Auf der Erde gibt es auch andere Lebenwesen als Menschen. Eine allgemein geteilte Meinung, außerhalb der Erde existierten keine Lebewesen gibt es nicht. In einigen Weltbildern gibt es Vorstellungen von einer zentralen Rolle und Einzigartigkeit der Menschen. Ob es außerirdische Lebewesen gibt, ist unbekannt. Bisher sind keine entdeckt worden. Dies herauszufinden ist äußerst schwierig, weil die Entfernungen im Universum riesig sind. Einige haben Wahrscheinlichkeitsberechnungen für die Existenz von Bedingungen, unter denen Leben entstehen konnte, aufzustellen versucht.
Grundsätzlich sind auch andere vernunftgegabte Lebewesen als die Menschen denkbar.
Nur weil wir denken der Mensch ist einzigartig bemerken wir nicht das Leben um uns. Warum sollte unsere Form der Wahrnehmung die einzigste sein? Der Mensch ist zu unbedeutend im kosmos um sich Gedanken um anderes Leben zu machen. Wir kommen ja noch nicht einmal mit unserem Nachbarn klar, wie dann mit anderem Leben?

warum sollten wir nicht die einzigen sein?
Stell Dir mal vor da liegt eine Nadel im Heuhaufen und fragt sich: "Warum sollte ich hier die einzige sein?"
Damit der Vergleich stimmt muss es schon ein verdammt großer Heuhaufen sein (so ungefähr so groß wie das Sonnensystem bis zur Ortschen Wolke)
Öpik-Oort-Wolke = Oortsche Wolke. Wollte meine Chance zum Schlaumeiern nutzen. Danke!
gut sinnbildlich formuliert

das wird doch überhaupt nicht behauptet, nur sind bis jetzt noch keine Spuren und Formen anderer intelligenter Zivilisation gefunden worden....
Raimund1 am 16. Oktober 2007 00:36 wirklich nicht?
Das Universum ist nicht unendlich groß. Und selbst wenn es das wäre, wäre es logisch gesehen unmöglich, die einzigen intelligenten Formen von Leben zu sein, egal wie klein die CHance zur Entstehung einer solchen Lebensform ist, denn EGAL, was man mit der Unendlichkeit macht, se bleibt immer unendlich oder wird eins (wenn man sie durch sich selbst teilt). Also angenommen die CHance dafür, dass sich auf einem Planeten intelligentes Leben bildet, betrüge 10^-10000 (eine eins mit zehntausend Nullen davor und dann ein Komma), so würde man diese Zahl immernoch mal unendlichnehmen müssen um die tatsächliche Chance auf das Universum ausgerechnet zu haben, bzw. mal die Anzahl der Planeten im Universum, die in einem unendlichen Universum auch unendlich wäre.
agnostiker am 15. Oktober 2007 23:12 Das habe ich nicht verstanden.
In einem Räumlich unendlichen Universum gibt es unendlich viele Planeten und Raum, wo sich Lebenentwickeln kann, also gibt es auch unendlich viele Chancen, dass es sich um intelligentes Leben handelt. Selbst wenn es nur jeder einbilliardstel Planet ist: in einem unendlichen Universum gäbe es UNENDLICH viele solcher Planeten!
collo am 16. Oktober 2007 01:22 Das Universum ist nicht unendlich. Unsere Galaxie ( Milchstrasse ) hat ca. 100 Milliarden Sonnen und es gibt geschätzt 100 Milliarden Galaxien, also 100 Milliarden mal 100 Milliarden Sonnen. Wenn das Weltall unendlich wäre, könnte es sich ja nicht ständig ausdehnen, was es ja tut.
ich hab gedacht,der weltraum dehnt sich ständig weiter aus,also ist doch in einer gewissen Form endlich,nur für uns nicht in seiner Größe vorstellbar

sollen wir das? ich bin der meinung, dass es ausser uns noch viele weitere lebensformen im weltall gibt. es ist so groß und wir kennen nicht mal einen bruchteil...da ist die annahme schon wahrscheinlich nicht allein zu sein. es gibt bestimmt noch viele planeten, mit ähnlichen lebensbedingungen wie die erde, wenn andere lebensformen diese voraussetzungen denn brauchen.

Ich möchte die Frage einmal so beantworten: "Wäre die Erde der einzige Planet im Universum der intelligentes Leben trägt, so wäre der Platz innerhalb des Universums ganz schön verschwendet!"

Das ht ja denke ich noch niemand behauptet, die miesten Menschen gehen davon aus, da es noch keine anzeichen von Leben gegeben hat. Hier wieder stellt sich die frage, wartet man wirklich auf ein U.F.O und Untertassenform was auf die Erde geflogen kommt nd aus dem die Typischen Ausserirdischen herauskommen, oder wollen wir einfach mal weiterdenken. Nehmen wir an diese "Ausserirdischen" leben seit Jahren unter uns... Wäre es nicht taktisch unklug von ihnen sich zu zeigen, wo sie doch mitbekomen was auf unserer Welt so alles passiert?
Und ich bin der meinung es gibt noch mehr da draußen...

