Frage von Cillychilla110, 33

Warum Träume ich ständig vom Sterben?

Ich Träume seit ein paar Wochen jede Nacht, dass ich sterbe. Letztens 3 mal hintereinander hab ich von einem Aufzugabsturz geträumt, danach dass ich ohnmächtig wurde und im See ertrunken bin, und meine Freundin hat mir nicht geholfen. Danach habe ich geträumt dass ich eine blutvergiftung habe, und meine Mutter mir nicht helfen würde und gesagt hat'ist doch nicht schlimm'. Heute habe ich ausnahmsweise mal geträumt dass jemand anderes als ich gestorben ist. Ich habe geträumt dass sich ein Mann in der Innenstadt umgebracht hat und da ganz viele Polizeiautos und Helikopter waren. Warum Träume ich sowas?????

Antwort
von Moewe4, 6

Hi, vom Sterben oder dem Tod zu träumen steht für Neuanfang, etwas Altes beenden und etwas Neues anfangen. Schau doch mal in dein Leben und guck mal ob es da Dinge gibt die verändert, abgeschlossen oder weg müssen.

Hilflosigkeit ist ein anderes Thema, deine Mutter hilft dir nicht im Traum, fühlst du dich im realem Leben hilflos?

Liebe Grüße

Antwort
von sol88, 15

Ich glaube im deinem Traum geht es gar nicht prinzipiell ums sterben, sondern darum das du in Gefahr bist und dir niemand hilft

Antwort
von Virginia47, 11

Ich halte zwar nicht viel von Traumdeutung. Aber kann mich erinnern, dass Träume vom Sterben ein Warnhinweis sind. Du solltest unbedingt dein Leben ändern.

Antwort
von pisma, 21

Es gibt zwei Emotionen im Menschen die Freude und die Angst. Wenn du bei dir nach siehst, dann weißt du welche du "ernährst". Zb. durch eine Bewegung im TV oder die sich in dir selbst bewegt als unverarbeitete Emotion.

Du kannst dich jetzt in die Richtung bewegen die du "für schöner findest" ;-) Denn dein "Unter - bewusstes" in dir, schaut dir auch zu was du tust.

Mit anderen Worten, es gibt auch lustiges im TV oder weniger grübeln.


Antwort
von Andrastor, 17

Träume sind nichts weiter als "Abgase" unseres Gehirns, wenn es während des Schlafes Erinnerungen verarbeitet. Das bedeutet dass die Träume von unseren Erinnerungen beeinflusst werden und dazu zählen auch die Gedanken die wir uns tagsüber machen.

Änderst du deine Erlebnisse und deine Gedanken, veränderst du auch deine Träume.

Antwort
von bachforelle49, 11

du solltest auch einbeziehen, daß es Alpträume gibt und überhaupt auch Einbildung, denn einen Traum zu deuten und auch zu bewerten, sind da die Grenzen fließend...

ansonsten denke ich mal, daß jeder Mensch schon mal an den Tod gedacht hat - auch an seinen.. - , und daß das deshalb noch als normal zu beurteilen ist, solange du nichts tagsüber damit belastet bist und wirst...

bedenke bitte, daß wegen dieser Sorgen die Praxen der Psychotherapeuten überfüllt bis überlastet, und daher deren Kasse bestens gefüllt ist.. meinst du, die könnten dir da eine Antwort drauf geben... außer natürlich Tabletten, die dich in den Tiefschlaf bringen - dann träumst du auch nicht mehr...

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