Frage von Muenzmallorca, 273

Warum urteilen Menschen über Dinge bevor sie die Fakten kennen?

Antwort
von Suboptimierer, 186

Man kann schwer nicht urteilen. Wir kategorisieren und ordnen unentwegt. Je intensiver wir darüber nachgedacht haben, wo etwas hinein gehört oder je mehr es zu unserem Weltbild passt, desto ungerner machen wir uns die Arbeit und prüfen die Sache von grundauf, ob sie in der Schublade richtig ist.

Antwort
von Andrastor, 176

Der erste Eindruck ist enorm wichtig und hat früher über Leben und Tod bestimmt. Heute sind wir auf den ersten Eindruck aufgrund unserer sicheren Lebensart nicht mehr angewiesen, trotzdem ist er als Instinkt immer noch erhalten geblieben.

Viele Menschen verlassen sich nach wie vor darauf und befinden das Gefühl dass sie beim ersten Eindruck erhalten oft als so wichtig, dass sie weitere Erfahrungen ablehnen.

Antwort
von Sonja66, 51

Um sich zu schützen.
Um die Lage einschätzen zu können.
Aufgrund von Prägungen (Erziehung, Umfeld).
Aufgrund vergangener Erlebnisse.
Wegen eigener bestimmter Gedanken und Überzeugungen.
Weil sie etwas für wahr halten.
Angst vor Fremdem.
Aus einem Unverständnis heraus.
Um Gefahr schnell erkennen zu können.
Weil es leichter ist an anderen, als bei sich selbst etwas zu erkennen.
Um eine Entscheidung treffen zu können.
Für einen ersten Eindruck.
Um die eigene Intuition wahr zu nehmen und zu prüfen.


Antwort
von MrRayman, 82

Letztendlich werden nur sehr wenige Menschen sich so intensiv mit einem Thema beschäftigen, dass sie die meisten Fakten dazu kennen. Sich wirklich vollständige mit einen Thema beschäftigt zu haben setzt quasi ein mehrjähriges Studium mit anschließender Spezialisierung auf einen Themenbereich vorraus.

Alle Fakten zu kennen ist also ein Trugschluss. So entwas vielleicht mal in der Grundlagenforschung vor. Die Gesellschaft ist aber zu komplex, so dass man niemals "alle" Fakten und Zusammenhänge über eine Thema kennen kann.

Weil man durch die hohe Spezialisierung sich zwangsläufig nicht mit anderen Themen beschäftigen kann, beleiben eben viele Dinge ohne diese extrem tiefes Verständnis.

Wenn du zum Beispiel das Vordrängeln an der Schlange vor der Kasse unhöflich finden würdest, wäre dies ein Urteil. Vielleicht kann die Person ja nichts dafür oder hat es nicht anders gelernt. Alle Fakten zu haben hieße, dass du noch noch sehr viel Material haben müsstest

  • ein aktuelles Psychologisches Gutachten
  • das Wissen über den nächsten Termin/den Tagesablauf dieser Person generell
  • Informationen über die Erziehung
  • Informationen zu Erkrankungen/Behinderungen
  • ein Gespräch über die Gründes des Vordrängelns...



Im Prinzip dürfte man sich ja dann niemals ein Urteil bilden. Dies ist ja offensichtlich auch falsch, weil wir für jede Entscheidung ein Urteil brauchen.

Antwort
von zippo1970, 136

Es mag ja erst mal oberflächlich erscheinen. Aber wir Menschen sind in unserer evolutionären Entwicklung noch relativ jung. Und es liegt uns noch immer in den Genen, schnelle Urteile zu fällen, und schnelle Entscheidungen zu treffen. Das war halt mal sehr wichtig, für das Überleben unserer Spezies.

Das war sehr viel wichtiger, als sich erstmal über alle Fakten zu informieren, und alles abzuwägen. 

Ist halt noch ein Überbleibsel aus der Urzeit.

