warum spüre ich die Gegenwart von Gott nicht mehr....oh er hat mich verlassen.schande über mich?

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8 Antworten

Manchmal dürfen wir Gott spüren, manchmal kaum, oft gar nicht.
Nimm das nicht zu wichtig, das hat etwas mit unseren Gefühlen zu tun, nicht mit Gott!

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Kommentar von bonamassa23
10.02.2016, 21:49

interessante analyse

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Hast Du mal das Gedicht "Spuren im Sand" gelesen? Das lässt sich leicht googeln. Wenn man meint, das Gott jemanden im Stich gelassen hat, liegt das einzig und allein daran, dass man sich selbst von Gott abgewandt hat. Gott lässt einem nie im Stich aber er springt auch nicht ständig dorthin, wo man sich gerade hinwendet. Wenn Du Dich ihm wieder zuwendest, wirst Du bemerken, dass Gott sich nie von Dir entfernt hat.

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Gott ist dir immer nahe, aber vielleicht tust du nichts mehr, um ihm nahe zu sein?

Ich rate dir nochmals dringend: Bitte Gott um Hilfe, befolge die Gebote, lies im Neuen Testament, geh in deine Kirche und pflege die Freundschaft und den Dialog mit anderen Christen.

Du wirst sehen, dass du dich bald besser fühlen wirst!

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Gott ist immer da. Eine kurze Geschichte dazu: 

Ein Mann lag schon seit einigen Wochen krank im Bett, und seine Ungeduld zu genesen und wieder ganz gesund zu sein, wuchs von Tag zu Tag.

Da hatte er eines Nachts folgenden Traum: Er ging mit Gott an einem Strand spazieren. Am Himmel zogen Szenen aus seinem Leben vorbei, und für jede Szene waren Spuren im Sand zu sehen. Als er nun auf die Fußspuren im Sand zurückblickte, sah er, dass manchmal zwei, manchmal aber nur eine da war. Er bemerkte weiter, dass diese eine Spur zusammenfiel mit den Zeiten größter Not und Traurigkeit in seinem Leben.

Deshalb fragte er Gott: „Ich habe bemerkt, dass zu den Krisenzeiten in meinem Leben nur eine Fußspur zu sehen ist. Du hast aber versprochen, stets mit mir zu sein. Ich verstehe nicht, warum du mich da, wo ich dich am nötigsten gebraucht hätte, allein gelassen hast.“

Da antwortete Gott: „Mein lieber Sohn, ich habe dich lieb und würde dich niemals verlassen. An den Tagen, an denen du am meisten gelitten hast und mich am nötigsten brauchtest – da, wo du nur eine einzige Fußspur siehst – das war an den Tagen, an denen ich dich getragen habe.“

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Kommentar von ralfralle
10.02.2016, 21:45

kenne ich 👍

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Kommentar von DerKleineRacker
10.02.2016, 22:18

Genauso könnte man argumentieren dass Gott nie da ist, daran ändert auch deine kleine Geschichte nichts.

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Gräm dich nicht! Hinter jedem Verlust lauert auch die Chance auf etwas Neues. Sei froh, dass du den alten Zottel los bist. Jetzt kannst du dich jemand jüngerem, frischerem widmen! :-)

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Er kommt bestimmt wieder, sheesh

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Kommentar von Trashtom
11.02.2016, 14:53

#burrr

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er hat dich nicht verlassen aber du hast es verlernt ihn zu hören

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Kommentar von bonamassa23
10.02.2016, 21:36

tragisch...

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Die wahrscheinlich richtigtse Annahme ist, dass es keinen Gott gibt.

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