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Warum verteufeln die Amerikaner den Kommunismus?

gefragt von Inorouk am 17.01.2009 um 7:44 Uhr

Ich meine man kann ja der meinung sein das der Kommunismus "falsch" ist. Aber die amis sehen in den Kommunisten immer den Satan höchstpersönlich! Warum?


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Liebe/r Inorouk,

ich möchte Dich bitten, solch politische Fragen, die häufig längere Diskussionen nach sich ziehen, im Forum zu stellen, da sie auf der Startseite den Rahmen sprengen würden.

Vielen Dank und lieben Gruß

Christian vom gutefrage.net-Support

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hanswitzig
beantwortet von hanswitzig am 17. Januar 2009 08:09
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Weil im K. der Teufel steckt. Der K. scheitert an der Handhabe des Menschen. Er ignoriert die Tatsache, dass die Menschheit unter Egoismus leidet. Das führt dazu, dass das Solidaritätssystem nicht funktioniert. Ausserdem bietet der K. kleinsten Minderheiten die Möglichkeit, ihre Machtgelüste auf Kosten der Bevölkerung zu befriedigen.

Kommentar von E6aab51b24ec039213032a71c42e940asmallDrZoidberg am 17. Januar 2009 08:21

Er ignoriert die Tatsache, dass die Menschheit unter Egoismus leidet. Das ist der zentrale Punkt weshalb der Kommunismus auf der Welt nie richtig funktioniert hat! DH. "alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher"

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:23

Animal Farm?^^

Ja aber das heisst ja nicht das man ihn verteufeln muss. Bzw das Böse darstellt.

Kommentar von E6aab51b24ec039213032a71c42e940asmallDrZoidberg am 17. Januar 2009 08:32

Nein sicher nicht das Böse, sondern "Das Gescheiterte" vielleicht. Gescheitert am Naturell des Menschen. Kapitalismus entspricht nunmal sehr der menschlichen Natur, gut finde ich das auch nicht. Aber es ist einfach nicht von der Hand zu weisen, daß wir damit weiter kommen (kamen) als mit dem Kommunismus.

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:33

sehr gute Antwort danke

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:21

Da geb ich dir recht der Kommunismus scheitert an den Menschen.

Kommentar von 41a0ad0b4f875ce09ebb95ca0d1bb0d1smallwernilein am 17. Januar 2009 08:43

ich würde mal asgen,...Der Kommunismus ist nicht das Schlechteste,die Kommunisten haben nichts getaugt.....


albundysohn
beantwortet von albundysohn am 17. Januar 2009 07:58
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Nicht nur die Amerikaner, auch wir Europäer. Demokratie ist bei weitem die Beste Staatsform, auch wenn in der jetztigen Krise einige meinen, alles verteufeln zu müssen. Daß an allem Amerika schuld sein soll, ist populistisches Gerede. Auch die Gier von Dorfbänker hat zur Krise beigetragen

Kommentar von E6aab51b24ec039213032a71c42e940asmallDrZoidberg am 17. Januar 2009 08:01

Demokratie ist mitnichten die Beste Staatsform. Aber die beste, die wir kennen.

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 17. Januar 2009 08:04

scheint mir auch so Dr. Zoidberg

Kommentar von F840fe4acf5ffd27d0a823e349b0fa55smallalbundysohn am 17. Januar 2009 08:07

Das stimmt, doch in naher Zukunft wird sich daran auch nichts grundlegendes verändern. Die Demokratie steht auch in der jetztigen Krise nicht zur Debatte, die freie Marktwirtschaft schon.

Kommentar von E6aab51b24ec039213032a71c42e940asmallDrZoidberg am 17. Januar 2009 08:10

Ja glaube ich auch, aber in einigen Jahren, vielleicht. Wir erleben dies sicher nicht mehr.

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:16

Klar Demokratie ist sicher besser als Diktatur. Nur da die Amerikaner mit ihrem Kapitalismus, und ohne besondere Sozialleistungen den Kommunismus als das böse betrachten finde ich doch etwas verwirrend

Kommentar von F840fe4acf5ffd27d0a823e349b0fa55smallalbundysohn am 17. Januar 2009 08:23

Ich denke mal, daß noch nie in der Geschichte der Menschheit in so kurzer Zeit, so viele Menschen Besitztümer angehäuft und einen gewissen Wohlstand erreicht haben, wie z.B. in Westdeutschland seit dem Krieg. Dies kann man vom Osten in Zeiten der DDR nicht unbedingt behaupten.

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:24

darauf zielt der Kommunismus auch nicht ab!

