Frage von 65matrix58, 450

Warum sollte ein Mensch, freiwillig, absichtlich, Gott gehorchen wollen?

Aus welchen Gründen, Erkenntnissen, sollte sich ein Mensch Gott widmen?

Sich Gott absichtlich und freiwillig widmen, dass er den Grund seiner Tat, die er begeht, nicht hinterfragt?

Aus Angst kann es ja nicht sein, weil es freiwillig ist.

Danke für eure Antwort

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RonnyFunk, 67

"Warum sollte ein Mensch, freiwillig, absichtlich, Gott gehorchen wollen?"

Weil er ihm vertraut, Kompetenz zutraut, weil er gemerkt hat, dass der Hersteller besser bescheid weiß.

Und weil Gott Liebe gezeigt hat...

Kommentar von Radyschen ,

Wer?

Kommentar von RonnyFunk ,

Der Gott Israels, der "Ich bin für dich und für dich" heißt und der es begrüßt, wenn ihn seine Kinder "Papa" nennen.

Antwort
von RonnyFunk, 39

"Warum sollte ein Mensch, freiwillig, absichtlich, Gott gehorchen wollen?"

Nun, sagen wir lieber "vertrauen", in diesem Fall auch Vertrauen in seine Kompetenz.

Liest sich doch schon anders, oder?

Wenn Du in ein Taxi oder einen Zug steigst, lässt Du Dir den Führerschein des Fahrers zeigen? Nein? Du vertraust?

Im Krankenhaus, lehnst Du jede Behandlung ab? Nein? Du vertraust?

Und genauso ist es bei Gott. Ihm vertrauen ist der entscheidende Punkt.

Der sog. Sündenfall war dadurch gekennzeichnet, dass bei Adam und Eva Zweifel gestreut wurden, Zweifel daran, ob Gott ihnen alles gönnt. Zweifel daran, ob er sie wirklich liebt. Dem Gefühl, er könnte die Menschen zu kurz kommen lassen, wurde Raum gegeben.

Demjenigen, der sie auf solche Ideen brachte, sagten sie nicht "Unser Gott ist Liebe und hat Ahnung und wenn er sagt, dass uns ein bestimmter Baum nicht gut tut, ist das richtig und wir müssen nicht wissen, warum es so ist", sondern sie dachten nach und taten es und lernten das erste Mal das Schamgefühl kennen, etwas, was vorher ihnen nicht bekannt war.

Die Wiederherstellung der gestörten Beziehung zu Gott bewirkt viel, ist aber auf freiwilliger Basis. Manche stören sich an dieser Freiwilligkeit und nennen Gott einen Diktator, weil er die Menschen vorher um Erlaubnis fragt.

Kommentar von Radyschen ,

Um jemandem zu vertrauen muss man ja erstmal wissen, dass da jemand ist, dem man vertrauen kann. Dann können wir weiterreden.

Kommentar von RonnyFunk ,

Diese Hürde musst Du erstmal nehmen, aber das ist Deine Entscheidung.

Antwort
von BigBen38, 157

Der Glaube wurde von Menschen über jahrhundete hinweg geprägt und verändert...

Nachweislich hatten Päpste und andere Würdenträger nur zu oft weltliche Interessen...das übliche, Geld, Macht, Drogen, Sex 

Wenn jemand an Gott glaubt, und dafür gibt es gerade heutzutage sehr viele gute Gründe - müsste derjenige sich im Grunde von den Kirchen abwenden.

Wenn Gott eine Thron gewollt hätte, vor dem die Menschen in Ketten versklavt liegen um ihn anzubeten, dann hätte er so einen Thron erschaffen.

Dem ist aber nicht so !

Es gibt einige Gebote - die das soziale Miteinander der Menschen ermöglicht haben...und einige Prophezeihungen, die erschreckend genau sind.

Ebenso aber auch viele, die man auf 100.000 Arten deuten könnte.

An Ihren Taten sollt Ihr sie messen, ist das, was ich mir annahm - und danach lebe ich.

Und danach schneidet kein Poliriker, keine Kirche und kein Geistlicher gut ab...

Sie predigen " Wasser light"  und saufen "Wein."

Doch das ändert nichts daran, das man das Wunder des Lebens einfach sehen muss...und den perfekten Kreislsuf allen seins ...inklusive des Universums.

Kommentar von WilliWurst420 ,

Ich finde der " Westliche" Glaube den es hir gibt kommt mir so komisch vor. Als ob es die Kirchen hir nur gibt weil irgenwelche leute sich mit irgendwelchen Geschichten an dem " Dummen Volk" bereichern wollte. Vorallem die Katholische kirche. Alleine wenn man die Geschichen hört dass die Leute früher für ihre Sünden Geld bezahlen mussten obwohl sie fast nichts haben... Was für mich viel mehr sinn macht ist zum beischpiel der indianische glaube.. Grob: Alles ist Gott.. Du bist gena so gott wie der Stein neben dir.. hat jez net soviel damit zutun aber jo

Kommentar von WilliWurst420 ,

ups voll die grammatikfehler

Kommentar von BigBen38 ,

Morgens um 5 verzeih ich Dir das ^^

Antwort
von susilinuxerste, 18

Ich gehorche Gott (immer öfter, muss manchmal trainieren), weil ich ihn liebe. Warum? Weil er mich/uns zuerst geliebt hat. Wenn man jmd. liebt, möchte man ihm gefallen. Und ich habe im Laufe des Lebens gemerkt, dass Gott immer Recht hatte, wenn ich nicht gehorchte. Aber so hat er sich mir bewiesen. Dann gehorchte ich, weil ich die Erfahrung gemacht habe, es ist zu meinem Vorteil und ich wunderte mich dann darüber. Sei geborgen in Gott.

