Frage von 65matrix58, 779

Warum solle Gott die Menschen erschaffen haben?

Ich mein wenn Gott eh alles tun kann was er will, so einzigartig ist, dass er alles erreichen kann, warum hat er dann uns Wesen bewusst erschaffen.. Ich mein er müsste doch wissen, dass wir Dinge tun werden, die ihm nicht gefallen würden, wenn wir sie tun. Klar könnte man jz meinen, dass er die Verbote/Gebote nicht für sich, sondern für Uns und nur unserem Profit erschaffen hat und dass er uns besser kennt, als wir uns selber kennen, doch dann bleibt mir trotzdem die Frage offen, warum er uns die allgemeine Entscheidungskraft verliehen hat.

Liegt es vielleicht daran, dass er alles was wir sehen hören .. Also erleben auch freiwillig erschaffen hat, und deswegen möchte, dass wir uns freiwillig an seinen geboten halten, damit wir mit ihm und unserem Mitmenschen, im Basis einer gleichgültigen Harmonie besser kennenlernen, obwohl wir zwischen uns Unterschiede haben? Damit das Wort "Sinn" für uns eine Bedeutung hat?

Antwort
von RevatiKKS, 206

Die Veden sagen, dass Gott andere Lebewsen geschaffen hat um mit ihnen einen liebevollen Austausch haben zu können.  Stelll ditr vor, du könntest alles haben was auch immer du dir wünscht, müsstest aber völlig allein sein. Wie lange würdest du damit zufrieden sein?

Und was die Dinge betrifft, die wir tun könnten, obwohl sie Ihm nicht gefallen - er gab uns den freien Willen selbst zu entscheiden, was wir tun und lassen möchten.

Auch das ist verständlich. Stell dir vor, du hättest einen perfekten Roboter als Lebenspartner, der nicht nur gut aussieht, sondern auch so programmiert ist, dass er immer nur das tun kann, was dir gefällt und dir jede halbe Stunde "ich liebe dich" zusäuselt.

Wie lange wärst du mit einer solchen "perfekten" Partnerschaft zufrieden?

Oder umgekehrt - man würde dich zu einem solchen Geschöpf machen, das gar nicht anders kann, als immer perfek zu "funktionieren", das also keinen eigenen Willen mehr hat. Wärst du dann wirklich glücklich?

Der Rest deiner Frage ist mir unverständlich. Vielleicht solltest du früher schlafengehen :-)?!

Antwort
von DarkSepia, 164

Vielleicht zeigt unsere Existenz ja, dass es keinen Gott gibt. Darauf laufen Argumente hinaus, wie das Problem des Übels und das Problem nichtgöttlicher Entitäten (http://wiki.ironchariots.org/index.php?title=Problem_of_non-God_objects)

Kommentar von stefanbluemchen ,

Ohne Gott gäbe es kein Universum und somit auch uns nicht. 

Kommentar von Meatwad ,

Ohne Gott gäbe es kein Universum

Es gibt keinerlei Anzeichen, die für den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung sprächen. Wenn sich man dann noch vor Augen hält, daß der gute Stefan, wäre er zur Zeit der alten Griechen auf Erden herumgewandert, dieselbe Behauptung über Chronos aufgestellt hätte, wird diese vollends wertlos.

Antwort
von TUrabbIT, 218

Ich denke es war/ist Luxus. Der Luxus seine Macht nicht voll zu nutzen, der Luxus sich ein eigenständiges Gegenüber zu schaffen, das frei ist sich für oder gegen einen zu entscheiden.
Wer hätte denn lange Freude an einem gegenüber das einen Preisen und gut finden MUSS? Wieviel schöner ist es doch, wenn der anderen es will.

Antwort
von Accountowner08, 207

Ich denke, diese Frage muss man sich nicht unbedingt stellen: Die Tatsache, die wir vorfinden ist, dass es Menschen gibt. Deshalb ist die Frage müssig, warum es Menschen geben soll. Es gibt sie halt. Es hätte sie auch nicht geben können, aber es gibt sie.

Antwort
von alexander329, 135

Lieben kann man nur freiwillig - Gott hat uns die allgemeine Entscheidungskraft gegeben, dass wir ihn lieben können, denn Liebe kann man nicht erzwingen oder gebieten.

Und da Gott alle seine Geschöpfe liebt, verlangt er dies auch von uns - aus Liebe zu ihm.

Übrigens, nicht alle Menschen tun böses, es gibt auch viele die Gutes tun.

Antwort
von hawking42, 279

Wer hat nicht mit seinen Sims Schabernack getrieben? ... 

Kommentar von Mbartho ,

Gott ist kein Mensch -_- und er denkt auch nicht wie ein Mensch...

Kommentar von hawking42 ,

Wer sagt das? Hat ihn jemand mal mit einem EEG analysiert und ein psychologisches Gutachten gemacht?

Kommentar von stine2412 ,

Also hawking, das war ein Witz, oder? 

Kommentar von Meatwad ,

das war ein Witz, oder?

Wieso sollte dies ein Witz gewesen sein??

Kommentar von stefanbluemchen ,

Weil du Gott nicht kennst! Auch Bibellesen bildet. 

Kommentar von Meatwad ,

Weil du Gott nicht kennst! Auch Bibellesen bildet.

Du scheinst mich da wohl mit irgendjemandem zu verwechseln.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Mit wem soll ich dich verwechseln? 

Kommentar von Meatwad ,

Mit jemandem, der deinen Gott nicht kennt, und die Bibel nicht gelesen hat.

Antwort
von Sibellchen, 117

Du denkst zu kleinkariert, erweitere mal deinen Horizont.

Hier einige Hilfestellungen:

- "Freier Wille".
- Wir wurden erschaffen um in Gemeinschaft mit "Gott" zu leben.
- Wenn er einfach nur Menschen schafft, die vorab keine Probleme machen und keinen freien Willen haben, hätte er gleich Roboter erschaffen können.
- Er möchte, dass wir frei und selbstständig denken, damit er ein Gegenüber hat, welches nicht von ihm geleitet wird. Du hast ja auch den freien Willen, einen Schöpfer abzulehnen.

LG

Kommentar von stefanbluemchen ,

Die Probleme kamen durch die Rebellion im Garten Eden. Und der Anstifter war Satan. 

Antwort
von nowka20, 41

gott hat die menschheit geschaffen, damit diese etwas in den kosmos hineinbringt, was es bisher noch nie gegeben hat

die freiheit

bisher gab es ausschließlich notwendigkeiten im kosmos

Antwort
von Einstein2016, 76

Du setzt eine gewisse Allmächtigkeit von GOTT als gegeben voraus, woraus Du dann Deine eigenen und offensichtlich zumindest teilweise nicht ganz zutreffenden Schlüsse ziehst.

Wir wissen nicht, ob GOTT wirklich eine sogenannte Allmächtigkeit für sich beansprucht.

Wir leben das von Gott uns so geschenkte Leben, damit wir lernen, Gutes vom Bösen unterscheiden zu können und um zu lernen, demnach ehrlich und weise entscheiden und folglich auch im Guten handeln zu können.

Dies dient der Weiterentwicklung unseres einzig wahres inneren SEINS, unserer unsterblichen SEELE, welche für deren Essenz-Erweiterung nach dem von uns erfundenem Begriff vom Tod ständig wieder in einem neuen Körper auf einer anderen, neuen Zeitlinie "reinkarniert".

Antwort
von wolfruprecht, 50

Warum solle Gott die Menschen erschaffen haben?

Genau das werde ich Gott auch fragen.

Es stimmt, es ist schon ungewöhnlich, dass wir so geworden sind, wie sir sind. Ich habe --- als jemand, der an einen persönlichen Gott laubt --- noch ganz andere Fragen an ihn, wenn es mal so weit ist!