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:27

Ich persönlich lebe lieber in bescheidenem Wohlstand und den anderen Annehmlichkeiten des Kapitalismus, als arm im Kommunismus

Da nehme ich auch die Schattenseiten im "Westen" in Kauf


Ursula08
beantwortet von Ursula08 am 17. Januar 2009 08:07
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Die Amerikaner verteufeln den Kommunismus zum einen deshalb, weil sich noch bis vor 20 Jahren Amerika und Sowjetunion als unversöhnliche Machtblöcke gegenüberstanden. Zum anderen widerspricht der Kommunismus der amerikanischen Mentalität: Diese besagt, dass einfach JEDER es schaffen kann, wenn er sich nur hart genug anstrengt. Aus eigener Kraft vom Tellerwäscher zum Millionär. Eine Auffassung konträr zum Kommunismus.


anonym
beantwortet von Klabauter am 17. Januar 2009 07:54
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Unter den Blinden ist der Einäugige König. Das besagt, wenn ich andre schlechtmache, steh ich in meiner Unzulänglichkeit besser da. Machthunger ist oft der Antrieb zu Verteufeln, verleumden, verunglimpfen.

Kommentar von Df35c9b91328ea59c396c1e8b7484d10smallDieWiese am 17. Januar 2009 07:56

Schöner Spruch, gefällt mir.


anonym
beantwortet von Weissbeschaid am 17. Januar 2009 08:42
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Helmut Kohl hat mal gesagt... Das beste gibt es nicht, aber zweitbeste haben wir..das ist die soziale Marktwirkschaft...so ähnlich auf jeden Fall..

Der Kommunismus funktioniert nur..wenn alle dies machen würden...und noch nicht mal dann..weil es dort viel schneller zu Machtmißbrauch kommen würde....

Bei aller Nörgellei an diesen jetzigen System...wir hatten auf Deutschen Boden..noch Nie ein besseres! Durch die Demokratischen Wahlen..ist ein Selbstreinigungssystem integriert.

Was mir noch in den Griff bekommen müssen..ist dieser ausufernde Kapitalismus...und wieder mehr soziale Marktwirtschaft...die Arbeitgeber müssen wieder Ihren Namen gerecht werden... sonst könnte man Sie auch "wollenallenurschnellansGeldgeber" nennen...

Mich wundert das in den USA nicht..denke das wurde während des kalten Krieges aufgebaut..um die Russen als die "bösen" hinzustellen...und darum assoziert man Kommunismus mit "böse". Gruß

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:46

wie wahr... DH


WilliWinzig
beantwortet von WilliWinzig am 17. Januar 2009 07:48
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Weils eine Tatsache ist und die Amerikaner 80 Jahre lang gesehen haben wie im Kummunismus u.a. die Wirtschaft den Bach runter ging

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 07:50

Warum ist es eine Tatsache?

Und das die Wirtschaft zu grunde gint war nicht schuld des kommunismus sondern, der Boykot der Kapitalistischen länder, und die Tatsache das nie der wirkliche Kommunismus geherrscht hat sondern ein Diktator (Stalin).

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 07:57

Warum ist es eine Tatsache?....Willst du das bestreiten?

Und das die Wirtschaft zu grunde gint war nicht schuld des kommunismus......Warum siedelst du nicht nach Nordkorea?

...sondern, der Boykot der Kapitalistischen länder.....Alleine die BRD hat der damaligen DDR etliche Milliarden DM überwiesen

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:13

Schau dir mal Kuba an. Noch heute boykottieren die Ami`s Kuba und handeln nicht mit Kuba. Und Kommunismus heisst nich das es keine Menschenrechte gibt bzw das sie nicht befolgt werden. Siehe China.

Und ja ich will es bestreiten. Mag ja sein dass der Kommunismus nicht die richtige Staatsform ist. Aber uneingeschränkter Kapitalismus ist jawohl um einiges grausamer. Im kommunismuss geht es darum das jeder auf einem Level leben soll. Es soll allen gleich bzw schlecht gehen. Während es im Kapitalismus darum geht aus dem vielen Geld was man hat noch mehr zumachen, und es eine Klassengesellschaft gibt.

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:19

ich glaube bei dir ist Hopfen und Malz verloren....

Natürlich ist der Kapitalismus nicht das Gelbe vom Ei, aber immer noch wesentlich besser als alle anderen bekannten Staatsformen.

Kennst du in Peking den Platz des himmlischen Friedens? Dort wurden noch vor ein paar Jahren etliche Demonstrantwen erschossen, weil sie für mehr Menschenrechte und Freiheit auf die Straße gingen. Und da willst du behaupten, das China die Menschenrechte nicht mißachtet?

