Warum soll denn ein Gott besser sein als sein Widerpart der Teufel?

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14 Antworten

Hallo Wahchintonka,

aufgrund des vielen Leides auf der Erde ist es völlig normal, sich zu fragen, warum Gott es zulässt. Selbst einige Bibelschreiber stellten sich diese Frage, wie z. B. der Prophet Habakuk, der Gott einmal fragte: "Wie lange, o Jehova, soll ich um Hilfe schreien, und du hörst nicht? [Wie lange] werde ich zu dir [wegen der] Gewalttat um Beistand rufen, und du rettest nicht? Warum läßt du mich Schädliches sehen und schaust ständig auf nichts als Ungemach? Und [warum] sind Verheerung und Gewalttat vor mir, und [warum] entsteht Gezänk, und [warum] wird Streit geführt?" (Habakuk, Kapitel 1, Vers 2, 3). Dass Gott diesem treuen Mann wegen seiner Fragen nie Vorwürfe gemacht hat, zeigt, dass er sehr gut versteht, wenn auch uns diese Frage beschäftigt. Es ist ihm auch nicht egal, dass heutzutage soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?

Das geht aus einer Aussage Gottes in 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo Gott mit Blick auf sein in Ägypten leidendes Volk sagt: "Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden." Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist?

Gott sieht aber nicht nur das Leid, sondern es berührt ihn auch. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

Du könntest nun fragen: Warum tut denn Gott nichts, wenn ihn das Leid der Menschen so sehr berührt? Liegt es wohl daran, dass er nicht über genügend Macht verfügt, es zu ändern? Nicht, wenn man das berücksichtigt, was in Jeremia, Kapitel 10, Vers 12, über ihn steht: "Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, der das ertragfähige Land durch seine Weisheit fest gegründet und der durch seinen Verstand die Himmel ausgespannt hat." Wenn man bedenkt, wie viel Macht nötig war, um das riesige Universum, mit allem, was darin ist, zu erschaffen, müsste man dann nicht logischerweise auch erwarten, dass er seine Schöpfung im Griff hat?

Da Gott also in der Lage ist, dem Leid mit einem Mal ein Ende zu bereiten, müsste man da nicht annehmen, dass er gute Gründe hat, warum er noch nicht eingegriffen hat? Die Bibel lässt uns darüber nicht im Ungewissen.

Um die Frage umfassend zu beantworten, muss man an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückgehen. Dazu wäre es wichtig, folgende Begebenheit nachzulesen, die sich damals zutrug. In 1. Mose 3, Vers 1 - 5 heißt es: "Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“   Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘  “   Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.   Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Auch wenn heutzutage viele diesen Bericht belächeln, liegt doch gerade hier der Schlüssel zur Beantwortung der Ausgangsfrage. Dass bei dieser Begebenheit keine buchstäbliche Schlange sprach, sondern in Wirklichkeit jemand anderes dahinter stand, zeigt ein Vergleich mit Offenbarung, Kapitel 12, Vers 9. Dieser Text verdeutlicht, dass sich Satan der Teufel im Garten Eden einer Schlange bediente, sie sich quasi zu einem Werkzeug machte.

Wenn wir die vorhin zitierte Bibelstelle ( 1. Mose 3:1-5) analysieren, fällt auf, dass der Teufel mit seiner Behauptung "ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben" Gott als Lügner darstellte, denn Gott hatte ja zu Adam gesagt, auf seinen Ungehorsam stünde der Tod. Damit stand plötzlich eine Behauptung im Raum, die geklärt werden musste. Dazu wurde Zeit benötigt. Mit der Behauptung Satans war mehr verbunden, als es zunächst scheint. Da er Gott als Lügner abstempelte, behauptete er im Grunde, er wäre ehrlicher als Gott. So sagte er eigentlich sinngemäß zu Eva: Gott lügt euch an, aber ich sage euch die Wahrheit. Damit hatte er eine Streitfrage sittlicher Natur aufgeworfen. Gott entschied sich dafür, den Ankläger nicht sofort zu vernichten, da dadurch die erwähnte Streitfrage nicht mehr hätte geklärt werden können. Außerdem wusste er, dass es am besten war, Zeit vergehen zu lassen, damit die Wahrheit letztendlich ans Licht kommen würde.

Kehren wir noch einmal zum Ausgangstext aus 1. Mose 3:1-5 zurück. Was behauptete Satan, was noch passieren würde, wenn Eva von der verbotenen Frucht äße? Er sagte, Ihr würden "die Augen geöffnet werden" und sie würde "wie Gott" werden, "erkennend Gut und Böse". Damit unterstellte der Teufel Gott, er würde den Menschen etwas Gutes vorenthalten. Das war somit eine weitere, heftige Anschuldigung. Mit anderen Worten ließ Satan durchblicken, dass es Eva - und im weiteren Sinne allen Menschen - besser erginge, wenn sie ein Leben frei von göttlicher Bestimmung leben würden.