Kommentar von stine2412 ,

wolfruprecht, meinst du das ernst mit deinen Fragen, die du an Gott stellen möchtest? Sollte es so sein, dann liste sie mal auf, geh in jw.org, gib sie dort ein und schau mal, ob deine Fragen dort zu deiner Zufriedenheit beantwortet werden. Also meine Fragen wurden dort zu 99,9% beantwortet. Vielleicht lag es bei den 0,1% an meiner Fragestellung.

Kommentar von wolfruprecht ,

Ich habe mir diese Seite angesehen. Aber wo kann man da seine Fragen eingeben? In der gesamten Menüstruktur habe ich kein Eingabefenster entdeckt.   :-(

Also das mit den Fragen ist schon ernst gemeint. Wobei es mir allerdings nichts ausmacht, mit nichtbeantworteten oder nichtbeantwortbaren Fragen zu leben.

Kommentar von stine2412 ,

wolfruprecht, ich mache es folgendermaßen: Ich gehe auf Google, gebe jw.org - Frage ein, z.B.       jw.org - Weihnachten, heidnisch? oder  jw.org - Laubhüttenfest   usw.   Dann erscheint eine Seite mit mehreren Links von jw.org zu diesem Thema. Ich mache das jedenfalls so, vielleicht gibt es ja noch andere Wege.

Viel Erfolg!

Kommentar von wolfruprecht ,

Danke für den Hinweis. Ich hatte so einige Fragen in das Suchfeld eingegeben (z.T. auch nur Stichworte). Vielleicht liegt es an der Art meiner Fragen. Jedenfalls ist keine einzige beantwortet worden bzw. auf die Artikel, die zum Lesen angeboten werden. Und selbst bei diesen Artikeln bleiben die Erklärungen letztlich in ich belastbaren Allgemeinheiten stecken. Das Ganze mal abgesehen davon, dass es sich um die Website einer Sekte handelt (Jehovas Zeugen). Schade, aber danke für deine Mühe.

Kommentar von wolfruprecht ,

soll heißen: "in nicht belastbaren Allgemeinheiten"

Antwort
von gromio, 38

Woher sonst sollen sie kommen, die Lebewesen auf unserem Planeten? Ver-memte Zufallsprodukte von GEN-Maschine, wie es der Evolutionsbiologe Dawkins formulierte? Lächerlich.....

Deine Schlussfolgerung, das GOTT sehen will, das wir selbst unseren freien Willen RICHTIG gebrauchen, das ist richtig. Man kann dies sogar als Sinn des Lebens ansehen, mit einigen möglichen Folgen:

Ewiges Leben, Auferstehung von Toten, eine Erde in perfektem Zustand. In der Zukunft.

Offenbarung 4:11

„Du bist würdig, Jehova* (Gott), ja du, unser Gott, die Herrlichkeit+ und die Ehre+ und die Macht zu empfangen,+ weil du alle Dinge erschaffen hast,+ und deines Willens+ wegen existierten sie und wurden sie erschaffen.“+

cheerio

Antwort
von Silmoo, 236

Für Gott sind wir vielleicht eher eine Tierart, denn wir haben einen Kackprozess wie die Tiere. xD

Kommentar von 65matrix58 ,

Aber können fantasieren

Kommentar von Meatwad ,

Aber können fantasieren

Man kann nach gegenwärtigem Wissenstand überhaupt nicht ausschließen, daß es noch andere Lebewesen auf Erden gibt, welche diese Fähigkeit besitzten.

Kommentar von sgn18blk ,

Wir sind eine Tierart.

Kommentar von Silmoo ,

Das hört sich krass an Tierart, aber wir haben uns die Bezeichnung "" Mensch "" gegeben. Eine spezielle Tierart zu sein ist auch nicht schlimm .

Meine Meinungsbezeichnung  ist auch nicht wissenschaftlich oder religiös festgelegt.^^

Kommentar von Meatwad ,

Das hört sich krass an Tierart

Ist aber die Realität.

Eine spezielle Tierart zu sein ist auch nicht schlimm

Wenn man eine wäre vielleicht. Aber sich als eine spezielle (sprich besondere) Tierart zu bezeichnen, obwohl man nachweislich nicht spezieller, wichtiger oder höher entwickelt ist als andere Tierarten, dann kommt dabei meist nichts Gutes heraus.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Was für Fantasien hier doch grassieren. Lest doch einfach die Bibel! Dann werdet ihr in der Angelegenheit völlig aufgeklärt. 

Kommentar von Meatwad ,

Was für Fantasien hier doch grassieren

Was genau meinst du damit?

Lest doch einfach die Bibel!

Ist bereits geschehen.

Dann werdet ihr in der Angelegenheit völlig aufgeklärt.

Worüber?

Kommentar von stefanbluemchen ,

Auch der äthiopische Hofbeamte verstand nicht, was er in den Schriften las. Nikodemus wurde belehrt, was diese Worte bedeuteten. Und deshalb konnte er es diesem Äthiopier,  der jüdischer Proselyt war, erklären. 

Auch heutzutage brauchen Menschen Hilfe, um das Wort Gottes zu verstehen. 

Kommentar von Meatwad ,

Auch heutzutage brauchen Menschen Hilfe, um das Wort Gottes zu verstehen.

Warum hat dein Gott denn nicht gleich ein für alle verstädnliches Buch geschrieben? Warum braucht man ein weiteres Buch, um ein angeblich perfektes Buch verstehen zu können?

Kommentar von Silmoo ,

@stefanbluemchen

Ich mag Fantasien und Engel ^^

Kommentar von stefanbluemchen ,

Fantasien und Engel haben aber nichts gemeinsam, denn Engel gibt es.

Kommentar von Meatwad ,

denn Engel gibt es.

Dafür gibt es nicht das kleinste Anzeichen.

Kommentar von Silmoo ,

Engel sind im weitesten Sinne ,energiegeladene unsichtbare Gestalten. Wen er da ist spürt man das oft nicht., aber wundert sich , das was unerwartet gutes passiert ist im persönlichen Bereich.

Wird auch oft als Glück bezeichnet.

Antwort
von wickedsick05, 147

wir wissen die Erde existiert seit 4,6 Milliarden Jahren.
Dinosaurier haben auf der Erde gelebt die durch ein Meteorit ausgerottet
wurden. Der Homosapiens existiert seit 200000 Jahren. Wir wissen dass in 500 Mio Jahren kein höheres Lebenwesen mehr auf der Erde existiert. Wir wissen auch dass in 2 Milliarden Jahren der Planet ein reiner Wüstenplanet ist. 99% der Zeit ist die Erde also OHNE Glaube ausgekommen... Gläubige nehmen nur ein kurzen Zeitauschnitt und kommen sich daher so groß vor. Der Mensch ist nur eine kurze laune der Natur die bald wieder aussterben wird und alles Spricht dagegen dass Götter im Spiel waren...

Kommentar von stefanbluemchen ,

Wir wissen, dass wir nichts wissen. Und wer war dabei, als der angebliche Meteoritdie Dinosaurier ausrottete? 

Du bist wohl auch ein Hellseher!  Du weißt heute schon., was in 2 Milliarden Jahren geschieht.

Kommentar von wickedsick05 ,

nennt sich wissenschaft...

Kommentar von stefanbluemchen ,

Wie oft hat sich die Wirtschaft schon geirrt? 

Kommentar von wickedsick05 ,

viel seltener als Religion und glaube...

Kommentar von Meatwad ,

Wie oft hat sich die Wirtschaft schon geirrt?

