Frage von Nina257, 222

Warum steht der HUND an erster Stelle?

Hallo. Ich und mein Freund sind seit 3 Jahren ein paar, haben uns vor 3 Monaten einen Hund gekauft was er eigentlich nie haben wollte. So jetzt ist er halt da und steht immer an erster Stelle, in jeder Hinsicht wenn meine Eltern ihn mal leckerlis geben wollen wird sofort gemotzt und ein auf Hundeflüsterer und obermacker gemacht er macht sich echt feinde, zudem sein Bruder auch einen Hund hat und er immer gehasst hat wenn er nur über seinen hund geredet hat. Jetzt ist er leider auch so! Wenn ich mit dem hund raus gehe und er sieht ich mache was falsch wird direkt gemeckert ich komme mir vor wie ne Azubine ... Ich kann das besserrische getue einfach nicht haben! Dann kommt dazu das ich meine weisheitszaehne rausbekommen habe Lag Zuhause, er ging nochmal los und kommt ernsthaft mit nur Hundefutter wieder, Hauptsache dem hund geht es gut. Ich glaub ich spinne langsam ich verstehe die Welt nicht mehr. Wenn ich sag wir lassen den hund einmal heute zuhause , " ja wieso das geht doch nicht bla bla" :( ich bin kurz davor n schlussstrich zu ziehen weil es einfach zu weit geht. Ich hab ihn schon mehrmals drauf angesprochen nichts bringt er streitet alles einfach ab. Danke im vorraus!. :-)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 69

Du bist im Ernst eifersüchtig auf den Hund? Den du eigentlich haben wolltest. 

Vielleicht hat dein Freund ne bessere Bindung zu dem Hund, ließt viel oder recheriert mehr zum Thema Hundeerziehung,macht mehr mit ihm. 

Und allmählich fällt dir auf er wird die Bezugsperson? 

Ne mal ernst ,rede mit deinem Freund und zieh nicht im Internet über ihn her. 

Sowas ist falsch und lächerlich. 😡😡Ihr seid ein Paar , da muss und sollte man Kompromisse machen und sich gegenseitig mit einander arrangieren. 

Ich verstehe auch deine Seite,nur gerade als Paar muss man Kompromisse schließen was die Erziehung betrifft. Der eine Möchte das so machen der andere so. 

Redet mit einander. 

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 73

Hallo,

so ganz verstehe ich dich nicht.

Du schreibst, ihr hättet euch einen Hund angeschafft, obwohl dein Freund ihn eigentlich gar nicht wollte und du auch aus früheren Erfahrungen (Hund des Bruders etc.) keine guten Erfahrungen mit der Beziehung Freund+Hund gemacht hast.

Da war es in meinen Augen schon ein riesengroßes Wagnis, überhaupt einen Hund zu kaufen. Was wäre geschehen, wenn es schiefgegangen wäre? Wieder ein Hund, der nichts dafür kann, die Sache aber ausbaden muss?

Nun hat dein Partner sich um 180 Grad gedreht und geht in der Verantwortung und der Betreuung des Hundes völlig auf - und DU bist unzufrieden? Du solltest völlig glücklich und froh sein, dass sich das mögliche Problem so wunderbar gelöst hat.

Ich glaube, dir geht es im Moment so, wie vielen Vätern, wenn der Nachwuchs kommt und die Mama dann nur noch Augen für diesen hat - der "Partner" völlig auf der Strecke bleibt. Ein wenig hat das sicher mit Eifersucht zu tun - oder auch damit, dass du nun ein wenig "hinten anstehen" musst.

Erstens wird sich das bestimmt im Laufe der nächsten Zeit geben, wenn sich die Strukturen innerhalb eurer "Familie" gefestigt haben und der Hund "Alltag" wird. Aber ich finde es prima, dass ein Mensch, der zuerst eigentlich gar keinen Hund wollte, nun so um dessen Wohlbefinden bemüht ist - Hut ab vor deinem Freund.

