Frage von Hyaene, 152

Warum soll man einem Freund (Gott) dienen und ihn auch fürchten?

Vorab:

Die Frage ist nicht böse oder gar provokativ gemeint. Ich verstehe bloß die Logik dahinter nicht so richtig. ^^

Ja, wie kommt das? Einmal ist die Rede vom "Gott der Liebe" und das andere Mal vom "Barmherzigsten der Barmherzigen". WIe werden eigentlich andere Götter "betitelt"? Gläubige meinen ja immer, dass sie ihren Gott lieben und sie ebenfalls von ihrem Gott geliebt werden. Aber wie kann es sein, dass man einem Freund dienen und/oder gar fürchten muss?

Warum zählt nicht die Uneigennützigkeit - damit meine ich, dass man anderen hilft, sie pflegt, unterstützt oder was auch immer, ohne eine Gegenleistung (Himmel oder Paradies) zu erhoffen - sondern viel mehr, ob man auch dem "lieben" Gott fein gedient hat. Ich denke Gott will Frieden und Liebe auf Erden? Ist denn auch nicht immer wieder die Rede vom "reinen Herzen"?

Bitte um sachliche Erläuterungen beiderseits (Gläubige, wie auch Atheisten).

Danke und LG :-)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gritti, 39

Hallo Hyaene, ich kann natürlich nur mich als Christin reden.

Jesus hat mich "Freund" genannt, das heißt, er hat mir seine Freundschaft angeboten. Als seine Freundin werde ich doch Ehrfurcht vor ihm haben, das heißt, ich werde das ernst nehmen, was er mir (in den Evangelien) sagt, weil ich ihm vertrauen kann, dass er mein Bestes will und es mir auch schenken kann und wird. Weil ich weiß, das ist gut für mich und auch für andere. Ich höre auf ihn, ich tue es so gut ich kann - ohne Hintergedanken, er ist ja mein Freund. Dass er mich bei sich haben will (also im Himmel) glaube ich ihm und freue mich, denn ich will gern bei ihm sein.

Kommentar von Hyaene ,

Vielen Dank!

Dein Text war richtig angenehm zu lesen. Er klang... Irgendwie "weich" und "geschmeidig". Auch wirkte dieser Text auf mich beruhigend und ehrlich. Ich bin zwar nicht gläubig und werde es wohl auch nie werden, aber trotzdem interessiert es mich doch immer wieder, was Menschen glauben oder auch wissen lässt. ;-)

Kommentar von Gritti ,

Danke für den Stern!

Kommentar von Abahatchi ,

Jesus hat mich "Freund" genannt, das heißt, er hat mir seine Freundschaft angeboten.

Nun, so etwas passiert mir hier dauernd auf gutefrage.net, dasz mir ein User sein Freundschaft anbietet. Was soll denn daran nun so ungewöhnlich sein? Wenn zwei sich super verstehen und auch in der Not effektiv und substanziell für einander da sind, dann ist das halt Freundschaft.

Nun bin ich mir nicht so sicher, Du scheinst ja eine Frau zu sein, vielleicht wollte dieser Jesus auch einfach nur "mehr" von Dir.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Ottavio, 3

Hallo Hyäne,

Religionen entwickeln sich. Das hat schon Gotthold Ephraim Lessing beschrieben in seinem Werk Die Erziehung des Menschengeschlechts. Ich habe es als Jugendlicher gelesen und es hat mich sehr beeindruckt.

Das Christentum ist eine Weiterentwicklung des Judentums, aber es ist nicht die erste. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs war ein persönlicher Schutzgott, er wurde als Schützer geliebt. Neu an Abrahams Opfer ist, dass er seinen Sohn eben nicht (!) geopfert hat, obwohl es eine Jahrhunderte alte Sitte war, seinen erstgeborenen Sohn zu opfern. Abraham dies Opfer zu erlassen, machte aus einem furchtbaren Gott erstmals einen liebenswerten.