Sorry, aber Menschen mit solchen Ansichten sind große Spinner

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:28

Du hast mich falsch verstanden. Ich meinte es eben so wie du sagst. Lass es mich umformulieren. "Und Kommunismus heisst nich das es keine Menschenrechte gibt bzw das sie nicht befolgt werden. wie zum Beispiel China sie ignoriert. Will sagen: nur weil sich ein Land Kommunistisch nennt heisst das noch lange nichts

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:35

Aber in allen kommunistischen Ländern der Erde wurden die Menschenrechte auf gröbste mißachtet, das soll nun nicht heißen, das im Kapitalismus alles Gold ist was glänzt, auch hier geschieht viel Unrecht.

Aber trotzdem lebe ich lieber in einer Demokratie, weil es mir persönlich dort besser geht als im Kommunismus

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:38

Da haben wir wieder den Egoismus. Aber scherz beiseite da gebe ich dir aufjedenfall recht. Find es nur unglaublich das Obama als Kommunist beschimpft wird weil er zb. die Sozialleistungen erhöhen will

Kommentar von F76b930239b9abf238bd403d2bc4d03dsmallGuppy194 am 17. Januar 2009 08:15

@Willi: mich würde schon auch brennend interessieren wo die Milliarden wirklich hingekommen sind und zwischen welchen Seilschaften sie aufgeteilt werden; wenn ich lese, dass Schäuble alle Stasi-Ákten vernichten lassen wollte habe ich Zweifel ob tatsächlich an einer Aufarbeitung Interesse bestand; wenn ich mir allerdings anschaue, wie sich Finanzmarkt und reale Welt inzwischen abgekoppelt habe, habe ich meine Zweifel am Funktionieren vom Gegenteil von Kommunismus; die Linke wird sich in diesem Wahljahr sicher die Hände reiben

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:22

Mich würde es auch interessieren, wo die Gelder hingeflossen sind.....sicher nicht dorthin, wo sie am dringensten gebraucht wurden

Kommentar von 9910d8559297971ced1f61c451b820bcsmallUrsula08 am 17. Januar 2009 08:12

"Nie der wirkliche Kommunismus?" Nach Stalin hatten die noch ein paar Jahrzehnte lang Zeit, den "echten Kommunismus" einzuführen. Von Seiten der "kapitalistischen" (ich würde eher sagen: der freieren) Länder gab es doch keinen Boykott! (Oder wer hat die Mauer gebaut?) Nein, vielmehr flossen Milliardenkredite von West nach Ost, zu deren Rückzahlung minderwertige und billige Waren gen Westen kamen, die einer Menge hiesiger Firmen den Boden unter den Füßen weggezogen haben. Na, wenn DAS Boykott war, dann weiß ich auch nicht mehr.

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:20

Deutschland hat die DDR nicht als eigenen Staat akzeptiert, und das ziel war stets Ost deutschland wieder mit West Deutschland zusammen zu führen. Deswegen sind die Gelder geflossen. Schliesslich wollte man kein verkommenes Ost Deutschland wieder vor finden.

Der wahre Kommunismus funktioniert nur wirklich, wenn alle mitmachen. Auch wenn es eine Utopie ist.

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:25

Um in die UNO aufgenommen zu werden, mußte die damalige DDR und die BRD sich gegenseitig anerkennen......erst überlegen, dann schreiben

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:31

dennoch war stets das ziel die ddr der BRD wieder zuzuführen

Kommentar von B10143acf2f84179e56f8734aeb570efsmallWilliWinzig am 17. Januar 2009 08:37

das Ziel war, ein vereinigtes Deutschland und keine Vereinnahmung. Seit 1990, also seit der Wiedervereinigung, gibt es ja auch keine BRD mehr

Kommentar von E6aab51b24ec039213032a71c42e940asmallDrZoidberg am 17. Januar 2009 08:39

Richtig, Ende der siebziger war das. Wiederveinigung war ab dann keine Option mehr. Und, Anfang der achziger lernten wir als Knöppges in der Schule unsre Deutschen im Osten als quasi "Deutsche Russen" zu missachten. Ein paar Jahre später, also ´89 waren es unsre Brüder.

Kommentar von 9910d8559297971ced1f61c451b820bcsmallUrsula08 am 18. Januar 2009 08:23

"Der wahre Kommunismus funktioniert nur, wenn alle mitmachen", schreibst Du, @Inorouk. Wenn das stimmt, wird er zum Glück Utopie bleiben so lange ich lebe. Denn dazu kriegt mich NIEMAND! :-) "Den wahren Kommunismus" kann es gar nicht geben, weil die menschliche Natur dem entgegen steht. Alle Menschen müssten sich zu 100 % verbiegen. Und das permanent. Nachdem unser Land zwei sozialistische Experimente hinter sich hat, (Nationalsozialismus und den Sozialismus á la DDR), sollten wir es damit bewenden lassen. Denn nur Dummköpfe machen den gleichen Fehler immer wieder.


