Frage von Taizenepumuk, 175

Warum vegan (wissenschaftlich, nicht ideologisch fundiert)?

Scheinbar beschäftigt ,,die Gesellschaft'' nichts mehr als die richtige bzw. eine vertretbare Ernährung. Die Hauptthese eines Veganers, mit dem ich ins Gespräch kam, ist, das in Milch enthaltene Casein verklebe den Darm bzw. die Organe und Casein werde auch als Hochleistungskleber, z.B. beim Befestigen der Hitzeschutzkacheln an Spaceshuttles, verwendet. Die zweite angeführte These lautet, im Körper seien natürlicherweise ab und zu (und überall) Krebszellen vorhanden, die durch den stärkenden (kraftliefernden) Charakter der Milch in ihrem Wachstum angeregt würden, woraus Krebs, Tumore u.ä. vermehrt entstehen können. Hier wurde zusätzlich angeführt, dass die Zahl der Krebsfälle mit dem Milchkonsum der entsprechenden Nationen korreliere.

Der kraftbringende Charakter der Milch komme daher, dass Neugeborene vor allem wachsen müssten, um im Überlebenskampf bestehen zu können. Deswegen sei in Milch ,,die Information'' (von Natur aus) enthalten, dass der ,,Konsument'' vermehrt wachsen und an Kraft zulegen müsse. Leider habe ich selbst bereits einige wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema durchforstet, um die Aussagesicherheit dieser Argumente festzustellen, da es sich hier um ein oftmals höchst emotionales oder ideologisches Thema handelt.

Antwort
von Undsonstso, 115

Nun ja, du kannst das Durchforsten der wissenschaftlichen Arbeiten getrost abschließen... Du wirst nichts finden zu diesen Theorien.

Im Übrigen wirst du allerdings beim Durchforsten der gf- Milch-vegan-Beiträge feststellen, dass es noch ganz andere Theorien gibt hinsichtlich Milch:

  • die Casomorphine der Milch machen süchtig
  • ungeborene Kinder werden bereits im Mutterleib süchtig nach Milchprodukte bzw. konditioniert diesbezüglich , weil die angehende Mutter Milchprodukte zu sich nahm

Das für mich krasseste habe ich vor 1-2 Tagen hier gelesen. Da wurden von einem User lakatosetolerante Menschen in Europa  ( laktosetolerant sind sie aufgrund einer Genmutation) dreist und diskriminierend  "Kaukasoiden" genannt...... Man bedenke, dass Menschen mit Down-Syndrom (aufgrund einer Genommutation) früher Mongoloide genannt wurden und noch früher sogar mongoloide Idioten hießen....

Wer vegan leben möchte, soll das bitte für sich still in seinem Kämmerlein ruhig  tun und  keinen Nonsens verbreiten bzw. Nichtveganer nicht diskriminieren.

Kommentar von Schokolinda ,

Wer vegan leben möchte, soll das bitte für sich still in seinem Kämmerlein ruhig  tun

irgendwie merkwürdig, dass gerade die leute, die anderen den mund verbieten, sich selber das recht raus nehmen, ihre Meinung in der gegend herum zu posaunen.

und was das kaukasoid betrifft- die Assoziation zum down-sydnrom ist deine persönliche.

kaukasoid ist ein begriff der "zur kaukasischen rasse gehörig" bedeutet, mehr nicht.

Kommentar von Undsonstso ,

@Schokolinda

Und in welcher wissenschaftlichen Veröffenentlichungen neueren Datums werden Rassenkundler-Begriffe in dieser Form denn noch verwendet? Die Rassenkunde hat schon lange ausgediehnt. Wer spricht noch von Rassen (außer scheinbar einigen Veganern)...?. Man sagt Ethnien- kommt von Ethik. Aber  was Ethik in Bezug auf Menschen betrifft, da scheinen einige Veganer  Schwächen zu haben.

Wenn du diffamierenden  Hardcore-Vegan-Sprech lieber laut herumposaunt haben möchtest, bitteschön... Dann muss sich aber niemand wundern, dass Veganer scheel angeguckt werden.