Der Gott des Mose und des Josua, Sauls und Davids war ein Kriegsgott. Es war wichtig, dass er gefürchtet wurde von den Feinden Israels. In den Psalmen wird aber deutlich, dass David ihn nicht gefürchtet hat, sondern geliebt.

Im Exil von Babylon wurden die Juden konfrontiert mit dem parsischen Gott Ahura Mazda, der ebenfalls als einziger Gott verehrt wurde - als einziger der ganzen Welt. Die Juden übernahmen aus der parsischen Religion so einiges, insbesondere auch die Vorstellung von Himmel und Hölle. Einen Gott, der damit droht, Menschen für ihre Sünden in die Hölle zu schicken, muss man fürchten. Ob man ihn dann auch lieben kann, scheint auch mir zweifelhaft.

Die große Reform des Jesus von Nazareth bestand darin, dass er Gott eben nicht als den furchtbaren, sondern als den liebenden und liebenswerten gepredigt hat, der die Menschen eben nicht in die Hölle schickt. Nicht alle haben das in seiner ganzen Tragweite begriffen.

Die Formulierung, "Du sollst Gott fürchten und lieben", stammt aus Luthers kleinem Katechismus. Das meint, dass wir Gott insofern fürchten sollen, als wir erkennen, dass wir Sünder sind, und anerkennen, dass wir vor ihm alle elende stinkende Madensäcke sind, und insofern lieben, als wir darauf vertrauen, dass er uns dennoch rechtfertigt allein durch die Gnade.

Antwort
von Trashtom, 41

Warum soll man einem Freund (Gott) dienen und ihn auch fürchten?

Vermutlich weniger im Sinne von "Furcht - mehr im Sinne von "Ehrfurcht". 

Duden: hohe Achtung, achtungsvolle Scheu, Respekt vor der Würde, Erhabenheit einer Person, eines Wesens oder einer Sache

Die andere Sache verstehe ich auch nicht. Also, dass Gott jeden seiner Menschen unglaublich liebt, aber nur "die eine" Religion in den Himmel kommt und alle anderen am A sind. Aber sonst würde die Religion vermutlich auch keinen Sinn machen.

Kommentar von Hyaene ,

"Gottes Zorn fürchten". Naja, hat irgendwie nicht viel mit Ehrfurcht zu tun, wie ich finde. ^^ 

Die "Ehrfurcht" als solches, hätte ich ja noch vollsten verstanden, aber es scheint wohl eher die richtige "Furcht" gemeint zu sein. So nach dem Motto: "Folgste ne, kommste in de Hölle und wirst gegrillt." :-/

Kommentar von Trashtom ,

Ja stimmt, dachte nur an den generellen Ausdruck.

Antwort
von nowka20, 7

der gott des AT war ein rachegott der befahl, ihn zu lieben und ihn zu fürchten

der gott des NT ist ein liebesgott, den braucht man nicht zu fürchten

Antwort
von Suboptimierer, 43

Der biblische Gott wird meistens als eine Art Vater dargestellt. Ihm soll man gehorsam sein, so wie man einem genetischen Vater gehorsam sein soll.

Jesus wird als Freund dargestellt. Das ist so gemeint, dass du ihm deine Sorgen und Probleme anvertrauen kannst und ihn um Hilfe bitten kannst.

Antwort
von gottesanbeterin, 7

Warum?- Das wird doch in der Bibel beschrieben: damit du ein bestimmtes Ziel erreichen kannst, dieses Ziel ist ein ganz bestimmter, ein "himmlischer" Bewusstseinszustand, den du allerdings nur zu Lebzeiten erlangen kannst, durch einen realen Vorgang, den Jesus als "2. Geburt", die "durch den Geist" genannt hat.

Nach dieser "2. Geburt" beginnt das  "Reich Gottes" sich in deinem Wesen zu etablieren.