Damit diese Anklage widerlegt werden konnte, entschied sich Gott auch in diesem Fall dafür, Satan den entsprechenden Beweis erbringen zu lassen. Damit sind wir beim zentralen Punkt: Gott erlaubte Satan, eine gewisse Zeit lang über die Welt zu herrschen, damit sich seine falschen Behauptungen letztendlich als falsch herausstellen würden. Das erklärt, warum es heute und in all den Jahrhunderten zuvor, so viel Leid gegeben hat, denn tatsächlich beherrscht nicht Gott diese Welt, sondern Satan der Teufel. Das geht deutlich aus folgendem Bibeltext hervor: " Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes, Kapitel 5, Vers 19).

Obwohl also Gott das Leid eine bestimmte Zeit zulässt, heißt das nicht, dass er nur gleichgültig zusieht. Aus der Bibel geht nämlich hervor, dass Gott für uns da ist, wenn wir Ängste und Sorgen haben. Das zeigt beispielsweise, was der berühmte König David, der in seinem Leben viel durchmachte, gemäß Psalm, Kapitel 31, Vers 7 sagte: "Ich will frohlocken und mich freuen in deiner liebenden Güte, Da du meine Trübsal gesehen hast; Du hast gewußt von den Bedrängnissen meiner Seele."

Für David war es also ein echter Trost, zu wissen, das Gott alles sah, was er durchmachte. Da Gott sich seit den Tagen Davids nicht geändert hat, nimmt er ebenso das Leid in der heutigen Zeit wahr, und er hat beschlossen, es nicht auf ewig zuzulassen. Die Bibel zeigt mehrfach sehr deutlich, dass Gott dem Teufel bald das Handwerk legen wird und dann dem Leid für immer ein Ende machen wird. Interessant dazu ist folgende Aussage: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen" (1. Johannes 3:8). Ja, es kommt der Zeitpunkt, da Gott bald dafür sorgen wird, dass der Teufel keinen weiteren Schaden mehr anrichten kann. Ist das nicht ein sehr tröstlicher Gedanke?

Ja, es wird ein völlig neues Zeitalter anbrechen, das im letzten Teil der Bibel, der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Dann wird auch die schon seit langem geäußerte Bitte aus dem "Vater-unser" erfüllt werden, die da lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10). Wenn Gottes Wille auf der ganzen Erde geschehen wird, dann wird es überhaupt kein Leid mehr geben und das für immer!

LG Philipp

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Kommentar von 666Phoenix
31.07.2016, 09:33

Es ist ihm auch nicht egal, dass heutzutage soviel Leid geschieht. Woher weiß man das?

Das "WEISS" man deshalb, weil "er" nichts dagegen unternimmt, egal ob das Unglück unschuldige Kinder, hilflose Alte, streng gläubige und "ihm" hörige Christen, oder wen auch immer betrifft!

Alles andere ist "GLAUBE"!

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Es gibt keinen Teufel. Das sogenannte "Böse" kommt vom Menschen selber. So leicht ist das nicht, dass man sich bei "schlechten" Taten hinter dem Teufel verstecken bzw. ihn für alles Negative verantwortlich machen kann. Die Verantwortung für unser Tun müssen wir schon selber übernehmen. Naturkatastrophen erklären sich aus der Beschaffenheit der Welt.  Vulkanausbrüche, Erd- und Seebeben z.B. Viele Überschwemmungen aber und der Klimawandel gehen darauf zurück, dass wir  Menschen uns nicht umweltbewußt verhalten. Da einen Teufel für verantwortlich zu machen greift daneben. Und ... es ist schon in vielen Kommentaren darüber diskutiert und gestritten worden: Wir Menschen haben von Gott einen freien Willen bekommen. Den akzeptiert Gott.

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Kommentar von Wahchintonka
31.07.2016, 14:35

verhältst du dich umweltbewußter als andere? Atomstrom willsde auch rund um die Uhr haben, nicht wahr?1

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Wer sagt, dass sich Gott nicht darum schert?

Die Menschen haben einen freien Willen und durch die Auslebung von diesem, entsteht dann unsere Wirklichkeit... Unser System ist schlecht - fördert Gutes zu wenig... ich denke, dass das das Hauptproblem darstellt - immerhin ist in der Bibel auch die Rede von einem satanistischen System. Viele Menschen sind allein... viele sind schlecht gebildet und etwas hilflos... das schafft Unsicherheiten... 

Was sollte Gott denn tun?