Antwort
von TimeosciIlator, 69

Das sind jene Zeitgenossen, die von sich selbst behaupten, eine schnelle Auffassungsgabe zu haben und sich einbilden, immer sofort alles verstehen zu können, ohne sämtliche Fakten zu kennen. Es gibt sogar einen Namen für diese Eigenschaft. Leider komme ich im Moment nicht drauf. Kurioserweise kommt so etwas auch noch gut bei vielen an und wird dann mit einem: "Oh bist Du aber schnell !" honoriert :)

Aber wehe wenn eine wichtige Kleinigkeit dabei übersehen wird - dann kann der Schuss schnell nach hinten losgehen. Vor allem wenn so was mal bei der Arbeit passiert ! Aber es trifft ja dann den Richtigen ! :)


Antwort
von rotesand, 35

Hallo!

Es ist mMn 'ne Mischung aus Oberflächlichkeit, Unwissen, Klischeedenken und einer fehlenden Bereitschaft, sich tiefgehender mit der Materie zu beschäftigen.

Viele sind nicht gewillt bzw. nicht in der Lage, den Dingen auf den Zahn zu fühlen & so ergibt sich dann diese Art von Oberflächlichkeit und Vorab-Verurteilungen. Ich finde das persönlich doch sehr schade & auch unfair. Vor allem wenn man Menschen beurteilt die man kaum kennt etwa anhand deren Klamotten oder Musikgeschmack. 

Antwort
von ElaLAvita, 58

Das ist bei uns Menschen leider so. 

Ich als Muslim zum Beispiel kann es nachvollziehen, warum die Menschen erst skeptisch schauen, wenn sie erfahren, dass ich Muslim bin.

Achtung, jetzt wird es kompliziert. 

Wenn Menschen, sich mit etwas nicht auskennen, bzw. wenn etwas neu ist, und man nur schlechte Dinge darüber hört, versuchen sie natürlich auf Distanz zu gehen. Und so ist es auch zum Beispiel wegen dem Islam, warum viele denken, der Islam sei eine boshaftige Religion. Wegen diesem Müll, den man in den Medien hört und so Zeugs da.

Wenn jetzt zum Beispiel ein neuer Schüler in deine Klasse kommt/du einen neuen Arbeitskollegen hast und du hast über diese Person nur schlechte Dinge gehört, jedoch waren das nur Gerüchte, aber das weißt du ja natürlich nicht, dann versuchst du diesen Neuen auszugrenzen. Aus unterbewusster Angst. Aber dann lernst du irgendwann diesen Neuen richtig kennen, und merkst, dass er eigentlich echt nett ist, und diese Gerüchte überhaupt nicht stimmen.

Ohje, ich habe echt keine Ahnung, ob das irgendjemand verstehen konnte...

Na ja.

LG :D 

Kommentar von Maxieu ,


"Wegen diesem Müll, den man in den Medien hört..."

...und liest. Zu diesen Medien gehört der Koran.



"...und merkst, dass er eigentlich echt nett ist, und diese Gerüchte überhaupt nicht stimmen."

Das ist die schönere Version.

Die hässlichere, die oft genug (meistens) zutrifft:
Er ist tatsächlich nicht nett, und die Gerüchte stimmen eher mehr als weniger.




Kommentar von ElaLAvita ,

Ne ne ne.

Mit ''Wegen diesem Müll, den man in den Medien hört und so Zeugs'', meine ich die IS. Diese Idioten sind keine Muslime. Sie sagen es, aber sie sind es nicht. Die Medien jedoch sagen, dass sie Muslime sind, weil die IS es ja behauptet.

Außerdem hat das mit dem Charakter, und nicht der Religion zu tun.

Aber egal.

Eben WEIL die Gerüchte stimmen KÖNNTEN, ist man vorsichtig und geht auf Distanz.

Antwort
von maxi6, 30

Weil wir Menschen trotz Aufgeklärtheit, modernen Wissenschaften und was noch alles, leider noch immer dazu neigen, vorschnell über Dinge zu urteilen, die wir hören oder sehen.

