Frage von Winfried2080, 172

warum versprechen die Religionen das man nach dem Tod in die Hölle oder in den Himmel kommt das ist doch eine Lüge oder?

Antwort
von ProfFrink, 13

Das erzählen Dir ja nicht erst die Religionen. Meine Beobachtung ist, dass jeder Mensch ob er nun gut oder schlecht ist, irgendwie den Abgrund meidet. Selbst egoistisch geprägte Menschen vermeiden es ihren Egoismus grenzenlos auszuleben. Auch so genannte Gutmenschen geraten öfter als sie denken in Grauzonen und bemühen sich so schnell wie möglich da wieder heraus zu kommen.

Der Grund ist: Wir haben ein Todesbewusstsein und wir haben eine Art Gerichtsbewusstsein in uns eingepflanzt bekommen. Nicht erst durch Erziehung. Man findet das sogar bei Naturvölkern, die noch nie was von Religion gehört haben.

Sei ehrlich, und hör' in Dich hinein. Ist es wirklich egal, ob Du ein mordender Terrorist wirst oder ob Du ein Helfer in der Not wirst? Wenn es keine Hölle und keinen Himmel gäbe, dann wäre es tatsächlich egal. Dann dreht sich die Erde weiter, egal was Du aus Dir machst. - Aber weil ich um ein Gericht weiss, habe ich auch eine ganz andere Motivationslage.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 61

Es gibt da eine sehr passende Geschichte, die diese Frage beantwortet.

Eines Tages kamen die Schüler eines Weisheitslehrers, der als erleuchteter Meister verehrt wurde zusammen, um ihm gemeinsam eine Frage zu stellen;

"Was passiert mit einem erleuchteten Meister nach dem Tod?"

Alle warteten gespannt auf die Antwort. Doch der Weisheitslehrer zuckte die Schultern und antwortete seinen Schülern mit ruhiger Stimme:

"Ich weiß es nicht"

Das sorgte für Verwirrung und Aufregung unter den Schülern, denn sie konnten nicht glauben, was sie da eben selbst gehört hatten:

"Aber...ihr seid ein erleuchteter Meister!!!!"

Der Weisheitslehrer blieb trotz des Aufruhrs gänzlich unbeeindruckt von den Geschehnissen und zuckte erneut mit den Schultern:

"Mag sein - aber ich bin nicht tot"

Kommentar von Enzylexikon ,

Tod und Jenseits

Niemand weiß, ob es tatsächlich eine mögliche Weiterexistenz nach dem Tod gibt und vermutlich wird es nie eine Antwort geben.

Allerdings gibt es keine wissenschaftlich anerkannten Beweise für die Möglichkeit eines solchen Lebens nach dem Tod

Selbst Nahtoderfahrungen sind kein hinreichender Beweis, denn immerhin leben diese reanimierten Menschen noch.

Einige Schilderungen, wie das "Licht am Ende des Tunnels" lassen sich zudem durch Sauerstoffmangel im Gehirn erklären.

Wissenschaftlich gesehen spricht also nichts dafür.

Lügen und Wahrheit

Eine Lüge bedeutet für mich aber, vorsätzlich die Unwahrheit zu sagen - und das kann man meiner Meinung nach nicht pauschal sagen.

Im Bereich der Religion geht es um Glauben - und wenn man an bestimmte Lehren glaubt, hat dies eine subjektive Wahrheit für diesen Menschen.

Sinn und Gerechtigkeit

Menschen haben das Bedürfnis nach Sinn und Gerechtigkeit.

Die Vorstellung, dass ein grausamer Diktator friedlich als Greis stirbt, während ein liebes Kind qualvoll an einer Krankheit krepiert, erscheint Menschen als extrem unfair und sinnlos.

Um diese Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit besser ertragen zu können, erfanden Menschen ein Szenario aus Belohnung und Bestrafung, das eben nach dem körperlichen Tod geschehen soll.