Und genau darüber solltest du dich riesig freuen - denn, was wäre gewesen, wenn dein Partner den Hund abgelehnt hätte - DANN hättest du jetzt ein Problem. Mach mit bei den Aktivitäten um den Hund - das ist übrigens auch genau das passende Mittel, wenn Väter sich "außen vor" fühlen.

Gemeinsame Aktivitäten um den "Nachwuchs" schaffen ein positives Miteinander!!

Gutes Gelingen

Daniela


Kommentar von Nina257 ,

Danke :) ja ich hab ihn ja nicht geholt und geguckt was passiert.  Haben bei Freunden die Hunde haben mal gequatscht und wie toll das alles ist und waren selbst gucken und dann wollte er ja schließlich auch, ja ich finde das auch super wie er das macht bzw wie er damit umgeht man muss aber nicht allen Mitmenschen beleidigend werden und feindlich vor allen wenn der hund dabei ist, merkt der ne Anspannung, mir geht es nur darum das er sich da ein bisschen selbst ueberhebt, er ist halt sehr aggressiv geworden und keiner darf irgendwas auch nur mit dem hund machen ! Das ist nicht richtig im übrigen ist es ein rottweiler und ich will ihn sozialisieren ich will ihn als Familienhund und nicht als schutzhund. Was in seinem Interesse liegt ! Ich will ihn nicht abrichten ich will ihn hier zuhause haben und er soll einfach ein familienhund werden, weder in die Ausstellung noch sonst was! Das war von vorne rein entschieden und jetzt hab ich kein Mitspracherecht mehr? Scheint mir unfair! Ich will in Entscheidungen der Erziehung des Hundes einfach nicht außen vor stehen und das geht mir gewaltig auf den sack! Weil es ist definitiv ne Schweine Arbeit aber wenn zwei Menschen zwei verschiedene erziehungsmethoden anwenden kann das nur nach hinten los gehen! Und gerade bei so was wäre das sehr gefährlich und da finde ich sollte er nicht so egoistisch handeln und sich auch mal was sagen lassen! :/

Kommentar von dsupper ,

Einen Rottweiler - einen ARBEITSHUND - als Familienhund? Die Wahl war wohl eher nicht wirklich gelungen.

Unter diesem Aspekt solltest du noch mehr froh sein, dass jemand scheinbar mit dem Hund arbeitet! Nein, ein Schutzhund muss es nicht werden - aber so ein Hund ist nicht damit zufrieden, spazieren zu gehen und ein bisschen Spässchen zu haben. Dann fehlt ihm die Auslastung, dann kann diese Unzufriedenheit auch in Aggressivität umschlagen.

Der Hund braucht Aufgaben, klare Ansagen, eine Bezugsperson, feste Strukturen, etc. pp. SONST kann das gefährlich werden.

Und ja, auch seinen Mitmenschen gegenüber muss man bei Hunden (wie auch bei Kindern) klare Grenzen setzen. Ich konnte (und kann) es auch nicht leiden, wenn jeder in den Kinderwagen grapschte, den Kindern Süßigkeiten schenkte - und bei meinen Hunden ganz genau so. Sicher muss man nicht aggressiv reagieren - manchmal fällt das aber schwer ....

Mir scheint, ihr habt im Vorfeld nicht wirklich ausreichend und ausgiebig darüber diskutiert, was ihr für euch von dem Hund bzw. der Hundehaltung "erwartet" ...

Kommentar von Prettylilthing ,

Ich kann deinem Freund etwas nachempfinden...mein Mann und ich haben in den ersten paar Wochen nachdem wir den Hund hatten auch öfters gestritten, ganz einfach deswegen, weil ich ebenfalls sehr extra bin.

Die Erziehung übernehme ich zu 80% weil ich zu Hause bin. Jetzt ist mein Mann für 9 Monate weg da macht das nur Sinn. Das ich ihn bei der Leinenführung verbessert habe, konnte er auch nicht leiden, hat es aber eingesehen.

