Oft ist es so, das die Zeit viel zu schnell vergeht.
Jedoch kaum wartet man auf jemanden oder auf etwas, dann hat man das Gefühl, das die Zeit fast stehen bleibt.
Warum ist das so?
Hat hier jemand dafür eine plausible Erklärung?

Das ist wohl das Phänomen der "relativen Zeit", oder dessen Empfinden. Wenn man "nur" wartet, hat man keine Beschäftigung und daher vergeht die Zeit "relativ" langsam. Also: sich während dieer Zeit beschäftigen.
hier etwas zum nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit#DieWahrnehmungder_Zeitdauer

Ganz einfach: während eines intensiven Wartens beschäftigt man sich gedanklich hauptsächlich damit und denkt weniger an anderes.

Weil man ungeduldig ist und es nicht abwarten kann und man möchte das es JETZT passiert.
weil die zeit gemein ist und da sie weiß, dass wir, wenn wir auf etwas warten, nichts anderes tun können, absichtlich langsamer läuft....
naja, zumindest fast... wenn man mit etwas beschäftigt ist, ist man abgelenkt und nimmt die zeit nicht so sehr wahr.... ganz im gegensatz dazu nimmt man sie beim warten sehr bewusst wahr... und man kann nichts dagegen tun... die zeit ist immer (fast) gleich schnell.... nur unsere wahrnehmung der zeit ist versxchieden