Durch diese Vorstellung war das Ideal einer "höheren Gerechtigkeit" gerettet und jeder konnte mit gutem Gewissen schlafen - auch wenn diese Hoffnung jeder Grundlage entbehrt.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Auch, wenn ich weitgehend mit dir konform gehe: Das hier ist historischer Unsinn:

Um diese Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit besser ertragen zu können, erfanden Menschen ein Szenario aus Belohnung und Bestrafung, das eben nach dem körperlichen Tod geschehen soll.

Das Konzept der Belohnung/Bestrafung nach dem Tod ist ein Religions-Konzept, das der Fügsamkeit dient. Es herrscht mit der (und über die) Angst des Menschen. 

Dazu gehört nicht nur etwa das "Höllen-Konzept"; und das nicht nur eingedenk der Tatsache, dass die RKK die Hölle mal selbst erfindet und dann wieder (teilweise) selbst abschafft; sondern auch das gesamte "Beicht-Konzept", aus dem der unterdrückende Nutzen (hier: Informationsvorteil) gezogen wird...

Und es wird bis heute genutzt, um den Menschen das "unbefriedigende 'reale' Leben" als angenehmer und damit weniger ändernswert empfinden zu lassen; denn nach dem Tod wartet - vorausgesetzt, man unterwirft sich artig - bekanntlich die unendlich lange Belohnung für die lebenslange Duldsamkeit.

In diesem Sinne gilt in der Tat:

Eine Lüge bedeutet für mich aber, vorsätzlich die Unwahrheit zu sagen

Ja, es handelt sich um eine Lüge. Denn ja, es ist eine VORSÄTZLICHE UNWAHRHEIT, zu behaupten, es gäbe diese Belohnung/Bestrafung nach dem Tode.

Denn die Wahrheit lautet schlicht: "Niemand weiß es. Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass es derartiges gibt. Und das nicht nur, weil es eine ganze Reihe logischer Probleme ergäbe.

Doch es geht noch weiter: Da die Tat selbst einen einseitigen Nutzen (Duldsamkeit der (subjektiv dummen) "Schafe") nach sich zieht, würde es, würde es um profanes Recht gehen, einem Meineid gleichstehen, wäre also ein VERBRECHEN im profanen Strafrecht.

Worin liegt die "Einseitigkeit" im Nutzen begründet? Ganz einfach in der Tatsache, dass der daraus gezogene Nutzen bereits zu Lebzeiten gezogen wird, ein Nutzen also IMMER GARANTIERT ist; während sich die zugesicherte "Gegenleistung" auf einen vagen und nicht beweisbaren Zeitpunkt verschoben wird: hier "die Zeit nach dem Weltgericht", die nach dem Glauben der Betreffenden schon mehrfach unbestimmt verschoben werden musste (und aller Voraussicht nach weiterhin unbestimmt verschoben werden wird).

... und das noch unberücksichtigt der Tatsache, dass dieses Weltgericht auch wirklich in der propagierten (und zur Bibel, wo es beschrieben steht, widersprüchlichen) Weise stattfindet, also ein sowohl im Zeitpunkt als auch Inhalt vages, unbestimmtes Versprechen darstellt...

Es ist also eine "garantiert einseitige" Vorteilnahme --- ergo: eine Lüge.

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Unabhängig davon steht die Kritikwürdigkeit dieser Lüge. Hier kann man - jenseits des objektiven Rechts - mit "Mundus vult decipi; ergo decipiatur! - Die Welt will betrogen sein; also soll sie betrogen sein!" argumentieren.

Wenn also jemand darum bettelt, betrogen zu werden und aus diesem Betrug einen Nutzen zu ziehen weiß (und sei es nur den der subjektiven Sedierung): Ist dieser Jemand dann noch betrogen?

Hier kann - und darf - man gern unterschiedlicher subjektiver Meinung sein. Doch davon unberührt bleibt die objektive Tatsache der Lüge, also der vorsätzlichen Falschbehauptung zum eigenen Vorteil.

Antwort
von Zicke52, 20

Wenn sie irgendwas für das diesseitige Leben versprechen würden, müssten sie ihre Versprechen ja einhalten, oder Rede und Antwort stehen, wenn sie es nicht tun.