Vielleicht hat dein Freund das Empfinden, dass du dich nicht ausreichend über die Erziehung informiert hast? Rede doch einfach mit ihm und lass dir erklären wieso und weshalb man das so macht. Manchmal hilft es einfach nachzugeben, sofern es für den Hund nicht schlecht ist.

Wenn ich alleine einkaufen gehe komm ich meistens auch mit 3 Sachen für den Hund und 3 für uns und krieg dann Anschiss 🤔😄 ich verwöhn ihn halt gerne.

Antwort
von Apfel2016, 103

ein kleiner Hund ist wie ein Baby, ein 24 Stunden Job und dein Freund weis das. Dir ist es anscheinend nicht so bewusst. Einen kleinen Hund kann man nicht einfach mal zuhause lassen...das muss langsam trainiert werden und da musst man, grad am Anfang, sehr Konsequent sein. Das gilt für die gesamte Erziehung, kleine Fehler können zu großen Problemen führen.

Zum Einkauf: Du hättest ihm ja einfach sagen sollen was er mitbringen soll. Männer denken manchmal nicht soweit.

Kommentar von Nina257 ,

Jaaaa das hab ich. Das weiss ich doch ich meine einfach das diese Art wenn einer mit ihm mL reden will er sofort aggressiv gegenüber anderen wird und sagt Nein so nicht bla bla das ist das einfach 

Kommentar von Apfel2016 ,

Das ist wie mit der Kindererziehung, die Menschen lassen sich da nicht gern reinreden.

Antwort
von Lapushish, 59

Weil ein Hund nicht selbstständig leben kann - du schon. Gerade in den ersten Monaten, während er sich einlebt und in euer Leben einfügt, braucht er diese Zuneigung. Sei doch froh, dass er das Ganze so ernst nimmt. Du wolltest den Hund, er nicht. Jetzt freut er sich doch; was Besseres hätte doch nicht passieren können.
Den Hund zu Hause lassen. Naja, klar kann man das wenn man es ihm ausreichend beigebracht hat. Ich weiß nicht, ob ihr einen Junghund oder einen ausgewachsenen Hund habt. Deshalb kann ich das nicht beurteilen. Aber wenn der Hund doch mit KANN, dann sollte man ihn auch mitnehmen. Seine Kinder bezieht man doch auch überall mit ein, sofern möglich, anstatt sich einen Babysitter zu besorgen, weil man keine Lust auf die Kinder hat.
Diese Erziehungssache nervt wohl, ja... Aber solang ER nichts falsch macht, sodass er dem Hund schadet mit seiner Auffassung von Erziehung, ist doch alles ok und ihr hört einfach auf ihm Tipps zu geben. Ich denke, es ist ihm einfach wichtig dass der Hund klare Strukturen in der Erziehung und dem Zusammenleben hat. Wenn dann plötzlich jemand anders andere Regeln und Methoden hat, ist das für den Hund verwirrend und wirkt sich negativ auf die Erziehung aus. Dein Freund sollte das zwar mit weniger 'Biss' angehen. Aber wie gesagt, ich denke er tut das im Sinne des Hundes.

Kommentar von Nina257 ,

Ja das ist richtig das ist auch mal eine der wenigen hilfreichen antworten danke :) ich meine nicht das der hund stört oder das das negativ ist ich meine das verhalten meines Freundes , schon klar ich beschäftige mich auch sehr sehr viel mit ihm nur darf ich irgendwie keine Sachen ausprobieren oder ect WIR haben uns den hund gekauft nicht er. Da muss man Kompromisse finden und nicht gleich giftig werden oder ausfallend , vor allem stört es jeden das er nur noch davon redet oder alles 18293918x wiederholt. Er verschuldet sich ja schon beinahe damit der hund es gut hat. Was er ja so oder so hat. Ich finde er steigert sich ein bisschen zu sehr rein das das schon echt mies ist man traut sich ja gar nicht mehr mit ihm drüber zu reden 

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 25

Hi,

Ich glaub das ihr vorher schon nicht ganz ideal zusammengepasst habt. Aber ist nur eine Vermutung meinerseits aufgrund diesen paar Zeilen hier. 