Antwort
von Viktor1, 56

Hallo,

....freiwillig, absichtlich, Gott gehorchen wollen? 
...dass er den Grund seiner Tat, die er begeht, nicht
hinterfragt?

Welche Menschen, welche Religion sprichst du hier an ?
Ich kann hier nur als Christ antworten.
Die christl. Botschaft ist darauf angelegt, daß der Mensch das tut, was einsichtig, gerecht ist. Er "gehorcht" dann zuerst nicht Gott sondern seinem Gewissen.
Es gibt zwar auch die "Bibelgläubigen", welche sich auch Christen nennen,welche "Gebote" (Gesetze, Vorschriften) brauchen und in den Schriften suchen, was Gottes Wille sei.
Dieses Vorgehen widerspricht aber der Botschaft Jesu welche im Sinne des
"Neuen Bundes" mit Gott (Jeremia 31, 31-34) verkündet wurde.
Diese besagt ja auch, daß die Beachtung des "Gebot des Herzens" (Liebesgebot !) Gottes Wille sei. Wer also gesinnt ist, gerecht zu handeln wird dann bei seinem TUN gleichzeitig ."freiwillig". sowohl nach seinem als auch nach Gottes Willen handeln. Angst gibt es da nicht.
Gruß Viktor

Antwort
von Jogi57L, 76

Da müsste man wissen, welchen "Nutzen" sich ein Mensch davon verspricht...oder welche Ängste vor "Strafen" da mitspielen.

...je nach "Religion" lässt sich doch feststellen, welchen "Nutzen" jemand hat, wenn sie/er Gott gehorcht und sich ihm "widmet"... 

....oder welche "Strafen" drohen, wenn sie/er es nicht tut.

Aus Angst kann es ja nicht sein, weil es freiwillig ist.

Ja.. so ist es wohl... "Angst" spielt keine Rolle... man kann sich ja "freiwillig" dafür  entscheiden.....;-)

oder auch dagegen....

(sofern man bereit ist, die Konsequenzen zu tragen...)

_______________________________________________________________

Vermutlich will kein/e "Gläubige/r" irgendeiner Religion gerne zugeben, dass sie/er lediglich aus Angst vor Strafe und der Hoffnung auf Belohnung ihren/seinen Glauben ausübt...und sich Gott "widmet"

Antwort
von Jessy74, 148

Du musst Dir vorstellen das jeder Mensch eine Linie braucht, die ihm den Weg weist - es kann ein Elternteil sein, ein Mentor, ein besonders guter Freund, ein vorbildlicher Bekannter oder eben eine Religion.

Ich persönlich denke das es zwischen Himmel und Erde ganz sicher Dinge gibt, die wir nicht wissen/verstehen können und eine kleine Form von Glaube halte ich sogar für gesund, weil es unterstützend wirken kann, das Gefühl von umsorgt sein und Ruhe gibt - man könnte für sich selbst seinen Frieden finden.

Problematisch wird die Sache - so wie Du es schon sagst - wenn man sich strikt an Bücher hält ohne diese zu hinterfragen - sobald man seinen Verstand aufgibt und alles ausführt, akzeptiert, verbietet, verlangt und befürwortet - ist es mit dem gesunden auch dahin :)

Im Islam z.B. ist es nun mal gegeben, das man in die Religion hineingeboren wird und man sich dies nicht aussuchen kann - hast Du islamische Eltern dann wächst Du eben mit der Religion auf. Ob Du dies nun so wolltest oder nicht.

Man sollte niemals unterschätzen wie stark die Angstpädagogik in diesem Falle greift um die Kinder mit dem vermeintlich strengem Gottesbild und dem Teufel in die gewollte Richtung zu zwingen.

Man erzählt ihnen vom Sheytan der in ihre Ohren flüstert, sollten sie sich nicht Islamkonform verhalten und das man natürlich in der Hölle brennt sollte man dies oder das nicht vernünftig ausführen - Kinder haben da absolut keine Chance sich diesem Druck zu entziehen.

Diese Menschen - von klein auf gedrillt - können sich nur an ihre Religion heften, was auch sonst? Für sie ist es schwerer in einer Welt ohne Verbot und Verzichten und starken Regeln zu überleben - demnach erst unfreiwillig und im Erwachsenenalter eben freiwillig.

Wurde lang, sorry :)

LG

Kommentar von saidJ ,

So muss man auch mit Kindern umgehen man sollte nicht gewaltsam sein oder sonst was aber ihnen ihre Religion erklären und ihnen von der Belohnung und von der Strafe erzählen .
Was erwartest du das sich ein Kind das nicht volljährig selbst die Wahrheit zusammenreimt ?
Das läuft nicht , man sollte Kindern einen gewissen respekt entegegen bringen doch wie erwachsene kann man sie auch nicht behandeln und wenn sie dann erwachsen sind steht es jedem zu darüber nachzudenken und alles zu hinterfragen ich seh nichts schlechtes darin .
Wenn dein Kind zum Putzmittelschrank geht dann sagst du auch wenn du dahin gehst passiert das und das ohne es böse zu meinen oder sonst was .
Ich bin auch nicht dafür das man alles blind hinnimmt man sollte alles hinterfragen und sich selbst eine Meinung dazu bilden doch als Kind braucht man es auch ab und zu das von der Hölle gesprochen wird .
LG

Kommentar von Jessy74 ,

aber ihnen ihre Religion erklären

Wenn Du annähernd verstehen würdest - ich habe es Dir sooft versucht zu erklären - das eine Religion eine persönliche Sache ist, dann würdest Du Deinem Kind - im geeigneten Alter - von Deiner Religion erzählen.