Das Ganze auf "nach den Tod" zu verlegen, ist die schlaueste Idee, die Menschen jemals gehabt haben: man kann versprechen, was immer man will, niemand wird jemals auf die Einhaltung dieser Versprechen pochen.

Schlitzohrig, aber genial.

Antwort
von DerBuddha, 5

klar ist das eine lüge.... der ganze monotheismus ist auf lügen aufgebaut........ das ganze belohnungs- und bestrafungssystem ist nur dazu da, um gläubige dann an diesen glauben zu binden.............OHNE dieses system würde der monotheismus zu kleine sekten verkommen, denn die belohnungen sind genau DASS, was der mensch zu allen zeiten immer gerne will und sich erträumt..........unsterblichkeit, auferstehung, widergeburt, paradies............

das hat der monotheismus gut erkannt und so bindet er seine gläubigen und hält sie als glaubenssklaven gefangen, droht mit einer lustigen hölle um die menschen dann kontrollieren zu können, denn nur dazu sind religionen da.........:)

und die hölle ist zudem aus einem anderen mythos geklaut, wurde dann völlig verfälscht und dem monotheismus angepasst.............:

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Antwort
von feinerle, 17

Das ist deren Geschäftsmodell.

Erst Angst verbreiten und dann das Heilmittel an den Mann bringen.

Das ist in etwa so, als würde der nette Apotheker vor seinem Landen stehen, vorbeilaufenden Passanten erstmal eins auf die Nase hauen und dann eine Salbe gegen Prellungen verkaufen - dann verkauft sich die Salbe besser.

Also wie wäre das, wenn man den Leuten das Heilmittel ohne Krankheit verkaufen wollte? Eben, ginge nicht so toll.

Deswegen, erstmal wirre Geschichten über Feuer, Schwefel, Folter, Pein und ewige Qualen bei den Leuten verbreiten und wenn sie drauf reinfallen, dann die Beruhigung dazu verkaufen.

Beim Apotheker wäre der Preis gerademal ein paar Euronen, bei den Religionen ist der Preis die Abgabe des kritische Denkens, der Eigenverantwortung und das Zulassen von Fremdsteuerung.

Gemessen am Preis wäre die Aktion des Apothekers geradezu human gegen das, was die Religion da abliefern.

Antwort
von Narash, 69

Niemand weiß was nach dem Tod ist, wor wossen nicht mal etwas über das Leben. Religionen enstehen weil Menschen eine Fantasie haben und einen Drang nach Wissen. Ob dieses Wissen uns erlaubt wird wissen wir nicht, eogentlich wissen wor gar nichts. Religionen behaupten eldiglich Dinge die sich die Menschen  vorstellen.

Antwort
von muhamedba, 5

Du lebst ohne ein Ziel hier auf dieser Erde. Haus kaufen, Familie gründen, alt werden, krank werden und sterben. Diese Welt ist so aufgebaut, das diese nicht gerecht sein kann und das liegt eben daran, das du geprüft wirst.

Wenn das für dich Sinn macht, dann ist es ok, für mich macht das überhaupt keinen Sinn.

Antwort
von Bolonese, 30

Kurz erklärt: Der Himmel ist das Ziel, also die Heimkehr zum Vater, also zu Gott. Das sollte unser Ziel sein, es ist auch sein Wunsch das wir möglichst ALLE dahinkommen. Wir haben die Wahl. Leider werden es nicht alle dahin schaffen. Warum nicht? Weil wir nicht an ihn & seinen Sohn glauben! Auch gibt es sehr schwere Sünden die nicht vergeben werden. Also wir haben die Wahl, verpassen wir nicht die Chance zu ihm zu kommen, den das Ergebniss bleibt ewig :)


Antwort
von Philipp59, 5

Hallo Winfried2080,

also das mit der Hölle ist in der Tat erfunden und wird so, wie es viele Religionen lehren, die der Bibel nicht beschrieben. Das mit dem Himmel muss man jedoch etwas differenzierter sehen. Zunächst möchte ich Dir gern beschreiben, was die Bibel über die Zeit nach dem Tod sagt.