M.E. tun Hardcore-Veganer mit ihrem Sprech dem Veganismus ansich keinen Gefallen mit ihren Äußerungen , im Gegenteil sie  rücken den Veganismus  in ein schlechtes Licht.

Kommentar von Schokolinda ,

Wer spricht noch von Rassen (außer scheinbar einigen Veganern

wichtiges wort: scheinbar. für veganer ist die rasse kein größeres Thema als für andere auch.

zudem sollte man nicht vergessen, dass es in Amerika üblich ist, angaben über die rasse zu machen z.b. kaucasian. möglicherweise stammt der o.g. begriff aus einer englisch-sprachigen Veröffentlichung.

Und in welcher wissenschaftlichen Veröffenentlichungen neueren Datums werden Rassenkundler-Begriffe in dieser Form denn noch verwendet?

solche fragen liebe ich- sag doch einfach, dass es nicht mehr verwendet wird - nach deiner Meinung, und fertig ist die laube.

Man sagt Ethnien- kommt von Ethik.

das ist falsch, das sind 2 verschiedene wörter.

Wenn du diffamierenden  Hardcore-Vegan-Sprech lieber laut herumposaunt haben möchtest

das ist deine Einschätzung - und sonst gar nichts. zu deinen Kommentaren sage ich dir im Gegenzug etwas gemässigter: finde ich auch nicht so prall - mit deinem sprüchen rückst du dich selber in ein schlechtes licht.

Kommentar von Undsonstso ,

Auch wenn ich gern zugebe, dass ich im  Griechischen nicht sattelfest bin und Ethik und Ethnien nicht dem gleichen Wortstamm entstammen (mea culpa), 

ändert es nichts am diffamierenden Hardcore-Vegan-Sprech hinsichtlich der Kaukasoid-Aussage.

Du  vergisst / übersiehst bezüglich des englischsprachigen Raumes, dass diese Sprache ebenso 2 Wörter kennt - "caucasian" im Sinne hellhäutiger Menschen / europäischen Aussehens und auch  "caucasoid".... Auch im Englischen ist dieses Wort "caucasoid" ethisch gesehen obsolet, weil eben das angeführt wird, was meine Texte (inkl. "mongoloid" Aussage) ansprechen.... siehe: http://www.oxforddictionaries.com/de/definition/englisch/caucasoid

Ich denke, das Thema hat sich erschöpft, du hast deine Einstellung, ich die meine....

Meinetwegen mögen Veganer  dieses Wort und  deine Pro-Argumentation für dieses Wort verwenden... Allerdings wird es immer aufmerksame Zuhörer / Leser geben, denen Rassenkunde-Sprech unangenehm auffällt, weil er das ist, was er ist: überholt mit bitterem Beigeschmack.

Kommentar von Schokolinda ,

Auch wenn ich gern zugebe, dass ich im  Griechischen nicht sattelfest bin

braucht man überhaupt nicht sein, um zu sehen, dass die 2 worte nicht den gleichen stamm haben. ich kann maximal 5 wörter griechisch.

ändert es nichts am diffamierenden Hardcore-Vegan-Sprech hinsichtlich der Kaukasoid-Aussage

du verwechselst hier deine eigene hochpersönliche Assoziation mit der Bedeutung eines wortes im allgemeinen Sprachgebrauch. für dich ist da eine starke Assoziation, die meisten anderen hätten diese nicht.

obwohl ich weiss, dass mongoloid als Bezeichnung für das down-Syndrom benutzt wurde und auch teils abwertend gemeint war, käme ich nie zu deiner Schlussfolgerung. ich denke, das geht den meisten anderen genauso.

es gibt auch neben mongoloid nicht nur dieses eine wort, das auf -oid endet. es gibt auch den Asteroid und das kolloid - das bedeutet nicht, dass nun Astronomen oder Physiker etwas gegen menschen mit down-Syndrom hätten. das anzunehmen, wäre absurd.

