Warum stellt man Flüchtlingen nicht einfach ein Stück Land zur Verfügung, wo sie eine Stadt bauen können?

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19 Antworten

Du hast Recht mit den Sorgen, die durch die Flüchtlinge entstanden sind. Im übrigen nehmen die Vorbehalte gegen Muslime zu. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gerne von der >>enthemmten Mitte<<. Hier muss man unsere Toleranz als Ignoranz zur Diskussion stellen. Denn der radikalislamische Terror hatte in Frankreich das Herz Europas erreicht. Das interessante Buch von Alexander Kissler (>>Keine Toleranz den Intoleranten – Warum der Westen seine Werte verteidigen muss!<<) gibt hier weitreichende Antworten auf Fragen, die bei uns nicht mehr gestellt werden dürfen – da man ansonsten in der rechten Ecke landet. 

Zum gleichen Thema gibt Udo Ulfkotte in seinem Buch >>Die Asyl-Industrie<< Antworten auf die gegenwärtige Willkommenskultur von Frau Kanzlerin Merkel. Antworten, die nur darum aufhorchen lassen, da hier von einem großen Geschäft, und zwar wie Journalisten, Politiker und Sozialverbände von der gegenwärtigen Flüchtlingswelle profitieren, offengelegt werden. Im Grunde ist das ein trauriges Kapitel, das mit >>Political Correctness<< wenig zu tun hat, da es wie meist um das geht, was zwischen Daumen und Zeigefinger Platz hat.
Wenn es um die vielbesungene Integration der muslimischen Flüchtlinge geht, möchte ich sehr darum bitten, dass man sich erst einmal konkret mit dem Islam auseinandersetzt, damit die Gräben zwischen den beiden Kulturen einmal offengelegt werden, da diese nur sehr schwer zu überwinden sind.
Hier gibt >>Bussam Tibi<<, ein muslimischer Islamwissenschaftler, bereits vor Wochen beste Auskunft. Schon allein die Unterdrückung der Frauen im Islam, dürfte hier ein dankbares Thema liefern, denn auch das Tragen eines Schleiers der Musliminnen ist im Islam von der Männerwelt befürwortet worden.
Wenn man das Thema >>Ausländerfeindlichkeit<< hochstilisiert, sollte man meines Erachtens erst einmal auf die Hintergründe einer solchen Fehlentwicklung achten, die nicht unerheblich zu sein scheinen.
Natürlich ist es Tabu, über Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen. Allerdings sehe ich darin einen Grund, hier einmal die Karten auf den Tisch zu legen.

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Da hast du aber einige wichtige Punkte übersehen.

1. Gibt es in Deutschland Baurecht und es kann nicht einfach jeder (auch kein Flüchtling und schon gar nicht auf irgendeinem "Acker") irgendwo hinbauen, was ihm gefällt.

2. Gibt es unter den Asylbewerbern Alte, Kinder, Kranke und Behinderte, die schlicht nicht in der Lage sind, sich selber ein Haus zu bauen. Auch die haben aber ein Recht auf würdiges Leben (Art. 1 Abs. 1 Satz 1 GG) und es sind nicht die männlichen Asylbewerber zwischen 20 und 50, die hierfür verantwortlich sind, sondern der deutsche Staat (Art 1 Abs. 1 Satz 2 GG).

3. Ist das ein Freibrief für Parallelgesellschaften. Asylheime sind als Übergangslösung gedacht, dein Acker soll aber scheinbar auf unbegrenzte Zeit zum Wohnen dienen. Auf deinem Acker wird man arabisch sprechen, fünf mal am Tag beten und ihn mit Minaretten pflastern, wenn noch etwas Kuhmist und Stroh übrig ist.

4. Punkt 3 wird insbesondere für die Polizei ein Spaß, mal davon abgesehen, dass eine Hütte aus Popel ohne Baugenehmigung auf einem Acker keine ladungsfähige Wohnanschrift ist.

5. Benötigen auch Asylbewerber eine gewisse Infrastruktur (Penny und Lidl, Gelber Sack, Altpapier). Da die wenigsten Äcker diese besitzen, müsste sie entweder gebaut werden, oder aber der Acker befindet sich irgendwo, wo man vorhandene Infrstruktur nutzen kann. Dann werden Asylbewerber und besorgte Bürger aber genau so aufeinandertreffen und der "unerwünschte Nebeneffekt" stellt sich trotzdem ein.

