Warum unterdrücken alle die Suche nach dem Sinn?

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18 Antworten

Warum unterdrücken alle die Suche nach dem Sinn?

Meine Antwort: Angst vor der Vergänglichkeit

Der Mensch glaubt gerne, dass sein Ich der Mittelpunkt der gesamten Welt ist. Egal welche Krisen auftreten - letztlich geht es immer nur darum, ob es einen selbst betrifft. Tut es das nicht, ist es nicht wirklich von Belang.

Aber diese Ewigkeitsillusion absoluter Unangreifbarkeit ist trügerisch.

Ein Unfall, ein Herzinfarkt - und die ganze Illusion der Sicherheit bricht zusammen. Letztlich sind wir alle Alter, Krankheit und Tod unterworfen.

Doch wir flüchten uns lieber in eine Welt, in der unser attraktiver Partner uns niemals verlässt, die Party mit Köstlichkeiten niemals endet und der Motor des heißen Sportwagens niemals müde wird.

Tatsächlich ist aber alles der Vergänglichkeit unterworfen.

Der Partner altert und stirbt, oder er verlässt uns, selbst die größte Party ist irgendwann vorbei, die Delikatessen wandern in den Mülleimer und irgendwann hat auch der Sportwagen nur noch Schrottwert.

Diese Erkenntnis, das am Ende letztlich nur der Tod steht, ist kein angenehmer Gedanke und deshalb verdrängt man ihn häufig.

Diese Angst vor der Vergänglichkeit bestimmt unser Leben teilweiser stärker als wird denken - die Jagd nach beruflichem Erfolg und Anerkennung ist häufig nur eine Suche nach dem dauerhaften Glück.

Der Wunsch nach dauerhaftem Glück durch Sinnesbefriedigung lässt sich nicht erfüllen, weil alles, woran wir unser Glück fest machen wollen, vergänglich ist.

Wir Leiden also nicht nur wenn wir Liebeskummer, oder körperliche Schmerzen haben, sondern wir leben vielfach in einer Welt, in der jeder nach dem dauerhaften Glück sucht - doch am Ende, steht nur der Tod.

Derartige Gedanken ertragen nicht alle Menschen und sie werden schwermütig, oder sogar depressiv - vor allem, wenn sie auch noch einen moralischen Verfall und eine Verrohung der Sitten zu sehen glauben.

Die Frage steht im Raum:

Warum lebe ich überhaupt, strebe nach Liebe, Anerkennung, Erfolg, wenn am Ende doch nur der Tod wartet?

Dieser Frage stellen sich Menschen im Allgemeinen nicht gerne.

Stattdessen fixen sich die "Glücks-Junkies" lieber wieder mit irgendetwas an, von dem sie hoffen, es würde sie zumindest lange genug von dieser Frage ablenken, bis sie die nächste Glücksdroge gefunden haben.

Sex, Drugs, Rock'n Roll....und dann schnell noch mal das gleiche von vorne, bevor man anfängt, die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen.

Außerdem ist ständiges hinterfragen philosophischer Fragen für viele Menschen unbefriedigend, weil es keine definitive, endgültige Antwort gibt.

Der Grübler fragt "Warum...Warum...Warum..." aber ein "Darum" wird es bei viele philosophischen Fragen nicht geben. Das kann frustrierend, sogar deprimierend sein - warum sollte man sich das antun, wenn man sich doch stattdessen ablenken lassen kann - bis man im Grab landet.

Was die Personen angeht, die meinen, das Leben hätte keinen Sinn, so wollen sie natürlich vermutlich nur diesen Fragen entgehen.

Womöglich haben sie aber sogar Recht - und dieses Leben hat keinen höheren Sinn, der uns irgendwie besonders oder außergewöhnlich machen würde. Keinen Gott, keine Belohnung, Bestrafung, Nichts...

Ich fände das gar nicht so schlecht.

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Das ist eine gute Frage, die mich auch schon häufiger beschäftigt hat. 

Ich glaube, dass viele Menschen einen Schutz haben unter allen Umständen eine Art "Schleier" der Illusion aufrecht zu erhalten. Sie sind froh, wenn ihre 8std (wenn es gut läuft) Arbeit vorbei sind und sie sich in Ruhe vor dem riesigen Flachbildfernseher, die flachsten Sendungen und Werbung reinziehen können. Das trägt zum einen dazu bei, dass "Potential Zeit" durch Arbeit und "Freizeit" durch den Fernseher, welcher auch zum Großteil die Meinung dieser Leute bildet, verbraucht wird. (Das Fernsehen darüber hinaus unglücklich macht ist ein Nebeneffekt der Werbung. Zufriedene Menschen kaufen nichts.) 

