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Warum tut das Jugendamt nichts!?

gefragt von luna2804 am 17.09.2009 um 22:02 Uhr

Weiss gar nicht so recht wo ich anfangen soll...in den Kindergarten meines Sohnes(5J.) geht ein Junge(ebenfalls 5Jahre),dessen Mutter sich nicht richtig um ihn kümmert.Konkret heisst das,dass sie ihm kein Frühstück mit in den Kindergarten gibt,er nicht mit gleichaltrigen aus der Kita spielen darf und täglich mit seiner Mama(22Jahre) und ihren Jugendlichen Freunden durch die Gegend ziehen muss(dementsprechend ist auch sein Wortschatz).Desweiteren ist er regelmäßig bis tief in die Nacht wach und die Mutter verbringt das jedes Wochenende in der Disco(wo sich das Kind in der Zeit befindet weiss man nicht). All das waren nur Beispiele,hinzu kommt noch der ein oder andere Fall von einer Verletzung der Aufsichtspflicht! Das Jugendamt wurde wohl mind. einmal informiert,kündigte sich ein paar Wochen vorher an und kam dann zu einer "Stippvisite" auf der natürlich nicht Auffälliges entdeckt werden konnte. Mit der Mutter sprechen kann man leider gar nicht,sie wurde wohl selbst von Seiten des Kitas zu einem Gespräch gebeten,kam dem aber nicht nach! Was kann man tun um dem Jungen zu helfen?! Warum tut das Jugendamt nichts? Ich kann das nicht nachvollziehen.... : (

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biggie55
beantwortet von biggie55 am 17. September 2009 22:05
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nochmal zum jugendamt gehen,dranbleiben.sie sollten sich mal überlegen,was in letzter zeit alles passiert ist...


luzy0160
beantwortet von luzy0160 am 17. September 2009 22:04
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Das schlimme in Deutschland ist die Tatsache, das unsere Ämter erst dann eingreifen wenn es zu spät ist.

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:09

DH dabei aollte man meinen,dass sie langsam mal gelernt hätten!!!!

Kommentar von Ffbda5b9a4ed8271055adb3578c64100smallluzy0160 am 17. September 2009 22:10

Das sind Staatsbedienstete. Kann man nicht mit der normalen Gattung Mensch vergleichen.


anonym
beantwortet von Paula1234 am 17. September 2009 22:04
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Sprech mit der Kindergartenleiterin darüber, und nerv einfach das Jugendamt ... täglich!!! Dann tun die auch was ...


Willlllli
beantwortet von Willlllli am 17. September 2009 22:03
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Ruf das Jungendamt an. Nochmal den Sachverhalt schildern. Je mehr darauf hinweisen, desto besser!


anonym
beantwortet von Serafine1 am 19. September 2009 00:35
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Leider ist es so, dass oft erst Schlimmes passieren muss, bis sie eingreifen.

Immerhin ist wenigstens die Öffentlichkeit aufmerksamer geworden. Bei uns im Kindergarten rief der Arbeitgeber junger Eltern, die nicht zur Arbeit erschienen waren an und erkundigte sich nach deren Kind im Bezug auf Vernachlässigung. Ich finde es gut, dass nicht mehr alle wegschauen.


anonym
beantwortet von Wuschelwestie am 18. September 2009 11:17
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Ich finde es gut, dass du nicht einfach wegguckst, wie es wohl die meisten tun. Ich würde die Kindergärtnerin und die Kindergartenleitung nerven bis zum geht-nicht-mehr. Die müssen dem Jugendamt auf die Füße treten. Es kann doch wohl nicht sein, dass Kinder erst sterben müssen, bevor das Jugendamt den Hintern hochbekommt. Armes Deutschland!

Kommentar von luna2804 am 19. September 2009 15:51

Danke,genauso sehe ich das auch!!!!


anonym
beantwortet von ahuahuahu am 17. September 2009 22:05
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Jugendämter tun schon lange nicht mehr das, was ihr gesetzlicher Auftrag wäre, sondern die Macht gibt den "Pädagoginnen" so einen Kick, das sie sich schon fast für unfehlbar halten...!