Was für andere eine Freude und gemeinsame Aufgabe, als auch Hobby ist, ist für euch ein purer Machtkampf. Ein Kampf wer im Recht ist und keiner mag so wirklich aufgeben, was evtl noch auf das junge Alter sich schieben lässt. 

Ich finde es könnte bei beiden die Selbstreflektion und die Empathie für den anderen fehlen, da wäre es wichtig mal ohne Streitobjekt was ein zusätzlich noch ablenkt sich an einen Tisch zu setzen und mal Klartext zu reden und das ohne direkte Schuldzuweisung sondern mit den offenbaren von Gefühlen wie es ein mit der Situation geht. 

Und leider ist ein Hund eben kein Haustier was man mal eben neben bei hält sondern eine Aufgabe für mindestens ein Jahrzehnt, die nächste Stufe die noch etwas zeitaufwendiger wäre wäre ein gemeinsames Kind. So ein Tier kann jeden auch an die psychische und physische Grenze bringen, was evtl bei euch auch noch eine Rolle spielt, im jungen Alter hat man meist eben doch nicht die Zeit die man eigentlich haben müsste um ein Hund leicht halten zu können. Das erzeugt Stress, was evtl das ruppige, nicht weitsichtige Verhalten deines Freundes erklärt. Vielleicht ist er auch nur überfordert? 

Antwort
von xttenere, 43

Ich denke nicht, dass Euer Hund das eigentliche Problem in Eurer Beziehung ist, sondern *nur* der Auslöser....resp. der letzte Tropfen, welcher den Krug zum Überlaufen brachte.

Du hast 3 Möglichkeiten:   

Setzt Dich mit Deinem Partner zusammen, und findet gemeinsam raus, wo was nicht stimmt in Eurer Beziehung, und sucht dementsprechend eine Lösung.....oder geht gemeinsam in eine Partnerschafts-Beratung....oder trennt Euch...wenn immer möglich in Frieden.

Egal, wie Ihr Euch entscheidet...achtet darauf, das es dem Hund auch in Zukunft gut geht....denn der kann nichts für Euer Problem, und ist auch nicht *Schuld* daran.

Kommentar von Nina257 ,

Ja der hund soll niemals der schuldtraeger sein ist er auch nicht. Das ist ja das was ich hier versuche zu vermitteln , der hund ist nicht das Problem, ich kriege es ja auch hin ne gesunde Balance hinzubekommen das sich niemand vernachlässigt fühlt oder angegriffen. 

Antwort
von Schaeferruede, 34

"Das mir der Hund das Liebste sei, sagst Du oh Mensch, sei Sünde. Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal bei Winde!!"

Nichts desto trotz gebe ich Dir recht. Es gibt Hundenarren - Betonung auf Narr - welche meinen, der Hund müsse überall hin mit kommen. Er wird an Veranstaltungen, Feuerwerken, Einkaufscenter, Restaurant, etc. mitgenommen und dabei ganz vergessen, dass es dem Hund gar nicht unbedingt Spass macht.

Ein Hund will auch mal seine Ruhe haben - ausser man möchte aus ihm einen Adrenalin-Junkie machen. Mein Bube ist auch nicht immer dabei. Er geniesst die Ruhe zu Hause und freut sich auf die Abenteuer, die wir zusammen erleben, wenn ich wieder da bin.

Kommentar von Nina257 ,

Top! :) ja das ist es ja gibt ja Menschen wo man zu Besuch eingeladen ist die keine Hunde in der Wohnung haben wollen, wo dann diskutiert wird wieso, ich akzeptiere das! Aber dann wird da einfach nicht hingegangen und das finde ich nicht richtig. Deswegen sollte man so finde ich eine gesunde Balance finden sonst ist der hund ja auch unglücklich..