Allerdings wird es immer aufmerksame Zuhörer / Leser geben, denen Rassenkunde-Sprech unangenehm auffällt,

eine andere interpretation wäre, dass es immer wieder leute gibt, denen nichts zu absurd ist, um ihre vermeintlichen Gegner in eine dreckige ecke zu stellen - deine Schlussfolgerung von den rassistischen veganern, die noch dazu was gegen menschen mit down-Syndrom hätten, ist über Kilometer weit an den haaren herbei gezogen.

Kommentar von Undsonstso ,

Du kannst nicht aufhören, was? Okay, dann ein letztes Statement meinerseits...

Das Suffix -oid bedeutet "ähnlich" ....  das heißt , dass der von dir genannte Asteriod ausdrückt , dass  das Objekt einem Stern ähnelt... so lässt sich das beliebig weiterführen mit Wörtern, die auf -oid enden ( https://de.wiktionary.org/wiki/-oid    .... dort steht dann auch, dass -oid im englischen auch als -oid übersetzt wird !!)

Nun zum Rassenkundesprech deines Kumpels:

Früher hat man Menschen grob in 3 Rassen (mit div. Verbreitungsgürteln samt Bezeichnungen) eingeteilt - Europide, Mongolide, Negride - z.B.  siehe Rassentabellen des Egon v. Eickstedt , seine Theorien waren noch bis weit nach dem 2.Weltkrieg gebräuchlich)...

Nun rate mal, in welcher Zeit der Begriff "mongoloider Idiot" Hochkonjunktur hatte... (also der Idiot, der den Mongolen aufgrund der Augenlidfalte ähnlich sah)...

Ich kann nicht ändern, dass sich ins kollektive Gedächtnis  der unbedarften Deutschen das mongoloid manifestiert hat und nicht  der Begriff ,der die Rasse (mongolide Rasse) ansich meint.

Soweit, so klar, denke ich mal.

Du kannst gern versuchen, dies mir als meine ureigene Assoziation zu verkaufen. Es führt nur ins nichts, du hättest meinen Link lieber  gelesen, da steht, ohne dass ich je einen Einfluss darauf gehabt hätte:

The term Caucasoid belongs to a set of terms introduced by 19th-century anthropologists attempting to categorize human races. Such terms are associated with outdated notions of racial types, and so are now potentially offensive and best avoided. See Mongoloid (usage).

http://www.oxforddictionaries.com/de/definition/englisch/caucasoid


Wie bereits erwähnt, es steht dir frei, den Begriff "caucasoid" zu verwenden und mir erklären zu wollen, es sei eine animöse Assoziation meinerseits..... Jedoch wirst du nicht verhindern können, dass sich der Eintrag bei Oxford Dictionaries ändert und das es Menschen gibt, die Rassenkunde-Sprech abstoßend finden und Vegan-Rassenkunde-Sprech nicht anziehender finden.

Dir dann das Schlusswort. Ich gedenke nicht, mich weiter zu äußern zum Thema, denn schließlich hat nicht fjeder, der als letzter schreibt, automatisch Recht.


Kommentar von Schokolinda ,

du kannst nicht aufhören, was?

doch schon. interessant in diesem zusammenhang: du weist mich darauf hin, dass das thema erschöpft sei, kommst dann selber noch mal mit einem langen text und stellst mich dann als jemanden hin, der nicht aufhören könnte. das mit dem "thema erschöpft" sollte wohl bedeuten, dass ich still sein soll - nur hast du das mir und auch sonst niemandem nicht zu sagen.

zum rest: deine erklärungen machen immer nur deutlicher, dass es dein problem ist, dass du diesen begriff kaukasoid so negativ interpretierst.

deine erklärungen sind unnötig, da sie weit verbreitetes allgemeinwissen darstellen.

man braucht nicht viel zu wissen, um zu verstehen, dass der ausdruck kaukasoid im zusammenhang mit laktosetoleranz verdeutlichen soll, dass es einen sehr hohen anteil von laktosetoleranten in der bevölkerungsgruppe der kaukasier, während bei anderen ethnien der anteil genetischer laktoseintoleranz sehr viel höher ist.

es ist sowieso nicht zu begreifen, warum man die menschen, die laktosetolerant sind, durch das wort kaukasoid abwerten sollte. veganer sind dagegen, milchprodukte zu konsumieren. sie stellen bestimmt keine menschen an den pranger, die laktosetolerant sind. das ist absurd.

und das mit dem abwerten funktioniert auch nur, wenn man die entsprechende assoziation hat.