6. In zwei Jahren ist Syrien, und das ist nur ein Beispiel von vielen, immer noch ein armes Land ohne nennenswerte Rohstoffe. Und auch in zwei Jahren werden andere Länder, wie die VAE, noch immer ihr Geld auf die Menschenrechte scheiß..., nur weil sie das Glück hatten, auf einer Ölblase zu sitzen. Die Flüchtlingsproblematik wird sich im Kern so schnell nicht erledigen, insbesondere nicht, so lange der Westen und Putin die falschen Länder zerbomben.

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In Deutschland ist das Bebauen von Flächen strengstens geregelt. Eine Baugenehmigung zu bekommen kann teilweise Jahre dauern. Und Calais ist bestenfalls ein Slum. Die Lebensumstände dort sind absolut unmenschlich.

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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 21:01

Jetzt erzähle ich mal ein Geheimnis:

Gesetze kann man ändern. Man braucht nur den politischen Willen :)

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Die Welt ist nunmal kompliziert, und es bringt nichts, wenn man so einfach denkt wie du. Erstens gelangt das Geld, das aufgewendet wird, unmittelbar in unsere Wirtschaft zurück. Es profitieren Geschäfte davon und die Bauwirtschaft, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Zweitens dürfte man ja festgestellt haben, dass es keinen Sinn macht, Menschen in einem Ghetto unterzubringen.

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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 20:42

Klar gelangt das Geld wieder in den Kreislauf. Da hätte ich eine super Idee: Jeder Deutsche kriegt an Weihnachten 20.000 Euro geschenkt. Einfach so.

Ich gehe davon dann auch einkaufen, fest versprochen.

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Kommentar von PeterSchu
25.10.2016, 20:45

Lass dir vorher das Haus zerbomben und die Familie umbringen.

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Weil dann Parallelgesellschaften bzw. Gettos entstehen würden. Das ist nicht gut, denn die Flüchtlinge sollen ja in die Gesellschaft integriert werden. Selbst Frau Merkel hat ca. 2010 offen zu gegeben, dass "Multi-Kulti" gescheitert ist. So funktioniert das nämlich gar  nicht und mit deinem Vorschlag käme es genau auf das hinaus.

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1. Das wäre eine offene Kolonisierung, bezahlt von denen, die Land für Kolonisten aufgeben müssen. Warum sollten wir das tun? 

2. In diesem Gebiet würden dann die Regeln des Nahen Ostens gelten. Schau dir mal eine Stadt dort an. Funktioniert sie? 

Die Lösung ist nicht, einen Teil des Nahen Ostens nach Europa zu verpflanzen. 

Wir sollten es wie Australien machen: No way. Baut EURE Länder nach EUREN Vorstellungen auf. 

Einwanderung einer kleinen Zahl qualifizierter Berufstätiger, die hier einen Job finden und integrationswillig sind. 

Ausnahme: politisch verfolgte Asylbewerber, die sich aber von Asylzentren im Nahen Osten aus um Asyl bewerben, wie es der österreichische Außenminister Kurz fordert, ein kluger Mann. 

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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 20:49

zu 1: Diese Kolonialisierung wäre dann aber wenigstens auf einem kleinen Flecken Land und nicht flächendeckend über ganz Deutschland bis in noch so kleine Kleinstädte und Dörfer verteilt.

zu 2: Dann sollen die Regeln dort gelten. Außerhalb dieser Stadt gelten unsere Regeln. Wer sich außerhalb nicht zu benehmen weiß, wandert in den Knast

So haben wir flächendeckend mit immer stärkerer Kriminalität zu tun

zu 3: Mir wäre es natürlich noch lieber, wenn man sie Heimatnah unterbringen würde. Da diese aber eben nach Deutschland kommen würden, sollte es uns wenigstens nicht so viel kosten.

Außerdem würde die Attraktivität Deutschlands als Zielland vermutlich stark nachlassen. Zwei Fliegen mit einer Klatsche.

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Da hast du die Rechnung aber ohne die Sozialindustrie gemacht. Woran sollen die dann verdienen?

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Wie du schreibst es gibt ja auch manche die handwerk beherrschen als wärst du was besser ich mach dir mal was klar die meisten waren doktoren oder meisters in ihrer heimat oder reich da sie meistens geschmuggelt wurden 1 ticket kostet 15tauden euro ca nach meinem wissen sprich eine familie hat ca mit 5 kindern 105 tausend euro gezahlt die meisten sind hoch gebildet wie du über flüchtlinge redest naja ich gehe danvon aus 90% der flüchtlinge sind begabter und schlauer als du

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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 21:07

Ich gehe sogar so weit zu sagen, daß einige Flüchtlinge besser Deutsch in Schriftform beherrschen, als Du.

