Frage von paranomaly, 45

Warum vertrauen viele Menschen ihren Ärzten so blind ?

Welcher Arzt sagt schon seinem Patient dass die mögliche Impfung Aluminium enthält und im letzten Jahrhundert Quecksilber. Welcher Arzt sagt seinem Krebspatienten dass er nach der Bestrahlung unfruchtbar wird. Wer weis schon genau wie viel Ärzte von Pharmaindustrien gesponsert werden. Ein Bekannter von mir hatte immer starke Rückenschmerzen und hat Jahre lang auf ein natürliches Mittel vertraut, dass ihm auch gut geholfen hat. Doch seit ein paar Jahren bekommt er es nicht mehr ohne Rezept in der Apotheke. Ich meine es gibt doch genug Alternativen, die kaum oder gar keine Nebenwirkungen haben z. B. bei Krebs. Wäre es zumindest nicht einen Versuch wehrt diese zu testen, wenn diese vielleicht sogar schneller und besser helfen würden. Folgenden Artikel finde ich interessant: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.id/2015/11/medikamente-versagten-cannabiso... Menshcen die immer noch denken ach die Ärzte werden schon wissen was gut für mich ist, der ist doch auf dem Holzweg. So naiv kann doch keiner sein.

Expertenantwort
von beamer05, Community-Experte für Medizin, 45

Welcher Arzt sagt seinem Krebspatienten dass er nach der Bestrahlung unfruchtbar wird

Eine Unfruchtbarkeit durch Bestrahlung kommt praktisch ausschließlich bei Bestrahlungsbehandlung im Beckenbereich vor, etwa bei gynäkologischen Tumoren.

Und wenn ein potenzieller Kinderwunsch besteht - und dies wird regelmäßig bei entsprechenden Patienten / Patientinnen erfragt - dann wird -sofern sinnvoll (nach Hysterektomie ist das z.B. nicht besonders sinnvoll), auch über die Möglichkeiten gesprochen (Eizell-Konservierung, bei Männern: Samenbank etc.).

Wie bei uns, so wird das in allen Tumorzentren, die ich kenne, so gehandhabt.

Die Aufklärung über eine mögliche Unfruchtbarkeit wird - sofern zutreffend- regelmäßig schriftlich (!) dokumentiert, von Arzt und Patient(in) unterschrieben (!) und diese Dokumentation (Patienten-Einverständniserklärung) dem Patienten auch in Kopie mitgegeben.

Kann ich (und meine Kollegen) für tausende Patienten belegen.


Ich meine es gibt doch genug Alternativen, die kaum oder gar keine Nebenwirkungen haben z. B. bei Krebs

Es gibt leider keine hinreichend wirksame Alternativen, aber natürlich reichlich "Behauptungen"  und Verschwörungstheorien.

Sobald sich ernsthafte "Alternativen" in seriösen(!) Studien bewährt haben, werden / würden diese von der Medizin auch übernommen; leider halten die allermeisten angeblichen Alternativen einer solchen Untersuchung nicht stand.


Kommentar von paranomaly ,

Bei Stern TV kam eine Frau die Metastasen im Kopf hatte die nur am Kopf bestrahlt wurde und dann unfruchtbar war. Noch dazu bekam der Sohn einer Freundin von meiner Bekannten eine Behinderung durch eine Impfung. Man stellte dies erst aber erst vor ein paar Jahren fest, er kam gesund auf die Welt. Mir wurden auch schon mal die falschen Tabletten verschrieben, die starken Nebenwirkungen hatten, die leider nicht mehr rückgängig gemacht werden konnten. Als Begründung bekam ich dann "weil sie halt billig waren, hat man sie genommen". Schau mal nach der Doku "Pillen für die Psyche" von Pheonix. Dort wird auch von einem Buch berichtet an dem über 70 % aller Ärzte mitgeschrieben haben. In dem wird aufgezeigt wie bestimmte Krankheitsbilder behandelt und erkannt werden. Fast alle Ärzte wurden von Pharmaindustrien gesponsert. Die Zahl die an Krebs sterben ist höher als die die es überstehen:   http://www.krebshilfe.de/wir-informieren/ueber-krebs/krebszahlen.html

Noch dazu wurde bereits vor mehr als 10 Jahren eine Studie in Amerika mit einer Alternative zur Chemotherapie durchgeführt und es hieß dass es wesentlich wirksamer ist als die Chemotherapie. Die Daten wurden aber nie veröffentlicht.

Kommentar von beamer05 ,

Dort wird auch von einem Buch berichtet an dem über 70 % aller Ärzte mitgeschrieben haben

Da es mit absoluter Sicherheit(!!) KEIN Buch auf dieser Welt gibt, an dem "über 70% aller Ärzte" mitgeschrieben haben, braucht man den Rest eher auch nicht weiter kommentieren.

Sorry, das ist Unsinnig!

Antwort
von panda24, 31

Weil sich vor vielen Jahren der Mytho um den "Gott in Weiss" gebildet hat, und der noch immer nicht ganz aus den Köpfen der Menschen raus ist.

Ich halte Ärzte für Handwerker in ihrem Fach, nicht mehr und nicht weniger. 

Manche sind echt gut bei dem was sie tun, andere wiederrum machen halt ihren Job. Mittlerweile muß man als Patient schon fast so viel Ahnung von Medizin haben um nicht die falsche Behandlung zu bekommen.

Leider sind immer noch so viele Menschen naiv, das liegt aber ganz einfach am mangelnden Wissen.

Kommentar von paranomaly ,

Und weil sich keiner die Arbeit macht und schaut was es mit den Machenschaften der Ärzte wirklich auf sich hat. Mehr Schein als sein.

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