Obwohl das System schlecht ist, hat sich trotzdem im Laufe der Geschichte vieles zum Guten verändert... Es gibt kein Jahrhundert in dem ich lieber leben würde als heute... und wenn es positiv weitergeht, dann wird die Zukunft noch erfreulicher sein... Statt einem Gegeneinander könnte ein Miteinander Normalität werden und durch konstruktives Verhalten kann innerhalb kurzer Zeit viel Gutes in Gang gebracht werden. So wie ich das sehe, ist das in Japan und Amerika schon öfter mal der Fall - ich halte nämlich Disney-Filme und Animes als Beispiel für großartige Werke... an denen viele Menschen erfolgreich zusammen gearbeitet haben... und sie haben damit etwas erschaffen, dass mir seit meiner Kindheit positive Gefühle verschafft.... 

Weder Gott noch Teufel - keiner der beiden wird umsonst da sein... irgendjemand wird sich bei der Erschaffung ja doch etwas gedacht haben... meine ich... durch das Zusammenspiel von unterschiedlichen Charakteren kommt es dann eben wie es kommen muss... und irgendwann endet es womöglich mit dem ewigen Leben... wie angekündigt... 

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gott hat den teufel geschaffen, damit dieser wirken kann. er hatt ihm sogar einen teil seiner weisheit gegeben, damit dieser sehr mächtig werden kann.

den teufel spürt das völkchen nie, und wenn er es am kragen hätte

(goethe)

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Kommentar von Wahchintonka
04.08.2016, 15:40

da irrte sich Goethe aber gewaltig, dass das Völkchen den Teufel nie spürt. Spüren ihn Besessene  nicht?

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Der Teufel ist böse, weil er ein Mörder und Vergewaltiger ist. Gott ist das Gute. Kein Mensch der böse ist möchte gut sein. Ein Mensch der gut ist kann sich nicht vorstellen böse zu sein. Nur wer gut ist darf zu Gott.

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Kommentar von Wahchintonka
04.08.2016, 14:15

und dein guter Gott guckt gleichgültig zu, wenn gemordet und vergewaltigt wird. Oder guckt er weg?

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Jenachdem welche Erklärung du willst, Lt. der Biblischen, lässt Gott das ganze ne zeitlang zu, wird aber dann eingreifen, der Teufel hinngegen, will quasi "Die Welt einfach nur Brennen sehen" und so viel leid anrichten, wie es geht, weswegen er halt die Menschen zu bösem verführt (Was nicht heisst, das die Menschen nicht auch selbst auf sowas kommen und selbst verantwortung haben!)

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Kommentar von Wahchintonka
30.07.2016, 14:28

verspricht einem der Teufel nicht ewiges Leben, wenn man sich mit ihm verbündet? ewiges leben wünschen sich doch die meisten menschen. du etwa nicht?

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Jede Seele erhielt von Gott den Freien Willen und die Freie (Entscheidungs)Wahl, dh

eine Seele kann sich zwischen, um jetzt zu Deiner Frage zu kommen, Satan und Gott entscheiden.

Eine Seele hat beide Energien / Schwingungen - positiv / negativ - in sich...

Der Unterschied zwischen Satan und Gott liegt in der Manipulation: Gott lässt uns die Freie Wahl ohne uns mit Beeinflussung / Manipulation zu sich ködern zu wollen oder gar zu müssen...

Satan dagegen agiert mit diesen Mitteln, wenn er Seelen auf seine Seite ziehen will bzw. da er Seelen auf seine Seite ziehen muss, um gegen Gott den Kampf zu gewinnen...

Zudem: Was soll bitteschön an der Freude über Missetaten und Katastrophen gut sein, zumal Satan für die negativen Energien in der Welt verantwortlich zu sein scheint?

Gruß Fantho

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Kommentar von 666Phoenix
31.07.2016, 09:31

Jede Seele erhielt von Gott den Freien Willen und die Freie (Entscheidungs)Wahl, dh

Immer wieder der gleiche, 100fach widerlegte Unsinn!

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Kommentar von Wahchintonka
04.08.2016, 14:58

Gut daran soll nichts sein. Ob es denn überhaupt so ist. Vielleicht freut sich der Satan nur über diejenigen Opfer, die ihn hassen und verfluchen. Schließlich ist von einem guten Satan auch nicht die Rede, aber immer von einem guten Gott. Was aber soll an Gott gut sein, wenn er sich um die Missetaten  und Katastrophen in der Welt nicht schert?

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Achso du kennst Gott und den Teufel persönlich lol lies dir die Geschichte von Lucifer durch und dann sollten deine Fragen geklärt sein.

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Kommentar von Wahchintonka
30.07.2016, 14:25

märchen lese ich schon lange nicht mehr

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Kommentar von Moreanswers
30.07.2016, 14:46

MarkusGenervt hat recht ;)

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Kommentar von Moreanswers
30.07.2016, 23:14

Mit meinem Wissen bin ich hier am Ende...Der einzig wahre glaube ist die Logik...Lebe Lang und in Frieden..