Wenn sich "die Wissenschaft" irrt, dann korrigiert sie sich. Das ist ihre größte Stärke.

Wenn, wie es schon unzählige Male geschehen ist, sich herausstellt, daß die Religion irrt, versucht sie Leute mundtot (oder besser gänzlich tot) zu machen, verbreitet Lügen oder hüllt den Mantel des Schweigens darüber.

Kommentar von wolfruprecht ,

Dazu braucht man kein "Hellseher" sein, was immer das sein mag. Dafür gibt es Berechnungen. Die Energiemenge der Sonnen (Masse) und der Energieverbrauch der Sonne ist bekannt und somit lässt sich berechnen, wann es spätestens "zu Ende" geht. Genauso ist es mit Umlaufbahnen, Beschleunigungen, Verzögerungen etc. Man kann praktisch berechnen, wann die Erde von der Sonne "geschluckt" wird.

Für das Aussterben der Dinosaurier gibt es verschiedene Theorien, die mit dem Meteoriteneinschlag ist nur eine davon, aber so ziemlich die plausibelste. "Wir wissen, dass wir nichts wissen", na ja, ganz so ist es nicht, auch wenn unser Wissen im Grunde schon sehr, sehr begrenzt ist.

Antwort
von Serendipity87, 99

In der Bibel dient der Mensch noch keinem höheren Zweck oder Ziel; Erst die Christen haben darum so ein Riesenbrimborium gemacht, weil Zielhaftigkeit und Finalismus eng mit dem Schicksalsglauben zusammenhängen, den das Christentum aus der griechisch-römischen Philosophie übernommen hat.

Die mir sympathischste christliche Auslegung besagt, dass "Gott" sich den Menschen als Partner und irdischen Stellvertreter erschuf, um die Gottesherrschaft auf Erden wieder herzustellen. Der menschliche Eroberungsfeldzug um die Welt in der 6. Schöpfungsperiode wird hier zu einem wichtigen Schritt im Kampf gegen Satan (siehe u. A. Gen. 1.28). Das mit herrschen übersetzte Wort kabesch meint nämlich u. A. die Unterjochung feindlicher Mächte, die nach dieser Lesart zu Satan gehören.

Aber wie gesagt, in der Bibel ist das Ganze noch viel neutraler und unaufgeregter.

Antwort
von JTKirk2000, 158

Geht es Dir mit Deiner Frage darum die Existenz Gottes anzuzweifeln, oder tatsächlich "nur" die Intention zu erfahren, warum Gott den Menschen erschaffen haben soll? 

Wenn es Dir um letzteres geht, solltest Du Gott selbst fragen, wenn Du Gott begegnest, denn niemand wird darauf eine zutreffendere Antwort haben, als Gott selbst.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Ist nicht die Bibel Gottes Wort? Sind darin nicht alle Antworten zu finden? Der wahre Gott spricht nicht direktmit uns Menschen. Wer die Bibel liest und versteht, erkennt das. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ist nicht die Bibel Gottes Wort?

Jain. Die Bibel enthält zu einem gewissen Teil Gottes Wort, nämlich genau genommen nur das, was in den 10 Geboten steht und was von der Lehre Jesu Christi von dessen Lebzeit bis zur entsprechenden Niederschrift erhalten geblieben ist. Des weiteren ist sie von Gott inspriertes Wort, was bedeutet, dass die Menschen von der Inspiration bis zur Niederschrift (das gilt auch für die Evangelien) den redaktionellen Teil selbst übernommen haben und daher das Wort Gottes durch Verständnis und Vorstellungskraft der Menschen eingeschränkt wurde.

Sind darin nicht alle Antworten zu finden? 

Wenn dem so wäre, warum ist dann die Genesis nicht so geschrieben, dass man aus wissenschaftlicher Sicht weit detailliertere Erkenntnisse zur Entwicklung des Lebens finden konnte? Man kann sicher sehr viele Antworten in der Bibel finden, aber ganz sicher nicht alle.

Der wahre Gott spricht nicht direktmit uns Menschen.

Da steht aber in der Bibel etwas ganz anderes:

5 Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf. 6 Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird. 7 Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, dass er vom Herrn etwas erhalten wird: 8 Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen.

Siehe http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus1,5-8

Wer die Bibel liest und versteht, erkennt das. 

Wie ich schon im ersten Absatz dieses Kommentars geschrieben habe, schränkte schon von jeher das Verständnis der Menschen die Botschaft der Worte Gottes ein. Ebenso verhält es sich augenscheinlich damit, dass viele die Aussagen der Bibel immer noch zusätzlich gegenüber dem einschränken, was immerhin noch geschrieben steht.

Beispielsweise machen die Evangelien und andere Schriftstellen deutlich, dass die Liebe die wichtigste christliche Eigenschaft ist. Daher ist es nur logisch, anzunehmen, dass die Ehe der wichtigste Bund vor Gott und zwischen den Menschen ist (mal von der Familie abgesehen), wenn also dann die Ehe nur bis zum Tod gültig bleibt, müsste sie dann nicht als Ausnahme erwähnt werden, wo da steht: 

Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.

Siehe: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus16,19

... denn immerhin steht dort, dass das, was mit der notwendigen Vollmacht auf Erden gebunden, also als Bündnis, wie beispielsweise das Ehebündnis, geschlossen wird, auch im Himmel, also im ewigen Dasein und damit auch bis im Leben nach dem Tod gültig ist?

Dem gegenüber begründen Andere, dass ...

Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern sein wie die Engel im Himmel.

Siehe: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus22,30

... was aber keine Antwort darauf ist, weil man ein noch bestehendes Bündnis, in diesem Fall die Ehe, nicht erneut schließen muss. Wenn also die Ehe noch gültig ist, sofern sie entgegen der Verheißung aus Matthäus 16,19 nicht vorzeitig begrenzt wurde, also bis der Tod das Brautpaar trennt, ist eine erneute Trauung im ewigen Dasein gar nicht erst notwendig, weil die Ehe nie aufgehoben wurde, wenn sie nicht wie eben erwähnt auf das irdische Dasein entgegen der Verheißung der Bibel eingeschränkt wurde. Andererseits stellt sich zudem die Frage, wo in der Bibel steht, dass alle Engel allein sind? Geht man nach anderen Quellen, und da kann man nach verschiedenen Engelsnamen googeln, haben einige Engel durchaus Partner, sind also in einer Art Beziehung miteinander.

Es versteht also der die Bibel besser, der deren ohnehin schon durch menschliches Verständnis eingeschränkte Botschaften nicht noch weiter durch Interpretation einschränkt.

Du machst doch selbst deutlich, dass Du entgegen der Verheißungen der Bibel meinst, dass Gott nicht direkt zu den Menschen spricht. Was hat er denn mit Mose gemacht oder was hat der Sohn des himmlischen Vaters, nämlich Jesus mit den Menschen seiner Zeit gemacht und was verheißt die Bibel beispielsweise an der oben zitierten Stelle im Jakobusbrief? Sie verheißt, dass Gott mit den Menschen spricht, zwar nicht unbedingt in direkt hörbarer, aber dennoch durch Inspiration klar wahrnehmbarer Art, sei es, dass man diese Inspirationen selbst erhält oder sei es dadurch, dass andere entsprechend inspiriert werden, die ihre Botschaft weiter geben, egal ob in mündlicher oder schriftlicher Form. Was direkte Inspiration betrifft, mag diese anfangs nur ein Gefühl sein, aber wenn man sein Bewusstsein für geistige Einflüsse zugänglich hält, kann man durchaus durch Inspirationen auch Botschaften erhalten, die so klare Aussagen sind, dass man sie mitschreiben kann, so ähnlich, wie man sich immer besser erinnern kann, wenn man beginnt, ein Traumtagebuch zu führen.

