GF hat mir die Augen geöffnet für viele Dinge, an die Menschen offenbar glauben wollen
Schüßler Salze
Homöopathie
Irgendwelche geheimnisvollen Chips
Erdmagnetfeldern, zu denen man den Kontakt verlieren kann
Bachblüten nicht zu vergessen
Götter, Götzen und Geister
Wünschelruten
Delphin Essenzen
Ich denke, die Liste ließe sich nahezu beliebig weiterführen. Die gleichen Menschen wären aber vermutlich den Ergebnissen der klassischen Wissenschaft gegenüber enorm skeptisch. Woran mag das liegen?

Fakten haben scharfe Kanten und tun weh...nee...da will ich lieber in der fluffigen Welt von Wundern wie Homöopathie und lila Eisbären bleiben.... Das einzige, was die Menschheit auszeichnet ist ihre unbeschreibliche Dummheit. Der Glaube an schwachsinnige Dinge (man entnehme ein paar Beispiele deiner Liste) ist der einfache Weg den man gehen kann, wenn man Fragen beantwortet oder Probleme "gelöst" haben will. Sich mit wissenschaftlichen Methoden zu beschäftigen fordert nun einmal ein gewisses Maß an Hirnaktivität bzw. Vernunft. Für viele ist das aber zu aufwendig, also glauben sie einfach an Mumpitz und verteidigen sich wissenschaftlich: das ist doch noch gar nicht bewiesen - der Mensch weiss doch heute noch nicht alles. Nur der Schöpfer kann blablabla. Als ob diese Leute je auf Beweise reagieren würden... Fazit: Intelligente Menschen suchen sich intelligente Methoden, ungebildete Menschen halt dämliche Wege um ihre Probleme in den Griff zu bekommen.

Viele Dinge, die Du anzweifelst (Z.t ich auch) wurden noch nicht als definitiv unwirksam von der Wissenschaft erklärt. Von vornherein ALLES als Scharlatanerie zu brandmarken, ist falsch - genauso falsch wie zu den Zeiten, als geglaubt wurde, dass die Erde eine Scheibe ist. Homöopathie und Bach-Blüten SIND, wissenschaftlich erwiesen, wirksam.
Bei vielem kommt aber auch noch die Autosuggestion zum tragen, der Glaube an Selbstheilung und Placebo Effekte - und WENN das wirkam ist - hat es auch alles seine Berechtigung. Des Menschen Glaube KANN Berge versetzen. Und genauso wie die Wissenschaft irren kann -man denke nur an den "gesunden" Spinat, der seine übermässige Gesundheitswirkung einem Schreibfehler verdankt - so kann auch noch irgendwann etwas, was wir heute für "Spinnkram" halten, ernsthaft nachgewiesene Wissenschaft sein. Dieser deuschtypische Skeptizismus äussert sich ja auch schon in Goethe's Faust, 1. Teil, Schülerszene: "Denn was man schwarz auf weiss besitzt, kann man getrost nach hause tragen..."
Luise am 19. Dezember 2007 22:38 DH von mir. Luise
gerade von Bach Blüten ist wissenschaftlich erwiesen, daß sie nicht wirksam sind.
Mir geht es nicht nur darum, daß das alles Placebos sind, sondern auch um die Tatsache, daß damit wirklich lukrative Geschäfte gemacht werden.
Ich finde es einfach in tiefstem Maße unmoralisch, Menschen Delphin-Essenz zu verkaufen oder ihnen mit Bach Blüten Hoffnung zu machen.
pj
Rolf u. Högemann am 19. Dezember 2007 23:19 Nun - bei den Delphin-Essenzen kommt mir das auch komisch vor. Erinnert mich an "Badewasser einer Schilkröte = Schildkrötensuppe" Und Bach-Blüten helfen - das habe ich bei einer unserer Katzen immer gemerkt, sie wer ein sehr scheies Ding, wenn sie im Schock war haben die Notfalltropfen (rescue remedies, Nummer 39) ihr geholfen, ruhig zu werden. Bei Menschen gelingt das ja wohl durch Autosuggestion - aber bei einer Katze?
@rolf: die katze spürt die zuwendung, dass du ihr nähe und zuneigung gibst, du sie streichelst, allein das sorgt schon für eine beruhigung der katze!
ach so: wurden noch nicht als definitiv unwirksam von der Wissenschaft erklärt
Eigentlich ist doch die Vorgehensweise von Forschung umgekehrt: ich stelle eine These auf und beweise diese (oder find bei diesem Versuch heraus, daß sie nicht zu halten ist). Warum ist die Wissenschaft aufgefordert, die Unwirksamkeit von Homöopathie zu beweisen und nicht umgekehrt?
Hugo Geier am 20. Dezember 2007 00:46 @pjakobs. Gilt als Beweis, wenn viele Menschen behaupten, dass ihnen die Bach-Blüten geholfen haben? Müsste dann die Wissenschaft anhand dieser menschen beweis/Gegenbeweis liefern?
Ich finde, wenn Menschen schon damit geholfen wurde - egal ob es die Blüten oder die Selbstheilung/Autosuggestion waren - dann haben Bach-Blüten doch schon dadurch eine Berechtigung, oder?
nein, was Menschen behaupten gilt nicht als Beweis. Der Beweis medizinischer Wirksamkeit wird klassisch in Doppelblindstudien erbracht.
Und wenn es tatsächlich so wäre, das wir, Menschen, zu einem gewissen Teil diese " Innenschau " und das festhalten an nicht 100% bewiesenem brauchen, weil Gewissheit auch Tod in sich trägt?
Laßt uns doch lieber über Möglichkeiten spekulieren als über Gewissheiten.

