Xiphoid am 05.10.2008 um 17:27 Uhr
...kennt ihr das auch wenn man irgendwo wartet und nicht wohin weiß mit seinen Händen...man hat sie doch immer in der Hosentasche, Jackentasche oder verschränkt...aber warum nie einfach gerade am Körper runterhängen lassen...oder geht das nur mir so?

das nennt man Körpersprache und zeigt anderen , daß , wie du dich im Moment fühlst..
und wird eigentlich vom Unterbewußtsein aus gesteuert..

Es ist halt bequemer.
nsx280 am 5. Oktober 2008 17:29 warst schnell DH
skywalker66 am 5. Oktober 2008 17:30 lach
damit die hände nich kalt werden oder einfach rumhängen!

Bin auch so ein Taschenkind. Muß meine Hände auch immer in meinen Taschen vergraben, egal ob Hosentaschen oder Jackentaschen oder Pullovertaschen. Das Rumgebaumel meiner Arme liegt mir nicht so ;-)

Weil vor dem Körper verschränkt eine Abwehrhaltung ist, um den Gegenüber auf Distanz zu halten.
Verschränkte Arme bedeuten aber auch: Komm mir nicht zu nahe. Es ist eine unbewusste Schutzhaltung.

Beim Militär mußte man sie immer an der Hosennaht halten; da sucht man halt nach Abweichungen. ;-)
Mystika1245 am 5. Oktober 2008 17:31 gute Antwort :)
Damit sie aufgeräumt sind und nicht so unordentlich herrumbammeln.
Xiphoid am 5. Oktober 2008 17:29 ja aber verschränkte Arme bringen immer so ein Bild von Desinteresse rüber.
skywalker66 am 5. Oktober 2008 17:30 Da könntest Du recht haben.

Das hat wohl mit der Körpersprache zu tun. Das verschränken der Arme, hab ich mal gelesen, ist eine ablehnende Haltung:komm mir nicht zu nahe, ich lass niemanden an mich ran...

Ist vielleicht ein psychologisches Phänomen, man zieht sich auf sich selbst zurück, wartet ja auf etwas Bestimmtes und "schützt" sich mit dieser Bewegung vor anderen Einflüssen = Verschränken. Hosentasche eher, weil die Hände zu frieren beginnen. Ich lasse meine Arme übrigens meistens einfach hängen... Anell
Xiphoid am 5. Oktober 2008 17:32 echt...also die Arme einfach hängen lassen geht bei mir nich die verschwinden automatisch irgendwo...

Ich verschränke nix, mit den Pfoten in der Hosentasche kann man immerhin bei Langeweile noch einen gewissen Lustgewinn erzielen.

Früher hab' ich immer geraucht, um nicht etwa hilflos (=uncool) oder untätig auszusehen - heute versenke ich die Hände eher in den Taschen. Ich bin nicht so der Im-Stehen-Verschränker, verschränke eher im Sitzen.

das passt zum leicht eigeknicktem Knie-und ist entspannter.
sahara am 5. Oktober 2008 17:40 hier kommt noch das trödel "N"