Kommentar von stefanbluemchen ,

2. Timotheus3,16 u.17. Das zeigt, dass die Bibel nicht nur teilweise Gottes Wort ist. Wer das ignoriert, stellt sich gegen Gott. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Erstens, wenn wirklich alle Schriften in diesem Zusammenhang Gottes Wort wären, warum wurden dann einige aus dem Kanon der Bibel ausgeschlossen und daher zu den entsprechenden Apokryphen gezählt und zweitens:

16 Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; 17 so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.

Quelle: https://www.bibleserver.com/text/EU/2.Timotheus3,16-17

Wo steht da, dass die Bibel tatsächlich Gottes Wort ist? Es steht nur da, dass die entsprechende Schrift von Gott eingegeben ist, also dass Gott den Menschen entsprechend inspiriert hat und schließlich der Mensch geschrieben hat.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Die Apokryphen sind nachweislich nicht inspiriert. Deshalb gehören sie auch nicht zu den kanonischen Schriften. Und die inspirierten Schriften sind vertrauenswürdig. 

Antwort
von beangato, 227

Informiere Dich mal über die Evolution.

Kommentar von 65matrix58 ,

Habe ich und die heutigen (wisssch.)Biologiker wie Michael Ruse sehen zwischen der Evolutionstheorie und Gottesexistenz keinen Widerspruch

Kommentar von beangato ,

Tut mir leid - ich kann sowas nicht ernst nehmen.

Kommentar von 65matrix58 ,

Tut mir leid - ich kann dich nicht verstehen

Kommentar von sgn18blk ,

@65matrix58 Von Deinen Beiträgen bekomme ich bald noch Augenkrebs. Zwischen der Evolution und der Gottesexistenz gibt es keinen Widerspruch, ja. Aber auch nur weil Evolution stattfindet und auch passiert und Gott gibt es nicht bzw. wir wissen es nicht und werden es nie erfahren. Gott ist erfunden, Evolution wurde entdeckt.

Kommentar von RevatiKKS ,

Darauf könnte man jetzt antworten, dass Gott ebenso "entdeckt" werden kann wie Evolution. 

Kommentar von matmatmat ,

Stimmt, man kann die Hypothese aufstellen das "Gott" existiert. Man müßte ihn dann etwas deutlicher definieren und dann kann man sich auf die Suche machen, ihn/sie/es wissenschaftlich zu entdecken. Haben Menschen Jahrhundertelang versucht. Niemand war bei der Suche erfolgreich. Manche Ideen muß man einfach irgend wann aufgeben...

Kommentar von sgn18blk ,

Michael Ruse soll jetzt ein bedeutsamer Wissenschaftler in seinen Gebieten sein? Die Weltanschauung EINES Biologen sagt nichts über die Realität aus. Er ist eventuell mit ein paar anderen die einzige Gruppe die darin keinen Widerspruch sehen. Die ganze Wissenschaft hingegen sieht darin einen Widerspruch. Der persönliche Gott, der, der Adam und Eva erschaffen hat, hat nie existiert. Von der evolutionären Seite aus betrachtet gab es Adam und Eva nicht. Sie haben niemals existiert und laut der Evolution konnten Adam und Eva auch nicht als die ersten Menschen auf die Welt gekommen sein. Bitte hör mit deinen Beiträgen, die so viel Unwissen verbreiten, auf. Wenn Du gläubig bist, dann bist Du es. Niemand nimmt es Dir böse, aber behaupte nicht zu WISSEN.

Kommentar von matmatmat ,

Jetzt mal angenommen, dieser Kollege glaubt an Gott und sieht da keinen Widerspruch (ein par wenige kenne ich die das auch so sehen): Die gehen dann davon aus, das Gott die Evolution angestoßen und ihr dann freien Lauf gelassen hat. So ähnlich wie es auch die Katholiken sehen.

Aber auch der private Glaube einiger weniger Wissenschaftler macht Gott nicht zum Bestandteil der Evolutionstheorie. Die funktioniert seht gut ohne und wer möchte kann als unnötiges Anhängsel Gott hinzufügen. Es sind nur Menschen die einen Glauben haben und denen es nicht möglich ist, diesen aufzugeben und die ihren Glauben mit ihrem Wissen versuchen zu vereinen. Niemand von denen (mit dem ich gesprochen habe) würde es ein Fakt nennen, daß es Gott gibt.

Schlimmer aber, und das verstehe ich nicht: Wie man so anmaßend sein kann, zu behaupten, daß man ganz sicher weiß, das Gott dazu nicht fähig gewesen sein soll...? Also sich Evolution auszudenken? Wegen ein par alter, von Menschen geschriebenen Texten, aus einer Zeit, in der die Worte noch fehlten das modern auszudrücken?

Kommentar von sgn18blk ,

Ja, könnte man. Vorausgesetzt man hat ihn auch entdeckt!

Kommentar von sgn18blk ,

Was aber nicht der Fall ist..

Antwort
von fricktorel, 12

Unser Schöpfer will seine Herrlichkeit an seine KInder wietergeben (1.Mose 1,26-27):

Dass der gefallene Erzengel Luzifer als "Teufel" oder "Satan" (Jes.14,12; Offb.12,9) die Menschen verführen wird, hat er eingeplant und sein Sohn starb aus diesem Grund, um unsere Sünden zu bedecken (Röm.3,23; 6,23).

Er gab also alles.

Ees ist nun unsere Sache, die Liebe Gottes anzunehmen (Röm.5,5).

Antwort
von xAnimeLovex, 178

So kannst du über ein nahezu allmächtiges Wesen (allmacht kann nicht exsistieren) nicht denken. Der Mensch denkt einfach viel zu klein. So etwas wie einen Gott in der Vorstellung zu realisieren ist absolut nicht möglich. Woher soll man denn zum Beispiel wissen was Gott ist.

Er hat mit sicherheit keine Feste Form sondern ist (falls überhaupt ein Gott exsistiert/exsistiert hat) vermutlich ein Energiebasiertes Wesen. Oder etwas vollkommen anderes das wir uns nicht einmal im Ansatz ausmalen. Denn so wie Götter häufig dargestellt werden können sie absolut nicht aussehen. Der Mensch darf sich nicht mit einem Gott vergleichen.

Muss Gott ein denkendes Wesen wie wir es sind sein. Es gab Milliarden Jahre lang Wesen die aus dem Instinkt herraus handelten und nichts hinterfragten oder über etwas nachdachten. Gott kann auch einfach eine unendliche Energieform sein die Energieströme freisetzt und so zufällig Universen oder anderes hervorbringt. Und dies tut er einfach wie eine Sonne Sonnenstürme erzeugt. Ohne Willen und denken.

Über Gott kann man unendlich viele möglichkeiten seiner exsistens aufstellen. Versucht einfach nicht es zu verstehen, selbst die bisher "klügsten Menschen" können vieles nicht erklären. Wie beispielsweise wenn das Universum durch einen Urknall entstand, woher kam dieser? Da kommt mir wieder das beispiel mit der unendlichen Energieform die energie freisetzt. Vielleicht war der Urknall diese freigesetzte Energie. Wir werden es nie wissen. Und das müssen wir auch nicht.

Kommentar von earnest ,

Merke: Wenn jemand "mit Sicherheit" schreibt und wenn dann nur Behauptungen folgen, dann ist etwas faul.

Kommentar von xAnimeLovex ,

Ja meistens schon doch hier nicht :)

Es ist nur nicht möglich das er wie wir aus Materie besteh, da diese nicht unendlich lange bestehen kann. Energie hingegen kann nicht verbraucht werden. Daher gehe ich davon aus das dies eine realistische behauptung ist. Aber absolut sicher kann man sich halt nicht sein. daher habe ich es als vermutung bezeichnet. Sry :D

Kommentar von earnest ,

Da steht: "Er hat mit Sicherheit keine feste Form."