Außer Homöopathie habe ich nix von den anderen "sogenannten Wundern" ausprobiert. Ich weiß nur, dass die Homöopathie mir meine Arthrose-Schmerzen nimmt. Und das ist für mich ausschlaggebend. Mit der Schulmedizin war ich ständig nur im Tran, durch z.B. Ibuprofen 800, aber nie ganz schmerzfrei. Mit Globuli bin ich schmerzfrei und das ohne Nebenwirkungen. - Du urteilst nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt......! Erst ausprobieren, dann urteilen, das ist mein Rat für dich!

Was soll falsch an Schüsslersalzen sein? Der Körper braucht nunmal Mineralstoffe. Die synthetischen Vitaminpillen ziehen sich die Ungläubigen ja auch rein.
Hömeopathie und Bachblüten funktionieren, auch wenn man es erst nicht glauben will, das kann ich auch aus eigener Erfahrung mit meinen Kindern sagen.
Was irgendwelche geheimnisvolle Chips sein sollen, da zeigt, wie sehr Du Dich sachlich informiert hast und versucht hast ein Thema zu verstehen. Habe von "irgendwelchen Chips" noch nichts gehört. Bitte um genauere Erläuterung.
Erdmagnetfelder kann man auch mit Messgeräten messen und Wünschelruten funktionieren auch, wir haben unser Haus unabhängig voneinander von 2 Leuten testen lassen, Ergebnis stimmt überein.
Delfin-Essenzen kenne ich nicht bisher, weder davon gehört, noch Erfahrungswerte, deshalb steht meine kritische Beurteilung noch aus.
Und - die Erde ist keine Scheibe, auch wenn DU das jetzt nicht glauben würdest. DH für Rolf u. Högemann.
Luise am 19. Dezember 2007 22:44 Gut, bei den Delphin-Essenzen magst Du recht haben, das kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen, dass das sinnvoll ist.
Und - ich stehe der modernen Wissenschaft sehr aufgeschlossen gegenüber, meine Lieblingfächer waren Physik, Chemie und Mathe. Aber eigene Erfahrung ist eigene Erfahrung, die ist bei mir seit 30 Jahren vorhanden und die Auswertung der Messreihe zeigt mir, dass das stimmt.
Was soll falsch an Schüsslersalzen sein? Der Körper braucht nunmal Mineralstoffe. Die synthetischen Vitaminpillen ziehen sich die Ungläubigen ja auch rein.
Schüßler ging davon aus, daß jegliche Krankheit durch eine Mineralimbalance in den Zellen hervorgerufen würde. Er wusste halt nichts von Viren und Bakterien.
Hömeopathie und Bachblüten funktionieren, auch wenn man es erst nicht glauben will, das kann ich auch aus eigener Erfahrung mit meinen Kindern sagen.
die Nichtwirksamkeit von Bach Blüten ist erwiesen.
Die Wirksamkeit von Homöopathie ist nie in kontrollierten Studien nachgewiesen worden.