Die Hochgebildeten Flüchtlinge, die mal so locker 100.000 Euro auf der Seite haben, finden ganz sicher andere Wege, ihre Heimat zu verlassen.

Ja, die Superreichen Flüchtlinge, Hochgebildet. Die sehe ich mittlerweile täglich auf den Straßen. Die sind so hochgebildet, daß sie den Leuten vor die Autos rennen, weil sie Geschwindigkeiten nicht einschätzen können.

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Kommentar von jdkeidie72
25.10.2016, 21:27

leuten vor die autos rennen aha

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Kommentar von livechat
26.10.2016, 00:43

@jdkeidie72>> mach dir mal was klar die meisten waren doktoren<< 

Ein Satz zuerst: Niemand hat etwas gegen >>echte Flüchtlinge<<, welche hier Schutz suchen!

Der überwiegende Teil der Einwanderer ist ungebildet und nicht hochqualifiziert, wie medial und von dir behauptet wird.

Unsere Medien und die Politik tun alles, um die Situation der zu uns gekommenen Flüchtlinge im positiven Licht als
>>Bereicherung<< für uns alle erscheinen zu lassen. Probleme mit Asylanten wie gewalttätige Auseinandersetzungen, oft mit Körperverletzungen als Folge, unter ihnen oder gegen Polizisten und Helfer, Klagen über das Essen oder Straftaten wie das Anzünden einer Flüchtlingsunterkunft von einem Syrer werden
fast immer mit deren schwerer Lebenssituation entschuldigt, auf irgendwelches deutsches Versagen zurückgeführt und bleiben meistens gerichtlich fast ohne Konsequenzen.

Ich halte diese Haltung für äußerst bedenklich, entsteht doch immer mehr der Eindruck bei der deutschen Bevölkerung, dass bei Straftaten und Vergehen der Asylanten vor deutschen Gerichten ein Migrationsbonus besteht und mit zweierlei Maß >>Recht<< gesprochen wird.

Bei allem Verständnis für die Flüchtlinge kann ich deren Verhalten oft nicht nachvollziehen, bieten wir ihnen doch Schutz und Sicherheit vor Verfolgung (?) in ihren Heimatländern! Von den entstehenden Kosten (nach meinen Informationen an die 30 Milliarden jährlich – trotz genügend Problemen bei uns wie die drohende Altersarmut für immer mehr Menschen) ganz zu
schweigen. Wir bieten den Flüchtlingen freie Unterkunft und Verpflegung, Taschengeld und eine medizinische Rundum-versorgung für die ganze Familie. Sie können ihren islamischen Glauben ungestört ausüben, erhalten Religionsunterricht für ihre Kinder. Dies, obwohl das Christentum in fast allen islamischen Ländern kaum toleriert und sogar unterdrückt wird. Medien und
Politik, letztere tief verbandelt mit einer riesigen Integrations- und
Asylindustrie mit Milliardenumsätzen, vergessen darüber, dass Integration nicht nur Fördern, sondern meines Erachtens auch Fordern gegenüber den Flüchtlingen bedeutet. Dies geht von dem Akzeptieren ihrer nicht immer optimalen Lebens- bedingungen – vielen Deutschen geht es aber auch nicht viel besser – über Dankbarkeit gegenüber unserer Hilfe und unserem Schutz vor Verfolgung bis hin zum Willen zur Integration und Respekt gegenüber unserer Lebensweise.

Schlussendlich noch ein Wort zur Barmherzigkeit gegenüber Fremden. Ich halte es mit Erzbischof Kardinal Duka von Prag, als er zu Pfingsten sagte, Barmherzigkeit ohne Vernunft ist der Weg in die Hölle.

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Das ist auf den erste Blick eine gute Idee, aber da das Leben auf diesem Areal dann sicherlich nicht so angenehm wäre, wie in Deutschland, müsste man gleichzeitig dafür sorgen, dass die Grenzen absolut dicht wären, damit die Migranten nicht doch rübermachen.

Wenn man aber bedenkt, dass Deutschland sowieso nicht verpflichtet ist, "Flüchtlinge" aufzunehmen (damit meine ich natürlich keine echten, potentiellen Flüchtlinge aus Nachbarländern, sondern nur die illegalen Migranten, die nunmal hier sind), müssten wir uns die Mühe mit dem Acker gar nicht machen: Wir könnten einfach nur die Grenzen dicht machen damit die Wirtschaftsmigranten zuhause bleiben, und die Flüchtlinge (wie von der UN vorgesehen) in Nachbarländern kurzzeitig Zuflucht suchen. Über eine Finanzierung der Flüchtlingslager in den Nachbarländern kann dann natürlich wieder gesprochen werden, Geld dürfte dann wieder genug frei sein, da wir das nicht in Deutschland für die Vollversorgung der "Flüchtlinge" ausgeben müssten.

