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warum soll man bei zeitplanungen nur die resultate aufschreiben und nicht die tätigkeiten? (fachfr.)

gefragt von ksk0105 am 17.10.2009 um 23:34 Uhr

frage steht oben. schulter zuckt


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anonym
beantwortet von moenchen06 am 17. Oktober 2009 23:38
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Ich würde die Tätigkeiten mit angeben, weil sich daraus das Resultat ergibt...jede Aufgabe bedingt eine bestimmte Zeit, je nach Zielsetzung....

Kommentar von ksk0105 am 17. Oktober 2009 23:39

..mach ich auch immer verwirrt guckt ... meinen die also, dass ich in der "tages-, wochen- oder jahresAUSWERTUNG" nur die resultate aufschreiben soll?... aber... das wäre jetzt im studiheft total aus dem zusammenhang gerissen...boah...

Kommentar von moenchen06 am 17. Oktober 2009 23:48

Ok...nochmal nachgedacht....zb..Zimmerfrau braucht für ein Zimmer 20 min...sauber...Maschine zusammenbauen..für ein parr Mill. haben sie 1 Wo Zeit....Gemüse nachräumen....10 min...usw....das beinhaltet nicht das, was sie an tätigkeiten tun muß....

Kommentar von ksk0105 am 17. Oktober 2009 23:51

du bistn schatz, weißt du das? ich danke dir! also soll ich die tätigkeiten für mich im kopf zusammentragen und die dauer (zeit) ausrechnen und das dann als resultat auflisten!? also #hund gassi 45mind, #emails checken 30min, #anruferliste durchgehen und ggf. zurück rufen 30min, #angebote aktualisieren 2std und so weiter? aber wieso ist es dann "wichtig" oder "nötig" das man nur die resultate aufschreibt und nicht die tätigkeiten?, denn eigt. könnts doch egal sein, oder nicht? bitte denk nochmal nach, denn ich scheine eine mega-lange-leitung zu haben ^.-

Kommentar von moenchen06 am 18. Oktober 2009 00:02

Der Weg ist das Ziel und es ist Zeitmenagement, um sich das Leben Stressfreier zu machen....:-))))))))))))))))..Aber wichtig....Prioritäten setzen...was als erstes, was als Letztes tun.....ein Handgriff bedingt einen Anderen...warum die Kuh von hinten aufzäumen...es wird nicht nach Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, die jemand haben muß, um etwas zu tun, sondern Leistung und Zeitdruck...nach meiner Meinung...wenn jemand schneller putzt, als Andere und das Resultat ist das Selbe oder Gleiche.?...dann ist Zeit relativ....der eine eben 15 min und der Andere für das gleiche resultat eben 20 min...hängt vom Menschen ab.....


anonym
beantwortet von ksk0105 am 18. Oktober 2009 00:08
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die zeit schreibe ich mit auf - ist auch im studiheft so angezeigt... ist für mich auch logisch, weil ich ja sonst in der hektik nicht raffe was ich zu welcher zeit machen SOLLTE - denn pufferzeiten für unvorhergesehenes oder gar spontanes (kaffeerunde in der küche) etc muss zwangsläufig einkalkuliert werden - daher die pufferzeiten nach dem 60:40 prinzip (also nur 60% des arbeitstages planen - die anderen 40% für unerwartete aktivitäten und spontanes)!

und man soll die einzelnen tätigkeiten für die resultate wohl nicht aufschreiben, weil das ergebnis zählt, nech? und die einzelnen tätigkeiten durch irgendwas ja verändert werden können... bspw. ich muss fotos bearbeiten und meine maus spinnt - dann muss ich mir ausm lager eine neue besorgen (und das dauert!) und blaa... wir wissen ja jetzt was ich wollte, oder? für weitere anmerkungen wäre ich dankbar!


Lausianne
beantwortet von Lausianne am 19. Oktober 2009 10:21
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Es geht um Zielorientierung und darum, das Erbgebnis überprüfbar zu machen.

Wenn da z.B. nur steht "Fotos bearbeiten, 2h" ist völlig unklar, was damit erreicht werden soll. Wenn man ein Bild dann zwei Stunden im Kreis dreht, hat man die Aufgabe schon erfüllt. Ist aber bestimmt nicht das Ziel.

Schreibt man "Alle Bilder sind für den Bericht fertig vorbereitet", ist genau definiert, was erreicht werden soll, und am Ende der 2 Stunden ist auch eindeutig klar, ob das Ziel erreicht wurde oder nicht. Ganz sinnvoll finde ich es allerdings auch nicht, in eine Aufgabenliste NUR Ergebnisse zu schreiben. Wo kommt denn diese Idee her? Klingt für mich wie ein Missverständnis.

Ich schreibe Tätigkeiten mit klarem Ziel auf: "Bilder bearbeiten (alles für Bericht fertig)" oder kürzer: "Bilder für Bericht fertig machen" Damit ist für mich das Ziel genau klar und überprüfbar. Natürlich ist auch die Zeit festgelegt, damit ich nicht an Details hängen bleibe und den ganzen Tag mit den Bildern verbringe, weil's so schön ist ...


anonym
beantwortet von poochine am 29. Oktober 2009 12:10
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Wer sagt denn, dass man nur Ergebnisse aufschreiben soll? Jeder muss doch sein passenden Werkzeug zur Planung finden und wie ich hier (siehe Link) gelesen habe, kommt vor der Planung die Analyse und da sollte natürlich vor dem Ergebnis auch stehen, was man gemacht hat. Also erst Protokoll führen, feststellen, wie man tickt und dann entsprechend die Planung, da kommt dann auch das Aufschreiben der geplanten Ergebnisse. Ist ja sonst "planlos" ;)

http://www.bela-jetzt.de/Seminarprogramm%2014112009.pdf


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