Die Bibel erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Somit kann es auch keine Hölle geben, in der die Toten gequält werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen,und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine "kleine Herde". Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

LG Philipp

Antwort
von Weisefrau, 52

Hallo, das können wir nicht wissen denn wir Leben ja noch. Es ist eine Glaubensfrage...entweder man glaubt oder nicht.

Heutzutage glauben Mensche das es Zombies gibt...das ist für mich noch verrückter.

Antwort
von Midgarden, 46

Es ist noch keiner zurück gekommen, der das Gegenteil behauptet hat

Antwort
von quantthomas, 55

Eine kleine Notlüge, aber sie wollten damit das Zusammenleben in der Gemeinschaft erträglicher machen. 

Wer ein bisschen Angst hat, was nach dem Tod kommt, benimmt sich vielleicht im Leben etwas anständiger. 

Hat aber leider nicht immer geklappt. 

Antwort
von alexander329, 10

Wenn du an Gott glaubst, ist Himmel und Hölle eine logische Konsequenz.

Wenn für dich die Existenz Gottes eine Lüge ist, ist es natürlich auch Himmel und Hölle.

Wenn du nicht an Gottes Liebe - den Himmel; und nicht an seine Gerechtigkeit - die Hölle glaubst, dann ist das Leben aller Menschen relativ sinnlos. Man versucht sich in dieser Welt ein angenehmes, schönes Leben zu machen - und dabei können dir die Mitmenschen egal sein (wenn es dein Gewissen zuläßt), du kannst sie ausbeuten, unterdrücken, quälen - es folgt ja keine Bestrafung oder Konsequenz, so lange du dich nicht vor einem weltlichen Gericht verantworten mußt - aber auch auch dann kann es Freispruch oder Bestechung geben.

Antwort
von HirnvomHimmel, 18

Eine Lüge ist es, wenn man etwas lediglich glaubt, es aber anderen Menschen gegenüber so darstellt, als sei es eine Gewissheit.

Antwort
von Andrastor, 43

Natürlich ist das eine Lüge. Sie versprechen das deshalb weil nach dem Tod keiner mehr zurückkommen kann um eine Reklamation zu beantragen.

Wie hieß es damals bei "Ein Schweinchen namens Babe?"

Damals glaubten Schweine, je schneller sie groß und fett würden, desto eher kämen sie ins Schweineparadies. Dort sei es so schön, das kein Schwein je wieder zurückwollte.

Kommentar von Winfried2080 ,

kann es sein das es nach dem Tod so ist es wie vor der Geburt NICHTS

Kommentar von Andrastor ,

Rein wissenschaftlich gesehen, ja.

Mit dem absterben der entsprechenden Gehirnfunktionen endet auch das Bewusstsein des Menschen, was den Tod zu einem Zustand der Bewusstlosigkeit macht, ebenso wie die Zeit vor der Geburt war, bzw. vor der Bildung des Bewusstseins.

Das Individuum bekommt aus Mangel an Bewusstsein diesen Zustand jedoch gar nicht mit.

Kommentar von Winfried2080 ,

na dann ist das ja schön wenn das so ist es gibt nichts schöneres als seine ruhe zu haben und nichts zu merken ähnlich wie ein traumloser schlaf

Kommentar von Andrastor ,

Ganz genau. Daher ist der Tod auch nichts wovor man Angst haben müsste.

Kommentar von Winfried2080 ,

ich danke dir für die nette Unterhaltung machs gut!!!!!!

Kommentar von Andrastor ,

gern geschehen, wenn du noch Fragen hast, melde dich ruhig.

Antwort
von Still, 61

Warum sollte das gelogen sein? Kam schon mal einer zurück und hat gesagt: Jau alles gelogen?

Antwort
von Aaliah, 38

Ich bin der Meinung, dass dies damals einfach erfunden wurde um dem Menschen die Ängste zu nehmen.

Antwort
von ErsterSchnee, 58

Kannst du es beweisen,  dass es eine Lüge ist?

Lass die Leute doch glauben, was sie wollen...