Wenn ein Kind 6 Jahre alt ist und Du diesem Kind vom Teufel und Hölle erzählst um ihn in DEINE Religion zu zwingen, möchtest Du mir erklären was genau da eine elterliche Sorge ist?

Natürlich sage ich meinem Kind er soll nicht zum Putzschrank gehen aber ich sage nicht das sich dadrin Monster befinden und ihn angreifen wenn er die Tür öffnet.

Kannst Du mir einigermaßen folgen?

Es gibt Fakten, die nenne ich meinem Kind und bin Vorbild, es gibt ein Glaube, das sucht er bitte selbst aus.

wenn sie dann erwachsen sind steht es jedem zu darüber nachzudenken und alles zu hinterfragen ich seh nichts schlechtes darin . 

So ist es aber nicht.

Sobald das Kind sich gegen die Religion entscheidet, ist er entweder mit dem Teufel in Pakt und unzurechnungsfähig oder wird komplett von der Familie ausgestoßen.

Ein muslimischer Elternteil darf sein Kind gar nicht unmuslimisch erziehen oder ihn aus dieser Religion austreten lassen, sonst wird er selbst mit der Hölle bedroht. 

LG

Antwort
von Ninni381, 188

Hi! Zunächst kann sich ja jeder Mensch frei entscheiden, ob und in welchem Ausmaß er sich Gott tatsächlich widmen möchte. Für mich persönlich stellt mein Glaube viel eher eine moralische Instanz dar, als dass ich Gott mit einer Kirche (im Sinne eines Gebäudes und einem menschlichen Vertreter) verbinde.

Neben dieser Definition bedeutet mein Glaube für mich auch, dass ich nicht nur für diese kurze Zeit meines physischen Daseins existiere, und dass mit meinem Tod für mich eben nicht alles vorbei sein wird. Ich hoffe und wünsche sehr, dass ich meine geliebten Verstorbenen wiedersehen werde.

Als Mitglied der evangelischen Kirche ist mir prinzipiell sowieso vor aller Schuld vergeben, und Jesus ist auch für meine Sünden gestorben. Mein Glaube macht es seinen Anhängern also eh nicht besonders schwer;-)

Kommentar von kdd1945 ,

Und das ist alles schon mit der Mitgliedschaft in der EKD garantiert?

Kommentar von Ninni381 ,

Wenn man sich dazu vergleichsweise dieses Jungfrauen-Versprechen des IS bezüglich eines durchgeführten Selbstmord-Attentats ansieht, will ich mich lieber ganz klar von irgendwelchen Garantien abgrenzen.

Inwieweit unser aller Existenz nach dem Tod überhaupt weitergeht, bleibt wohl das letzte große Abenteuer... Mir persönlich gefällt die Idee jedoch ganz einfach sehr viel besser, eine unsterbliche Seele zu haben, als einfach irgendwann weg zu sein.

Dennoch sollten sowohl die Bekennung zu einer Religion, als auch die Intensität der Auslebung wirklich die freie Entscheidung jedes Einzelnen sein. Und ich bin, freiwillig und gern, nun einmal evangelisch:-)

Kommentar von kdd1945 ,

@Ninni381

Mir persönlich gefällt die Idee jedoch ganz einfach sehr viel besser, eine unsterbliche Seele zu haben,

Mt 10,28 (NLB) Habt keine Angst vor denen, die euch umbringen wollen. Sie können nur euren Körper töten; eure Seele ist für sie unerreichbar. Fürchtet allein Gott, der Leib und Seele in der Hölle vernichten kann.

Lies mal den Vers im Link

http://biblehub.com/interlinear/matthew/10-28.htm

Das schreibe ich nicht, um Dir Angst zu machen. Die Quäle-Hölle gibt es nicht.

HELPS Word-studies

622 apóllymi (from 575 /apó, "away from," which intensifies ollymi, "to destroy") – properly, fully destroy, cutting off entirely (note the force of the prefix, 575 /apó).

622 /apóllymi ("violently/completely perish") implies permanent (absolute) destruction, i.e. to cancel out (remove); "to die, with the implication of ruin and destruction" (L & N, 1, 23.106); cause to be lost (utterly perish) by experiencing a miserable end.

[This is also the meaning of 622 /apóllymi dating back to Homer (900 bc.]

Kommentar von RonnyFunk ,

"Als Mitglied der evangelischen Kirche ist mir prinzipiell sowieso vor aller Schuld vergeben, und Jesus ist auch für meine Sünden gestorben."

Diese Aussage ist erstens unbiblisch und zweitens sind viele nur aus Tradition in der EKD, andere wegen des Arbeitsplatzes.

Gerade in der EKD sind so einige Mechanismen, die Mitläufertum fördern und diese Mechanismen gibt es in Freikirchen nicht. Das geht ja schon damit los, dass die wenigsten sich freiwillig anschließen, sondern eher eben bei der Konfirmation keine Spielverderber sein wollen.

Kommentar von Ninni381 ,

Jesus hat die Sünden der Menschen auf sich genommen und ist dafür gestorben. Er starb, damit er uns alle näher zu Gott bringen konnte- nicht nur die Reichen. Was ist dein Glaube, und wohin trägst du dein Geld? Zu Scientology? Herzlichen Glückwunsch...

Antwort
von Zicke52, 56

Nennst du es freiwillig, wenn dir mit ewiger Folter (Hölle) gedroht wird, falls du dich einem Befehl widersetzt?

Leute, die dieser Drohung glauben, entscheiden sich dann halt "freiwillig" für Gott.