Einbrüche in dieser Selbsteinschätzung gibt es auch ab und zu, z.B. wenn sich herausstellt, das ein Jugendamt nichts gemacht hat, als ein Drogi sein Kleinkind zwei Jahre in der Tiefkühltruhe hatte...!

Standardmäßig geht es aber meist nur Männern an den Kragen!!


anonym
beantwortet von asmodii am 17. September 2009 22:05
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Ich werd irre... Ok, es passt nicht alles, aber im ersten Moment dachte ich du schreibst von meiner Ex. Da hängt das JA auch ständig und tut einfach nix. Mein Rat: droh damit an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn das JA sich auf taub stellt. Bei uns hat das gefruchtet.

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:09

Ja...vielleicht sollte man das tatsächlich mal tun.Ich hoffe du musst dir jetzt keine Sorgen mehr um dein Kind machen?!

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 17. September 2009 22:21

Ich finde Mütter die sich von Montag bis Freitag gut um ihre Kinder kümmern,haben das Recht an den We ihre Privatsphäre zu halten,gute Väter sollten meiner Meinung nach auch das Alltagsleben haben und nicht nur alle 14 Tage,es wäre angebracht das Eltern sich die sich die Sorge um die Kinder teilen auch mal für eine Woche im Wechsel teilen,dann wüsste Papa auch was Brechduchfall morgens um drei bedeutet und müsste den Arbeitgeber anrufen,das sein Kind krank ist!!

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:30

sicher haben Mütter auch ein Recht am We mal au die Piste zu gehen,aber sie haben auch die Pflicht sich vernünftig um ihre Kinder zu kümmern! Der wöchentliche Wechsel,den du ansprichst wäre mit Sicherheit gut...aber schlecht zu organisieren.Oder soll der Papa sich jede zweite Woche freinehmen?!


anonym
beantwortet von jjj09 am 17. September 2009 22:04
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Weil die Jugendämter überlastet sind und Hilfe Geld kostet. Biete ihr doch deine Hilfe an!

Kommentar von maumi am 17. September 2009 22:06

Genau so ist es,es fehlt an Geld.Ich würde auch sagen,helf den Jungen.Lade ihn zu euch ein und zeig ihn die schönen Seiten des Lebens

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:07

Die Mutter des Jungen nimmt keine Hilfe an.Sie pöbelt nur.... obwohl sie selbst mal gesagt hat,dass sie mit dem Lütten überfordert wäre und aufgrunddessen 3mal abgetrieben hat...das sagt doch schon einiges... : (

Kommentar von maumi am 17. September 2009 22:09

Das mit der Abtreibung,muß sie mit ihrem Gewissen vereinbaren.Hätte sie die Kinder zur Welt gebracht und in die Tiefkühltruhe geschmissen,wäre es noch schlimmer.Seht ihr es eventuell etwas zu schwarz,weil diese Frau nicht in Chema passt?

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:12

der Junge darf nicht zu uns kommen und auch zu keinem anderen Kind. Ob ich das zu "schwarz" sehe!? Findest du das denn normal bzw.kindgerecht!???

Kommentar von maumi am 17. September 2009 22:13

Nein,aber ich arbeite mit dem Jugendamt zusammen.Sie sehen vieles locker,wo ich sage hier ist ein Saustall,sagen die,das geht doch noch.

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:18

ich finde am Wichtigsten ist,dass das Kind geliebt wird und auch dementsprechend behandelt wird...sprich ich könnte darüber hinwegsehen wenn es bei ihr aussieht wie in nem Saustall,sofern sie sich liebevoll um ihren Sohn kümmert.Aber gerade das ist ja eben leider nicht der Fall.