;-)

Kommentar von xAnimeLovex ,

Okay ich formuliere es nochmal anders. Also ja natürlich hat er keine Feste Form, begründet habe ich diese Aussage.

Die aussage hingegen, dass Gott eine Energieform/Energiequelle/.. ist, ist nur eine vermutung. Jetzt hab ichs hoffentlich so Formuliert das du verstehst wie ich es gemeint hab. Verständigungsprobleme sind normal :D

Kommentar von stefanbluemchen ,

xAnimeLovex, du schriebst: 

Woher soll man denn zum Beispiel wissen was Gott ist. 

Die Frage muss lauten Wer Gott ist! 

Kommentar von xAnimeLovex ,

Ein "Wer" ist nur bei Personen möglich. Woher willst du denn wissen, dass Gott eine Person bzw. ein Lebewesen ist.

Zudem kann die Frage "Wer ist Gott" doch schon beantwortet werden. Laut vorstellung des Menschen ist (falls dieser überhaupt existiert) "Gott" der Erbauer (Ja voll aus Dragon Age :D ). Gott hat ALLES erschaffen.

Die Frage "Was ist Gott" ist die bessere Wahl. Denn vielleicht ist Gott nur eine Hohe Energieansammlung, ein Mensch, eine Außerirdische Lebensform, usw.

Verstanden warum ich "Was" statt "Wer" nutze.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Der wahre Gott ist lebendig und er ist eine Person. oder was meinst du, wer Gott ist, dessen Name Jehova ist? 

Kommentar von xAnimeLovex ,

Kommt nicht mit dem Bibel schwachsinn xD Habt ihr euch das Teil mal gegeben, da steht nur schwachsinn drin :D

Im Prinzip ist Gott nichts weiter als eine Ausrede. Die Menschen hatten früher keine erklärung woher sie und alles um sie herum kam und wodurch es entstand. Und zack, Gott war es. Nur Dumm irgendwie das dies eigentlich nichts bringt, denn es wurde mit einer neuen Frage überdeckt, woher kam Gott. Im Prinzip war diese Ausrede völlig nutzlos xD

Antwort
von Faridgangbang89, 277

Du darfst die Bibel nicht wortwörtlich nehmen.

Kommentar von Mbartho ,

Doch genau das sollten wir tun.

Kommentar von AndyG66 ,

Wortwörtlich? Bist du sicher? 

Ok.. Papier lügt nicht :-)

Tja.. nimm das mal wortwörtlich -> Das sind übrigens ein paar der gültigen (10) Gebote  - die ersten 10 Gebote zerbrach Moses ja wütend :-)

Alle Erstgeburt ist mein, alle männliche Erstgeburt von deinem Vieh, es sei Stier oder Schaf. 

(Zum Glück halte ich kein Vieh.. was tun eigentlich die gläubigen Bauern heute? :-)

Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du feiern, mit Pflügen und mit Ernten. 

(ich würde ja aber ich besitze kein Land .. :-)

Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen vor dem Herrscher, dem HERRN und Gott Israels. 

(Hmm nur die Männer? Schon wieder? ist ja wie Militärpflicht - aber dort weiss man wenigstens wohin man einrücken muss :-))

Du sollst das Blut meines Opfers nicht opfern neben gesäuertem Brot, und das Opfer des Osterfestes soll nicht über Nacht bleiben bis an den Morgen. 

(Was? - ich muss die ganze erstgeborene Kuh aufessen in einer Nacht? Oder in die Kirche bringen? Geht Kühlschrank? :-))

Die Erstlinge von den Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. 

(Wieso seh ich da nie Berge von Weizen und Roggen in der Kirche?)

Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch. ?

(??? Nicht mal bei den Rezepten bin ich frei? Darf ich aber Kuhmilchrahm als Sauce nehmen für ein Böcklein ? :-)

Sorry aber dass musste einfach sein :-)

Kommentar von earnest ,

Da hat Mbartho aber ein grandioses Eigentor geschossen...

Kommentar von AndyG66 ,

Und das Schlimme an der Sache ist.. für diesen von jüdischen Steinzeit Opfer-Priester (pPharisäer) geschriebenen "Schrott" soll Moses auch noch 40 Tage auf dem Berg gewesenen sein!!!!

Kommentar von stefanbluemchen ,

Ist das mosaische Gesetz auch für Christen bindend? Verstehst du überhaupt die Bedeutung deiner zitierten Texte? Nein? Dann mach dich schlau. www.jw.org 

Antwort
von Sturmwolke, 110


Warum hat Gott die Menschen erschaffen - wozu braucht er uns?

Schauen wir uns ein paar Bibeltexte an, um
eine Antwort auf Deine Frage zu finden:


Hiob 38:1-7 (NeÜ)

1 Da antwortete Jahwe aus dem Sturm und sagte zu Hiob:

2 Wer verdunkelt den Rat / mit Reden ohne Einsicht?

3 Steh auf und zeig dich als Mann! / Dann will ich dich fragen, und du belehrst mich.

4 Wo warst du, als ich die Erde gründete? / Sag an, wenn du es weißt!

5 Wer hat ihre Maße bestimmt? Weißt du es? / Wer hat die Messschnur über sie gespannt?

6 Wo sind ihre Pfeiler eingesenkt? / Wer hat ihren Eckstein gelegt,

7 als alle Morgensterne jubelten /
und alle Gottessöhne jauchzten?



(mit Gottessöhnen sind hier die Engel angesprochen)


Sprüche 8:27-31

27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte,

28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er
die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ,

29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser
selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten
der Erde verordnete,

30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich
wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte,
während ich allezeit vor ihm fröhlich war,

31 fröhlich über das ertragfähige
Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren,
waren bei den Menschensöhnen.


(der "Werkmeister" hier ist Jesus Christus in seiner vormenschlichen Existenz, durch den alle anderen Dinge erschaffen wurden)


1. Mose 1:31

31 Nach diesem sah Gott alles, was er gemacht hatte, und siehe, [es war] sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein sechster Tag.





1. Johannes 4:19

19 Was uns betrifft, so lieben wir, weil er uns
zuerst geliebt hat
.


(mit "er" ist hier Gott gemeint)


Johannes 3:16

16 Denn so sehr hat Gott die Welt
geliebt
, daß er seinen einziggezeugten
Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt,
nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.


1. Johannes 4:10

10 Die Liebe besteht in dieser Hinsicht nicht darin,
daß wir Gott geliebt haben, sondern
daß er uns geliebt hat und seinen Sohn
als ein Sühnopfer für unsere Sünden
gesandt hat.






Jakobus 1:17

17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk stammt von oben,
denn es kommt vom Vater der [himmlischen] Lichter herab, und bei ihm
gibt es keine Veränderung von der Drehung des Schattens.


Apostelgeschichte 17:24-25

24 Der Gott, der die Welt und alles, was darin ist,
gemacht hat, dieser, der der Herr des Himmels und der
Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen
gemacht sind,

25 noch wird er von Menschenhänden bedient,
als ob er etwas benötigte
, da er selbst allen
[Personen] Leben und Odem und alles gibt.






Gott braucht die Menschen also tatsächlich nicht. Aber
er liebt sie und er möchte, daß sie diese
Liebe erwidern, damit er ihnen ewiges Leben schenken kann:


Offenbarung 21:3-4

3 Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron
her sagen: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen,
und er wird bei ihnen weilen, und sie werden
seine Völker sein. Und Gott selbst wird
bei ihnen sein.