Was irgendwelche geheimnisvolle Chips sein sollen, da zeigt, wie sehr Du Dich sachlich informiert hast und versucht hast ein Thema zu verstehen. Habe von "irgendwelchen Chips" noch nichts gehört. Bitte um genauere Erläuterung.
Bezieht sich auf eine Frage etwas früher heute, da bietet eine Firma irgendwelche Chips an, die die Strahlung von Mobiltelefonen harmonisieren soll. Ganz schön giftig geschrieben dafür, daß Du hättest nachschauen können, hmm?
Erdmagnetfelder kann man auch mit Messgeräten messen und Wünschelruten funktionieren auch, wir haben unser Haus unabhängig voneinander von 2 Leuten testen lassen, Ergebnis stimmt überein.
Natürlich funktioniert das Erdmagnetfeld. Aber: wer im 12. Stock wohnt ist nicht davon abgekoppelt.
Worauf habt Ihr denn euer Haus testen lassen?
Delfin-Essenzen kenne ich nicht bisher, weder davon gehört, noch Erfahrungswerte, deshalb steht meine kritische Beurteilung noch aus.
Dazu braucht's keine Erfahrung. Such danach und Du wirst sehen: Humbug, mit dem leichtgläubigen Menschen 22,50 aus der Tasche gezogen wird.
pj
Luise am 19. Dezember 2007 23:18 Lach, da hast Du mir´s aber gegeben, und ich weiß trotzdem, dass es hilft. Erfahrung und nicht Sturheit. Und ich bin nicht in der Branche und kritisch und nicht blöd. Hab wohl andere Erfahrungen gemacht wie du. Tut mir leid, aussichtslos, Erfahrung seit 30 Jahren und ja: ich wollte es auch nicht glauben.
wuschel55 am 19. Dezember 2007 23:18 Wenn du alles so viel besser weißt, warum fragst du dann? Du hast dir doch deine Meinung über diese Dinge schon gebildet!! Ich brauche jedenfalls keine Studie um festzustellen, ob ich mit Globuli Schmerzen habe oder nicht. Mein eigener Körper meldet mir das sehr genau! Sei froh, wenn du gesund genug bist, um nicht auf Alternativen angewiesen zu sein!
Luise am 19. Dezember 2007 23:22 DH für Wuschel. Habe mal einen Physiker kennengelernt, der ist fast verzweifelt, weil er die Hömöopathie nicht messen konnte, aber er sagt, die Versuchsreihe an seiner Tochter wäre doch eindeutig gewesen.

Es ist doch einfach, die Schuld für fehlende (oder schlechte) eigene Lebensplanung oder deren Korrektur bei anderen und nicht bei sich selbst zu suchen. Ein schlechter Zustand ist dann "Schicksal" (von höheren Mächten, Sternenstellung) verursacht. Und dann sucht man Hilfe natürlich auch in Dingen, bei denen man sich selbst nicht verausgaben muss und probiert Vieles. Ich bin zwar nicht sonderlich religiös, aber es gibt da ein gutes Sprichwort: "Hilf dir selbst, dann hilft dir "Gott".

Weil diese Leute nicht gebildet sind.
Es geht nichts über eine gute, naturwissenschaftliche Ausbildung.

