Frage von aslanid,

Warum sterben menschen eigentlich ?

Ernst Gemeint^^

Antwort von p0w3rKiLL,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil die Zellteilung nach und nach abnimmt und i-wann ganz aufhört.

Kommentar von yokohama,

Manchmal spielt die Zellteilung aber auch verrückt und beendet das Leben http://dark-threat.de/sternzeichen/krebs.jpg

Kommentar von moderatore,

dito !!!

Antwort von franzaes,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wir Menschen sterben aus den gleichen Gründen, aus denen alle höheren Lebewesen sterben.

Technisch funktioniert das so: Bei der Zellteilung wird von allen Genen jeweils eine Kopie hergestellt. Dabei geht an den Enden oft ein Stück verloren. Die Enden sind von vorne herein mit einer gewissen Reserve ausgestattet, den sogenannten Telomeren (gr. "Endstücke").

Solange bei einer Kopie nur ein Stück davon verloren geht, passiert nichts. Wenn aber von einem Gen die Telomere aufgebraucht sind, dann geht beim Kopieren ein Stück wesentliches Bestandteil verloren und das Gen funktioniert nicht mehr so gut, bei Verlusten durch weitere Kopien wird es schliesslich unbrauchbar.

Dieser Mechanismus ist auch der Grund dafür, dass Lebewesen, die durch Klonen entstanden sind, anfälliger für Krankheiten sind und eine deutlich geringere Lebenserwartung haben: Das "Telomer-Alter" startet bei denen nicht bei Null.

Die Keimzellen haben diesen Mechanismus nicht, sonst wären schon längst alle höheren Lebewesen ausgestorben.

Die Evolution hätte also auch dahin kommen können, dass es zu den Telomer-Verlusten nicht kommt, oder dass diese ausgeglichen werden. Also ist die Frage, welchen VORTEIL der Tod aus der Sicht der Evolution hat.

Es ist einmal die triviale Erkenntnis, dass es nur neue Bewohner geben kann, wenn Alte für sie Platz machen und verschwinden. Das gilt zwar insgesamt, hindert aber einzelne Arten nicht daran, sich quasi auf Kosten anderer durch "Unsterblichkeit" auszubreiten. "Unterblichkeit" würde ja nicht bedeuten, dass es keine Verluste durch Unfälle und Aufgefressenwergen gibt.

Ein Grund kann auch sein, dass die Erneuerung der Lebewesen durch sexuelle Fortplanzung immer wieder andere Individuen schafft, mit der Chance, auf "technische Verbesserungen". So wie wir Computer nicht verschrotten, weil sie nicht mehr funktionieren, sondern weil es viel bessere gibt.

Kommentar von Gervais,

wie du bereits gesagt hast, ist "Unsterblichkeit" nur eine längere Lebensspanne, bis man unter unnatürlichen Umständen stirbt. Generell ist es so, dass die Geschwindigkeit von evolutionären Prozessen antiproportional zur Lebenszeit einer Art ist, eben weil es (um Überbevölkerung zu vermeiden) dann weniger Nachkommen gibt. Evolution hat zur Folge, dass die Biodiversität steigt (mehrere verschiedene Arten). Dadurch steigt die Chance, dass bei einschneidenden Veränderungen der Umwelt (Temperatureinbruch, geostatische Veränderungen...) einige der Arten überleben. Diese können sich dann weiter fortpflanzen; durch ihre Kurzlebigkeit folgen viele Generationen auf kurzem Zeitraum, wodurch sich die Art schneller an die neuen Umweltbedingungen gewöhnen kann.

Im Vergleich dazu ein Ökosystem mit vorwiegend langlebigen Arten: Erstens ist die Gesamtpopulation geringer, zweitens gibt es weniger verschiedene Arten. Bei eine Veränderung der Umwelt überleben weniger Arten mit weniger Individuuen, die sich noch dazu langsamer an die neuen Bedingungen anpassen.

Ergo wird das Ökosystem der kurzlebigen Arten erfolgreicher sein, sich ausbreiten und das der langlebigen Arten buchstäblich überrennen.

Dass sich heute bei den verschiedenen Arten eine Lebensspanne eingestellt hat, die so ist, wie sie ist, liegt daran, dass die Umwelt so ist, wie sie ist. Wäre die Umwelt konstanter könnten kurzlebige Arten (weil sie generell weniger Zeit haben körperliche Fähigkeiten auszubilden, individuell gesehen meine ich, nciht als Art) einen Nachteil gegenüber langlebigen haben (wie man an den Menschen, die schon verdammt lange leben, sieht^^). Dann würde die durchschnittliche Lebensspanne vermutlich wachsen.