4 Und er wird jede Träne von ihren Augen
abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein
,
noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz
mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen."



--------------------------------------

Quelle:
Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Gott

Kommentar von matmatmat ,

tl;dr

Kannst Du das kurz in eigene Worte fassen? Den stumpfen Unsinn aus der Bibel haben wir alle zu hause im Regal stehen.

Kommentar von stefanbluemchen ,

matmatmat, da steht sie gut. Wieviel Staub hat sie schon angesetzt? Entstaube und lese sie. Dann wirst du weise. 

Kommentar von Teddylein ,

Also kurz gesagt, er tat es aus Liebe und weil er wollte, dass wir uns an seiner anderen Schöpfung erfreuen.

Kommentar von mrauscher ,

Guten Morgen @Sturmwolke, vielen Dank für Deinen sehr treffenden Kommentar. So fängt mein Tag gut an und ich brauche dem nichts hinzufügen. Du hast die gleichen Informationen wie ich: Der Zufall kann weder Universum, noch das Leben erschaffen. Der Zufall ist einfach dumm und zerstörerisch, also schlicht blöde.  - Übrigens habe ich die Diskussionen mit den Atheisten geschlossen. Nur noch, wer höflich schreibt und konstrukitive Argumente bringt, darf mit mir reden. Schönes Wochenende noch. Gruß Matthias

Antwort
von nowka20, 186

gott hat die menschen erschaffen, damit die etwas in den kosmos hineinbringen, was es dort noch nicht gibt:

DIE FREIHEIT

Kommentar von 65matrix58 ,

Denke ich auch

Kommentar von nowka20 ,

gratulation, denn dann sind wir schon 2

Kommentar von Patrickson ,

Flöhe zum Beispiel? 

Kommentar von earnest ,

Jo, Freiheit für die Planeten.

Kommentar von nowka20 ,

@earnest!

ich glaube, du sollt lieber schlafen gehen

Kommentar von earnest ,

Vielleicht solltest DU im Gegenzug dann Sinnvolleres posten?

Kommentar von nowka20 ,

mache ich doch NUR, natürlich nicht in deinem bewußtsein

mach das licht aus und träume von mir!

Antwort
von JoneMcCole, 206

Es heisst ja das Gott uns nach seinem abbild erschaffen hat. Also ist Gott genau so wie wir sind. Er ist auch "nur" ein Mensch der genau so handelt und denkt wie wir.

Kommentar von nowka20 ,

gott sagte erst am 6. schöpfungstag: laßt uns menschen schaffen

wir sind heute erst im 4. schöpfungstag als MENSCHENANWÄRTER

Kommentar von Patrickson ,

Dann sind wir also noch immer nicht am siebten Tag, wo wir endlich mal pennen dürfen?!

Kommentar von JoneMcCole ,

Gute antwort. Ich warte auch schon darauf das wir endlich mal pennen dürfen. :)

Antwort
von Andryx, 178

Nicht alles mit Religion Vermischen.. Gott braucht keine Religion und keine Gebeten!

Zu deine Frage
Weil er nicht sterben kann.. er kann nicht enden und auch nicht neu anfangen.. (weil er unendlich ist)

Wenn er ein Messer erschafft er muss sich schneiden um zu wissen was er erschaffen hat.

Er ist als Seele im uns, und erlebt mit uns (wir sind eins mit den Seele) die Ganze Erfahrungen.. Er Trennt sich aus uns um wieder zurückzukehren.. um später sagen zu können er ist nicht die Trennung..

Da er keine Zeit hat ist alles schon längs geschehen! nur wir sind von der Zeit beeinflusst und erleben jeder Sekunde dieser Erfahrung.


Kommentar von sgn18blk ,

Ich hab auch keine Zeit.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Woher weißt du das? Bestimmt nicht aus seinem Wort, der Bibel. 

Kommentar von Andryx ,

Aus eine Forschung.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Was heißt das? Aus ein Forschung?

Kommentar von Andryx ,

Forschung, im Bereich der menschlichen Wahrnehmung, die auf die Untersuchung von exogenen Phänomenen außerhalb des Planeten Erde

Kommentar von stine2412 ,

Andryx, was kann denn nur erforscht werden? Etwas, was in seinem Ganzen schon besteht. Und weil es so phänomenal ist, ist der Mensch neugierig und will wissen - wieso, weshalb, warum! Das ist auch Gottes Wille, dass wir seine Schöpfung erforschen, er weiß aber, dass wir  niiiieee alles wissen werden und somit immer neugierig bleiben. 

Dazu hat uns JHWH/Jhehova/Jahwe die Ewigkeit ins Herz gelegt und sie uns auch versprochen; wer also Forscherdrang in sich verspürt, könnte diese Ewigkeit nutzen - es wird ihm nie langweilig werden, denn eine Erkenntnis wirft neue Fragen auf. Das ist schon heute so.

Kommentar von Andryx ,

Es ist das Inneres des Mensch erforscht worden, das ätherisches Körper.. und schau da.. wir sind Gott! also her eine Duale Kopie von hin. Das wir nicht davon wissen es ist Teil ein Plan.

Antwort
von dschungelboss, 150

Alles was passiert passiert so wie es passiert,  weil es so passieren muss,  damit es passiert wie es passiert.  Sonst wäre es schließlich nicht wie es ist. Und genau das ist Gottes Plan. 

Werte und Moral und Gesetze sind menschlich, und spiegeln wenn dann vielleicht göttliche Eigenschaften. 

Man sollte Gott auch nicht als Wesen betrachten,  welches auf uns blickt,  so wie wir auf ein Videospiel blicken. Wenn gesagt wird Gott hätte uns nach seinem Abbild erschaffen,  dann bin ich fest davon überzeugt ist damit nicht unser Körper sondern unser Bewusstsein,  unser "wahres selbst" gemeint.  

Antwort
von feinerle, 88

Wenn man die Bibel für bare Münze nehmen würde, so hätte das Gott das getan, um Wesen zu haben, die ihn anbeten, was der ganz toll finden soll oder die er nach belieben willkürlich quälen kann, wie der gerade so drauf ist.

Nimmt man sie nicht für bare Münze, ist das mit das Gott und dem Erschaffen blanker Unfug.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Du bist auf dem Holzweg. 

Antwort
von omikron, 135

Wer den anderen liebt, der lässt ihm Freiheit. Deshalb hat uns Gott "allgemeine Entscheidungskraft verliehen". 

Auf der anderen Seite: wer liebt, der kann nicht alle seine Freiheiten nutzen und muss Rücksicht auf Vorlieben und Schwächen des anderen nehmen: in den Geboten ist dargelegt, worauf Gott Wert legt.

Wer Gott nahe ist, der ist automatisch auch seinen Mitmenschen nahe, weil Gott der Schöpfer aller Menschen ist und für alle das Gute will. Darum dienen die Gebote nicht nur der "Rücksichtnahme" auf Gott, sondern auch der Rücksichtnahme auf die Mitmenschen gemäß dem Motto: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

Kommentar von Sturmwolke ,

gemäß dem Motto: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

Oder in der aktiven Form, wie Jesus sie gebraucht hat:

Lukas 6:31: (GNB)
31 Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt sein wollt.

Kommentar von earnest ,

Das sind weise Maximen.

Für sie braucht man aber keine Religion und auch keinen Gott.

Kommentar von omikron ,

Naja, ich würd mal so sagen: die menschlichen Maximen heißen "Ich", "ich" und "ich". Rücksicht auf andere, auch auf Fremde, sogar auf die Feinde, das ist schon eine übermenschliche Maxime.

Kommentar von earnest ,

Du hast - finde ich jedenfalls - ein anscheinend sehr eingeschränktes Menschenbild, omikron.