Nun zum Rassenkundesprech deines Kumpels:

keine ahnung, wer das sein soll. im übrigen egal, denn es wird deutlich: dir geht es darum, mich abzuwerten, in dem du behauptest, ich hätte eine mir nahe stehende person, die rassistisch veranlagt ist.

Ich gedenke nicht, mich weiter zu äußern zum Thema,

sehr gern.

denn schließlich hat nicht fjeder, der als letzter schreibt, automatisch Recht.

genauso wenig wie jemand recht hat, der sich beleidigt und beleidigend gibt. damit meine ich dich.

Antwort
von Ansegisel, 99

Also das, was da gesagt wurde, dürfte sich schon im Bereich des Esoterischen bewegen und hat nichts mit einer tatsächlichen wissenschaftlichen Fundierung zu tun.

Diese dürfte aber auch schwer sein.

Letztendlich ist die Entscheidung, vegan zu leben, eine reine Einstellungssache. Das soll gar nicht wertend gemeint sein, denn jeder kann ja seine Gründe haben. Eine physiologisch tatsächlich "bessere" Ernährung ist Veganismus aber wahrscheinlich nicht.

Antwort
von asdfghj2, 97

Wie du bereits geschrieben hast, handelt es sich hierbei um ein ideologisches Thema.

Ich habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht sämtliche wissenschaftliche Arbeiten darüber durchzulesen.

Aber ein kurzer Blick in Google verrät mir, dass es sowohl Studien gibt, die belegen dass die Vegane Ernährung gesund ist, als auch Studien, die belegen, dass es Ungesund ist ganz auf tierische Produkte zu verzichten.

Man muss bei allen wissenschaftlichen Quellen bedenken, dass man das Ergebnis der Arbeit lenken kann. Möchte jemand in einer wissenschaftlichen Arbeit beweisen, dass vegane Ernährung gesund (oder ungesund ist). Dann gelingt dieser "Beweis" vermutlich auch. -> Vielleicht lückenhaft aber sicherlich plausibel und nachvollziehbar.

Daher würde ich mich auch auf keine wissenschaftliche Arbeit zu 100% verlassen.

"Leider habe ich selbst bereits einige wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema durchforstet"

Warum leider? Und was war dein Ergebnis bei dieser Recherche?