Das menschliche Gehirn sucht nun einmal nach Mustern und Regeln. Mit einem Verständnis für diese Dinge, erlangen wir eine Basis die uns hilft mit der Welt zurecht zu kommen. Der Mensch versucht, so lange er lebt, alles zu verstehen und erklären zu können. Unwissenheit bereitet Angst, Wissen gibt Sicherheit. Also suchen wir Antworten. Nur leider verwechseln viele Menschen wissen mit glauben.
Wir uns allen klar sein dürfte, ist nicht jeder Mensch mit der gleichen Intelligenz gesegnet. Intelligente oder sehr intelligente Menschen (Einstein, Newton, etc.) bringen die Wissenschaft im Laufe der Zeit immer weiter voran. Sie entwickeln Theorien, die bestehendes relativieren und neues kreieren. Unser Erklärungsspielraum wird immer größer. Nur leider sind Teile dieser Theorien so komplex, dass sie nicht von allen, oder gar nur einem Bruchteil der Menschen verstanden werden. Zudem gesellt sich noch eine weitere menschliche Eigenschaft hinzu: Die Faulheit. Menschen wollen Antworten, aber dies möglichst einfach und vor allem abschließend. Sie wollen nicht andauernd ihr Wissen relativieren müssen, sondern wollen das Leben betreffend. abschließende Antworten haben.
Hier setzen dann Religion, Esoterik, etc an und bieten den Menschen genau dieses. Antworten. Antworten über die man nicht nachdenken muss. Endgültige Antworten, die sämtlicher Anstrengung grauer Zellen entbehren.
Ziehen wir nun noch ein weiteres Kriterium hinzu. Wir alle wissen, dass die Welt böse, grausam, gemein und unberechenbar ist. (bis auf kleine Ausnahmen) Gerade weil die Welt ist, wie sie ist, wünschen wir uns Wunder. Dinge, die wir zwar nicht erklären können, die uns aber geben, was für viele das wichtigste im Leben ist: Hoffnung.
So mag einer, dessen Schulmedizinische Behandlung fehlgeschlagen ist in der Homöopathie Trost finden. Oder jemand dessen Leben gerade total aus den Fugen geraten ist, Zuspruch seitens esoterischer Berater, die ihm bessere Zeiten propagieren...
Die Liste ließe sich endlos weiterführen.
Abschließend sei noch gesagt:
Die wirklich mutigen unn zu respektierenden Menschen sind für mich jene, die sich der Realität vollends ergeben und keine Ausflüchte suchen. Menschen, die Probleme haben wie Du und ich, aber keinen Trost in obskuren Wunderheilungen, Religionen oder sonst einem Quatsch suchen, sondern erkannt haben, dass die Welt nunmal ist, wie sie ist, daran aber nicht verzweifeln, sondern trotzdem weitermachen. Auf sich allein gestellt.
Starbuck am 20. Dezember 2007 16:17 Was für mutige, tapfere, einsame Helden ihr Atheisten doch seid! Ich bewundere euch!!!
Kaffeesatz am 20. Dezember 2007 20:06 Ich habe einen Ironiefilter im Innenohr, daher kommt das nur als Kompliment an ;-)
Starbuck am 21. Dezember 2007 09:25 War auch als Kompliment gemeint, ehrlich. :-)

Nix gegen Homöopathie, wa?
(Und über meine Wünschelrute hat auch noch keiner was negatives gesagt.)
Irgendwie verstehe ich die Frage nicht.
ich wunder mich einfach, warum es so leicht ist, an nicht nachweisbares zu glauben und gleichzeitig alles nachweisbare anzuzweifeln.
pj
Sender am 19. Dezember 2007 20:46 Möglicherweise liegt es daran, dass die Menschen auch daran glauben, dass ihnen eine Knieoperation nützt, obwohl das Einritzen und Zunähen, ohne Glätten des Knorpels ähnliche Heilungschancen bietet.