Aber den Spruch: "Wer Gott nahe ist, der ist den Menschen nahe" zeugt für mich nun gerade NICHT für Menschenkenntnis.

Das klingt für mich eher nach frommem Selbstbetrug.

"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."

Kommentar von earnest ,

-edit: Aber der Spruch

Kommentar von omikron ,

Hm, ich könnte dir bei diesem Kommentar jetzt (selbstverständlich mit Verweis auf meine Meinung) ebenfalls die Menschenkenntnis absprechen.

Aber ich glaube nicht, dass uns das irgendwie weiterbringt....

Kommentar von matmatmat ,

Ja, es gibt böse Menschen ohne Religion und gute Menschen ohne Religion... aber es braucht Religion, um gute Menschen einzureden bestimmte böse taten seien gut...

Selbst in Vor-Kindergarten Kindern schon angelegt, gibt es interessante Studien dazu. Die Religionen stülpen nur immer ihr Häubchen oben drauf mit ein par bizarren Zusatzregeln und sagen dann, daß man ohne kein guter Mensch sein kann. Traurig.

Antwort
von JohannesGrote, 201

Informiere dich mal GRÜNDLICH über die Evolutionstheorie. Und wenn du willst, darfst du hier deine Meinung da lassen🙌:D

Kommentar von 65matrix58 ,

Ich sehe zwischen der Existenz Gottes und Evolutionstheorie keinen Widerspruch und die heutigen wissensch. Biologiker wie Michael Ruse sehen da auch keinen Problem. Ich werde mich genauer morgen dazu äußern weil ich habe morgen nämlich noch Schule 😅gute Nacht

Kommentar von AndyG66 ,

Als Agnostiker und beinharter Schriftenkritiker (Bibel, Koran) sehe ich absolut keinen Widerspruch zwischen einem Gott und der Kosmologie!

Ich halte meine Position hier in der Tradition eines Albert Einsteins! Ehrfurcht und Respekt vor der Schöpfung und/ oder selbst ein Gott als Schöpfer nicht auszuschliessen, - heisst niemals, das die Steinzeit Religionen welche auf dem Gott des Abraham beruhen - Recht haben! Das sind offensichtlich Märchen welcher für jeden Menschen welcher selber denkt und Quellen nutzt - Auch als Mythen  und Märchen erkennbar sind!

Kommentar von JohannesGrote ,

Dann bis morgen. Nacht^^

Kommentar von 65matrix58 ,

Aber ich kann die trzdm empfehlen dir das mal anzusehen

http://www.canertaslaman.com/wp-content/uploads/2012/08/ethik.pdf

Kommentar von DarkSepia ,

Gibt es einen Grund, warum der von dir verlinkte Artikel so (stümperhaft) kritisch gegenüber metaethischen Naturalismus ist? Es geht dir doch darum zu zeigen, dass Theismus und die Evolutionstheorie nicht im Widerspruch stehen und nicht darum, dass Atheisten keine Basis für Moral hätten.

Falls du meinst, das wäre irgendwie von Bedeutung, lass mich dich kurz aufklären:

Evolution ist nicht blind. Hinzu kommt, dass kulturelle Errungenschaften nicht nur durch biologische Evolution entstand. Die Behauptung, Atheisten müssten Moral nur mit Evolution erklären, ist also auch falsch. Es gibt viele Atheisten, die sich mit der Entstehung von Moral beschäftigen und nicht der Ansicht sind, Moral sei eine Illusion. Siehe metaethischen Naturalismus. Aber der Artikel ignoriert all diese wichtigen Philosophen, was Cherry Picking ist!

Die im Artikel propagierte theistische Ethik ist zirkulär, weil Gott bereits als moralische Autorität vorausgesetzt wird. Du kannst Moral nicht mit Moral erklären.

Kommentar von JohannesGrote ,

Mach ich😇

Kommentar von sgn18blk ,

@65matrix58 Du siehst darin keinen Unterschied, weil Du Dich mit der Evolution(stheorie) noch nicht genügend mit befasst hast. Hättest Du das Grundwissen würdest Du darin einen Widerspruch sehen. Die Existenz weißer Löcher sind sogar wahrscheinlicher als eine "Gottesexistenz"...

Kommentar von alexander329 ,

Es kann zwischen Evolutionstheorie und Gottes Schöpfung keinen Widerspruch geben:

Das ganz natürliche Vorrecht eines Naturwissenschaftlers ist es, die Entstehung des Lebens und die Ausdifferenzierung des Lebens in die verschiedenen Lebensformen aufgrund natürlicher Mechanismen zu erklären.

Ein Biologe ist ein legitimer Vertreter der Evolutionstheorie, wenn er Gott als Ursache vorerst ausklammert. Wenn er darüber hinaus aber den Anspruch erhebt, es gäbe auch außerhalb der Naturwissenschaften keine andere Erklärung als nur die beschriebene, dann ist er ein Evolutionist.

Ein Evolutionist erklärt die Entstehung des Lebens (auch des menschlichen) allein aufgrund natürlicher Ursachen , gepaart
mit der Behauptung , dass darüber hinaus keine anderen Ursachen oder Mitwirkungen gibt.

Die Annahme, alles in dieser Welt zunächst rein naturalistisch erklären zu wollen, ist eine Grundvoraussetzung der Naturwissenschaft. Dort wird auf der Basis des methodischen Atheismus experimentiert und gearbeitet - also es wird davon ausgegangen, dass empirisch erfassbare Vorgänge nicht von übernatürlichen Ursachen beeinflusst werden. Das heisst nicht, dass der Forscher tatsächlich Atheist wäre. Das wird oft verwechselt mit der tatsächlichen Weltanschauung. Würde die experimentelle
Wissenschaft ständig mit übernatürlichen Eingriffen rechnen, brauchte sie gar nicht zu forschen. Die Grenzen der Wissenschaft ist somit klar. Alles was sich im Persönlichen, also subjektiven Bereich der Wirklichkeit ereignet, kann nicht mit dieser Methode erfasst werden. Auch alle Ereignisse an dem geistig, seelisches unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist z.B. der Tod des Menschen
wenn es um den Zeitpunkt geht oder die Frage nach gut und böse. Das sind keine Fragen der Naturwissenschaft.

Kritik am Evolutionismus aus katholischer Sicht (wohlgemerkt den Evolutionismus-nicht die Evolutionstheorie!) und zwar
weil der Evolutionismus die Beschränkung der eigenen Methode leugnet und deshalb behauptet, Phänomene zu erklären, die nicht in den Zuständigkeitsbereich der naturwissenschaftlichen Methode fallen – nämlich die geistigen, seelischen und freiheitlichen Akte.

Der Evolutionismus behauptet, dass das Leben nur eine natürliche, graduelle, höhere Komplexität der anorganischen Materie ist. Mit anderen Worten: im Evolutionismus ist der Unterschied zwischen einer wunderschönen Landschaft und einem wunderschönen Menschen nicht wirklich vorhanden. Eine Landschaft zu zerstören wäre damit genauso unmoralisch, wie die Zerstörung eines Menschen. Vielleicht ist sogar die Landschaft das höhere Gut,
denn sie besteht länger und hat eine höhere ökologische Bedeutung. Warum sollte das Leben eines einzelnen Menschen ein höheres Gut sein? Wenn das Leben nichts anderes ist, als eine besonders komplizierte Anordnung der Materie, dann fällt unser ganzes moralische System. Denn der Mensch ist ja nichts anderes als
Materie. Es gibt also keinen Platz für eine Würde des Menschen.