Antwort
von CATFonts, 97

Nun ja, Milch ist ja generell nicht gedacht, für ein erwachsenes Säugetier, zu denen wir ja auch gehören, als Nahrung zu dienen. Allersings ist das, so wie es dir da dargestellt wurde auch ziemlicher Blödsinn, denn die "Programmierung zum Wachstum" kommt nicht über die Milch, sondern aus unseren Genen, und Kaein lässt sich tatsächlich als hochfesten Kleber einsetzen, ja auch als Bio-Kunststoff, da wird dieser aber mit Hilfe von Formaldehyd gehärtet. Generell saber ist gerade das Kasein der Stoff, der im Säuglingsalter dafür sorgt, dass die Nährstoffe über einen längeren Zeitabschnitt gleichmäßig an den Körper übergeben werden können, Hierzu haben alle in der Zeit, in der Milch die richtige Nahrung ist ein Enzym im Magen, das aus der Milch eben dieses Kasein bildet, die so genannte Lab, die ja auch aus Kälbermägen gewonnen wird, um so den Ovo-Lacto-Vegetariern ihren Käse als "unblutiges" Ersatzfleich zu produzieren. Auf der anderen Seite ist unser ganzes Verdauungssystem als Allesfresser ausgelegt. Als reiner Pflanzenfresser hätten wir einen viel zu kurzen Darm. Wir sind als erfolgreiche Art dadurch entstanden, dass wie uns ein extrem breites Spektrum von Nahrungsmitteln, Kreuz und Quer durch Pflanzen- und Tierwelt nutzbar machen können. Und dazu gehört es eben auch, dass wie Nahrungsquellenm, die wir nicht direkt nutzen können, weil uns die Möglichkeit dazu fehlt, eben über den Umweg durch reine Pflanzenfresser zugänglich machen - also über Haustiere zum Aufessen. Bedenke, gut ein drittel des landwirtschaftlich nutzbsaren Landes gibt keine direkt vom Menschen verwertbaren Pflanzen her, das ist also reines Grasland, da wächst nichts anderes, da kann man keine Kartoffeln oder Soja anbauen. Ohne Weidetiere wäre das nutzloses Brachland, und in vielen Gegenden ist das dann noch schlimmer, da hast du es mit Steppen zu tun, wo das Gras so dürftig wächst, dass man mit möglichst genügsamen Tieren noch umherziehen muss, um so an Nahrung zu kommen. Rein Vegan mkann die Weltbevölkerung überhaupt nicht ernährt werden! Und wenn ich höre, das Veganer auf Honig verzichten, weil das ja zu Lasten der armen Bienen geht, frage ich, womit denn bitte die großen Monokulturen, die nötig sind, um Veganer mit ihrer Nahrung zu versorgen, denn bitte Bestäubt werden soll, wenn icht durch Bienenvölker, die von Imkern dort hingebracht werden? Sollten die den so erzeugten Überschuss ab Honig dann besser wegkippen? Und letztlich heißt Vegane Ernährung eben auch nicht, dass dadurch die Tierwelt geschont wird. Da ein drittel der landwirtschaftlichen Fläche dann weg fällt, muss der Rest um so intensiver genutzt werden, das bedeutet auch intensiveren Schutz gegen Schädlinge, und gerade die werden ja auf eine Art getötet, die bei Haustieren aus Tierschutzgründen sogar verboten wäre. Mäuse und Ratten, die ja hoch inteligente Tiere sind, kann man nicht an dem Ort, wo sie ihre Nahrung suchen auf die schnelle Art umbringen, da lernen die draus, und meiden die Gefahr. Statt dessen setzt man da Gifte ein, die verzögert und langsam wirken - erst wen n die Schädlinge von der vergifteten Futterstelle weit weg sind, und das nicht mehr zuordnen können, wird ihnen Übel, sie beginnen langsam und qualvoll innerlich zu verbluten. Das würde durch Vegane Ernährung nur noch gefördert. Und die Milch-Vegetarier? Für Mich muss ja kein Tier sterben, Kühe gebebn ja sio Milch? FALSCH! Kühe geben nur Milch, machdem sie ein Kalb geboren haben, dann geben sie für ca 305 Tage Milch, um dann ca 8 Wochen zur Regeneration trocken zu stehen, worauf sie dann wieder für das nächste Kalb befruchtet weerden müssen, damit es wieder Milch gibt. Das geht bei den Hochleistungskühen, die gebraucht werden, wenn immer mehr "Veggie"-Produkte aus Milch verkauft werden etwa 5 mal, dann beginnt die Super-Hochleitungskuh zu Kränkeln und ist Reif für den Schlachthof. Milchkühe brsavchten um 1900 etwa 2000 Liter in so einer Lactationsperiode, Diese Tiere hatten eine Lebenserwartung um die 30 Jahre. Um 1990 war man bei etwa 5000 Litern angelangt, und heute pumpt man 7500 Liter aus der Kuh heraus - 25 Liter, jeden Tag, die der Körper der Kuh produzieren muss, Spitzenkühe sogar noch mehr. Die schaffen mit einer eigentlich falschen Ernährung, die dann auich von den guten Böden kommt, nämlich Mais, Soja, Erbsen, Rapsschrot, Gerstentreber aus der Bierproduktion) dann bis zu 40 Liter pro Tag, und über 10 Kubikmeter Milch in der Lactatiionsperiode. Dabei entsteht aber auch sö viel Harnsäure im Blut, das deren Nieren und die Leber das gar nicht mehr verarbeiten jkann. Die Tiere sind also nach 5 Jahren Extremproduktion an Leber und Nieren schwer erkrankt. Und dann die Kälber? OK, Wenn so eine Küh verbraucht ist, braucht man eine neue, Dummerweise sind bei diesen Hochleistungsrasdsen 3/4 der Kälber aber Bullenkälber, und die sind für Vegetarier ja dann völlig nutzlose Fresser, zumal die ja dann, ohne das sie Milch produzieren, und ja aus sicht der Vegetarier auch weder zur Arbeit noch des Fleisches wegen getötet werden dürfen, dann eine fast 10 mal höhere Lebenserwartung als ihre Mütter hätten. Würde man die also so lange auf der Weide herumlaufen lassen, bis sie eines netürlichen Todes sterben, hätte man für jede Turbo-Milchkuh 50 nutzlose männliche Rinder auf der Weide. Man sieht also: Alle Menschen Vegetarier geht nicht, alle Veganer geht erst recht nicht.