Kommentar von Hyaene ,

Wenn ich mich "auskennen" würde, dann hätte ich wohl auch nicht so eine Frage gestellt. ^^ Aber danke. :-)

Antwort
von hilfer2012, 54

Die meisten Glaubensinstituitionen sind halt nichts anderes als gute Marketing-Firmen. Alle versuchen irgendwo ihren Vorteil aus der Leichtgläubigkeit / Gutgläubigkeit einer Person zu ziehen. Durch Versprechungen nach dem Leben in das Paradies zu gelagen erhaschen sie sich zb einiges an Zuspruch von Schwerkranken die dem Tod ins Gesicht blicken müssen & deswegen jede Hilfe & Hoffnung nehmen die sie bekommen können. 
Also eigentlich ja ganz nett, allerdings ist ,wie ich bereits sagte, soziemlich jede Glaubensinstitution eine große Marketing Firma welche versucht Profit zu erzielen - da das nunmal Menschlich ist. 

Die Uneigennützigkeit wie du sie definierst ist Falsch. Glaube das Wort das angebrachter ist wäre der Glaube an das Allgemeinwohl & Selbstlosigkeit. Diese wird sofern ich mich noch richtig daran Erinnere einzig von Buddhisten wirklich ausgeübt. Kann mich grade allerdings auch irren. 

Bin allerdings ein bisschen confused was genau du wissen wolltest. Versuch das nächste mal deine Frage genauer in deinem letzten Satz kurz & knapp zu wiederholen, wie in einer Einleitung zu einer Argumentation =)

Kommentar von Hyaene ,

Die Uneigennützigkeit wie du sie definierst ist Falsch.

Da gebe ich dir schon Recht. Aber ist das nicht der Sinn des "reinen" Herzens?

Kommentar von hilfer2012 ,

Was meinst du denn jetzt? Deine Definition der "Uneigennützigkeit" ? Der sinn eines reinen Herzens ist, meiner Aufsicht nach, so zu Handeln das die größte potentielle Maße von dem eigenen Handel profitiert. Allerdings ist sowas selten da der Mensch prinzipiell so ausgelegt ist sich selbst immer über die Anderen zu stellen. Das ist, wiedermal meiner Meinung nach, auch nicht wirklich falsch, sondern schlichtweg Menschlich.

Kommentar von Hyaene ,

Eben das hier: 

http://www.duden.de/rechtschreibung/uneigennuetzig

Was auch für mich nicht natürlich ist und es eigentlich auch nicht wirklich möglich ist, so zu sein. Dennoch wird es anscheinend immer wieder vom Gott verlangt. Darum ging's mir eigentlich.

Antwort
von Undsonstso, 64

Ich bin überfragt, ob Gläubige ihren jeweiligen Gott als persönlichen Freund sehen.

Ich denke aber, dass dem eher nicht der Fall ist.

Kommentar von Hyaene ,

Mir wurde damals gesagt: "Er ist mein bester Freund und hört mir immer zu." 

Kommentar von Undsonstso ,

Wenn jemand das so für sich empfindet, und es ihm Halt gibt, Gott als Freund zu sehen, warum auch nicht..... Muss man nicht verstehen, sollte man aber akzeptieren.

Obwohl ich es i-wie auch etwas traurig und finde, dass diese Person keine menschlichen besten Freunde hat.

Kommentar von reisil95 ,

FALSCH!!! Gott WILL sogar das er unser bester Freund sein darf! Es ist sein Herzenswunsch! Er liebt uns ja! Sonst hätte er wigl nicht seinen eigenen Sohn hergegeben!

Kommentar von Undsonstso ,

Er WILL.... aha, wär schön, wenn er lieber gern "möchten"  würde...

Er hat seinen Sohn hergegeben, dass man ihn als Freund sieht / sehen darf...? Eine gruselige Vorstellung übertragen auf menschliche Maßstäbe.

Kommentar von Hyaene ,

Er WILL.... aha, wär schön, wenn er lieber gern "möchten"  würde...

