Warum sind Viren keine Lebwesen, wie Bakterien?

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5 Antworten

Nach der gängigen und von den meisten Biologen verwendeten Definition des Begriffs "Leben" beinhaltet das einen eigenständigen Stoffwechsel.

Bakterien haben den, Viren nicht. Sie benötigen immer eine Wirtszelle.

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Weil das im entsprechenden Wikipediaartikel erklärt ist.

Einige Eigenschaften von "klassischen" Lebewesen:

Mechanismus zur Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen - hat ein Virus nicht.

Mechanismus zur Reproduktion aus sich selbst heraus - ein Virus kann keinen Virus "gebären" oder Eier legen.

Ein Virus ist einfach nur ein Stück DNS-Sequenz, geschützt durch eine Proteinhülle. Diese DNS-Sequenz zwingt ein Wirtslebewesen Kopien seiner selbst zu produzieren.

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Sie besitzen keinen Stoffwechsel, erfüllen also nicht alle Kennzeichen des "Lebens"

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Das Thema ist strittig und eine pure Definitionsfrage.

Der primäre Unterschied zu allen (anderen) Lebewesen ist, dass Viren keinen eigenen Stoffwechsel besitzen. Sprich: Sie nehmen keine Nahrung auf.

Eigentlich sind Viren nur Gene, die in das "Getriebe" komplexerer Lebensformen geraten.

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Weil man sie nicht vergiften kann, sie nehmen keine Stoffe auf.

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