Kommentar von jumba am 18. September 2009 09:48

ja und wenn sie keinen kontakt mit euch haben will, dann habt ihr das zu akzeptieren. wenn die mutter nicht will das ihr kind mit dem deinen spielt dann hast du das hinzunehmen. du weißt halt nicht ob sie dich nicht mag oder dein kind notorisch findet. u. ich finde das auch kindgerecht kontakte zu unterbinden die ich nicht gut finde u. mit dessen eltern ich nix zu tun haben will. wenn die mutter auf disco geht, wird das kind vielleicht bei seinen großeltern sein oder bei tanten, beim vater oder oder oder. auch das geht dich eigentlich überhaupt nix an. auch geht dich nix an wann das kind schlafen geht oder wo es sich nachmittags mit seiner mutter aufhält. sorry aber ich denke du solltest dich über reaktionen der km nicht wundern u. vielleicht wenn sie richtig ärgerlich ist bekommst du unter umständen noch eine anzeige wegen verleumdung an den hals. (so würde ich reagieren)... ob das kind frühstück mit hat oder nicht - auch das geht dich nix an, solange er nicht verhungert aussieht. hast du ein eigenes leben?

Kommentar von luna2804 am 18. September 2009 20:14

alles klar bei dir?!so nen bullshit hab ich lange nicht gelesen!!!Verstehst du nicht,er darf mit KEINEM Kind spielen,keinen Geburtstag feiern,sie zieht mit ihren Freunden durch die Straßen bis in die Nacht und der Lütte läuft 20m dahinter und keinen interessierts was er macht.Er schleppt sein Dreirad allein die Treppen in den zweiten Stock hoch,ruft nach seiner Mama die bereits mit dem neuen Macker in der Wohnung ist...fällt fast die Treppen runter.Der Lütte ist alleine auf dem Gemeinschaftsbalkon(die Mutter in ihrer Wohnung,ohne den Balkon einsehen zu können)Und klettert auf eine Bank und lehnt sich über die Brüstung!!!Und du fragst mich allen Ernstes,ob ich ein eigenes Leben habe!???Sollen alle zuschauen bis mal was passiert!?Wenn du so bist,dann tust du mir mächtig leid!Ich will nicht,dass ein Kind schaden nimmt,nur weil alle wegschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar von Sally2809 am 30. Oktober 2009 20:07

Hast Du das Jugendamt informiert?

Kommentar von Sally2809 am 30. Oktober 2009 20:30

Wenn Du Dir Sorgen um das Kind machst, informiere das JA und zwar so oft, bis das JA in Erscheinung tritt. Scheinbar hast Du außer über das Ja zu schimpfen noch nichts unternommen. Das JA ist angewiesen auf Hinweise, die notfalls auch vor Gericht bestätigt werden oder schriftlich zu Protokoll gegeben werden. Leider wird von Nachbarn und "besorgtem Umfeld" nur gemeckert und NICHTS unternommen. Unternimm was oder halt den Mund! Solche Leute, die nur motzen, aber selbst nicht den Ar... in der Hose haben, um was zu unternehmen, brauchen diese Kids nicht!


Qetan
beantwortet von Qetan am 17. September 2009 22:03
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Das Jugendamt ist ein Schlafmützenverein. Ruf den Kinderschutzbund an.


anonym
beantwortet von Sally2809 am 30. Oktober 2009 20:06
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Ist das Jugendamt denn ofiziell informiert? Hast Du Dich dort mal gemeldet?