Es tut mir wirklich, wirklich leid, aber ich kann nicht widerstehen!!! 

https://www.youtube.com/watch?v=dQklmMtkZaM&list=PLF4AE2D6F4C2EC90A&inde...

XD

Sorry, aber lachen ist mein Hobby. ^^

So, nun wieder bisschen ernster.

Obwohl ich es i-wie auch etwas traurig und finde, dass diese Person keine menschlichen besten Freunde hat.

Ich denke schon, dass sie auch richtige beste Freunde haben, aber Gott ist nun mal für die Gläubigen "alles". So denke ich es mir zumindest.

Kommentar von realsausi2 ,

Er liebt uns ja! Sonst hätte er wigl nicht seinen eigenen Sohn hergegeben!

Mal ehrlich. Wenn jemand, der sich bei mir als Freund andienen will, seinen Sohn bestialisch abschlachten ließe, um sich damit einzuschleimen, ... Mannomann, wer soche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.

Antwort
von reisil95, 25

Weil es Gottes grösster Wunsch ist, mit uns Gemeinschaft zu haben!

Kommentar von Hyaene ,

Ja, in Gemeinschaft... Aber auch die Menschen wollen doch untereinander in einer Gemeinschaft leben. Also, wird Gott ein wenig mit dem Menschen gleich getan. Als, wenn mir ein Mensch sagen würde:

"So! Hier hast du mein Buch! Die aufgelisteten Punkte sind ab sofort deine Pflichten! Solltest du dich nicht daran halten, kannst du dem Teufel einen Besuch abstatten!" - "Ja, aber... Ich dachte... Ich dachte wir wären Freunde? Du machst mir Angst." - "Ach, was. Ich bin schon ein Guter. ^^ Wenn wir uns lieb haben wollen (Wie das klingt! XD), dann musst du eben das machen, was ich will." - "Warum?" - "Weil ich allmächtig bin." - "Aber ein Freund nutzt doch nicht seine Position aus. Ich finde, echte Freunde sollten sich keine Befehle erteilen, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen." - "Aber, ich bin Gott!" - "Also bist du Gott, aber kein Freund?" - "Öööh..."

Und so kommt es mir eben immer vor.

Kommentar von reisil95 ,

Ich verstehe deine Argumente! Ich denke auch nicht dass man die Freundschaft mit Gott vergleichen kann mit einer Freundschaft unter Menschen! Es ist such eine ganz andere Liebe! Oder ein andere Dimension von Liebe die Gott für uns hat, als die Liebe die wir kennen!
Verdient hätten wir die Liebe Gottes niemals! Er hat uns ja geschaffen. Und wenn jemand etwas schafft, sein eigenes ist, liebt man es automatisch, und will eine "Freundschaft" zu dem!
Vielleicht ist es ähnlich (also das ist jetzt ein spobtaner einfall) wie bei einem Tier! Wir lieben es! Wir reden mit Ihm. Wir möchten möglichst viel Zeit mit Ihm verbringen und machen alles möglichste das es Ihm gut geht! Und trotzdem sind wir das "Herrchen"! Trotzdem ist es ganz klar (für beide) wer das sagen hat!
Also das darfst du jetzt nicht 1:1 ernst übernehmen! Aber vielleicht hilft es dir das ein bisschen zu verstehen!

Kommentar von Hyaene ,

Naja... Zum Thema "Mensch und Tiere" habe ich ja meine eigene Meinung. Ich sehe Haustiere nicht als Besitz, sondern eher als Freund oder Mitbewohner. Zudem bin ich selbst der Meinung, dass wir Menschen ebenfalls Tiere sind (eine Tierart eben). Das ist jetzt aber meine persönliche Meinung. Dennoch weiß ich, wie du es meinst und der Vergleich war dennoch gut. Danke, dass du es mir erklärt hast! :-)

Kommentar von reisil95 ,

okey. diese Meinung akzeptiere ich! ;-)
gern geschehen;-)

Kommentar von realsausi2 ,

Weil es Gottes grösster Wunsch ist, mit uns Gemeinschaft zu haben!