Kommentar von Schaeferruede ,

Ihr tut mir beide Leid. Du und der Hund. Ein Hund muss lernen auch mal alleine zu sein. Mein Schäferrüde kann problemlos ab und zu mal für 4-6 Stunden alleine gelassen werden. Habe ihn dabei sogar gefilmt. Er dreht ab und zu mal ne Runde durchs Haus, liegt aber meistens entspannt rum. 

Sind wir irgendwo zu besuch und wir sind so oder so draussen, nehme ich ihn gerne mit. Sind wir nur drinnen, bleibt er zu Hause.

Und man hat dann auch einen Grund, mal zu sagen, dass man wieder nach Hause muss, weil der Hund wartet ;-)

Antwort
von SusanneV, 78

Bring Dich halt auch besser mit in Erziehung und Betreuung des Hundes mit ein. Wenn man sich zu einem Hund entschließt, dann muss man auch 100% geben. Du wolltest ihn, er nicht unbedingt und jetzt findet er ein Leben mit Hund toll. Ich muß mich auch immer beherrschen, dass ich nicht unentwegt über meinen Hund spreche. Geht am besten zusammen in eine Hundeschule. Da seid ihr unter Gleichgesinnten, vielleicht macht es Dir dann auch mehr Spaß.

Antwort
von Liberty66, 4

Schade, dass sich Dein Freund jetzt offensichtlich von einer anderen Seite zeigt. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist, wie es zu dem Kauf des Hundes kam, zumal er wie Du schreibst keinen wollte und Du vielleicht nicht so viel Interesse für den Hund aufbringst wie Dein Freund es nun tut.

Warum habt Ihr diesen Hund gekauft? Aber letztendlich geht es ja darum, wie Ihr miteinander umgeht. Und da hört es sich so an, als ob Du nicht oder nicht mehr seine "First Lady" bist. Das solltest Du aber. Wenn er plötzlich mit Dir respekt- und lieblos umgeht, dann spreche ihn direkt darauf an und bitte ihn um eine Erklärung dazu.

Andererseits sollte man einen Hund, den man erst 3 Monate hat, nicht schon nach dieser kurzen Zeit einfach alleine zuhause lassen. Das Alleine-Zuhause-Bleiben sollte man mit dem Hund schrittweise üben. Wie alt ist denn Euer Hund? Kennt er das schon, alleine zuhause zu warten oder ist er noch ein Welpe? Dann verbietet sich das für die erste Zeit. Das alles ist aber natürlich noch lange kein Grund für ein schlechtes oder aggressives Benehmen.

Sollte sich Dein Freund Dir gegenüber weiterhin so ignorant, aggressiv und besserwisserisch zeigen, dann solltest Du vielleicht besser die Konsequenzen ziehen und Dich trennen. Ein schlechter Umgang mit Dir ist ein Zeichen von Desinteresse und für so eine Beziehung solltest Du keine Lebenszeit verschwenden. Das Leben ist kurz. Es gibt überall nette Männer und irgendwo auch den, der zu Dir passt.

Vielleicht ganz gut, wenn sich das mit der Anschaffung eines Hundes zeigt und nicht erst mit dem ersten eigenen Nachwuchs. Viel Glück und alles Gute.

Antwort
von Tasha, 95

Leider sind manche Menschen so. Es gibt mMn zwei Typen solcher Menschen: Die einen merken es wirklich nicht und "genießen" einfach ihre Zeit mit dem Hund oder schütten unbewusst ihre ganze Fürsorge über den Hund aus, so dass für andere nichts übrig bleibt; die anderen machen das absichtlich, um zu demonstrieren, dass der Partner gerade unwichtig ist oder zu provozieren. 

Man kann unterschiedlich reagieren: Sich auch nur noch um den Hund kümmern, um Aufmerksamkeit vom Partner zu haben. 

Den Partner ignorieren, wenn er also dich korrigieren will einfach cool sagen, "ich mache nichts falsch, ich gehe auf meine Weise mit dem Hund um!"

