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Warum sterben sooo viele Leute an KREBS ?

gefragt von bushido95bushido95 am 11.12.2008 um 19:31 Uhr

3 Bekannte von mir sind an Krebs gestorben !!!!!!!!


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fcbayern
beantwortet von fcbayern am 11. Dezember 2008 19:32
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weil die ärzte nicht helfen konnten, leider.....


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 11. Dezember 2008 19:34
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Krankheiten und Tod gehören leider zum Leben. Di Statistik sagt bei einer Krebsart z.B. sie käme 10 auf 100 000 Menschen vor. Wenn man nun selber zwei oder drei Leute kennt mit dieser krankheit, meint man Krebs sei etwas häufiges. Und leider gibt es nicht immer eine Therapie und meist kommt sie leider zu spät.


wernilein
beantwortet von wernilein am 11. Dezember 2008 19:32
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weil es leider eine Krankheit mit gerinem heilungserfolg ist

Kommentar von Simple_avatar1smallIsartaucher am 12. Dezember 2008 08:27

Die Heilungsrate bei bösartigen Erkrankungen beträgt heutzutage ca. 50%! Je früher ein Krebs diagnostiziert wird, umso größer sind die Heilungschancen. Bei einigen bösartigen Erkrankungen liegen sie bereits bei über 90%.


Zander1961
beantwortet von Zander1961 am 11. Dezember 2008 19:33
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Ich denke das es unter anderen an den Giften liegt mit denen wir täglich ungewollt in Kontakt kommen.

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 11. Dezember 2008 19:46

Hört sich plausibel an, ist aber nicht ganz so. Man starb auch früher -ohne Gifte- an Krebs.


Fujikago
beantwortet von Fujikago am 11. Dezember 2008 19:34
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Es ist immer vorteilhaft, zur Früherkennung zu gehen! Viele Menschen verdrängen das, denn es könnte ja was gefunden werden!


Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 11. Dezember 2008 19:32
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Eine FRage, die Dir hier wohl keiner beantworten kann.

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 11. Dezember 2008 19:33

das ist auch ein Symptom eines Phänomens


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 11. Dezember 2008 19:32
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Wenn ich das wüsste, würde ich sofort etwas dagegen tun...


mexxima
beantwortet von mexxima am 11. Dezember 2008 19:33
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Einerseits ist es die psychische Komponenete, weil Krebs noch immer als Todesurteil betrachtet wird. Zweitens gibt es noch keine wirklich greifende Therapie (von Ausnahmen abgesehen).


simikra
beantwortet von simikra am 11. Dezember 2008 19:33
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weil der heilungserfolg nicht so gut ist leider... sterben aber auch viele durch andere Ursachen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt


Bernd2001
beantwortet von Bernd2001 am 11. Dezember 2008 19:33
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Ich denke weil die Forschung noch nicht so fortgeschritten ist um die vielen arten von krebs zu besiegen.


Tremor
beantwortet von Tremor am 11. Dezember 2008 19:34
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Weil es leider noch kein Wirksames Medikament gibt.


anonym
beantwortet von Barnstormer am 11. Dezember 2008 19:35
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Auch Tiere, die sich völlig natürlich ernähren und leben sterben an Krebs. Alle Säugetiere - zu denen auch der Mensch zählt leiden an diesem Problem. Annähernd sicher ist, daß wenn nichts anderes dazwischenkäme absolut jeder immer an Krebs sterben würde. Die Zellteilung funktioniert nicht mehr richtig - es entstehen Wucherungen und das ist Krebs.


anonym
beantwortet von everhappygirl am 11. Dezember 2008 19:36
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es ist eine Krankheit die genetisch verankert ist viele menschen haben das Risiko an Krebs zu erkranken aber es passiert nichts, bei anderen passiert es eben doch... manchmal sind wir menschen auch selber schuld z.B zuviel solarium, acrylamit (also das schwarzverbrannte beim essen) usw... Noch dazu wird krebs manchmal nicht mehr im anfangsstadium entdeckt sondern schon wenn er fortgeschritten ist... und dann sind die heilungschancen geringer und die chemo is aggressiver... schau mal im internet und erkundige dich über diese krankheit wen du lust hast


grisu05
beantwortet von grisu05 am 12. Dezember 2008 21:32
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Weil Krebs tödlich sein kann.

Kommentar von MonteVerde am 12. Dezember 2008 23:50

gut ausgedrückt,denn viele sterben nicht an Krebs , sondern an den Nebenwirkungen der Medikamente.


Patella
beantwortet von Patella am 13. Dezember 2008 13:18
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Weil Körperzellen ständig geschädigt werden; durch kleinste Umweltreize, jede Sekunde! Und jedesmal wird irgendwo in den Zellgenen etwas zerstört oder umgewandelt, dass dazu führt, dass sie sich unnormal teilt, schädliche Substanzen oder veränderte Hormone freisetzt oder bei manchen Arten sogar zu einer anderen Zellart wird, die gar nicht in das Gewebe gehört, wo sie ist.

Normalerweise wird jeder Schaden sofort durch das Immunsystem erkannt und sogenannter programmierter Selbstmord der Zelle findet statt. Das ist so gut reguliert, dass Entartungen normalerweise nicht stattfinden sollten. Da die Menschen jedoch immer länger leben und unterschiedliche Kontrollgene besitzen, ist dies jedoch nicht garantiert. Irgendwann tritt der Supergau ein.

Warum Menschen überhaupt sterben, ist eine weitere Frage, die man stellen könnte. Auch Tod und Alterung sind nämlich in unser Genom einprogrammiert! Auf Ebene der Naturwissenschaften würde man sagen, es garantiert die Anpassungs-und somit ÜBerlebensfähigkeit einer Art im Laufe der Evolution.

Menschlich dagegen kann man es kaum erklären. Vielleicht würde es der Mensch nicht ertragen, ewig zu leben, die Psyche könnte Unsterblichkeit nicht verkraften, man könnte alles auf morgen verschieben, das wäre kompletter Stillstand, doch Natur und Leben verlangen nach Dynamik, Veränderung, Pulsieren und immer wieder Neuem...

Alles was zusammengesetzt ist, kann wieder in seine Teile zerlegt werden, um sich neu zusammenzusetzen.

Leid liegt vor allem bei den Hinterbliebenen! Da Veränderungen im Leben schwerer zu verkraften sind als die ultimative am Ende. Denn man hat das Loslassen noch nicht gelernt, genau so wenig wie man das "Neue" kennt: Alles Ungewohnte, Neue, bereitet Angst, und diese reißt ein Loch in die Seele!


tornante
beantwortet von tornante am 20. Dezember 2008 18:24
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es fällt einem in der heutigen Zeit besonders auf,weil damals die Medizin noch nicht soweit war, Krebs zuentdecken. Die Methoden zur Früherkennung haben sich weiterentwickelt. Früher hat bei einem Todesfall nicht gewusst, dass es Krebs ist, sondern etwas anderes vermutet.


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