Sowas nennt man unter Fachleuten wohl "Stalker"

Antwort
von Netie, 28

Gott zu fürchten, heißt nicht Angst zu haben, sondern man soll sich davor fürchten entgegen seinem Willen zu handeln.

Es gibt viele Stellen zur Gottesfurcht, z.B.:

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang.

Die Furcht des Herrn ist das Böse hassen usw.

Man dient den anderen nicht, um sich den Himmel zu verdienen, sondern aus Liebe zum Nächsten und natürlich zu Gott.

Der Weg zum Himmel wurde nur frei durch den Herrn Jesus, nicht durch unsere Werke.

Ein reines Herz bekommt man durch den Glauben an den Herrn Jesus.

"Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden." (Jakobus 2,22)

In Jakobus 2 ab Vers 14 behandelt dieses Thema.

Kommentar von Hyaene ,

Warum soll man nur ein reines Herz haben oder bekommen, wenn man an Jesus glaubt? Also ist es wirklich so, dass, wenn man wirklich aufrichtig ist (nicht heuchelt), nicht belohnt wird, sondern nur dann, wenn man das macht, was einem gesagt wird... Puhhh... Also ganz ehrlich?


Da habe ich lieber ein reines Herz und helfe anderen, auch, wenn ich weiß, dass ich dafür nichts bekomme. Denn das macht eigentlich das reine Herz aus, wie ich finde...

Antwort
von realsausi2, 16

Das mir tatsächlich auch schon lange ein Rätsel.

Als Atheist gehe ich nicht davon aus, dass es Götter gibt.

Sollte sich nun aber doch mal einer manifestieren, würde ich das zur Kenntnis nehmen und gut ist. Das wäre nicht anders, als würde man ein Yeti anschleppen oder Nessi.

Das wäre akademisch von Interesse, aber ich sehe keine Veranlassung, einem solchen Gott, welchem auch immer, anders gegenüberzutreten als Dir.

Diese Position nennt Ignostizismus.


Antwort
von DerMann123123, 41

Du solltest wissen, dass Gott der Barmherzigste aber auch zugleich der beste Bestrafer ist. Fürchten vor der Hölle, oder fürchten, dass man seine Freundschaft verliert, fürchten, dass man sündigt... etc.

Kommentar von reisil95 ,

es ist eine andere Furcht gemeint! Eine Ehrfurcht, oder auch Gottefurcht!

Kommentar von DerMann123123 ,

Ja hast Recht aber auch fürchten vor der oben genannten Punkte sollte man ja auch als Muslim.

Kommentar von Hyaene ,

Ehrlich... Das würde mir Angst machen. In dem Fall bin ich sogar froh, dass ich ungläubig bin, wenn ich ehrlich sein darf. Ist aber auch nicht böse gemeint, deswegen auch das "Danke" von mir. ;-)

Kommentar von Gritti ,

Also ich fürchte mich eher davor, dass ich ihm keine wirkliche Freundin bin, weil er aller Liebe wert ist. Und ich weiß auch, dass er ein Freund ist, der mich niemals aufgeben würde.

Antwort
von TreuZuGott333, 21

Der christliche Gott ist der Gott der Liebe und der Vater des Lichts. So steht es in der Bibel. Das neue und das alte Testament soll man richtig verstehen. Heute sind die Begriffe Ehrfurcht nicht mehr sehr bekannt. Die Ehrfurcht ist nicht die Angst.

Kommentar von Hyaene ,

Danke dir. Lese dich mal bitte durch die Kommentare durch. Dort kam unter anderem auch das Wort "Furcht" und "Ehrfurcht" vor. Vielleicht kannst du ja noch ein bisschen mit diskutieren. :-) 

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