlägt nämlich, dass Brotweizen o.ä. nicht überall wächst. Das müssen die Böden schließlich hergeben! Hier unterliegt deine Freundin einen typischen veganen Fehldenken. Das ist aber gewollt, da sonst das ganze Kartenhaus zusammenbricht!

Bei Soja ist das Argument noch unfügiger. Reinster Mumpitz! Frau
Petter hat KEINE Ahnung von der Verwendung von Soja. Das ist aber
typisch für grüne Ideologen. Erst den ganzen Unfug mit Bioethanol
vorranbringen und DANN, wenn großflächig Soja und Zuckerrüben für
Bioethanol angebaut wird, DANN mokiert man sich noch darüber. So eine verquere Logik können sich nur die Grünen leisten wie deine Freundin die Rieke. Aber was wird denn nun verfüttert? Soja? NEIN....Frau Petter suggeriert, dass Sojabohnen als Tierfutter eingesetzt wird. Und das ist völliger grüner Unsinn. Soja ist ein Koppelprodukt. Nachdem nämlich das Öl gepresst wurde für reines Sojaöl, vegane Sojadrinks, veganer Tofu und vorallem für grünes Bioethanol bleibt ein Rest übrig. Das Sojaextraktionsschrot.

Demnach wird nicht ein einziges Promille, nicht mal ein ppm der
Sojaernte verfüttert. Da deine Rieke aber grün denkt, ist ihr logisches
und rationales Denken dabei ausgeschlossen.

Frau Petter hat NULL Ahnung!

Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um

Auch hier ist deine Rieke völlig in ihrem grünen Denken verhindert mal
rational zu denken. Schweine und Hühner haben ein vielfach bessere
Futterverwertung als der Mensch. Und der Mensch kann die Nahrung viel besser verwerten als ihre komischen pflanzlichen Alternativen. Bei
Rinder ist es sogar noch anders. Die brauchen nämlich gar kein
Sojaschrot oder Getreide. Frau Petter kann ja gerne mal Gras essen. Bon Appetit!

Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter.

Auch hier unterschlägt Frau Petter das wichtigste Koppelprodukt aus der Fleischproduktion: DÜNGER! Aber das unterschlägt die grüne Tante wohl mit Absicht!

Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt

FrauRieke Petter sollte sich mal mit moderner Landwirtschaft
beschäftigen. Eine Futterverwertung von 1:5 sind Verhältnisse aus dem Mittelalter. Schweine haben in der konventionalen landwirtschaft eine Futterverwertung von 1:2,7. Bestwerte bis zu 1:2,3. Die Schlachtausbeute ist ungefähr 80%. Von daher liegt hier die grüne, unwissende Frau Petter völlig daneben. Sie hat eben keine Ahnung von Nutztierhaltung. Sie propagiert nur falsche Zahlen.

Man kann es dir auch tausend mal sagen. Aber die Rieke gefällt dir einfach besser.

Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Völlig falsch und Grund genug um die Heinrich-Böll-Stiftung als
unintelligenten grünen Haufen zu bezeichnen! Selbst WENN die Tiere
Brotweizen bekommen WÜRDEN - was natürlich völliger Unsinn ist, dann könnte sich dieses Getreide trotzdem kein Mensch leisten, der in ARMUT lebt! Wie stellt sich das deine Freundin denn vor? Soll der Bauer das verschenken? Aus 1ha Acker kann man ca. 70-80dt Brotweizen ernten. Das sind knappe 1.200€. WER soll das dem Bauern bezahlen? Die Menschen in Armut? Oder bezahlt das dann die Heinrich Böll Stiftung? bezahlst du das? Oder ihr beide - du und die leibe Rieke?

Fleisch=Hunger ist die blödsinnigste vegane Lüge, die durchs Netz
geistert. Es scheitert schon an der Logik. Aber soweit kann deine
Freundin - die Rieke - leider nicht denken. Das verbietet ihr ihr grünes
Gedankengut! Der Feind heißt "Fleisch" und das muss mit allen mitteln schlecht geredet werden. Intelligente Menschen fallen aber auf solchen groben Unfug nicht rein. Intelligente Menschen können auch ein wenig weiter denken als deine liebe Frau Petter.

Zum Mitschreiben: Wir haben mehr als genug Nahrung auf der Welt um ALLE ernähren zu können. 700mio Menschen können aber keine Nahrung nachfragen, weil sie in ARMUT leben! Das Angebot ist
schon lange da! Das begreifen aber die Grünen, wie Frau Petter, nicht.

Wer Grün denkt, denkt unlogisch!

