
Martin Luther hat die Ehe als "weltlich Ding" bezeichnet.
Für Protestanten ist sie also kein Sakrament.
Für viele Menschen bedeutet es aber eine unterschiedliche Qualität ihrer Partnerschaft, wenn sie verheiratet sind.
In der Ehe geht es darum, gute und schlechte Tage miteinander zu teilen. Das heißt, es geht nicht nur um die Sonnenseite des Lebens. Weil in einer Partnerschaft Verlässlichkeit zählt, möchten viele Menschen ihrer Verbindung ein stabiles Fundament geben und deswegen heiraten sie.

Weil Gott es so möchte. Er ist der Stifter der Ehe.
Nur "zusammenleben" ist Hurerei, die Gott hasst.
Das sollte nicht sollte heißen, sondern wollen. Also wir wollten damals heiraten und es war bis heute auch gut so. Wir wollten einfach immer zusammenbleiben. Warum also dann nicht heiraten?

Man sollte sowieso nur dann heiraten, wenn man davon überzeugt ist, auch noch miteinander auskommen zu können, wenn das Verliebtsein vorbei ist

... finde nicht einen triftigen Grund.... Liebe geht ohne Heirat.... Kinder geht ohne Heirat.... und der Hintergrund, warum diese "Idee" überhaupt entstand ist der, männlich und weiblich zu vereinen, aber nicht durch das Zusammenfügen zweier Menschen, sondern durch das Erkennen und Entwickeln beider Pole in einem Menschen.

Um in "liebe" zusammenzuleben, muss man nicht heiraten. Man sollte heiraten, wenn man Kinder hat oder ins Ausland geht (wg. Visum etc.)

Wenn man sich gern hat und wenn man sich Kinder wünscht.
um das Gefühl zu haben 100 pro zusammen zu gehören...

von sollen kann keine Rede sein, wenn macht man das aus Liebe...
weil man sich liebt und zusammen leben möchte 8geht ohne trauschein auch)aber manche möchten das hat...