Kommentar von 65matrix58 ,

sagen wir mal, eine derartige strafe wird nicht erwähnt... was dann

Kommentar von Zicke52 ,

Nun, Religionen, die keine Höllenstrafe erwähnen, stellen immerhin eine jenseitige Belohnung (Himmel) in Aussicht. Alle, die diesen nicht verdienen, sind dann eben tot, und auch das ist ja eine Strafe. Die meisten Menschen möchten doch lieber ewiges Leben und ihre Lieben wiedersehen, als ausgelöscht werden.

Konzepte ganz ohne jenseitige Konsequenzen sind eben keine Religionen mehr, sondern philosophische Weltanschauungen. Und für oder gegen die entscheiden man sich tatsächlich freiwillig, je nachdem, ob man sie gut findet und mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Nur hier kann also von wirklicher Freiwilligkeit die Rede sein.

Antwort
von NichtZwei, 116

Wir haben uns damals den Goettern unterworfen, weil sie uns weit ueberlegen waren und wir sie wegen ihre Faehigkeiten bewundert haben, dabei waren sie einfach nur wie weiter entwickelte Ausserirdische, was wir natuerlich nicht wussten, sie haben es natuerlich mit Absicht nicht erzaehlt! Noch heute werden sie verehrt, in den Schriften werden sie als Erschaffer und Zerstoerer beschrieben. Sie entstammen derselben Quelle wie wir, wir sind allerdings auf der Stufe eines Kindes zu einem Erwachsenen, um das Verhaeltnis zu beschreiben. Du kannst als Erwachsener jedes Kind beeindrucken, das ist leicht, so wie sie damals mit uns. Sie dominieren uns noch heute, aber davon weiss die Menschheit nichts, sie haben vergessen, wer sie wirklich sind. Natuerlich ist das eine Sehnsucht, die alle Menschen haben, die wird aber von den Maechten in die falsche Richtung kanalisiert, damit wir in Unwissenheit gehalten werden. Wichtiger Kontrollfaktor ist uebrigens die Angst, die Angst vor dem Tod, das ist wichtig, dadurch ist Kontrolle viel einfacher. Wenn du weisst, wer du wirklich bist, verschwindet die Angst und damit die Kontrolle und damit das Menschsein. Alles Gute!

Antwort
von Eselspur, 13

Weil Gott Gott ist.

Weil der Mensch ein Geschöpf ist.

Antwort
von Sturmwolke, 78

Es gibt eine ganze Menge Gründe dafür:

Psalm 116:1
1 Gewiß liebe ich, denn Jehova hört
Meine Stimme, meine flehentlichen Bitten.


1. Johannes 4:19
Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns zuerst geliebt hat.

Jesaja 48:17-18
17 Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer, der Heilige Israels, gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt, der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest.
18 O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen.

Micha 6:8
8 Er hat dir mitgeteilt, o Erdenmensch, was gut ist. Und was fordert Jehova von dir zurück, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu wandeln mit deinem Gott?

Psalm 119:1-2
1 Glücklich sind die auf [ihrem] Weg Untadeligen,
Die im Gesetz Jehovas wandeln.
2 Glücklich sind, die seine Mahnungen beachten;
Mit ganzem Herzen suchen sie ihn fortwährend.

Psalm 119:129-130
129 Deine Mahnungen sind wunderbar.
Darum hat meine Seele sie beachtet.
130 Ja, die Enthüllung deiner Worte gibt Licht,
Läßt die Unerfahrenen Verständnis haben.

Offenbarung 4:11

„Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existierten sie und wurden sie erschaffen.“

Psalm 19:7
Das Gesetz Jehovas ist vollkommen, bringt die Seele zurück.
Die Mahnung Jehovas ist zuverlässig, macht den Unerfahrenen weise.


Welches menschliche Gesetzeswerk könnte je von sich behaupten, vollkommen zu sein?


Antwort
von comhb3mpqy, 71

Ich möchte Gott gehorchen. Ich glaube an Ihn. Falls man wissen möchte, warum ich an Gott glaube, dann kann man mich fragen. Oder man geht auf mein Profil, dort findet man Gründe/Argumente, warum ich an Gott und das Christentum glaube.

Habe ich die Frage richtig verstanden? Wenn nicht, dann können wir ja noch in den Kommentaren schreiben.

Antwort
von fricktorel, 40

Wenn er den Sinn seines Lebens verwirklichen will (5.Mose 30,19; Offb.22,12-14).

Wen du "nicht magst", kommt Vers 15 von diesem Kapitel für dich in Frage...

Antwort
von Schoggi1, 66

Hallo, 

Ich bin Christ und ich glaube daran das Gott mich liebt, dass er mich geschaffen hat und mich durch und durch kennt. Auch meine Ecken und Kanten und er mich dennoch über alles liebt.  

Ich glaube dass wenn ich das tue was Gott mir empfiehlt zu tun in seinem Wort der Bibel, dass ich dann ein erfülltes und glückliches Leben haben kann. Für mich ist es einfach nur Freiheit nicht der Welt zugehörig zu sein sondern ein Kind Gottes zu sein und nach seinem Willen zu streben und zu leben. Immer wieder neues dazuzulernen und immer wieder neue Erkenntnisse zu bekommen :-) 

Viele denken, dass man auf etwas verzichten muss wenn man Gott gehorcht. Aber ich finde nicht, dass ich auf etwas verzichten muss. Ich wüsste nicht einmal auf was.... auf Drogen? Auf Alkoholrausch? Auf One night stands? Da verzichte ich gern darauf, weil diese Dinge nur Schaden und einem innerlich zerstören. Und bei vielen anderen Dingen genauso. 

Gott weiss am besten was gut für mich ist und wie ich ein glückliches Leben haben kann. Deswegen vertraue ich auf dass was er mir sagt :-) Und dafür hat er uns (jedem von uns, egal ob gläubig oder nicht) ein Gewissen geschenkt. Damit wir erkennen was gut und was schlecht ist. 