Frau Petter hat keine Ahnung von Landwirtschaft! Das habe ich eben bewiesen!

PS: Ich werde diesen Text jedes mal wieder posten, wenn du mit deiner Frau Petter kommst!

Antwort
von Max7777777, 69

Für einen Kg Fleisch werden ca 600l Wasser verbraucht. Außerdem ist das Massenhafte abschlachten von Vieh auch so eine Ethische sachen für sich.

Kommentar von Omnivore08 ,

Für einen Kg Fleisch werden ca 600l Wasser verbraucht.

1. Kommt das aufs Tier darauf an und

2. kann man Wasser nicht verbrauchen, da es keine endliche Ressource ist. Wasser befindet sich in einem unendlichen Wasserkreislauf. Wasser verschwindet erst in 5mrd Jahren, wenn die Sonne sich so weit aufbläht, dass sie all das Wasser verdunstet. Dann ist's aber auch egal und wir leben nicht mehr!

Kommentar von Max7777777 ,

Belibt immer noch die Ethische frage...

Kommentar von Omnivore08 ,

Ethisch gesehen ist es erst recht okay Tiere zu essen. Wir sind schließlich Allesfresser. Außerdem würde ich es ethisch nicht vertreten können im Winter mehr auf Import zu setzen, anstatt leckere Tiere zu essen!

Kommentar von Max7777777 ,

Wenn du das sagst freut mich das. Aber ich denke nicht das wir darüber Urteilen können wann das Töten angebracht ist.

Kommentar von MLPxLuna87 ,

;). Das ist der Grund, warum das so sehr diskutiert wird und man die Meinung anderer akzeptieren sollte. So wie du es tust.

Kommentar von kami1a ,

"Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen", erklärt Rieke Petter von der Albert-Schweitzer-Stiftung. "Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter." Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt – Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Kommentar von Max7777777 ,

na das nenne ich passend rausgesucht ;)

Kommentar von Omnivore08 ,

Nur ist das alles grober Unfug, was Frau Petter da redet!

Kommentar von Omnivore08 ,

Rieke Petter ist eine grüne Ideologin, die von Landwirtschaft keine
Ahnung hat. Sie kommt nämlich aus der grünen Parteistiftung der
Albert-Schweizer Stiftung.

Nehmen wir mal den Text von deiner Freundin Frau Petter auseinander. Du liebäugelst ja so gerne mit den Grünen:

Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen

Mathematisch betrachtet, heißt "mehr als" --> "mindestens 50%.

Bei Getreide ist das einfach zu widerlegen, denn laut FAO werden nur 34% des weltweiten Getreides als Futtermittel verwendet. Und das ist kein hochwertiges Brotgetreide, sondern Futtergetreide wie zum Beispiel Wintergerste. Deine Freundin Frau Petter unterschlägt nämlich, dass Brotweizen o.ä. nicht überall wächst. Das müssen die Böden schließlich hergeben! Hier unterliegt deine Freundin einen typischen veganen Fehldenken. Das ist aber gewollt, da sonst das ganze Kartenhaus zusammenbricht!

Bei Soja ist das Argument noch unfügiger. Reinster
Mumpitz! Frau Petter hat KEINE Ahnung von der Verwendung von Soja. Das ist aber typisch für grüne Ideologen. Erst den ganzen Unfug mit Bioethanol vorranbringen und DANN, wenn großflächig Soja und Zuckerrüben für Bioethanol angebaut wird, DANN mokiert man sich noch darüber. So eine verquere Logik können sich nur die Grünen leisten wie deine Freundin die Rieke. Aber was wird denn nun verfüttert? Soja? NEIN....Frau Petter suggeriert, dass Sojabohnen als Tierfutter eingesetzt wird. Und das ist völliger grüner Unsinn. Soja ist ein Koppelprodukt. Nachdem nämlich das Öl gepresst wurde für reines Sojaöl, vegane Sojadrinks, veganer Tofu und vorallem für grünes Bioethanol bleibt ein Rest übrig. Das Sojaextraktionsschrot.

Demnach wird nicht ein einziges Promille, nicht mal ein ppm der Sojaernte verfüttert. Da deine Rieke aber grün denkt, ist ihr logisches und rationales Denken dabei ausgeschlossen.

Frau Petter hat NULL Ahnung!

Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um

Auch hier ist deine Rieke völlig in ihrem grünen Denken verhindert mal
rational zu denken. Schweine und Hühner haben ein vielfach bessere
Futterverwertung als der Mensch. Und der Mensch kann die Nahrung viel besser verwerten als ihre komischen pflanzlichen Alternativen. Bei
Rinder ist es sogar noch anders. Die brauchen nämlich gar kein
Sojaschrot oder Getreide. Frau Petter kann ja gerne mal Gras essen. Bon Appetit!

Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter.

Auch hier unterschlägt Frau Petter das wichtigste Koppelprodukt aus der Fleischproduktion: DÜNGER! Aber das unterschlägt die grüne Tante wohl mit Absicht!

Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt

FrauRieke Petter sollte sich mal mit moderner Landwirtschaft beschäftigen. Eine Futterverwertung von 1:5 sind Verhältnisse aus dem Mittelalter. Schweine haben in der konventionalen landwirtschaft eine Futterverwertung von 1:2,7. Bestwerte bis zu 1:2,3. Die Schlachtausbeute ist ungefähr 80%. Von daher liegt hier die grüne, unwissende Frau Petter völlig daneben. Sie hat eben keine Ahnung von Nutztierhaltung. Sie propagiert nur falsche Zahlen.

Man kann es dir auch tausend mal sagen. Aber die Rieke gefällt dir einfach besser.

Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Völlig
falsch und Grund genug um die Heinrich-Böll-Stiftung als
unintelligenten grünen Haufen zu bezeichnen! Selbst WENN die Tiere
Brotweizen bekommen WÜRDEN - was natürlich völliger Unsinn ist, dann könnte sich dieses Getreide trotzdem kein Mensch leisten, der in ARMUT lebt! Wie stellt sich das deine Freundin denn vor? Soll der Bauer das verschenken? Aus 1ha Acker kann man ca. 70-80dt Brotweizen ernten. Das sind knappe 1.200€. WER soll das dem Bauern bezahlen? Die Menschen in Armut? Oder bezahlt das dann die Heinrich Böll Stiftung? bezahlst du das? Oder ihr beide - du und die leibe Rieke?

Fleisch=Hunger ist die blödsinnigste vegane Lüge, die durchs Netz geistert. Es scheitert schon an der Logik. Aber soweit kann deine Freundin - die Rieke - leider nicht denken. Das verbietet ihr ihr grünes Gedankengut! Der Feind heißt "Fleisch" und das muss mit allen mitteln schlecht geredet werden. Intelligente Menschen fallen aber auf solchen groben Unfug nicht rein. Intelligente Menschen können auch ein wenig weiter denken als deine liebe Frau Petter.

Zum Mitschreiben: Wir haben mehr als genug Nahrung auf der Welt um ALLE ernähren zu können. 700mio Menschen können aber keine Nahrung nachfragen, weil sie in ARMUT leben! Das Angebot ist
schon lange da! Das begreifen aber die Grünen, wie Frau Petter, nicht.

Wer Grün denkt, denkt unlogisch!

Frau Petter hat keine Ahnung von Landwirtschaft! Das habe ich eben bewiesen!

PS: Ich werde diesen Text jedes mal wieder posten, wenn du mit deiner Frau Petter kommst!

Kommentar von Max7777777 ,

Wer Grün denkt, denkt unlogisch!......sag doch glleich das du nichts am der Umwelt ändern möchtest. Komm aber ja nicht auf idee Kinder in die Welt zu setzen....

Kommentar von Omnivore08 ,

sag doch glleich das du nichts am der Umwelt ändern möchtest.

Gerade weil ich mich für die Umwelt einsetze esse ich Fleisch, anstatt mir massenweise das Gemüse importieren zu lassen!

Kommentar von Max7777777 ,

Würde man die "Obst und Gemüse" norm abschalten die Vorschreiben welche masse diese haben müssten, dann würde weniger weggeworfen. Es werden jedes jahr Tausende Tonnen genießbares essen weggeworfen weil sie nicht mehr 1a für den verkauf sind. Altes Brot das man noch essen kann wird schon zu Pellets verarbeitet......und die Ethisch frage ist immer noch nicht geklärt...

Kommentar von Omnivore08 ,

.und die Ethisch frage ist immer noch nicht geklärt...

Ich schon! Ich esse aus ethischen Gründen Fleisch, weil ich damit nicht nur meine Gesundheit erhalte, sondern auch meine Umwelt! Schließlich will ich kein Raubbau an der Natur und es sollen auch Futtermittel verwendet werden, statt entsorgt zu werden.

Kommentar von Max7777777 ,

Da kann jemand echt nicht verzichten. XD

Antwort
von reisil95, 60

Ich lieeebe Fleisch und Wurst:-P

Antwort
von wickedsick05, 14

weil ihnen ihre gesundheit egal ist. Der Industriemüll ist ungesund.

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