wer sagt denn sowas? allein schon aufgrund der tatsache, dass es laut schaetzungen millionen millionen aehnlicher sternensysteme gibt, fuer die dann etwa ein kohlenstoff-zyklus wie auf der erde bei entsprechenden planeten (nicht nur im scifi-genre als "m-planeten" bezeichnet) zu leben wie dem unsrigen fuehren kann. allerdings spielt der zeitfaktor eine rolle, sodass zwischen mikroben und hyperzivilisation alles moeglich ist. auch religionen (etwa der islam) bejahen diese frage. hinzu kommen noch andere moegliche lebensformen... dass also SETI noch keine responses inform von radiowellen bekommen hat, besagt ueberhaupt nichts (abgesehen davon, dass manche sagen, dass wir laengst schon besucher aus dem all bei uns haben, und das seit geraumer zeit!) mit einem wort: faszinating!
Hab die Frage so formuliert, weil Menschen, die an UFOs glauben immer von den meisten als Freaks bezeichnet werden... eigentlich müsste sich doch jeder von uns denken können, das wir als kleiner Fleck im Universum NIEMALS nur die einzige Form von Leben sein können...

Ich glaube nicht das wir das sind. Andere Lebensformen könnten höher entwickelt sein oder noch nicht so weit sein wie wir. Sie würden wahrscheinlich ganz anders aussehen als wir. Bräuchten eine ganz andere Atmosphäre und Lebensbedingungen. Auch der Geist könnte in einer anderen Form sein.

Warum sollen wir die einzigen intelligenten Lebewesen sein? Behauptet dies jemand? Du wirst nur das Problem haben, weiteres Leben zu finden. Die Entfernungen sind einfach zu groß; die Lebensspanne einer Zivilisation kann -gemessen an kosmischen Zeitspannen- sehr kurz sein so dass wir ihre Existent überhaupt nicht mitbekommen etc..

Die Chance auf Leben ausserhalb der Erde wird von seriösen Wissenschaftlern als sehr hoch angesehen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir dieses Leben jemals finden oder es uns findet geht gegen Null.
Henri am 16. Oktober 2007 09:28 Jawohl, DH!

ganz langsam:
die einzigen Lebewesen sind wir ja schon auf der Erde nicht - gibt ja noch andere
das, was wir als Menschen bezeichnen - pauschal Lebewesen - gibt es natürlich auch in anderen Galaxien ( ist schon gut, ich höre wieder mal Tausende protestieren ...).
Also, um es kurz zu machen: es gibt im unendlichen Universum undendlich verschieden Arten von Lebewesen ( um bei der Definition zu bleiben). Ich würde es lieber als Leben statt als Lebewesen bezeichnen
collo am 16. Oktober 2007 01:26 auch für dich Raimund. Das Weltall ist nicht unendlich, sondern hat eine endliche Masse und Anzahl von Sternen. Das Weltall hat auch nicht schon immer existiert, sondern ist vor ca. 14 Millarden Jahren entstanden.
Aha,da waren also schon welche dabei bei der Entstehungsgeschichte,und zwar genau an dem Zeitpunkt,an dem noch garnichts vorhanden war...?!

Dies zu denken/bahaupten, wäre wohl sehr egoistisch!

Es wird mit Sicherheit noch irgendwo Lebensformen im Universum geben - wie sie allerdings aussehen (könnten) ist vollkommen offen. Woanders versteckt sich "intelligentes Leben" vielleicht in Algen oder in Astralkörpern (OK, sehr esotherisch, aber wer weiß?)... Sehr wahrscheinlich ist aber, dass wir uns gegenseitig nie kennenlernen werden, da die Entfernungen viel zu groß sind. Selbst das Licht braucht unvorstellbar lange Zeit, um das Universum zu durchqueren - nach unserem Kenntnisstand würde kein "Lebewesen" diese lange Zeit überstehen - aber wer weiß? Vielleicht sind sie schon unter uns... ;-)
Heutige Planetenwissenschaftler behaupten,daß wir falsch suchen. Wir sollten nicht nach einer der unseren Lebensform suchen,also auf Kohlenstoff basierend,sondern viel offener für sämtliche Richtungen sein,die für uns unvorstellbar klingen.
Der Mikro- und Makrokosmos. Kleinste Teilchen und Lebensformen nicht sichtbar und trotzdem vorhanden. Wenn wir an den Rand des Weltraums gelangen könnten, was würden wir dort vorfinden? Meine logischste Vorstellung, nach unserer weltlichen Sichtweise jedenfalls, wäre es, dass sich, wie beim Molekül oder Atom, nach dem Verlassen des eigentlichem Raumes, ein neuer dahinter befindet. Dieser könnte unvorstellbar größer oder um ein vielfaches kleiner sein, so dass unser Weltraum das kleinste Teilchen in einem anderem Makrokosmos wäre. So könnte unser Weltall das winzigste Teilchen sein, welches in einem Raum herumschwirrt, dass, wie bei uns, die Größe eines Atoms hätte. Oder andersrum gedacht, dass in unserem Raum kleinste Welten vorhanden sind, was ja unwiderruflich bewiesen wurde, dadurch, dass wir immer kleinere Teilchen sichtbar machen können.Diese sind zwar nicht so weit entwickelt wie wir,aber gleicht sich doch auf eine gewisse Art und Weise...