Mal ein anderes Thema in den Vordergrund stellen und nur darüber reden, bis er das anmerkt und dann sagen "genau das machst du mit dem Hund!" Suche dir einen Bereich, in dem du genau das, was er mit dir bzgl. des Hundes macht, mit ihm machst. Also ihn etwa beim Autofahren, Kochen, Aufräumen etc. immer korrigieren. Auch hier bei Motzerei anmerken, dass er genau dieses Verhalten dir gegenüber an den Tag legt, wenn er dich ständig korrigiert.

Reifere Version: "Wir haben einen Hund. Das heißt, wir sind ein Paar und der Hund bereichert unser Leben, wir kümmern uns auch um ihn, leben aber nicht nur für ihn. Momentan habe ich oft das Gefühl, dass du und der Hund das Paar sind und ich nebenher laufe. Das tut uns nicht gut! Der Hund sollte kein Streitpunkt sein und kein Mittelpunkt, der Aufmerksamkeit von unserer Beziehung abzieht. Wir sollten beide MIT dem Hund leben, nicht für ihn und das sollten wir so arrangieren, dass wir beide uns wertgeschätzt fühlen. Mir geht es gerade nicht so. Wenn du dich weiter so verhältst, treibst du mich dazu, eifersüchtig auf den Hund zu werden, willst du das?"

Man kann auch zu zweit etwas mit einem Tier machen. Ein Tier sollte keine Konkurrenz der Menschen um das Tier aufbauen!

Kommentar von Gargoyle74 ,

Dümmer geht Immer !!  Fettes Daumen runter!!

Kommentar von ToniB28 ,

Lol?

Antwort
von apfelbaum016, 64

Ein Hund braucht Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Du wolltest ihn auch, und jetzt ärgerst du dich über den Hund?

Kommentar von Nina257 ,

Ich ärgere mich über meinen Freund! Es ist egal wie er lässt sich nichts sagen er wird sofort aggressiv und beledigend ect

Antwort
von Charlybrown2802, 59

dann sag ihm, wenn es so weiter geht, siehst du keine Zukunft mehr zwischen euch 3en

Antwort
von Vivibirne, 8

Wieso bist du unzufrieden wenn den Freund sich um den Hund kümmert den du - und nicht er, wolltest?

Antwort
von HelpfulMasked, 66

Wenn er nie einen Hund wollte war es also folglich deine Entscheidung einen zu kaufen? Dann bist du doch letzendlich auch selbst Schuld?

Dein Freund hat schon Recht. Ein Hund bedeutet Verantwortung. Den kann man nicht einfach abschieben oder mal zu Hause lassen nur weil man keinen Bock auf ihn hat.

Lg

HelpfulMasked

Kommentar von Nina257 ,

Haben uns spontan einen angeguckt im tierheim und dann hat es bei ihm klick gemacht ;) ich sage auch überhaupt nicht das es ne Fehlentscheidung war, nur das sein verhalten anderen gegenüber nicht gerecht ist! Egal was sofort auf 180 man darf den Mund gar nicht aufmachen weil er denkt man will ihm ans bein Kissen..

Kommentar von ToniB28 ,

"Ans bein Kissen"...sorry da musste ich echt lachen^^

Davon abgesehen wie du dich hier gibst, so wie du deinen Freund beschreibst(oder eher hier anprangerst), scheint Ihr beide nicht gerade geeignet zu sein, um Verantwortung für ein anderes Wesen zu übernehmen...

Da kann man nur sagen, der arme Hund. Und zum Glück habt ihr noch kein Kind(hoffe ich mal?!)

Antwort
von Nina257, 82

Nein das sage ich nicht das ich eifersüchtig bin. Er verändert sich halt nur extrem er wird viel zu ernst bei der Sache das er allen die mal ne Meinung sagen direkt an die kehle will.. So man will ja auch mal tipps geben davon nimmt er sich nichts an! Ich bin definitiv nicht eifersüchtig finde nur das man n gesunden Mittelpunkt treffen sollte! Und doch ein Hund muss lernen auch alleine zuhause zu bleiben! 