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Wenn du glaubst, dass Gott und Teufel menschlich sind, ist deine Frage berechtigt. Wenn du weißt, dass Gott und Teufel unser aller Verhalten widerspiegelt, also der Glaube an Gut und Böse darstellt, ist deine Frage hiermit beantwortet. Jetzt geht es nur noch darum, den Sinn zu verstehen.

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Kommentar von Wahchintonka
30.07.2016, 14:39

Unser aller Verhalten, Denken und Fühlen wird weitgehendst im Gehirn gesteuert. Und unser primitives Kleinhirn soll ähnliche  Funktionen erfüllen wie etwa das hochaggressive Krokodil Hirn, wenn ich es richtig verstanden habe. Also schleppen wir das sogenannte Böse mit uns herum, ob wir nun wollen oder nicht. Ich sehe darin kein Problem

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google: "was lehrt die Bibel wirklich". Du wirst erkennen, daß der Gott dieser Welt Satan, der Teufel ist (2. Kor. 4:4)

Eine erstaunliche Tatsache, nicht wahr?

Natürlich freut sich Satan über Leid und Elend, denn er ist sadistisch, aber ER HAT DAS LEID UND ELEND AUCH VERURSACHT, EBEN WEIL ER DER GOTT DIESER WELT IST. 

Der Schöpfergott JHWH wurde von dem ersten Menschenpaar verlassen, daraufhin lies JHWH zu, daß Satan als Gott dieser Welt, seine Behauptung, JHWH enthalte den Menschen etwas gutes vor, beweisen könnte. Von Anfang an war aber der zeitliche Rahmen, wo Satan ohne Einmischung JHWHs handeln könnte, begrenzt. Diese Zeit läuft jetzt ab, das erbetene "Reich Gottes", die Herrschaft Gottes, wo es keine Ungerechtigkeiten mehr geben wird, steht vor der Tür. Satan, der Gott dieser Welt, hat die Menschheit in Chaos und Verderben gestürzt, das ist deutlich zu sehen.


Im übrigen hat dir Phillip ausführliche Erklärungen gegeben. Ich empfehle dir, sie sorgfältig zu lesen und darüber nachzudenken. Es wird deinen Horizonth mit Sicherheit ganz wesentlich erweitern!

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In der Bibel werden für den Teufel Begriffe wie Satan, Lucifer, Leviathan, Schlange oder Drache verwendet. Er wird als Geschöpf Gottes beschrieben, der seinen freien Willen dazu missbrauchte, gegen Gott zu rebellieren und der viele Engel und Menschen aus seinem Hochmut und Hass verführt und ins Verderben führt. Deshalb ist es schon mehr als fragwürdig, den Teufel zu verehren und anzubeten. Aber diese Entscheidung darf natürlich jeder Mensch in aller Freiheit persönlich treffen.

Der Teufel hat überhaupt keine Macht, wenn es um das Gericht und die Zeit nach dem Tod geht. In dieser Zeit darf er noch in bestimmten Bereichen wirken. Doch sein Ende ist vorgezeichnet: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 20,10).

Jesus hat über den Teufel gesagt: "Der Teufel war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben"

(Johannes 8,44).

Wer dem Teufel folgt, wird ins Verderben geführt und mit in den Abgrund gerissen. Jesus wird aber als der Weg, die Wahrheit und das Leben beschrieben

(Johannes 14,6)

und jeder, der Vergebung der Sünden haben möchte, bekommt seine Schuld vergeben

(1. Johannes 1,9).

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Johannes 3,16
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Kommentar von bzervo2
31.07.2016, 23:12

Bitte höre auf mit diesem Wahnsinn die Leute verrückt zu machen.

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Höre bitte auf über solchen Quatsch nachzudenken ... es gibt weder einen Teufel, noch einen Gott.

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Kommentar von Wahchintonka
30.07.2016, 15:38

sage das nicht so leicht. vorlaut sein ist nie gut

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Gott ist die Liebe und das Leben.

Der Teufel ist die Angst und der Tod.

Wähle selbst! Es ist ganz alleine Deine Wahl.

Wenn Du das nicht verstehst, kann ich es Dir erklären, denn dies beinhaltet viel mehr, als nur diese Worte. Aber es fasst es zusammen und bringt es auf den Punkt.

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Kommentar von Wahchintonka
30.07.2016, 14:47

Nur sehr, sehr dumme Menschen haben keine Angst. Die Angst ist unser bester Freund, er will uns vor allem Unheil bewahren. Dein lieber Gott ist nur eine Wunschvorstellung - es mag dir zwar manchmal guttun, an ihn zu glauben, vielmehr springt aber nicht dabei raus. Schaue dir die vielen Leidenden in der Welt an - manche leiden ihr leben lang. Darunter auch viele enttäuschte Gläubige. Von ihrem Gott enttäuscht!

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