LG 

Antwort
von Zischelmann, 16

Aus Ehrfurcht und Liebe und Dankbarkeit für das Leben

Antwort
von wickedsick05, 85

wie in allen religionen arbeitet man mit der erpressung von Schuld und Sündengefühlen. Wer nicht glaubt oder hörig ist kommt in die Hölle oder fällt in ungnade. es wird also mir der Angst der Menschen gespielt weil man eben nicht belegen kann was z.b. nach dem Tot kommt. die Religionen meinen die antwort darauf zu haben (und auf sämtliche anderen Fragen die Menschen beschäftigt) und nutzen die leichgläubigkeit der menschen aus:


"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich." https://de.wikiquote.org/wiki/Seneca_d.J.

Studien ergeben: Je besser gebildet desto weniger religös.


Richard Dawkins hat es mal gut erklärt:

Wozu brauchen aber so viele einen Gott?

Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.


http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-g...

"Aus Angst kann es ja nicht sein, weil es freiwillig ist."

Das eine schließt das andere nicht aus. Schau doch mal auf die Energiewende: in Fukuschima geht wegen erdbeben ein Atomkraftwerk zugrunde. Unser freiwilliger Atomausstieg basiert auf Angst dass sich soetwas hier wiederholen könnte. niemand hat uns zum ausstieg gezwungen außer "unsere" Angst...

Wenn ich also Angst habe was nach dem Tot kommt bin ich FREIWILLIG dazu bereit das zu tun was mir die versprechen die meinen sie wüssten was danach kommt... wenn ich denen glaube oder mich so lange blabern lasse dass ich denen glaube.

Kommentar von RonnyFunk ,

"wie in allen religionen arbeitet man mit der erpressung von Schuld und Sündengefühlen. Wer nicht glaubt oder hörig ist kommt in die Hölle oder fällt in ungnade. es wird also mir der Angst der Menschen gespielt weil man eben nicht belegen kann was z.b. nach dem Tot kommt."

Ja, so kann man es auch interpretieren und demjenigen auf den Leim gehen, der sich das erste Mal den Menschen mit den Worten "Sollte Gott gesagt haben..." vorstellte.

Ich weiß ja, was Hölle bedeutet.

Also heißt es so, dass Gott die Menschen, die mit ihm nichts zu tun haben wollen, damit erpresst, dass er ihnen erlaubt, mit ihm nichts zu tun haben wollen?

Und dass er so böse ist, die Entscheidung gegen ihn zu respektieren?

Und dass er die Tür immer offen hält - aber ein toter Mensch keine Entscheidungen mehr treffen kann?

Hölle heißt nicht mehr als "ohne Gott".

Irgendwie haben Menschen, die Gott ablehnen, einerseits Sorge, dass Gott ihnen was diktieren könnte, andererseits halten sie ihm vor, kein Diktator zu sein.

Soll sich Gott Deiner Unlogik beugen?

Wo ist denn Dein Problem? Entweder willst Du mit Gott Gemeinschaft haben und Gott hat alles getan dafür, es liegt nur noch an Deinem "Ja".

Oder Du willst keine Gemeinschaft mit ihm haben, dann bekommst Du keine. Und genau das verübelst Du ihm?

Kommentar von wickedsick05 ,

Also heißt es so, dass Gott die Menschen, die mit ihm nichts zu tun
haben wollen, damit erpresst, dass er ihnen erlaubt, mit ihm nichts zu tun haben wollen?

nein es heisst wer nichts mit ihm zu tun haben will der fährt:
"in die Hölle, in das ewige Feuer...Leid und Wut werden gegenwärtig sein" Qulle Bibel

mit Höllenqualen wird gedroht...

Hölle heißt nicht mehr als "ohne Gott".

sicherdoch.. haste wieder mittels exegese das gegenteil aus der Bibel herausgelesen um dich wenigstens noch Gottgläubig nennen zu können?

"Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der
gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein
kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein
rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein  frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger,  sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann." Dawkins

Antwort
von Ichthys1009, 38

Gott zu gehorchen und das Gebotene sowie das eigene Tun zu hinterfragen, sind kein Widerspruch.

Gottes Wille steht nicht im Widerspruch zum Innersten des Menschen.

Was der Mensch in seinem Innersten will, wonach er sich eigentlich sehnt, das entspricht auch dem, was Gott will.

Gottes Wille und Gesetz ist nichts Fremdes, dem wir blind gehorchen müssten und worüber wir nicht nachdenken dürften.

Im Gegenteil, oft müssen wir viel nachdenken, aber auch uns informieren und mit anderen reden, damit wir gut erkennen, was Gott denn wirklich von uns will.

Antwort
von LuanaJayJay, 56

Wir geben uns Gott hin, weil wir wissen das er uns niemals etwas böses antun würde... Ich meine er sagt ausdrücklich das er uns über alles liebt. #johannes3:16

Antwort
von stine2412, 57

matrix, ich habe eine langjährige Erfahrung mit meinem Glauben, bzw. dem Beachten der göttlichen Ratschläge. Ich nähe gern und habe oft dabei den Vergleich gezogen: wenn ich mich an das Schnittmuster  und die Ratschläge halte, gelingt mir das Stück; pfusche ich, weil ich schnell fertig werden will,  sieht es auch danach aus. Nicht nur ich sehe das, sondern auch andere.

Also lasse ich mir Zeit und lese die "Gebrauchsanweisung" gründlich durch. Auch im meinem Leben war es zeitweise so. Zuerst habe ich öfter mal gepfuscht und habe die Quittung dafür erhalten. Das hat mich veranlasst, doch etwas genauer Gottes Willen zu studieren und zu befolgen.  Ich bin Gott unendlich dankbar für seinen liebevollen Rat, der nicht ins Ungewisse führt.
„Der Segen Jehovas — er macht reich, und keinen Schmerz fügt er ihm hinzu“ (SPRÜCHE 10:22).