Leider ist es aber auch so, dass in den Medien oder in Sozialen Netzwerken (die in diesem Fall nicht sozial sind), Halbwahrheiten oder Verfälschungen verbreitet werden, so dass eigentlich auch der aufgeklärteste Mensch erst mal alles, was dazu verbreitet wird, auseinander dividieren muss, bevor er den Tatsachen auf den Grund kommen und sich somit ein Urteil erlauben oder bilden kann.

Dazu haben aber die wenigsten Zeit und so kommt es häufig zu Missverständnissen oder sogar unbegründeten Ängsten.

Antwort
von Askomat, 46

Weil Vorurteile mal lebenserhaltend waren.

Antwort
von zahlenguide, 13

weil Menschen viel emotionaler sind als wir zugeben wollen... nehmen wir alleine die Businessmenschen, die uns Jahrzehnte lang erzählt haben, das sie als Manager ganz kühl und emotional vorgehen müssen um eine Firma gut über die Runden zu bringen und dann kommt immer wieder heraus, dass sie an der Börse zocken. XD

Antwort
von safur, 33

Für mich müsstest du das genauer erläutern. In welchem Zusammenhang denn?

Menschen machen das z. B. aus Angst, sie wollen Gewissheit und Sicherheit. Machmal auch um sich selbst über etwas zu stellen, mächtiger zu werden.

Manche sind aber auch so oberflächlich, sie wollen halt einfach nur eine Kategorie schaffen, einsortieren.

Antwort
von Pyramesse27, 70

weil ja das Wesentliche der Dinge meist nur vage bekannt ist,diese sehr zahlreich sind und deshalb schwer voneinander zu unterscheiden sind resultieren daraus vorschnelle Beurteilungen.

Antwort
von chichilove1, 2

Weil es viel einfacher ist - so wie, wenn Strom durch einen Stromkreislauf fließt und er gewisse Widerstände zu überbrücken hat oder ein Stoff mit dem anderen reagiert und die Elektronen sich den einfachsten Weg nehmen.

So, hab mal etwas Chemie und Physik-Skills noch mit reingepackt...

Wir Menschen sind eben, genau wie Atome und - ja, Strom! - der Natur, oder viel mehr unserer Natur, unterlegen.

Antwort
von kugel, 84

Weil wir schon mit "falschen" Fakten oder Halbwissen gefüttert werden.

Wie im Fall München. Die Tendenz der Medien ging von Anfang an Richtung Terror oder Anschlag. Auf allen Sendern, Zeitungsportalen oder sonstigen Portalen wurde uns anfangs vermittelt, es wäre Terror wie in Nizza oder Würzburg.

Sensationsjournalismus. Keiner wußte Anfangs über die Gründe bescheid aber jeder glaubte zu wissen, dass der IS in München angekommen ist. Es war kein Berichterstatter oder Sender dabei, der zu bedenken gab: "Wir wissen nichts über die Hintergründe der Tat, wir wissen nur, dass jemand in einem Schnellrestaurant um such geschossen hat. Sobald wir mehr über den Tathergang und die Hintergründe wissen, werden wir Sie umgehend informieren."

Schrecklich, anmaßend und besorgniserregend, wie die Presse polarisiert und die Masse - also den gemeinen Bürger und Leser in eine bestimmte Richtung lenkt und drängt. Klar ist, dass solche (Falsch-)Informationen bei der immer noch bestehenden Flüchtlings- und Attentäterproblematik polarisiert. Weltweit, nicht nur in Deutschland.

Ein Barack Obama hätte Deutschland nicht sein Beileid ausgesprochen und Hilfe angeboten, wenn die journalistische Tendenz von Anfang an neutral und sachlich geblieben wäre. Und wir, wir springen natürlich auch gleich auf diesen rassistischen Zug auf. Wie die Lemminge.