Gerade als Protestant würde ich mich als besonders wenig wundergläubig einschätzen.
Zwischen Religiosität und Aberglaube ziehe ich eine deutliche Grenze. Das eine erfüllt spirituelle Bedürfnisse, das andere zeugt von mangelndem Wirklichkeitsverständnis.
von außen betrachtet gibt es wenig Unterschied zwischen Religion und Aberglaube. Am ehesten noch, daß ersteres organisiert stattfindet.
minister am 19. Dezember 2007 21:04 Ohne ein wenig Interesse und Einfühlungsvermögen wird keiner den Unterschied herausfinden.
Eine "Wundergläubigkeit" mag in sog. "Krisenzeiten" besonders signifikant sein, wie ein Blick in die Geschichte zeigen könnte.
verzweiflung ist ein schlechter ratgeber!
viele der menschen die ihr heil im "übersinnlichen"" suchen, haben den kontakt zur realen welt verloren, oder absichtlich abgebrochen. in ihrer esoterischen wunderwelt, gibt es ein mittelchen gegen alles! wirklich alles! so leben sie in einem kokon der falschen sicherheit. eingelullt. behütet. abergläubisch.
solange sie gesund sind, ist die welt in ordnung. werden sie aber mal wirklich krank, ist das erwachen, das zerplatzen der seifenblase, besonders hart, denn dann hilft ihnen nur der arzt aus der "bösen, realen welt".

Das war leider schon seit Urzeiten so. Lies einmal im Alten Testament nach. Immer wieder haben Menschen an die Kraft von selbst hergestellten Figuren geglaubt. Als wenn das Holz oder Metall nach dem Gestalten anders wäre in der Beschaffenheit, nur weil sie jetzt in ein Bild gucken. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, dass er sich etwas Beschützendes wünscht, dass ihm Sicherheit bringt.
hmm... der Wunsch nach Sicherheit, möglich. Schließlich ist das auch einer der Punkte, die in der Religion immer wieder aufkommen: was gäbe es noch zu hoffen, ohne Götter.... dennoch scheint mir das geradezu absurd kraftvoll

Es ist nun mal einfacher an Wunder zu glauben,als die Wahrheit zu hinterfragen. Und was du aufzählst bezeichnet doch nicht wirklich noch jemand als "Wunder",allerhöchstens als"Nicht wissentschaftlich anerkannt"!
ich hätte nie gedacht, daß ein Wandpilz zu den gleichen geistigen fähig ist wie ich. DH, so denk ich auch, ich frag mich nur immer ob es wirklich sein kann.
Ich halte Deine Ausdrucksweise für arrogant und anmaßend. Das hat nichts mehr mit der Suche nach Erkenntnis zu tun, sondern nur noch mit dem "sich erheben über andere".
Wenn Du etwas ändern willst, rede mit den Menschen so, dass sie Dich verstehen (wollen). Ich weiß, es ist schwer. Aber die Anderen abzustempeln "ungebildete Menschen (gehen) halt dämliche Wege" wird nix ändern. Suhle Dich weiter in Deiner Überheblichkeit. Was den faktischen Inhalt angeht, stimme ich Dir zu - was den kommunikativen Inhalt angeht, bist Du nicht besser als die, die Du niedermachst.
Shag d'Albran
Wenn du mich als arrogant, anmaßend bezeichnest und mir obendrein an den Kopf wirfst, dass ich mich in meiner Überheblichkeit suhle, erhebst du dich über mich und urteilst von oben herab über meine Motive und meine Art und Weise, wie ich die Dinge angehe (du weisst es ja schließlich besser als ich, nicht wahr?). Damit sage ich "Willkommen im Club". Mitgliedsausweise werden innerhalb einer Woche zugestellt.
Du hast ja nicht unrecht, aber manchmal muß man die Höflichkeit auch außenvor lassen und die Menschen vor den Kopf stoßen. Diejenigen, die nicht denken wollen werden es nicht tun, wenn Du immer nur sachlich bist. Wissenschaft ist schließlich etwas böses. Manchmal hilft es dann, an ihre niedrigernen Beweggründe zu apellieren. Einer davon ist eben: niemand lässt sich gernen einen Idioten heißen. Vielleicht beginnt dann mal das Denken.
@pjakobs: danke. schön, dass jemand meine texte versteht. und vor allem warum ich so schreibe, wie ich schreibe. ich gebe dir hiermit gedanklich ein bier aus.
ein Pils, nehm ich an?
du hast freie wahl. ich genehmemige mir ein guinness und proste dir zu.
Wandpilz, PJ, schön dass ihr hier seid :-) DH!