Antwort
von kdd1945, 65

Hallo 65matrix58,

der Hauptgrund, der uns motiviert, Gottes Willen zu tun und ihm in allem zu gehorchen, ist unsere Liebe zu ihm, aber auch Dankbarkeit, Vertrauen  und Glauben

So sagte  es Jesus:

Joh 14,31 ...Die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat.

Wir Christen bestätigen das gerne.

1Joh 5,3 Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.

Deinen Gedanken, dass Furcht oder Angst bei unserem Treueverhältnis zu Gott zu Gott keine Rolle spielt, führt Johannes, der Apostel, weiter.

1Joh 4,16 (a) Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. (b) Gott ist die Liebe, 18 Furcht gibt es in der Liebe nicht. ...Denn die Furcht rechnet mit Strafe.19 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.

Grüße, kdd

Antwort
von Raubkatze45, 95

weil Gott ihn zuerst geliebt hat und Er uns trägt und im Dasein erhält

weil Er so unendlich gut und liebenswürdig ist

weil Er die ewige Wahrheit ist

weil Er unermesslich gütig, getreu und allmächtig ist.

weil Er die Liebe ist und allein unsere Sehnsucht stillen kann


Antwort
von chrisbyrd, 84

Aus christlich-biblischer Sicht fallen mir folgende Gründe ein:

  • Gott möchte, dass wir ihn suchen und finden und uns mit ihm uns seinem Wort (der Bibel) beschäftigen.
  • Mit Gott hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht.
  • Gott kennt und liebt jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben. 
  • Mit Gott finden wir das eigentliche Leben und wirkliche Freiheit. Es geht nicht darum, dass durch den Glauben das Leben eingeengt wird oder dass Gläubige viel im Leben verpassen - ganz im Gegenteil geht.
  • Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) uns von Gott. Diese Trennung  bleibt auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten. Gott möchte, dass wir uns für ihn entscheiden und an ihn glauben, aber er zwingt niemanden. Jeder soll sich persönlich und in völliger Freiheit für oder gegen ihn entscheiden - mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
  • Nach der Lehre der Bibel gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung. Dafür sind Himmel und Hölle Realitäten und es gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden. Dieser Weg ist Jesus Christus, der stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz gestorben ist. Wenn wir an ihn glauben und dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, können wir von unseren Sünden reingewaschen vor einem heiligen, reinen und gerechten Gott stehen.
  • Gott hat uns erschaffen und weiß am besten, was für uns gut, richtig und sinnvoll ist. Es lohnt sich, Gott zu vertrauen und darauf zu hoffen bzw. daran zu glauben, dass er alles zu einem wundervollen Ziel führen wird.
Antwort
von schongluecklich, 19

Ich würde eher fragen, warum soll ein Mensch den Grund seiner Tat nicht hinterfragen? Ohne hinterfragen, kann ja kein Glaube aus freiem Willen entstehen...Ich denke Gott hat uns einen freien Willen gegeben, damit wir nach Bedenken entscheiden, ob wir glauben wollen oder nicht...Sonst ohne Hinterfragen unserer Taten, bräuchten wir keinen freien Willen....

Daher kommt erst das Hinterfragen, dann merkt man eventuell "ah Gott hat doch Recht" ;-) Dann glaubt man...Ein Beispiel: Man soll ja seinen Nächsten lieben...Darunter verstehe ich z.B. einen Menschen gut behandeln...Manchmal habe ich ausprobiert "gemeiner" zu sein und hatte (ich weiß nicht ob es Einbildung war) gemerkt, dass ich mehr "Pech" hatte. Also bei so Sachen, wo ich selber keinen Einfluss hatte. Mehr gemeine Leute...U-Bahn verpassen....oder andere Sachen...Dann habe ich für mich daraus geschlossen: Ok Gott möchte das wir nett zu den anderen sind und wenn wir es nicht sind, dann hat man mehr Pech im Leben...Andere bezeichnen es auch als Karma...Das war so ein Beispiel, wo ich gemerkt habe: "Aha Gott hat doch Recht" und es macht Sinn...So hat sich dann Stück für Stück mein Glauben aufgebaut (auch durch andere Beobachtungen....Daher denke ich, dass der natürliche Weg zum Glauben erstmal mit Hinterfragen, Beobachten, Rückschlüsse ziehen beginnt...Dann trifft jeder seine eigenen Schlüsse, welche heißen können "ok es gibt einen Gott oder ok ich glaube es gibt keinen"....

Kommentar von 65matrix58 ,

wenn es karma(schicksal gibt) kann es meiner Meinung nach keinen Gott geben. denn dann entscheidet er wer ins Paradies kann und wer in die hölle gehen muss. Der Mensch hätte keine Entscheidungsrechte mehr, da jeder seinen Theaterstück abspielen müsste. Das würde Gott böse darstellen. Gott muss gut sein, damit unser existenz einen Sinn ergibt. Seine Existenz werde ich bald als eine frage ohne Widerspruch beweisen.

Das ist ein tiefgründiges Thema. Gott sagt selber in den monotheistischen Büchern, dass er dies und das weis.. er sagt aber nicht, dass er es so will.. klar .. er könnte auf etwas bestimmtes (böses) zugreifen, jedoch müsste er auf andere Dinge genauso zugreifen, Da es gegenüber den anderen ungerecht wäre vom bösen geschützt zu sein.. somit würde sich jedoch ein Paradox eröffnen. Damit gutes existiert, muss davor Böses existieren.. was wiederum die Existenz überhaupt sinnlos machen würde.. konnt ichs erklären?