Kommentar von Schokolinda ,

dein text ist ohne abschnitte schwer zu lesen. ich greif mir mal eins heraus:

Und wenn ich höre, das Veganer auf Honig verzichten, weil das ja zu Lasten der armen Bienen geht, frage ich, womit denn bitte die großen Monokulturen, die nötig sind, um Veganer mit ihrer Nahrung zu versorgen

in Deutschland muss es sehr, sehr viele veganer geben, wenn man dazu die vielen großen Monokulturen braucht, um sie satt zu kriegen.

andere Möglichkeit: das mit den Monokulturen, die alle für die veganer wären, stimmt nicht?!

moderne Landwirtschaft = Monokultur. das bewirtschaftet sich leichter, als wenn jeden meter was anderes gepflanzt wird. eine gemischte Bepflanzung kann man nur im eigenen garten machen, wo man mit der Hand pflegt und erntet.

Monokultur ist also nicht für veganer, sondern für die sogenannten omnivoren schon auch. eher nicht nur "schon auch" sondern: überwiegend für die omnivoren- es gibt sehr viel mehr von ihnen und für sie werden auch Futtermittel angepflanzt.

es stimmt nämlich nicht, dass Vieh nur auf der wiese steht- Vieh frisst auch Getreide, mais, rüben und anderes.

und die armen bienen- na ja, mir fällt nicht auf, dass die Landwirtschaft aktiv was für die bienen tun würde. die sind halt da. ab und zu gibt es mal einen imker und es ist für ihn vernünftig, dass er die in die nähe der felder stellt.

aber dass Landwirte sich bienen anschaffen müssen, dass die felder der veganer bestäubt würden- ist mir noch nicht aufgefallen.

wahrscheinlich würden sich die armen bienen mehr freuen, wenn sie zwischen den Feldern streifen mit büschen und bäumen hätten, wo sie im frühjahr schon Nektar und nistmöglichkeiten finden. und wenn sie ihren honig selber behalten könnten.

es wird sicher ein überschuss im Bienenstock produziert, sonst könnte der stock nach der honigentnahme nicht überleben. aber der sttock geht auch nicht ein, wenn man den honig drinnen lässt- die fangen schon was damit an, wenn man sie lässt.

Antwort
von wickedsick05, 77

Das ist alles esoterischer humbug. Weisst du das ist so:

Zuerst war es das Verschleimen der Milch bereits 2009 lief das in der Presse hoch und runter

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ernaehrung-oeko-fundis-halten-milch-fuer-s...

Dann kahmen Studien raus die zeigten dass Sjoadrinks Verschleimen nicht die Milch. Also war das Argument geschichte. Dann kahmen die verfechter des guten Fleischfreien daseins mit Eisenaufnahme, Herzinfarkten...usw:



Inhaltsstoffe der Milch verhindern die Aufnahme von Eisen, das man benötigt, um den sauerstoffbindenden Blutbestandteil Hämoglobin aufzubauen. Fehlt dieser, wirkt man unter anderem blass.

Richtig ist, bestimmte Nährstoffe in der Milch können die
Eisenaufnahme hemmen. Das tun laut Aussage des Bundesinstituts für
Risikobewertung aber auch Kaffee, Tee, Rotwein, Getreide, Reis und
Hülsenfrüchte. Diese zählen Milchgegner nicht auf. 