Antwort
von anniegirl80, 7

Woher willst du wissen dass es eine Lüge ist? Ich bin überzeugt davon dass es die Wahrheit ist, jedenfalls was den "Himmel" des christlichen Glaubens betrifft. Und ich freue mich darauf, auch wenn ich hoffentlich noch eine Weile auf dieser Erde bleiben werde!

Antwort
von piadina, 49

Himmel und Hölle sind die Möglichkeit, den Menschen zu motivieren, so zu leben, wie die Verfasser dieser Schriften es für richtig halten.

Antwort
von Viktor1, 7

Nein, Lüge ist was anderes, es ist Glaube.
Nicht alles womit du nichts abfangen kannst ist eine Lüge.
Deine Bewertung ist Käse.

Antwort
von tiergartennbg, 15

Die Antwort der Bibel

Das Wort „Hölle“ (in den Ursprachen der Bibel „Scheol“ und „Hades“) bezeichnet keinen Ort, wo man im Feuer gequält wird, sondern steht schlicht und einfach für das Grab. Wer kommt in die Hölle? Sowohl gute als auch schlechte Menschen (Hiob 14:13; Psalm 9:17). Nach der Bibel ist dieses allgemeine Grab der Menschheit der Ort oder die „Grube, in der alles Lebendige endet“ (Hiob 30:23, Zink).

Sogar Jesus kam in die Hölle. Allerdings ist er „nicht in der Hölle geblieben“, weil Gott ihn von den Toten auferstehen ließ (Apostelgeschichte 2:31, 32, Fischer).
Wie lange wird es die Hölle geben?

Alle, die in die Hölle kommen, kommen auch wieder heraus. Sie werden mit Gottes Kraft von Jesus wieder zum Leben gebracht (Johannes 5:28, 29; Apostelgeschichte 24:15). Von dieser Auferstehung spricht Offenbarung 20:13, wo es heißt: „Der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren“ (Lutherbibel, 1912). Sobald die Hölle leer ist, wird sie nicht mehr existieren; keiner wird mehr dorthin kommen, denn „der Tod wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 21:3, 4; 20:14).

Allerdings kommt nicht jeder, der stirbt, in die Hölle. Gemäß der Bibel werden manche zu so unverbesserlich bösen Menschen, dass Reue für sie unmöglich ist (Hebräer 10:26, 27). Sie kommen nicht in die Hölle, sondern in die Gehenna — ein Sinnbild für den endgültigen Tod (Matthäus 5:29, 30). Wie Jesus erklärte, würden zum Beispiel manche der scheinheiligen religiösen Führer seiner Zeit in die Gehenna kommen (Matthäus 23:27-33).

Wer kommt in den Himmel, und wozu?

Millionen Menschen hoffen, in den Himmel zu kommen. Jesus sagte, dass seine treuen Apostel dort leben würden. Vor seinem Tod versprach er, bei seinem Vater im Himmel eine Stätte für sie zu bereiten. (Lesen Sie Johannes 14:2.)

Wozu kommen Menschen in den Himmel? Was ist ihre Aufgabe dort? Jesus erklärte seinen Aposteln, sie würden Könige sein. Sie werden über die Erde regieren. (Lesen Sie Lukas 22:28-30; Offenbarung 5:10.)
Kommen alle guten Menschen in den Himmel?

Normalerweise wird ein Land nur von wenigen regiert. Da die Menschen, die Jesus zu himmlischem Leben auferweckt, über die Erde regieren sollen, ist zu erwarten, dass es auch nur verhältnismäßig wenige sind (Lukas 12:32). Die Bibel nennt die genaue Zahl derer, die mit Jesus herrschen werden. (Lesen Sie Offenbarung 14:1.)

Jesus hat für einige seiner Nachfolger eine Stätte im Himmel bereitet. Was wird ihre Aufgabe dort sein?