Die Frage nach dem Sinn ist zudem schwierig, da es keine Lösung gibt.

Kein A, B, oder C..  1,2 oder 3.. oder. oder. oder. 

Was ich damit sagen will ist, dass viele Menschen in der "materiellen Eindeutigkeit" gefangen sind und in dieser ihren Platz gefunden haben. Ein tiefes nachdenken über das Universum, unsere Erde, sich selbst, den Sinn etc. sprengt diese "materielle Eindeutigkeit" und macht sie bedeutungslos. Da sie sich allerdings innerhalb dieser definieren kommt es gewissermaßen zu einer Rekursion.

Ergo beschäftigen sich, meiner Meinung nach, die Menschen nicht mit solchen Fragen, da sie durch zu viel Entertainment und Werbung verlernt haben selbst zu denken, unglücklich gemacht werden und durch die Fixierung auf materielles es auch nicht verstehen können. 

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Kommentar von knallpilz
02.10.2016, 14:42

"Ein tiefes nachdenken über das Universum, unsere Erde, sich selbst, den Sinn etc." ist auch nichts weiter als Teil der Illusion man sei was Besonderes und nicht einfach nur ein Zufallsprodukt, was Zeit und Muße hat, sich um so nen Quark den Kopf zu zerbrechen.

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"An irgendeinem Punkt hören die Menschen auf zu suchen und geben sich ohne Erklärung zufrieden."
Zufrieden zu sein ist das was Schönes.

Gründe und Zusammenhänge suche macht Spaß, aber das war's auch. Ob man recht hat, wird man eh nie rausfinden. Muster, Regeln und Gründe gibt's für alles. Und für alles gibt's tausende davon. Und man hat immer was übersehen. Sowas hat keinerlei echten Einfluss auf dein Leben.

Die Leute, die sowas "aus dem Weg gehen" interessieren sich vielleicht für brauchbarere oder realitätsnähere Dinge.
Ich glaube nicht, dass die das unterdrücken, sondern erkannt haben, dass einem die Suche nach dem Sinn wenig bringt. Oder die haben den Sinn schon längst gefunden und brauchen nicht so lange wie du. :D

Diskussionen nach 5 min beenden finde ich aber auch unhöflich. Vor allem wenn derjenige die Diskussion begonnen hat. Erst neugierig machen und dann nicht weitererzählen...

Ich weiß ja nicht, worüber du diskutierst, aber es gibt eine Menge Dinge, hinter denen kein tieferer Sinn steckt. Und das ist in den meisten Fällen sowieso Ansichtssache. Und jeden interessieren nun mal andere Dinge. Kannst nicht erwarten, dass alle anderen dieselben Interessen haben wie du.

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Wenn man beim Nachdenken über den Sinn des Lebens schon nach kurzer Zeit feststellt, daß der eigene Lebensinhalt randvoll gepackt ist mit Dingen, die keinesfalls der Sinn sein können, dann steht man vor der problematischen Entscheidung, entweder sein gesamtes bisheriges Leben vor sich selbst als Schrott anzuerkennen oder ganz schnell mit dem weiteren Nachdenken aufzuhören.

Die meisten Menschen wählen vermutlich die zweite Lösung.

Ich selbst halte es für brauchbar, den Sinn des Lebens darin zu sehen, ihm durch eigenes Tun einen Sinn zu geben, weil das besser ist, als ganz zum Schluß zu begreifen, daß man sein Leben sinnlos vertan hat.

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Der Sinn des Lebens ist das Leben an sich.

Der Sinn unseres Lebens ist die Arterhaltung. Oder warum glaubst du, dass Sex so viel Spaß macht?

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solchen Fragen wie der Sinn des Lebens aus dem Weg?

Wenn man die biologischen Aspekte außer acht lässt (Arterhaltung), muss jeder Mensch für sich seinem Leben einen Sinn geben.

Es gibt massenhaft philosophische Abhandlungen über die Sinnhaftigkeit unseres Daseins. Eine allgemein gültige Antwort kann(!) es nicht geben.

Daher mag es ja ganz interessant sein, darüber zu grübeln, welchen Sinn man in seinem Leben sieht, nur wird die Antwort womöglich dann genau den Fragesteller zufrieden stellen.

Die Masse dürfte eine Antwort haben, ohne die Frage gestellt zu haben, ihr Leben hat einen Sinn ...