DrZoidberg
beantwortet von DrZoidberg am 17. Januar 2009 08:05
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Weil der Kommunismus in Allem anders ist, womit USA gross geworden ist. Vielleich auch weil die Amerikaner sehr religiös sind und dieser tiefe Glaube an sich und den Kapitalismus dem Kommunismus sehr widerspricht.


anonym
beantwortet von LowNils am 17. Januar 2009 08:24
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Amerikanerinnen und Amerikaner sind religiös-bigott, denk an die vielen Fernsehprediger und die hohe Bedeutung von Sekten wie Scientology. Diese "verteufeln" gerne ihnen nicht entsprechende Werte oder Menschen oder Gruppen. Kommunismus möchte Menschen frei machen von der Religion, sie sei "Opium", und möchte zudem eine klassenlose Gesellschaft als Ziel verwirklichen. Religionen sind tendenziell eher Vertreter von hierarchischen Gesellschaftsformen, das dient einigen für ihr Konzept, z.B. dass eben nicht alle in den Himmel kommen können.

Kommentar von Inorouk am 17. Januar 2009 08:25

Du hast schon recht, aber zielt nicht eigentlich auch das Christentum auf Gleicheit ab? So unter dem Motto liebe deinen Nächsten?

Kommentar von LowNils am 17. Januar 2009 08:42

Das kann ja nur derjenige sehen, der im christlichen Glauben lebt und ihn anerkennt. Viele Menschen tun das nicht, glauben etwas anderes oder verhalten sich gleichgültig. Gegenüber diesen heben sich Christen ab; nur sie werden gerettet, sie trifft das Übel des Todes nicht, usw. Denke an Augustinus und die Unterscheidung zwischen einer civitas terrena und einer civitas Dei. "Liebe Deinen nächsten" sagt ja nur: x liebt y wie sich x selbst liebt. Über y sagt es nichts, auch nicht, ob y dann aufgrund dieser Liebe von x x zu lieben beginnt. y könnte aufgrund der Nächstenliebe auch hassen oder gleichgültig sein zu x.

Kommentar von 9910d8559297971ced1f61c451b820bcsmallUrsula08 am 18. Januar 2009 08:25

Nein, der Kommunismus möchte die Menschen nicht frei machen von Religion. Er möchte die bestehenden Religionen abschaffen und sich selbst an deren Stelle setzen. Das ist ein himmelweiter Unterschied! Ich halte es da eher mit Richard Wagner: "Denn selbst muss der Freie sich schaffen!" (aus "Die Walküre").


wernilein
beantwortet von wernilein am 17. Januar 2009 08:01
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Sie haben einfach nur Angst zu zugeben,das Ihr so Großartiges System versagt! Jetzt brauchen sie es ja nicht mehr...alle Welt hat gesehen was sie können.


StefanKfg
beantwortet von StefanKfg am 17. Januar 2009 14:41
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Der Kommunismus funktioniert - Allerdings nur mit Personen, die es wollen. Du kannst diesen sozialen Aspekt des Kommunismus nicht einer kompletten Bevölkerung aufdrücken. Aus dem Dorf woher ich komme gibt es eine sogenannte Kommune. Dort leben sehr viele Menschen zusammen und in dieser Kommune wird der Kommunismus gelebt. D.H. das alle Einkommen in eine Kasse wandern und davon jeder in dieser Kommune lebt. Hat jemand keine Arbeitsstelle "draußen", dann muss dieser in der Kommune diverse arbeiten übernehmen. Wie gesagt, dort funktioniert es, weil dort nur Menschen wohnen, die das wollen.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 17. Januar 2009 11:24
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Weil Lügen direkt aus der Hölle kommen. Und der Kommunismus basiert nun mal auf einer Lüge oder mindestens einer Verkennung der Realität - nämlich dass der Mensch gut und uneigennützig wäre. Nur dann könnte er funktionieren.


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 13. Februar 2009 07:00
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Alle Nord- und Südamerikaner? Woher hast du das?


noobx
beantwortet von noobx am 16. Februar 2009 19:49
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nicht jedes land in amerika ist gegen kommunismus, siehe kuba usw. usa ist gegen kommunismus, ganz einfach aus dem grund weil es ein kapitalistisches land ist, was bei ihnen auch selbstverständlich ist.


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