Ich habe mich Freitag abend und nacht maßlos über die großen und meiner bisherigen Meinung nach seriösen Sender geärgert. Halbwissen, unterschwellige Andeutungen und ellenlange Diskussionen. Bilder, die NICHT in die Öffentlichkeit gehören. Unterstes Niveau und bisweilen ekelhaft.

Als mir dann auf Facebook ein Bild eines zugedeckten Toten mit der Überschrift "Danke Frau Merkel" ins Auge sprang, habe ich angewidert Fernseher und Internet ausgemacht.

Diese Erwartungshaltung "Oh Gott, ist der IS nun auch schon in Deutschland?" wurde beständig geschürt. Wie Hyänen, die nur darauf warten, daraus eine große Schlagzeile zu erstellen und diverse Politiker, die sich bestätigt fühlen, dass ihre Chefin falsch gehandelt hat. Es erweckte am andern Tag der Eindruck das manch einer schon fast enttäuscht war, dass es "nur" ein Amoklauf war.

Kommentar von Maxieu ,

"Wir wissen nichts über die Hintergründe der Tat, wir wissen
nur, dass jemand in einem Schnellrestaurant um such geschossen hat.
Sobald wir mehr über den Tathergang und die Hintergründe wissen, werden
wir Sie umgehend informieren."

Genau das ist auf allen Sendern, die ich gesehen habe, gesagt worden.

Inzwischen ist ja nur noch vom "Amok-Läufer" die Rede, obwohl es sich nicht um ein momentanes gewalttätiges Ausrasten gehandelt hat, sondern um eine  - anscheinend über Facebook angeleierte  - geplante mörderische Aktion.

Die Medien sind inzwischen übrigens so korrekt, nur noch von David S. zu sprechen, obwohl der zweite Vorname (Ali) durchaus etwas mit der Vorgeschichte der Tat zu tun haben könnte.

Jetzt einmal spekulativ andeutet und natürlich unter Vorbehalt:

Der Täter hat ja in einer seiner letzten Äußerungen betont, er sei Deutscher und habe einen deutschen Pass, er lebe aber dort in einem Türkenviertel (oder ähnlich).
Es wurde außerdem bekannt, er sei in der Vergangenheit Opfer von Mobbing gewesen - und zwar in einer so schlimmen Form, dass er deswegen die Polizei kontaktiert habe.
Wer dafür in Frage kommt, einen gut (?) integrierten (?) Moslem (?)
aus persisch-stämmigem Elternhaus zu mobben, ist auf der Basis der bisherigen Informationen nicht zu beantworten. Die Polizei allerdings, die Schule und das Elternhaus müssten es wissen. Eindeutig ist es jedenfalls nicht.

Kommentar von Maxieu ,

angedeutet

Kommentar von zippo1970 ,

Dem kann ich mich nur anschließen. Da ich selbst in Bayern wohne, habe ich die Berichterstattung intensiv über verschiedene Sender und Medien verfolgt. Überall wurde darauf hingewiesen, dass alles Spekulation ist. Von daher haben die Medien eher das Gegenteil von dem gemacht:

Es war kein Berichterstatter oder Sender dabei, der zu bedenken gab: "Wir wissen nichts über die Hintergründe der Tat, wir wissen nur, dass jemand in einem Schnellrestaurant um such geschossen hat. Sobald wir mehr über den Tathergang und die Hintergründe wissen, werden wir Sie umgehend informieren."

Antwort
von voayager, 24

Der Intellekt der breiten Masse wird in diesem Lande nicht groß gefördert. Es existiert eine Bildungsmisere, ausgelöst durch schlechte Schulen und Geistesaustreibungf durch die mainstream Medien so wie Seifenblasensprüche der staatstragenenden Politiker und Politkerinnen.

Antwort
von YellowCrescent, 12

Das fängt doch schon morgens beim Frühstück an: wenn du 2 Sorten Marmeladen auf dem Tisch hast. Nimmst die eine oder die andere, oder nimmst du von beiden was, oder verzichtest du ? 