Nicht nur Menschen, die in den Himmel kommen, werden belohnt. Wer sich Jesu Königreich treu unterordnet, wird für immer in einem wiederhergestellten Paradies auf der Erde leben (Johannes 3:16). Manche werden dadurch ins Paradies kommen, dass sie die Vernichtung des heutigen bösen Weltsystems überleben. Andere kommen durch eine Auferstehung dorthin. (Lesen Sie Psalm 37:29; Johannes 5:28, 29.)


Antwort
von Realisti, 36

Gauben bedeutet nicht wissen.

Lügen wäre genau wissen, dass es nicht stimmt.

Ich glaube, wenn sie dir einen Himmel versprechen, dann hoffen sie selber, das es ihn gibt.

Lass ihnen doch ihren Glauben. Dir schadet es nicht, wenn sie es haben. Ihnen selber tut es auch sehr gut. Nachweislich hat der Glaube einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Gläubigen. Warum was bekämpfen, war nicht wirklich Schaden anrichtet?

Was ich aber bekämpfen würde wären die aberwitzigen Legenden und Lügen, die Manipulatoren erfinden, damit die Menschen in den Himmel wollen. Womöglich noch vorzeitig.

Ich verstehe das so oder so nicht mit den 40 Jungfrauen für die Märtyrer. Was ist denn dann der Märtyrer, die Strafe für die Jungfrauen? Oder wie soll das funktionieren?


Antwort
von 1988Ritter, 33

Es ist keine Lüge sondern lediglich eine falsche Interpretation.

Ich rede dabei jetzt ausdrücklich aus christlicher Sicht.

Luzifer, der gefallene Engel, wurde von Gott mit der ewigen Verdammnis verstoßen.

Adam und Eva wurden aufgrund des Sündenfalls aus dem Paradies verwiesen.

Jesus Christus löste die Schuld der Menschen auf, und eröffnete somit der menschlichen Seele den Zugang zum Paradies nach dem Tod.

Die Kirche nimmt nunmehr an, dass der Mensch trotz des Opfers von Jesus, bei der Nichteinhaltung der Gebote Gottes nicht ins Paradies gelangen kann. Daraus wurde dann die Höllengeschichte.

Die Höllengeschichte beinhaltet vom Kern her, dass die menschliche Seele in der Verdammnis leben muss, ebenso wie der gefallene Engel Luzifer. Aus ihm wurde sodann der Fürst der Finsternis, der Herrscher der Hölle mit Schwefel und Feuer.

Letztendlich ist es so, die Verwehrung des Einzugs ins Paradies ist die Verdammnis, was dann der Seele Höllenqualen bereitet.

Gut das Jesus uns erlöst hat.

Antwort
von dresanne, 48

Darum heißt es ja "Glaube", hat mit der Realität nichts zu tun. Wer damit selig wird, später mal als Engel herum zu schwirren, warum nicht.

Antwort
von gottesanbeterin, 13

Welche Religion verspricht das denn?

Antwort
von Shiranam, 43

Wer sind denn Herr oder Frau Religion, die das versprechen?

Niemand verspricht. 

Es ist ein GLAUBE.

Antwort
von fricktorel, 14

Richtig.

"Religionen" sollte man nicht glauben, da diese vom "Gott dieser Welt" (1.Mose 3,5; Offb.12,9) erfunden wurden und nicht die reine Wahrheit (Joh.17,17) verkörpern.

Dieses "Geistwesen" wird zusammen mit seinen Dämonen gefangen geführt (Offb.20,2), wenn unser Heiland zurück kommt (Offb.14,1).

Dann beginnt Gottes Reich (Offb.12,10).

Wer dann noch nicht unserem ewigen Schöpfer glaubt, kommt allerdings in die "Hölle" und wird verbrennen (Offb.20,15).


Antwort
von dictdict, 42

ICH GLAUBE DARAN DAS ES PARADIES UND HÖLLE GIBT 

Antwort
von MarcelHHHH, 42

Jeder der hier ja oder nein schreibt lügt oder erzählt nur das was er denkt. Niemand weiß wie es nach dem Leben aussieht ob man wieder geboren wird oder nicht. Man kann nicht sagen was danach passiert.

Kommentar von Shiranam ,

Auch Du schreibst, was Du denkst. Logisch.

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