Kommentar von Mirtaslil ,

du sagst es zwar nicht bist es aber...natürlich bleibt er ernst es ist ja auch kein spielzeug sondern ein Hund und wieso soll er ihn den Grundlos allein lassen ich glaub du wolltest einfach einen Hund weil die ja soooo süsss sind warst dir aber nicht bewusst das das eben auch verantwortung mit sich bringt

Kommentar von Nina257 ,

Das stimmt überhaupt nicht ich find das immer zu witzig das man direkt in diese Klischees reinkommt.  Ich gehe mit dem hund in die hundeschule habe ihn momentan 24 Stunden um mich herrum ich fahre ne Stunde überall hin um jedes mL mit ihm woanders spazieren zu gehen also erzähl mir nicht was das für ne Arbeit ist . Das weiss ich! Ich glaub ihr versteht mein Problem nicht mein Partner ist das Problem nicht der hund, der hund kann um Gottes Willen überhaupt nichts dafür ! 

Antwort
von Mirtaslil, 71

Du kannst doch nicht ernsthaft eifersüchtig auf einen Hund sein??? Man kann halt nicht immer im Mittelpunkt stehen wenn ihr irgendwann Kinder habt wird sich auch alles erstmal nur um die drehen...ziemlich unreif von dir

Kommentar von Nina257 ,

Man darf nur eins nicht vergessen ein Hund ist ein Hund! Ich weiss das das in den ersten Monaten wie mit einem kleinkind ist. Aber ich kann den hund nicht 24 Stunden am Tag betüddeln! Ich will auch nicht im Mittelpunkt stehen ich will wissen ob sein verhalten richtig oder falsch ist oder ob ich vielleicht überreagiere! Ich finde nämlich man kann es auch übertreiben! 

Kommentar von Mirtaslil ,

wie du wohl siehst reagierst du über und gestehst dir nicht ein das du eifersüchtig bist was offensichtlich ist allein schon dein ton wie du über den Hund spricht zeigt das eindeutig...versuch dich bitte einfach auch mehr gemeinsam mit deinem freund dich mit dem Hund zu beschäftigen und sei nicht wie eine 3 Jährige die ein kleines geschwisterchen bekommt und eifersüchtig ist weil Mama und Papa sich mehr um das kleine kümmern werd erwachsen mädel

Antwort
von kugel, 39

Ganz einfach: Schau Dir dieses Schauspiel Mann-Hund noch eine Weile an und dann stellst Du ihn vor die Entscheidung: Entweder Hund oder ich.

Ganz einfach.

Wenn ein Hund mal über der Partnerin steht, dann sollte man die Sache überdenken und beenden.

Antwort
von Gargoyle74, 15

Dein Freund hat völlig recht!! Der Hund geht nunmal vor !! Ist ja bei einem Kind auch nicht anders. Und einen Tag zuhause lassen geht ja schonmal garnicht ! DU must lernen,Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen! Das hat Dein Freund längst kapiert !! Hoffe,Du schaffst Dir kein Kind an,welches Du dann mal für  einen Tag" zuhause lässt !!!

Kommentar von Nina257 ,

Wo bitte steht das ich ihn für einen Tag zuhause lasse? ;) ich hasse Kommentare wie diese! Lies doch mal richtig bevor du angehst wie ein HB Männchen 

Kommentar von Gargoyle74 ,

Genau in Deinem eigenen Satz :   
Wenn ich sag wir lassen den hund einmal heute zuhause , " ja wieso das
geht doch nicht bla bla" :( ich bin kurz davor n schlussstrich zu ziehen
weil es einfach zu weit geht.

Antwort
von HamiltonJR, 51

eine Frau ist irgendwann weg, ein Hund bleibt treu ^^

Antwort
von HilfebeiPS4, 39

Ich würde mal sagen wenn du Zahnweh hast musst du dich selbst darum kümmern als erwachsener. Zumal dir der Arzt zu 100% Pillen gegeben hat. Der Hund gibt ihm was, was du ihm nicht geben kannst

Antwort
von Philomenno, 50

du bist eifersüchtig auf einen hund?

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