Der Evolutionismus fordert als Prinzip der Höherentwicklung neben der Mutation die Selektion. Tod und Ausrottung von Lebewesen sind nicht bedauernswert sondern begrüßenswert. Jede Art die
ausstirbt hat es nicht verdient weiter zu leben.

Ob es nun für einzelne Menschen gilt, für Personengruppen oder für Nationen (die Herrenrasse der Deutschen), im Sozialdarwinismus ist das alles nur „sogenanntes Böses“.

Wenn der Mensch nichts anderes ist als ein nacktes Tier, also wenn der Unterschied zwischen Tier und Mensch nur darin besteht, dass der Mensch kein Fell hat, warum gilt dann das alleinige Prinzip von Mutation und Selektion für alles Lebendige, aber nicht in unserer menschlichen Gesellschaft?

Die Evolutionstheorie geht inzwischen auch von einer Evolution der Moral aus, die der menschlichen Rasse einen Evolutionsvorteil brachte, weil sie noch zusammenhielt, sich füreinander einsetzte und aufopferte. Trotzdem ist Gut und Böse keine objektiven (also grundsätzlichen) Maßstäben unterworfen.

Unsere Intuition dagegen hält daran fest, dass es schlecht ist,
behinderte und hässliche und kranke Menschen zu töten und eben keine Voraussetzung für den nächsten Evolutionsschritt. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass eine Moral ohne objektive Begriffe , das Ende der Moral ist.

Wie oft haben Menschen gesagt, Gut und Böse gelten für mich nicht, denn es geht hier um ein höheres Ziel und haben mit dieser Rechtfertigung sehr viel Leid über die Menschheit gebracht.

Die Naturwissenschaftler können aufgrund ihrer methodischen Beschränkungen keine Aussage zur Moral machen. Der Evolutionismus macht aus der Moral aber nicht nur ein Selektionsmechanismus, sondern er löst sie ganz und gar auf.
Damit überschreitet der Evolutionismus seine Zuständigkeit.

Kommentar von alexander329 ,

Der Evolutionismus steht im direkten Gegensatz zu den Menschenrechten und der Lehre der katholischen Kirche, die jedem  Menschen eine Würde zuspricht, unabhängig von seinem Entwicklungsbeitrag zur Gesellschaft. Der Mensch ist Gottes Geschöpf – die Würde erhält er aus Liebe , nicht aufgrund seiner Produktivität, seiner Gene oder seiner gesellschaftlichen Stellung.

Nicht die Evolution steht im Widerspruch zum Glauben an den Schöpfer, sondern die Behauptung ,die Entstehung des Lebens und der verschiedenen Arten sei naturwissenschaftlich vollständig beschreibbar – also der Evolutionismus.

Lediglich die Auffassung im „Gefundenen“ bereits die gesamte
Wirklichkeit abbilden zu können, ist unwissenschaftlich und sollte in den Lehrbüchern vermieden werden.

Steven Weinberg  (Physiker) hat Recht, wenn er sich auf den methodischen Atheismus beruft. „Wir forschen grundsätzlich so. als gäbe es keinen Gott, wir schauen mal, wie weit wir mit dieser Hypothese kommen. 

Aber das ist keine Errungenschaft der modernen Wissenschaft, sondern der Religion (v.a. Christentum) selbst. Denn vorchristlichen Zeiten war die Welt voller Götter, Magie und Geister.

Wenn es donnerte war es der Donnergott, wenn es regnete war es der Regengott und wenn Bayern gewinnt, war es der Bayerngott. Schon im Schöpfungsbericht wird erklärt, dass die Welt nicht Gott ist. Am Himmel hängt kein Sonnengott, der Mond ist keine Göttin.

Die 10 Gebote schützen den Menschen. „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ ist Schutz der Eigenständigkeit und Freiheit des Menschen , der sich keiner dämonischen Welt gegenüber sieht sondern lediglich Materie vor sich hat. Erst jetzt wurde die moderne Wissenschaft möglich.

Z.B. bei einer gut dokumentierten Heilung eines Kranken in Lourdes kann die Medizin niemals zu dem Ergebnis kommen – die Annahme es gäbe einen übernatürlichen Wunderheiler ist für die Erklärung viel wahrscheinlicher als jede medizinische Erklärung. Falls einmal ein Mediziner –der diese Wunderheilung untersucht - zu dem Ergebniss kommt – das war Gott, so wird er von der katholischen Kirche selbst sofort zurückgepfiffen.  Als Mediziner kann er lediglich feststellen,
dass er die Heilung medizinisch nicht erklären kann.

Florian Kopp

Kommentar von DarkSepia ,

Ich kenne keinen einzigen Menschen, der das vertritt, was du hier als "Evolutionismus" beschreibst.

Kommentar von alexander329 ,

Du nicht, aber ich.

Bauchst dir nur mal Antworten bei dem Thema Schöpfung oder Evolution anschauen.

Kommentar von AndyG66 ,

@alexander 123

Du hast viel (viel zu viel geschrieben)...  trotzdem:

"
Unsere Intuition dagegen hält daran fest, dass es schlecht ist,
"

Wir wissen OHNE jede Religion, dass es schlecht ist einem 12 Jährigen den Kopf abzusäbeln und ALLAH Akbar zu rufen! 

Genau - Sprich es aus! 

WENN ES EINEN GOTT GIBT - haben wir ihn in seit Anbeginn der Selbst-Erkenntnis; in uns selber! 

Alles Zusätzliche sind menschliche Erfindungen und anerzogene Moral!

Kommentar von stefanbluemchen ,

@AndyG66,  dein Zitat. WENN ES EINEN GOTT GIBT - haben wir ihn in seit Anbeginn der Selbst-Erkenntnis; in uns selber!  

Wie ist es mit deinen Eltern? Gibt sie es? Sind diese in dir selbst?so ist es mit Gott. 

Antwort
von Derschnupfen, 217

Die Gebote die Gott für uns erschaffen hat sind doch heute eine Selbstverständlichkeit:
Nicht klauen, nicht lügen, nicht morgen ist doch alles nur logisch

Kommentar von stefanbluemchen ,

Nicht für alle. Doch was ist mit den Hygienevorschriften? Was ist mit Quarantäne? Lange, bevordie Menschheit begriffwas das bedeutet, waren diese Dinge in der Bibel Vorschrift. 

Antwort
von sepki, 157

Ist eine subjektive Frage, da man von Gott schlecht eine Antwort bekommen kann. ;p

Was könnte also sein?

- Gott war es langweilig

- weil Gott "es konnte"

- wollte aus Eitelkeit ein Wesen nach seinem Bild schaffen

- wollte Nachkommen haben

- wollte experimentieren

- wollte sich einen Spaß erlauben

Eine schöne Antwort war ja, damit sich Leute wie du, sich darüber den Kopf zerbrechen. ;)

Kommentar von Mbartho ,

Die Antwort findest du in Gottes Wort :)

Kommentar von matmatmat ,

Gut. Gottes Wort würde ich auch akzeptieren, aber noch sind nicht die Wolken über mir aufgerissen und er hat zum ganzen Land gesprochen, daß es ihn gibt. Na wer weiß, es ist ja bald "Advent" ;)

Kommentar von sepki ,

@Mbartho So sagt man. Aber hast du sein Wort selbst gelesen oder gehört?
Da ist man doch ein wenig von den Propheten abhängig..

Kommentar von earnest ,

Und von den interessengeleiteten Schriften der Evangelisten.

Kommentar von matmatmat ,

Und den Übersetzern und Religionsoberhäuptern die in ihrem Interesse die Texte geändert haben... ich sag nur "Apfel" ist die falsche Vokabel... lol.

Kommentar von stefanbluemchen ,

In der Bibel steht Frucht! 

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