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Kommentar von AalFred2
26.10.2016, 11:54

und die Flüchtlinge (wie von der UN vorgesehen) in Nachbarländern kurzzeitig Zuflucht suchen.

Wo genau sieht du UN so etwas vor?

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Kommentar von Maro95
26.10.2016, 18:06

Deutschland hat keine EU-Außengrenze (die Schweiz ist wohl zu vernachlässigen) und demzufolge auch nichts, was man dicht machen darf...

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Die gleiche Frage ist wieso gibst du denen nicht einfach dein Haus oder ein Teil davon ab wo sie leben können 

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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 20:36

Weil das Haus ich aufgebaut habe und meiner Familie gehört. Auf dem Acker würden sie sich ihr eigenes Häuschen bauen, wir geben ihnen das Baumaterial und die organisieren sich dann.

Kostet den Steuerzahler einen Bruchteil der jetzigen kosten.

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Weil sie win Teil der Gesellschaft sein sollen und keine parallel Siedlung hinterm Zaun aufbauen sollen 

Ausserdem herrscht eine strikte bauordnung 

Das ganze wäre keine Lösung sondern ein sinnlos geschaffenes Problem 

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Wenn du wissen willst was dann passiert:
Siehe Stuttgart Hallschlag.

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Und ausserum baust du einen Zaun mit Selbstschussanlage oder wie? Glücklicherweis muss man in Deutschland noch massiv gegen das gesetz verstossen, um eingeknastet zu werden.

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Me*kel meinte ja, durch die Flüchtlingsflut kommen meist nur Fachkräfte die die Rentenkasse füllen.

Dem ist aber nicht so. Die meisten müssen für den Mindestlohn arbeiten. Dadurch wird die Rentenkasse nicht voller. Im Gegenteil.

Dann meinte sie, durch den Flüchtlingsstrom steigt die Geburtenrate.

Dem ist auch nicht so. Viele junge Männe sind alleine nach Deutschöand eingewandert weil sie ledig sind.

Soviel zu Deiner Frage:

"Warum macht man es so kompliziert?"

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Deine Naivität und Weltfremdheit ist beachtlich, mehr sag ich dazu nicht mehr.

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Diese "Flüchtlinge" kommen nicht nach Deutschland um sich Häuser zu bauen.. geschweige denn irgend etwas zu arbeiten.

Die Schlepper Maffia lockt sie mit dem Versprechen, dass jeder in Deutschland ein Haus bekommt plus 2.000 Euro monatliche Grundsicherung..


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Schon mal was von Bauordnung gehört? Hier kann doch nicht jeder wie er will, irgendwelche Hütten, Bauten, Gebäude, auf irgendeinem unerschlossenen Acker hinstellen.

Ich habe über ein Jahr gewartet, bis ich die Genehmigung für ein Carport auf meinem Grundstück hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bauordnungen\_(Deutschland)

Und das führe ich jetzt nur an, weil ich es so langsam aufgebe, mit Humanität zu argumentieren. :-(

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Die Flüchtlinge sollen in den Arbeitsmarkt intigriert werden und keine Parallelgesellschaft aufbauen. Das wären genau die Fehler die schon in den letzten 40 Jahren gemacht wurden. Ergebniss davon sind No-Go-Areas und unsummen Kosten für die Sozialsysteme.


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Kommentar von Zahnschisser
25.10.2016, 20:40

Das wissen wir beide, daß das ein Unding ist, daß ein syrischer Arzt auch nur Ansatzweise mit unserem Gesundheitssystem vertraut wäre. 

Wenn sie ihre eigene Infrastruktur aufbauen und sich mit ihrer Arbeitswelt begnügen, ist allen mit geholfen.

Na und, dann gibt es eben irgendwo auf einem Acker eine Stadt, wo sich die Leute selber um sich kümmern und liegen uns nicht auf der Tasche.

Jedenfalls kann die JETZIGE Regelung auch keine Lösung sein.

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Kommentar von BTyker99
25.10.2016, 23:38

Es wäre ja keine Parallelgesellschaft im umgangssprachlichen Sinne, da dieses Stück Land sich nicht innerhalb Deutschlands befinden würde. Es wäre also wie ein unabhängiger Staat.

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Deine Idee ist gut. Man könnte denen Luxemburg geben, oder die Schweiz !?

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Kommentar von Maro95
26.10.2016, 18:18

Oder Bielefeld.

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