anonym
beantwortet von marsianer am 20. September 2009 12:21
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Die Problematik dieses Falles ist leider kein Einzelfall, muss hier aber als solcher gesehen werden. Gespräche mit der Mutter des Kindes bringen nichts, heißt es. Das Jugendamt tut nichts, heißt es. Fakt ist, dass das es zum Thema Kindeswohl vom 1.102005 ein Gesetz gibt (§ 8a SGB VIII). Darin ist festgelegt, welche Schritte unternommen werden können oder müssen, wenn der Verdacht auf Vernachlässigung i.w.S. besteht. Es geht dem Gesetzgeber nicht nur um körperliche Misshandlung oder Vernachlässigung, sondern vielmehr auch um geisti, seelische Vernachlässigung/Verwahrlosung. Vier Stufen des Handelns sind vorgegeben: von sofortiger Maßnahme bis Auffälligkeit sorgsam beobachten. Die Einschätzung der Stufe obliegt dem Jugendamt, wenngleich es verschiedene Vorgaben natürlich gibt. Soweit der rechtliche Hintergrund (angedeutet). Nun zum praktischen Teil: Das JA ist in jedem Fall zu informieren, von wem auch immer. Scheint hier bereits geschehen zu sein. Da dieses Kind in Sprache und Handlung im KG auffällt und andere Kinder insofern mit einbezogen werden (Taten plus Wortwahl), ist es das gute Recht der anderen Eltern, sich zu wehren (nicht gegen das Kind selbst, sondern dessen Auffälligkeiten, verursacht durch den Erziehungsstil der Mutter). In der Konsequenz bedeutet das, dass sich alle Eltern an das JA wenden können. Ganz wichtig dabei: Es muss schriftlich geschehen, es ist eine zweifelsfreie Dokumentation zu erstellen, möglichst mit täglichen Berichten über einzelne Vorkommnisse. Nur diese schriftliche Form hat rechtlichen Bestand. Diese Dokumentation mit vielen Unterschriften, ergänzt durch Einzelhinweiseder anderen Eltern wird dem Jugendamt übergeben. In der Dokumentation ist anzugeben, welche der o.a. vier Formen vom Antragsteller, also dem KG und den Eltern gesehen wird. Im Gespräch mit dem JA (auf jeden Fall sofort den Leiter benachrichtigen und hinzu ziehen) darauf hinweisen, dass die Auffälligkeiten des Kindes einen Dreiklang bilden aus langandauernd, umfänglich und schwerwiegend. Das JA ist dann verpflichtet, dem Fall nachzugehen. Sollte es zu keinem Gespräch mit der Mutter kommen können, ist der nächste Schritt die Einbeziehung des Familiengerichts. Dieses kann die zwangsweise Unterbringung des Kindes in einer anderen Familie oder in einem Heim anordnen. Noch einmal: Eine schriftliche umfangreiche Dokumentation ist der wichtigste Schritt. Federführend hierzu ist der KG verpflichtet.


anonym
beantwortet von williwu am 18. September 2009 09:36
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Hm, rechtlich kann ich dazu nichts sagen, Aber wie wäre es, wenn sich mehrere Eltern im Kindergarten zusammentun und das Jugendamt geballt informierten? Es ist auch nicht unlauter, mal auf die vielen Vernachlässigungsfälle hinzuweisen, die gerade in den letzten Jahren bekannt geworden sind und die auf die betroffenen Jugendämter kein gutes Licht geworfen haben. Bei dieser Information solltest du /solltet ihr deutlich machen, dass es euch um Hilfe für die Familie und nicht um ein Herausnehmen des Kindes geht. Ansonsten bleibt nur die Anzeige bei der Polizei, die sich natürlich auch an das Jugendamt wenden wird.

Na ja, und der Hnweis auf die Medien könnte dem Jugendamt auch Beine machen. So nach dem Motto: "Wenn da was passiert, dann werde ich der Zeitung erzählen, dass..."


anonym
beantwortet von Natalie25 am 18. September 2009 09:20
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Das weiß ich nicht warum dasa jugendamt nichts macht dann soll sich der Kindergarten mal mit dem Jugendamt in verbindung setzen da der Kindergarten dazu verpflichtigt ist es dem jugendamt zu melden


anonym
beantwortet von chita88 am 17. September 2009 22:13
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Das Jugendamt wird nix machen. Die greifen erst ein wenn das Kind kurz vorm sterben wäre oder schon tot.So ist es leider. Zeig die Frau an.Und gib ihr den Tipp es mal mit Verhütung zu versuchen.Soll helfen hab ich gehört.


