Frage von Tinaa2901, 58

Warum sollte man den Solidaritätszuschlag nicht für die Flüchtlinge verwenden?

Hey Leute, Ich muss für den Politikwissenschafts Unterricht eine Umfrage bezüglich der oben stehenden Frage machen. Ich habe alle LEute in meiner Umgebung befragt, ich habe sehr viele Pro- Argumente zusammen bekommen mir fehlen aber noch Contra Argumente. IHr würdet mir echt helfen wenn ihr ein paar Contra Argumente nenne könntet.

Danke im voraus <3

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von pilot350, 58

Weil wir den Solidaritätszuschlag zum Aufbau unseres Landes bemühen wie z.B. Brücken sanieren, Straßen bauen. Die Finanzierung der Flüchtlinge ist durch andere Finanzquellen gesichert.

Kommentar von hummel3 ,

Die Finanzierung der Flüchtlinge ist durch andere Finanzquellen gesichert.

Und welche wären dies? - Kannst du mir "auf die Sprünge" helfen?

Kommentar von TUrabbIT ,

Alle möglichen Steuern. Was sonst?

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Weil wir den Solidaritätszuschlag zum Aufbau unseres Landes bemühen

Das wäre schön, wenn er dafür verwandt werden würde....

Kommentar von pilot350 ,

wird er doch, es wurden unzählige Brücken saniert usw.

Kommentar von tanztrainer1 ,

Wenn das so ist, wie auf der Statistik dargestellt, für was wird dann der Soli verballert?

Antwort
von hummel3, 23

Der Grund für das "nicht" liegt auf der Hand! - Weil dann diese Sondersteuer, welche ehemals unter anderem Vorwand - zum "Aufbau Ost" erfunden wurde, erneut artfremd fortsetzt würde. Zudem würde dann die Aussage und Selbsttäuschung von Frau Merkel "wir schaffen das" - auch "ohne Steuererhöhungen" offenkundig.

Die Stimmung für die vielen Flüchtlinge, verbunden mit den damit massenhaft einhergehenden sozialen, kriminellen und auch finanziellen Problemen ist überdies im Alltag - an der "Front" nicht so, wie sie uns vielfach dargestellt wird. - Im dem Moment, an dem unsere Regierungsvertreter zugeben würden, für die Bewältigung des Flüchtlingsthemas nun diese Sondersteuer (als eine "Steuer auf Zeit" wurde sie einst dem Volk verkauft!) einsetzen zu wollen, würde die Stimmung im Volk wohl gänzlich kippen. Aus der "Willkommenskultur" könnte dann schnell eine "Go-home-Kultur" werden. Denn wenn das Volk erst merkt, dass es wieder einmal geschröpft werden soll, verändern sich gewöhnlich auch sehr schnell die Aufschriften auf  den Transparenten unserer verwöhnten "Gutbürger", welche zwar stets bereit sind, das Geld der Anderen zu verteilen, nicht aber selbst zu verzichten und zu bezahlen.

Im Prinzip ist aber die Abstimmung, ob die Solidaritätsabgabe für die Flüchtlinge eingesetzt werden sollte, ganz egal. Der Zeitpunkt, an dem die enormen Lasten einer millionenfachen Subventionierung von fremden Menschen nur noch über Steuererhöhungen oder andere Einschränkungen der Bürger finanziert werden können, ist vorprogrammiert und kommt sowieso . Das wissen sonderbarerweise die kleinen Leute, wohl aber immer noch nicht unsere Regierung, welche derzeit die Politik der Großzügigkeit bestimmt. 

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