Kommentar von PeterJohann,

Evolutionär gesehen musste der Mensch natürlich sterben um sich als Art weiterentwickeln zu können - die Frage wäre halt ob es im Weiteren auch noch nötig wäre oder ob es sich beim Tod um ein evolutionäres Überbleibsel handelt (wie der Blinddarm oder der Steiß), der zu weiteren Entwicklung nichts mehr beiträgt.

Kommentar von franzaes,
Antwort von CZERO,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

weil die organe aufhören zu arbeiten.

Antwort von Swamp,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil es der Lauf des Lebens ist. Stell dir mal vor es würde keiner sterben, wie viele Menschen wir auf Erden wären... Aber wir sterben ja auch gar nicht, wir verlassen nur unsere Hülle ;)

Kommentar von drsnuggles1980,

wie voll ist es dann bitte im himmel??

Kommentar von LordWorm,

LOL

Kommentar von Swamp,

Naja, wir können den Plot ja jetzt weiter spinnen, wir kommen ja irgendwann in eine neue Hülle oder wir landen ja nicht im Himmel sondern in eine unendliche Sphäre wo alles toll ist. Letztendlich werden wir es früher oder später selbst feststellen.

Antwort von kater1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Der Mensch stirbt, weil er aus dem Paradies geworfen wurde, weil er gesündigt hatte. Gott hat den Menschen durch den Rauswurf sterblich gemacht und den Rest der Welt gleich mit dazu. Das mit der Zellteilung stimmt natürlich auch, aber die Evolution dazu anzuwenden halte ich für sehr weit hergeholt. Am Anfang der Menschheit (laut Bibel und diese ist für mich wesentlic) wurden die Leute sehr alt, aber da das Erbgut immer schlechter wurde, starben sie irgendwann recht früh, denken wir nur mal an den Beginn des Industriezeitalters, da gehört natürlich auch dazu, dass die Menschen bei schlechter Ernährung und 12 Stunden Arbeit und mehr leben mussten. Heute wissen wir, dass das auf Dauer nicht geht und leben gesünder. Deshalb haben wir gerade wieder einen Trend zum älterwerden. Aber unsterblich? In diesem Leben sicherlich nicht und ich bin froh darüber.

Antwort von Inselmann,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Letztendlich stirbt jeder Mensch an mangelnder bzw. unzureichender Ernährung.

Antwort von KristinaFuchs,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aus biblischer Hinsicht funktioniert das so: Als Gott den Menschen erschaffen hat,gab er ihm eine Seele,einen Körper und einen Geist. Der Geist macht es möglich sich mit Gott zu unterhalten. DIe Seele ist dazu da, um die Verbindung zw. Körper und Geist herzustellen(man brauch alle Drei Dinge um zu Leben). Adam und Eva (die ersten Menschen) waren vorher ohne Sünde. Und wenn sie nicht gesündigt hätten, wären sie sozusagen unsterblich. Doch satan hat sie verführt und die Beiden haben von dem Baum der ERkenntniss gegessen. Und damit auch den Tod verdient. Seit diesem Zeitpunkt müssen Menschen i-wann sterben. DOch das gute daran ist, dass wir WENN wir unsere Sünden BEKENNEN nach dem Leben auf der Erde ( Also wenn die Seele den Körper verlässt) in den Himmel kommen können. Es gibt aber auch einen Weg zur Hölle und wie in Matth. 7,13 und 14 steht werden nicht viele in den Himmel kommmen. Und wenn man ganz hypothetisch an diese Sache dran geht, müssen wir erkennen dass wir ALLE die Hölle verdient haben. Doch GOtt hat das beste was er hatte (seinen eingeborenen SOhn) auf diese Erde geschickt,damit es für unsere Sünden stirbt. Doch fast alle nehmen sein Geschenk (das Leben nach dem TOd im Himmel) nicht an.

Kommentar von wolfi077,

so ist es!

Antwort von PeterJohann,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich denke den hauptsächlichen Grund von der genetischen Seite hat franzaes schon genannt, aber es gibt noch mehr Alterungsprozesse diverser Körperkomponenten, die ultimativ zum Tod führen.

Z.B. Versagen der Reparaturmechanismen in der Proteinsynthese; akkumulierte Genveränderungen (wobei jede einzelne Veränderung/Mutation unter dem Wahrnehmungshorizont der Reparaturmechanismen liegt; nicht ausreichende Nachbildung hochspezialisierter Zellen (z.B. Neuronen)

Wenn die Frage nicht physiologisch sondern eher philosophisch gemeint ist - viel Glück beim Sortieren der Antworten. Der existenzialistische Ansatz produziert seit es Menschen gibt nur Gelaber und gegensätzliche Glaubensartikel, vermutlich wirst Du auch auf GF keine Erleuchtung finden.

