pgelli am 31.10.2008 um 22:11 Uhr
Diese Wort ist doch eher negativ Besetz, aber den meisten Hunden geht es doch prächtig, zumindest in Deutschland. Sie brauchen sich nicht ums Essen kümmern und Herrchen/Frauchen gehen auch noch mit ihnen spazieren. Ich wollt ich wäre mein Hund. Warum spricht man also vom Hundeleben?

Früher und auch heute (bei meinem Vater auf dem Lande) lebten die Hunde im Zwinger. Bei Bruthitze im Sommer und eiskalt im Winter. Zu fressen gab es nur Reste. Die einzige Funktion ist Bellen, wenn jemand kommt. Das ist ein Hundeleben

auf den menschen bezogen ist damit ein schlechtes, widriges Leben gemeint

Ist dies mein Stichwort wohl gewesen?
Ich denk, Du hast's bei mir gelesen.
pgelli am 31. Oktober 2008 22:16 Simmt, sonst fallen mir keine Fragen ein. ;O)

Kommt bestimmt aus der Zeit, als der Beste Freund noch nicht gehätschelt und gepflegt wurde.

Weil dieses Wort nicht aus der neueren Zeit stammt, wo die Tierchen oft schon besser behandelt werden, als der Partner. Es stammt aus grauer Vorzeit, als Hunde nur als reine Hofhunde oder Aufpasser für Hab und Gut gehalten wurden.