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Hallo annatiger,

es spricht sehr für Dich, dass Du immer den Dingen auf den Grund gehen willst! Lasse Dich von den anderen dabei nicht beirren! Doch die Frage nach dem Sinn des Lebens wird durch die Philosophie nicht befriedigend erklärt. Gib aber nicht auf, danach zu suchen. Wem es nämlich gelingt, ihn zu finden, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. "Warum aber ausgerechnet in der Bibel?", magst Du fragen. Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19). Zu schön, um wahr zu sein? Ganz sicher nicht, denn die Bibel hat sich in jeder Hinsicht als zuverlässig und wahr erwiesen. Vor allem ihre Voraussagen sind stets mit höchster Präzision in Erfüllung gegangen, so dass man absolut sicher sein kann, dass sich auch die Vorhersagen, die sich um unsere Zukunft drehen, erfüllen werden. Ein genauerer Blick in die Bibel ist also wirklich sehr lohnenswert!

LG Philipp

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Jeder hat sich diese Frage im Laufe seines Lebens sicher schon einmal gestellt und war auch auf der Suche. Irgendwann einmal kommt man aber an den Punkt an dem man erkennt, daß es wesentlich praktischer ist, seinem Leben selber einen Sinn zu geben, als ununterbrochen einer Chimäre hinterherzueilen.

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Simple Antwort: Weil es meistens in Depressionen endet.

Kompliziertere Antwort: Es gibt Menschen, die fangen irgendwann an, sich für einen tieren Sinn zu interressieren. Diese Menschen stellen sich dann diese Frage immer und immer wieder, verbringen Stunden damit, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzten. Diese Gedankengänge fangen meistens in der Pubertät an, und pflanzen sich dann eine gewisse Zeit lang fort. Allerdings hat man oft das Problem, das es sehr emotional wird und man irgendwann nicht mehr ruhig denken kann. Also ist ab einen bestimmten Punkt Schluss und man stoppt oder es wird immer schlimmer und artet in einer ernsthaften Depression aus. Deshalb beginnen die meisten Menschen irgendwann, dieses Thema zu ignorieren. Die anderen werden Philosophen ;-)

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Wozu soll man etwas suchen was nicht existiert? Ich meine daß das Leben sich zwecklos entwickelte. Also ne Laune der Natur ist. Wichtiger als die Frage nach dem Sinn sollte sein: 'Was mache ich eigentlich aus meinem Leben' - und darüber sollte man sich frühzeitig klar werden.

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Also ich sehe das anders. Überall mit jeder Handlung ist jeder instinktiv auf der Suche. Es ist zwar fast niemandem bewusst, aber jede Tätigkeit ist Ausdruck der Suche. Sogar wenn jemand die Diskussion abbricht. Dann meint er wohl unbewusst, ne das isses nicht (nicht das Gelbe vom Ei) und wendet sich anderem zu, wo er denkt es besser finden zu können.


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Die Leute gehen dem nicht unbedingt aus dem weg. Ich denke es gibt einfahc den Teil Leute, die es einfach nicht interessiert, und den Teil Leute denen Klar ist, dass man irgendwann immer auf die Fragen kommt, die religionen und phiosophie seit jahrtausenden versuchen zu beantworten. Da gibt es dann irgendwann keine richtige antwort mehr sondern nur noch das woran man persönlich glaubt. darüber kann man nicht diskutieren, zumindest nicht zieführend

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Warum geht jeder solchen Fragen wie der Sinn des Lebens aus dem Weg?

Das stimmt ja gar nicht.

Google findet ungefähr 702.000 Ergebnisse auf diese Frage!

Und Wiki erklärt deine Fragen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_des_Lebens

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Das Leben von jeden verrät dir doch schon, was sie als Sinn in ihren Leben ansehen. Vielleicht ist ihr Sinn nicht nachzudenken. Sie sind ja anscheinend zufrieden damit.

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Leben, das Sinn hätte, würde nicht danach fragen. - Theodor W. Adorno

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Weil die Evolution ein im Grunde simples Programm ablaufen lässt: Anpassung zum Überleben. 

Die Evolution funktioniert auf zum Teil absurd komplizierte Weise, aber letztendlich ist das Fressen-und-gefressen-werden alles.

Mehr ist leider nicht enthalten oder ergründbar. Somit bleibt Dir nur Religionismus, um einen Sinn zu formulieren.

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"Alle" ist wohl die falsche Bezeichnung.

Ich kenne reichlich Menschen, die reflektiert leben und sich sowohl immer wieder in Frage stellen, als auch in sich ruhen.

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Weil sie Angst haben, keine Antwort zu finden.

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