Kommentar von 65matrix58 ,

@schongluecklich

Antwort
von MrMiles, 147

Früher habe ich "das Ganze" auch für Quatsch gehalten - mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass manche Menschen einfach diese "Regeln" brauchen um glücklich im Leben zu sein.

Religion zwingt ihnen Grenzen auf, welche ihnen Sicherheit geben. Sie gibt ihnen einen Leitfaden vor, nachdem sie sich richten können.

Statt sich selbst ein Bild von der Welt zu machen, nehmen sie ein Weltbild an auf das sie sich berufen können. Menschen mit einem einigermaßen guten Intellekt brauchen sowas heutzutage nicht mehr. Allerdings wird nicht jeder Mensch von Geburt an so gefördert. Die "verlorenen Schafe" brauchen auch einen Hirten :P (wie gut das wieder passt).

Antwort
von clemensw, 115

Wenn man von Kindesbeinen an darauf konditioniert wird, etwas als wahr zu betrachten, dann hinterfrägt man es irgendwann nicht mehr, sondern nimmt es (oftmals ein Leben lang) als unumstößliche "Wahrheit" hin.

Wenn eine Gruppe von Menschen ihren Kindern erklärt, der Himmel ist grün und das Gras ist blau, dann werden die Kinder das als "Wahrheit" akzeptieren, bis sie auf jemand treffen, der es anders sieht.

Kommentar von KaeteK ,

Du kennst wohl keine Christen. Man sollte immer nur mitreden, wenn man auch Ahnung hat.

Kommentar von clemensw ,

Ich bin in christlich erzogen worden - und mir wurde jeden Tag vom grünen Himmel erzählt: "Wenn Du dieses oder jenes tust / nicht tust, dann kommst Du in den Himmel / in die Hölle!"

Wie man kleine Kinder halt so drillt, daß sie brav sind.

Zum Glück konnte ich mich inzwischen von dieser Indoktrination befreien.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

@clemensw

Im Christlichen Glauben,also laut biblischer Offenbarung  ist die Hölle keine strafe für falsches Verhalten .Für die Sünde ,denn dafür ist christus gestorben .

Nur derjenige  der Gott in vollem Freien Bewusstsein ablehnt geht durch eigene Wahl dorthin,eben wo Gott nicht sein wird .Da er Gott nicht kennen will .

So kann auch ein Grosser Sünder der sich  immer neu ehrlich bemüht, aber eben immer wieder neu  in die Sünde fällt Trotzdem in den Himmel eingehen .

Da hat deine Familie wohl das Evangelium völlig falsch verstanden gehabt .Es ist viel leichter in den Himmel einzugehen als in die Hölle ..

Kommentar von wolfruprecht ,

Wenn man von Kindesbeinen an darauf konditioniert wird, etwas als wahr zu betrachten, dann hinterfrägt man es irgendwann nicht mehr,...

Gerade so ist es nicht. Irgendwann wird das hinterfragt, was allerdings nicht heißt, dass das automatisch zur Ablehnung des bisher Geglaubten führt.

Antwort
von Waldfrosch10, 25

Warum sollte ein Mensch nicht Gott gehorchen wollen ?

Da der Mensch auf Gott hin geschaffen worden ist ,liegt dies Quasi in seiner Natur .

Nur im Zusammensein, in der Beziehung zu Gott  hin ,wird er am Ende ganz erfüllt.

Genau so wie der Apfelbaum sich erfüllt wenn er Frucht bringt ..oder der Adler erfüllt ist wenn er fliegt .

Kommentar von wickedsick05 ,

Da der Mensch auf Gott hin geschaffen worden ist

beweise DU dass Got existiert...andernfalls bist du nur einer schlechten Berichterstattung auf den leihm gegangen... und das im Jahre 2016...

Aber wer einem tausende jahre alten Buch alles abkauft der glaubt wohl auch sonst noch vieles ,nur nicht das nächstliegendste.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Warum sollte ich dir erklären  oder Beweisen ,was dich nicht interessiert ? 

Es geht doch um deine Ewigkeit ,nicht um die meine .

Wenn die dir so wurscht ist ,dann ist das alleine dein Problem .

Kommentar von wickedsick05 ,

Warum sollte ich dir erklären  oder Beweisen ,was dich nicht interessiert ? 

weil du behauptest ...

Es geht doch um deine Ewigkeit ,nicht um die meine .

nein es geht um deine Behauptung

Wenn die dir so wurscht ist ,dann ist das alleine dein Problem .

lügen sind mir nicht wurscht..

Antwort
von extrapilot350, 71

Warum sollte der Mensch sich freiwillig absichtlich etwas unterwerfen was es nicht gibt, ist die richtige Fragestellung.

Kommentar von kdd1945 ,

Na, dann frag´ doch!

Kommentar von extrapilot350 ,

Muss ich nicht weil ich mich irgend etwas unterwerfe was es nicht gibt.

Kommentar von Hernandez687 ,

Woher willst du wissen das es ihn denn nicht gibt .. ? DICH gibts doch auch ohne das du weist WARUM also ich meine jetzt das wirkliche WARUM nicht der Grund, das es dich gibt weil deine Eltern ne Nacht zusammen verbracht haben...

Alles hat eine Ursache - Kausalität - Alles was passiert hat einen Grund: Es gibt einen Grund, das es Planeten gibt, das es Leben darauf gibt, es gibt einen Grund warum die Sonne leuchtet ... alles hat seinen Grund.

Nun wir wissen, dass das Universum ca 14.000.000.000.000 Jahre alt ist, es gab definitiv einen Anfang, das wissen wir jetzt.