Auf Nachfrage bei Pädiatern Kopfschütteln. Eine unausgewogene oder
einseitige Ernährung bei Kindern sei immer ein Problem, heißt es. Statt
der Milch stufen die Pädiater deshalb eine rein vegane Ernährung bei den Kleinen als schwierig ein.
Doch das beeindruckt deren Eltern nicht. Auf der Homepage einer Vegane-Eltern-Vertretung aus Berlin etwa steht
sogar, dass diese darüber nicht mehr diskutieren: „Dies ist keine
Diskussion über Veganismus (bei Kindern)! Warum? Darum!“ – Reaktionen
wie von einem trotzigen Vorschüler. Das Ziel der Berliner
Elternvertretung: Kinder sollen in der Schule veganes Essen serviert
bekommen, dafür klagen sie sogar. Der Berliner Senat hat das abgelehnt,
weil die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vegane Ernährung bei
Kindern nicht empfiehlt. Kein Argument, das für die Eltern zählt. Um das
Gegenteil zu beweisen, bestücken sie ihre Homepage „“
mit selbstgeschriebenen Zetteln von Kindern, die sich nichts sehnlicher
wünschen, als vegan essen zu können. Ernährungspsychologen sagen, ein
solches Anliegen sei klar anerzogen. Kein Kind wolle von sich aus kein
Fleisch essen.

Auf der Suche nach Antworten hilft ein Blick in den Bericht des Max
Rubner-Instituts. Er trägt den nüchternen Titel „Ernährungsphysiologische Bewertung von Milch und Milchprodukten und ihren Inhaltsstoffen“ und stammt aus dem Jahr 2014. In dem Bericht, in dem sich das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel unter der Federführung ihres Präsidenten Professor Gerhard Rechkemmer zahlreiche internationale Studien zur Milch anschaute, kommen Wissenschaftler auf den ersten Seiten zu dem Schluss,dass die Auswertung ergeben habe, ein erhöhter Verzehr von Milch und Milchprodukten sei nicht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfall verbunden. Ganz im Gegenteil, laut dem Bericht senken Milch und Milchprodukte sogar die Gefahr dafür.Ebenso sei der erhöhte Verzehr von Milchprodukten mit einem verringerten Risiko für Bluthochdruck assoziiert.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/wie-ungesund-ist-milch-wirklich-14157605...

und nun haben sie sich Casein und Wachstumshormone rausgesucht um mal WIEDER die Milch als schreckgespenst hinzustellen um den Konsum madig zu machen und um Sojadrinks, Mandeldrinks, Reisdrinks und Konsorten schmackhaft zu machen. Das sind nur vermeintliche rechtfertigungen für Veganismus man sucht so lange bis man ein Stoff gefunden hat dass man der Milch "schädlichket" unterstellen kann. Selbst wenn im Labor an Ratten eine 5Millionen höhere Dosis gesprizt wir um dann endlich sagen zu können "Milch ist Schädlich" dann lässt man einfach wie immer weg dass man von der Milch 5Mio Liter auf einmal trinken müsste um diese Dosisi zu erreichen... und schon ist das Gewissen beruhigt mit Vegan alles richtig zu machen denn Milch ist ja Schädlich...

Schau dir lieber mal die angeprisenen alternativen an Soja:

http://www.westonaprice.org/soy-alert/

Antwort
von Schokolinda, 74

ich finde es witzig, dass die antworten hier "mach bloss nicht vegan" maximal durch die FAZ "wissenschaftlich" begründet sind.

aber das gibt mir die Möglichkeit, auch was zu schreiben, obwohl ich keine wissenschaftliche Begründung liefern kann.

also: die wichtigste frage wäre für mich, ob du für dich diese Argumente, die der veganer dir genannt hatte, relevant findest.

wenn ich angst hätte, mir mit milch die Verdauung zu verkleistern, würde ich auch recherchieren, ob hinter dieser aussage was realistisches steht.

jetzt liest es sich bei dir aber tendenziell eher so, als würdest du das sowieso für quatsch halten - in dem fall würde ich einfach ganz normal weitermachen wie bisher.

Antwort
von dompfeifer, 10

Da gibt es nichts wissenschaftlich zu begründen!

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