:)

Antwort von user909,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich als Moslem glaube diesen Worten :

Segensreich ist Der, in Dessen Hand die Herrschaft ruht; und Er hat Macht über alle Dinge, (1) (Allah ,) Der den Tod erschaffen hat und das Leben, auf daß Er euch prüfe, wer von euch die besseren Taten verrichte; und Er ist der Erhabene, der Allvergebende

Der Tod kommt aber dadurch , dass zwar die Organe irgedwann aufhören zu arbeiten oder man unter anderen Umständen stirbt .

Aber letztendlich gilt für mich das zitierte.

Kommentar von PeterJohann,

Naja, egal ob Allah oder Jehova, wäre nett wenns die Hansel gäb, weil ich mich gerne über das LAUSIGE DESIGN beschweren möchte!

Antwort von th3l4w,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

DAS ZIEL DES LEBENS IST DER TOD denkt darüber nach!

Kommentar von Unchrist,

dann los gehts, worauf wartest du denn?

Antwort von Abdallah1993,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Frage die Bios musst du mal bitte einem Arzt oder Mediziner stellen und bitte in den Medizin bereich stellen

aber ich habe da so eine theorie

ich denke einfach mal das die organe versgen sobald ein lebenswichtiges organ nicht mehr funktionfähig ist stirbt man ende.

Antwort von ashgsafghfghsad,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil unser körper wenn man alt ist immer mehr nach lässt ..

Antwort von saxsells,

Werde erst mal alt, dann wirst du eines Tages dir wünschen, nicht mehr weiterzuleben. Altwerden ist nichts für Feiglinge. (Mae West)

Antwort von viktorel,

Weil alle gesündigt haben (Röm.3,23; 6,23).

Antwort von Wasserhut,

Weil die Erde irgendwann hoffnungslos überbevölkert wäre. Menschen werden geboren, leben und sterben, und dann werden wieder neue Menschen geboren. Das ist ein ewiger Kreislauf aus Geburt, Leben und Sterben. Und der betrifft alle Lebewesen. Wie lange man lebt, hängt zum größten Teil von der Erbmasse ab, die einem im Mutterleib mitgegeben wurde. Der Tod gehört ganz normal zum Leben dazu. Ohne Tod gibt es kein Leben. Das ist wie mit den Haaren auf den Kopf: Sie wachsen, haben eine Lebensdauer und fallen schließlich aus.

Antwort von Odysseus247,

Weil sie leben.

Antwort von michael0808,

Altern und Tod ist genetisch in jeder Zelle verankert. Außerdem verbrauchen wir im Leben mehr Energie als das wir sie uns durch Schlaf oder Nahrung wieder zufügen können. Das einzige was wirklich beim Menschen bis zum Tode wächst ist das Ohr (kein Witz)

Antwort von Kampy,

Aus verschiedenen Gründen, aber wenn sie nicht an Krankheiten, Unfällen oder in Kriegen sterben, dann irgendwann, weil ihre regenerativen Fähigkeiten nachlassen.

Antwort von senta,

das ist der lauf der dinge.der kreislauf und die organe sowie die zellen werden langsamer und irgendwann schaffen sie ihre aufgaben nicht mehr.dann sterben die menschen.oder wenn sie bestimmte krankheiten haben,mit dem der körper nicht mehr fertig wird.das ist der lebenslauf,das muss auch so sein,sonst wäre die erde bald überfüllt und es gäbe keinen platz mehr für neues leben

Antwort von Freespirit41,

weil wir es so wollen... unsere zellen schaffen sich bis zum tod hin ständig neu. in deinem körper befindet sich mit hoher wahrscheinlichkeit kein einziges atom mehr, das bei deiner geburt in deinem körper war. aber dein "bewustsein" schafft es sogar, deine ev. vorhandenen krebszellen ständig zu erneuern. es baut das auge ständig neu und dennoch jedesmal schlechter und altersweitsichtiger als vorher. das mit der zellteilung klingt nett, ist aber leider nicht richtig. zum leben ist keine zellteilung nötig. wir schaffen uns also quasi kreisläufe von tag und nacht, sommer und winter, leben und tod usw.

Antwort von horbach,

Weil sie geboren wurden. Das ist der Lauf der Dinge. Stell dir vor, das würde nciht passieren, die Erde würde aus allen Nähten platzen. Überlege selber mal: du wirst alt, deine Organe sind verbraucht. Irgendwann kann das Herz oder die Nieren keine Arbeit mehr verrichten und der Mensch begibt sich in den ewigen Kreislauf der Natur.

Antwort von Sennibenni,

Ganze einfach: EVOLUTION IS REVOLUTION! Es muss immer etwas Sterben damit neues Leben entsteht.

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