Einstein hat die Vorstellung gehasst, dass das Universum einen Anfang haben müsste, seiner Vorstellung nach war das Universum unendlich.

Nun warum war Einstein die Vorstellung zuwieder, dass das Universum einen Anfang gehabt haben könnte ... ? RICHTIG ! Weil Einstein die Vorstellung als Mathematiker und Physiker nicht gefallen hat, dass es einen Anfang gäbe, denn wenn es einen Anfang für das Universum geben würde, was wir heute wissen, dass es eben diesen Anfang gab, dann muss es auch einen Grund für diesen Anfang geben, richtig einen Grund für den Urknall, denn vor dem Urknall gabs kein Universum , das wissen wir heute, das Universum dehnt sich aus und vor der Ausdehnung war es angenommen eine einzige absolute Singularität ... und dann kam die Schwankung und es hat gekracht und das Universum hat angefangen sich auszubreiten ....

Das ist der aktuelle stand der Wissenschaft, dass WISSEN wir zu 100 %

Aber wir wissen nicht, was der Grund für den Anfang des Universums war.

Was war der Grund vor dem Universum ? Der Grund das es gekracht hat und das Universum sich bis heute immer noch ausdehnt ... der Grund für alles was ist - leerer Raum und die Planeten darin ...richtig ... nenn den Grund Gott.

und dann muss man natürlich auch noch bedenken:

Alles ist mathematisch berechenbar ; die Gravitation, der
Elektromagnetismus, starke und schwache Wechselwirkung der Atome, Also die die 4 Grundkräfte der Physik - deren Grundstruktur  , die rechnet man ganz genau aus , und
mit ganz genau meine ich wiklich ganz genau; Da gibt es mathematische
Formeln mit 29 Nullen dahinter, wenn die Physik mit Gravitation berechnet wird

Und Harald Lesch hat einmal gesagt Zitat : " Wenn nun nur der
aller geringste Wert, in nur einer der 4 Grundkräfte der Physik geändert
werden würde, also wirklich nur der aller kleinste Wert, dann würde das
Leben nicht existieren..."

So gesehen ist Gott schon wirklich
perfekt denn das die Grundkräfte der Physik genau so sind wie sie eben
sind zueinander - die Chance ist genauso hoch wie wenn jemand im Lotto 3 mal nach einander den MegaJackpot knacken würde ...

Denkt mal drüber nach...

Unser Universum , und ich meine das ganze Universum, nicht nur
unseren Planeten - ist ganz genau so geeicht und ausbalanciert, dass
sich die Elemente überhaupt erst zu dem unglaublichen Mysterium genannt
Leben zusammenschliessen konnten ...

... Also haben wir nicht nur die Frage was vor dem Anfang des Universums war, also der Kausale Grund, die Ursache für die Wirkung Universum ... nein, dazu kommt auch noch die Frage warum das Universum eben genau so ist wie es ist ... Um das zu veranschaulichen : Es hat geknallt, der Urknall eine unvorstellbare Universumexplosion.. und durch diese explosion haben sich die 4 Grundkräfte der Physik entfaltet - in einer Explosion .. und es hat ganz genau so geknallt das in diesem Universum leben möglich ist. Das ist ungefähr so wie wenn du versuchst mit einer Atombombe ein Haus auf zu bauen ...

Antwort
von AbuAziz, 77

Islam bedeutet Frieden machen und Hingabe. Frieden machen heißt, dass der Muslim mit Allah, mit sich selbst und mit seiner Umgebung in Frieden leben soll. Hingabe drückt sich in der Annahme des Willens Allahs aus. Der Muslim erlangt mit dem Islam Frieden durch die Hingabe in Allahs Willen.

Im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, sagt Allah, dass Er den Islam für die Menschen als Religion erwählt hat:

Sure 5 Vers 3
"... Heute habe Ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam zur Religion gemacht..."

Mein Ziel als Muslim ist es, Allah alleine zu dienen. Damit möchte ich erreichen, dass Allahs Entscheidung über mich, am Tage des jüngsten Gerichtes, positiv ausfällt und ich ins Paradies eintreten darf, so Allah will. Darum gehorche ich als Mensch freiwillig den Wünschen und Befehlen Allahs und seines letzten Gesandten Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm.

Antwort
von JensPeter, 53

Hallo 65matrix58,

hier ein paar Gründe von einem überzeugten Christen:

1. Persönlich empfinde ich mich als "Geschöpf" (als "Erschaffen", ER hat das einleitende "Gen-Programm" für den Menschen geschrieben):

1 Mose 1:26 . . .Und Gott sprach weiter: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis; . . .

Johannes 1:3  Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.. . .

Also auch die Naturgesetze, Raum und Zeit (was wir tatsächlich über das Universum wissen, ist das allerwenigste. Wir "kratzen" da etwas an der Oberfläche, mehr nicht). Das was wir erkennen ist durch und durch sinnvoll gestaltet.

2. ER möchte, das Menschen wieder in SEINEM Ebenbild legen. Das hängt mit einem ewigen Leben zusammen. Einige Dinge, die heute üblich sind vertagen sich überhaut nicht mit einem ewigen Leben (z.B. Habgier. Überleg mal - nur wo kann die enden?)

Johannes 17:3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. 

3. Für all das - das Leben, die gesamte Schöpfung, das wir sind einschließlich der Auferstehungshoffnung bin ich dankbar:

2. Korinther 5:14 Denn die Liebe, die der Christus hat, drängt uns, denn . . .

Jesus (der keine Märchenfigur ist!) lehrt uns folgendes:

Johannes 15:9 9 So, wie der Vater mich geliebt hat und ich euch geliebt habe, bleibt in meiner Liebe. 
 
Was ich gern tue.

Das mag hier genügen.

Beste Grüße

JensPeter

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