anonym
beantwortet von Schanny am 17. September 2009 22:10
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Kann der Kindergarten nicht den zuständigen Kinderarzt mit ins Boot holen? Und der würde den Jungen vielleicht mal an einen Kinderpsychologen überweisen? Natürlich unter anderen Gründen der Mutter suggerieren, dass die Untersuchung beim Kinderpsychologen aus anderen Gründen stattfinden sollte.Und wenn es wirklich extremes abweichendes soziales Verhalten bei dem Jungen geben sollte, wird der vielleicht Mittel und Wege kennen dem Jungen zu helfen. In vielen Dingen ist der Staat machtlos, leider, und ich finde es müsste auch ein Elternführerschein eingeführt werden. Manche Menschen sind nicht fähig ein Kind gross zu ziehen.


Ninalaurin
beantwortet von Ninalaurin am 17. September 2009 22:08
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Eigentlich ist das genau ein Fall für das Jugendamt,bzw.für eine Erziehungshilfe die das Jugendamt stellt ohne weitere Kosten für die Mutter. Leider,leider ist es wohl so das die JÄ sich nicht jedem Fall widmen,es müssten die Erzieherinnen viel energischer sein in diesem Fall,aber auc das trauen sich die meisten nicht. Wie wäre es wenn du die Mutter mal anssprichst ob du ihr helfen kannst?? Manch eine Mama ist überfordert und lässt sich in einem Gespräch (ohne Vorwürfe) auf diese Hilfe ein!! Das JA kannst du vergessen!!

Kommentar von luna2804 am 17. September 2009 22:15

wurde alles bereits versucht.sie lässt keinen ran und fängt sofort an zu pöbeln...leider ich mach mir nur Sorgen um den Lütten,ich will der Mutter nichts Böses!

Kommentar von Simple_avatar8smallNinalaurin am 17. September 2009 22:37

Naja ganz ehrlich,wenn drei oder mehr Muttis mich ansprechen würden,hätte ich auch einen Hals,zumal es ja auch diese Super Nannys gibt die sich von acht bis um neun vorm Kiga über alles und jeden unterhalten!!Nur nicht über sich selbst weil es ja allen Maltes,Cedrics und Fionas besser geht als dem Kind von....sprecht die Erzieherinnen an die sind dann in solchen Fällen gewappnet.Falls nicht sollt man sich überlegen ob man sein Kind in die richtige Obhut gegeben hat??

Kommentar von luna2804 am 19. September 2009 15:54

sie wurde nicht von drei oder mehr Muttis angesprochen...Meines Wissens wurde sie von der Kita einmal angesprochen und von einer weiteren Person.Nur weil es bei euch vor der Kita eventuelle morgendliche Gesprächsrunden gibt,heisst das nicht,dass es hier auch so ist!!!


monibass
beantwortet von monibass am 17. September 2009 22:05
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Da muss man nachbohren und sich an die Amtsleitung und nicht bloß an den Leiter des Jugendamtes wenden. Oft ist auch eine Abschrift an die nochmals übergeordnete Stelle ratsam. Denn nur wenn manchmal Berichte an übergeordnete Stellen gefertigt werden müssen bewegen sich einige Jugendamtsmitarbeiter. Aber in erster Linie sollte sich auch die Kita an das Jugendamt wenden; die finden sicher eher Gehör.


Pappelgrund
beantwortet von Pappelgrund am 17. September 2009 22:05
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Strafanzeige gegen die Mutter und vorsichtshalber gegen das Jugendamt wegen unterlassener Hilfeleistung auch gleich.

Kommentar von jumba am 18. September 2009 09:49

strafanzeige wegen was denn? ts schildert nix was irgendwo kindeswohlgefährdend ist.

Kommentar von luna2804 am 18. September 2009 20:17

Wie bereits geschrieben,habe ich hier nicht alles aufgeführt...das würde einfach zu lange dauern.Siehe weiter oben,was ich auf dein Kommentar geschrieben habe!


anonym
beantwortet von maumi am 17. September 2009 22:05
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So lang es den Jungen bei der Mutter nicht an(Bett und Essen )fehlt,werden sie sich nicht einmischen.


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