duplomama am 23.04.2008 um 11:46 Uhr

Liebe duplomama,
gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Obige Frage ist sicher interessant, um einen Rat scheint es Dir aber nicht zu gehen, oder?
Ich möchte Dich bitten dies bei Deinen kommenden Fragen zu beachten.
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Viele Grüße
Verena vom gutefrage.net-Support
Weil es Leute gibt, die Ihren Hintern nicht von der Couch bekommen und weil es Leute gibt, die Ihren Hintern nie auf die Couch bekommen. Veranlagung, Rasse, Geburtsland, IQ, Famileinstammbaum spielen auch eine Rolle.

Weil wir in einer freien Marktwirtschaft leben und, glücklicherweise, keine Kommunisten sind. Deine Vorstellung ist ja schrecklich..!

Weil dann Keiner mehr arbeiten würde, Alle wollten sich bedienen lassen, es ist aber niemand mehr da, der bedient !
weil wir auf unser Wünsche/Träume hinarbeiten können und uns länger auf die verdienten Sachen freuen.
Mit Geld kann man Freunde und Gesundheit nicht kaufen. Ich bin reich im Herzen.

Warum haben wir überhaupt Geld und tauschen nicht einfach alles, was wir brauchen? Hat mich mein Sohn letztens gefragt, er findet Tauschgeschäfte, wie sie ganz früher mal üblich waren , viel besser.
Aber du tauscht doch - Geld gegen Waren oder Dienstleistungen.
moon73 am 23. April 2008 12:46 Mein Sohn möchte aber lieber 1 Brot gegen 1 Stück Käse tauschen, oder 5 Hühner für 1 Kuh !

Weil Kommunismus nie funktionierte und nie wird. Es wird immer Menschen geben, die gierig nach materiellen Werten sind.
wj2000 am 23. April 2008 11:51 Das ist auch nicht das Ziel des Kommunismus!
Es gibt da dieses magische Zahlenverhältnis von 20 zu 80 Prozent, auch Paretoprinzip genannt. Das bedeutet: 20% der Weltbevölkerung haben 80% des Kapitals. Interessanterweise findet sich dieses Verhältnis in der Natur immer wieder und stellt sich so auch immer wieder ein. Es scheint somit eine natürlich Ursache dafür zu geben, dies erzeugt somit auch automatisch die Ungerechtigkeiten, die nichts weiter sind, als ein Prozeß der Natur (was wir bis heute nicht zu akzeptieren verstanden haben).
Es wird sich also nichts ändern, da es das nicht soll. Zudem hätten wir gar nicht die Rohstoffe allen den gleichen Lebensstandard zuzugestehen (außer wir würden verzichten, aber wer will das schon?).

Erst wenn der letzte Fisch gefangen, das letzte Tier getoetet, der letzte Baum vernichtet und der letzte Ozean vergiftet ist - erst dann werdet ihr feststellen, dass man euer Geld nicht essen kann.
-Weisheit der Cree Indianer-

Eine solche Situation gab es in Deutschland mal, bei der Währungsreform 1948, als die DM eingeführt wurde. Jeder Deutsche erhielt 40 D-Mark als Startkapital.
Es hat aber nicht lange gedauert mit der Gleichheit.
Die einen gaben das Geld gleich aus, andere investierten es in eine Geschäftsidee und machten mehr daraus, und wieder andere hatten noch was zum Verkaufen (Schmuck, Grundstücke), damit wurden sie reich.
Es sind immer einige ein bißchen schlauer als die anderen und machen mehr aus dem, was sie haben.
weil nicht alle gleich viel und gleich fleißig arbeiten.
warum sollten alle gleich reich sein, wenn manche nix tun und andere rackern sich ab.
mahlzeit :o))
cyberoma am 23. April 2008 12:40 DAs wäre zu schön, wenn die, die fleißig arbeiten, mehr Geld hätten als die Faulen. Ist wohl eher eine Wunschvorstellung.
NicoleF am 23. April 2008 13:11 Sehe ich wie Cyberoma - ein Großteil des Geldes wird heute doch vererbt statt erarbeitet (es sei denn man ist Manager bei der Deutschen Bank). Paris Hilton hat sicher in ihrem Leben noch keinen Tag wirklich schwer geschuftet und stinkt vor Geld. Sozialneid auf die Schwachen (und damit meine ich Arbeitslose und Hartz4-Empfänger) halte ich für unangebracht und falsch.
@NicoleF:
sozialneid auf die schwachen? wo steht denn da was? grübel
da aber geld nicht an büschen wächst, hat es irgendjemand ja mal erarbeitet, auch das vererbte. der erbe hat es somit durch arbeit seiner vorfahren erhalten, was völlig legitim ist.
eine gleichheit aller menschen wäre schlicht und einfach ungerecht, der arbeitet soll mehr haben, als der der zu hause hockt.
das es nicht immer so ist, denn es gibt auch faule, die den staat nur aussäckeln und andere die fürs existenzminimum schwer arbeiten ist leider realität.
Gute Antwort, DH.