Praktisch kommst du nicht daran vorbei. Ausser bei besonderen, sorgfältig bedachten Angelegenheiten. Allerdings kostet das mindestens Zeit.

Antwort
von Mirajane, 14

Das ist wahrscheinlich leichter als sich selber zu bemühen, um sich eine Meinung zu bilden. So wie es einfacher ist etwas so anzunehmen wie es einem vermittelt wird. Dann überlebt man auch leichter in einem Umfeld, das eine Sache genau so oder so sieht, als wenn man sich von der Masse abhebt, indem man anders denkt und dies auch in Worte oder Taten verkleidet.

Man hängt leider auch immer an seinen Eindrücken, die man unweigerlich erhält. Ob man sich an ihnen auf- und festhält, ist aber wieder jedem selber überlassen.

Antwort
von PurpurSound, 122

Ist völlig normal. Immerhin hat jeder als basis einen gewissen erfahrungshorizont und geht somit von wahrscheinlichkeiten aus.

Stets alle "fakten" zu sammeln wäre ziemlich aufwendig, und wie oft sind solche "fakten" verfälscht!

Selbst bei politischen wahlen geht die überwiegende mehrheit der wähler mehr von manipulierten meinungen aus als von klarem wissen.

Und selbst diese letzte aussage wage ich ohne eine statistik dazu zu kennen :-)

Antwort
von Goodnight, 18

Weil es bequem ist, man muss nicht denken.

Antwort
von kiniro, 30

Schon interessant, finde ich.

Da schreibst du verallgemeinernd, dass Menschen über Dinge urteilen und urteilst gleichzeitig selbst.

Ich sehe, dass es dir scheinbar zu viel war, eines der vielen differenzierenden Wörter einzusetzen.

Wie kommst du also auf das schmale Brett, allen (!) Menschen obiges zu unterstellen?

Kommentar von Muenzmallorca ,

mir ist total rätselhaft wo du 'alle Menschen' liest. ich schrieb nur Menschen. Aber genau das Meine ich. du bspw. hast die Frage nicht mal verstanden und antwortest. Warum?

Kommentar von kiniro ,

Menschen ohne den Zusatz viele, wenige, manche, eigen, die meisten und so = alle in meinen Augen.

Ich habe deine Frage sehr wohl verstanden und auch darauf geantwortet.

Meiner Meinung nach ist es für dich Fakt, dass (alle) Menschen urteilen, bevor sie die Fakten kennen.

Kommentar von PlueschTiger ,

Da schreibst du verallgemeinernd, dass Menschen über Dinge urteilen und urteilst gleichzeitig selbst. Ich sehe, dass es dir scheinbar zu viel war, eines der vielen differenzierenden Wörter einzusetzen.

Ach nee. Lass mal Überlegen. Werden Muslime erwähnt kommt gleich die Nazi Keule. Werden Afd und Juden erwähnt das Selbe, bzw. man wolle nur Stimmung machen. Bei anderen Beispielen ist man entweder Linker, perverser, Troll oder was den Leuten noch alles einfallen tut. Nebenbei ist der Standard Satz bei Islam Fragen, man könne die Frage ja auch neutral stellen.

Antwort
von nowka20, 15

weil die gedankenbildung schneller ist als die weltentwicklung

Antwort
von Peterwefer, 13

Teilweise sind es Arbeitshypothesen, teilweise Vorurteile.

Antwort
von DieFragenWaffel, 33

Das liegt vermutlich daran, dass wir uns stark von Gefühlen und Gedanken leiten lassen. Wir assoziieren jene Sachen, dann mit anderen und urteilen somit schon im Vorfeld, obwohl wir nichts oder nur wenig konkretes darüber Wissen.

Das liegt an der Natur des Menschen!

Antwort
von EchoesOfSilence, 25

Die Angst vor dem Fremden steuert uns.

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