Frage von leopoingdood, 314

Warum sind viele Muslime homophob?

Antwort
von voayager, 94

Wird die Sexualität ausschließlich zum Zwecke der Lust ausgeübt, dann ist das zeimlich weltlich, also fernab einem Jenseits, fernab einer Gottesfurcht und Gottesschau. Dies wiederum schmälert den Einfluß der Religion.

Die Alten Römer z.B. betrieben verstärkt Sexualität, um so der Lust zu frönen, gleiches galt für die antiken Griechen. Bei beiden Kulturwen spielte die Religion eine eher untergeordnete Rolle und war zudem nicht auf eine einzige beschränkt.

Antwort
von ASRvw, 54

Moin.

Weil ihr Glaube ihnen das so vorgibt und weil sie diesen Glauben, aus Erziehung und anderen Gründen, über alles stellen - auch über den gesunden Menschenverstand.

HiH
ASRvw de André

Antwort
von dadita, 86

Aus demselben Grund warum auch viele Christen und Juden homophob sind: Ihre jeweiligen Märchenbücher befehlen es ihnen und sie folgen blind.

Dankenswerterweise hat beim Christentum und beim Judentum schon soetwas wie Aufklärung einzigehalten, was dazu geführt hat, dass jene die ihrem Märchenbuch und dessen veralteten "Werten" derart blind folgen in diesen Religionen nicht mehr so dominant sind. Im Islam ist der Koran mitsamt seinen rückständigen und absurden Moralvorstellungen leider noch wesentlich bestimmender über das Leben der Gläubigen. 

Antwort
von DerBuddha, 146

die frage müsste lauten, warum ist der monotheistische glaube gegen homosexualität?...........denn bei fast allen naturvölkern und den meisten religionen ist das kein problem, manchmal sogar hoch angesehen, z.b. war im alten griechenland, den erfindern der demokratie, die knabenliebe ein hohes "gut" und es war chick, sich als mann mit einem knaben einzulassen, für ihn zu sorgen und seinen spass mit ihm zu haben...........

und selbst im islam gibt es splittergruppen, wo man den begriff "bacha bazi" kennt und auslebt und selbst in der alten persisch-islamischen zeit bis rein in die zeit nach mohamed war es normal mit knaben sex zu haben..............(was ich persönlich nicht ok finde und dies schon in den bereich der pädophilie interpretiere)........ das verbot der homosexualität ist also nur durch menschen entstanden, die ihre weltbilder, ihre moralischen sichtweisen in den glauben mit hinein nahmen...............

die wahrheit sieht anders aus, denn homosexualität ist NUR eine form von LIEBE und wenn liebe von gott geschenkt wurde oder göttlich sein soll, dann ist die menschliche homophobie nur ein ausdruck von intoleranz und alten sichtweisen, aber hat absolut NICHTS mit glauben oder göttern zu tun............:)

Antwort
von caglizzle68, 206

Weil Der Kuran LEIDER gegen die Homosexualität spricht. Also im Kuran UND in der Biebel steht, dass die Homosexualität eine Sünde ist. Ich weiß nicht ob das in der Tora auch steht aber soweit ich weiss sind die meisten Religionen dagegen.

Kommentar von Spirit528 ,

Man kann es verstehen, dass die Bücher dagegen sind. Sie sprechen - also zumindest die Bibel - davon dass man sich vermehren solle etc, pp. - dem steht Homosexualität entgegen. 

Doch nur weil so etwas in einem Buch steht, ist das doch kein Grund für eine Phobie - also eine Angst - dagegen.

Kommentar von Garlond ,

Homophobie wird hier auch nicht ganz richtig verwendet. Eigentlich sind es ja Schwulenhasser und keine Homophoben.

Kommentar von Pilot135 ,

Warum leider ? allah hat ein mann und eine Frau erschaffen!

Kommentar von dadita ,

Weil dein allah gar nichts erschaffen hat...und diese antiken Märchenbücher seit Jahrhunderten missbraucht werden um die Ausgrenzung von Minderheiten, Bigotterie und Ignoranz zu rechtfertigen. 

Antwort
von 1988Ritter, 94

Im Islam ist der Koran als unumstößliches Wort Gottes gegeben. Der Koran sieht keine Homosexualität vor. Daraus resultierend wird die Homosexualität abgelehnt.

Das verrückte dabei ist, Homosexualität bei Frauen wird toleriert, und ist zudem nicht unangenehm.

Antwort
von Spirit528, 140

warum sind viele christen homophob?

Weil es total idiotisch ist. "Hey wir nehmen etwas das in der Natur unglaublich häufig vorkommt und bezeichnen es als unnatürlich und bekämpfen es! Und denken dabei auch noch, dass wir im Recht seien!"

Antwort
von saidJ, 92

Wenn du unter "homophob " verstehst das wir es nicht in Ordnung finden das man als Mann sich wie eine Frau benimmer oder gar kleidet oder eine Frau die sich wie ein Mann benimmt oder kleidet .
Oder das man als Mann beziehungen mit einem Mann fürt oder als Frau mit einer Frau dann sind wir Homophob .
Jedoch wird ein Muslim normalerweise selbst Menschen mit diesen Merkmalen nicht respektlos behandeln .

Kommentar von CalicoSkies ,

das man als Mann sich wie eine Frau benimmer oder gar kleidet oder eine Frau die sich wie ein Mann benimmt oder kleidet .

Was hat das denn mit Homosexualität zu tun?

Homosexuelle Männer sind nicht weiblicher als heterosexuelle Männer - und lesbische Frauen nicht männlicher als heterosexuelle Frauen.

Es ist für Homosexuelle einfach einfacher, sich - wenn sie sich eh schon von der traditionellen Geschlechterrolle, was die sexuelle Ausrichtung angeht, gelöst haben - auch vom Rest der Geschlechterrolle zu lösen.

Siehe "Metrosexualität"

Oder das man als Mann beziehungen mit einem Mann fürt oder als Frau mit einer Frau dann sind wir Homophob .

Wenn du das nur nicht in Ordnung findest, stört das niemand.

Das Problem ist, dass sich religiöse Menschen fast immer das Recht herausnehmen, ungefragt ihre Meinung dazuzugeben - oder sich sogar gegen Homosexuelle zu engagieren (da gibt es sogar Christen, die "umerziehungstherapien" anbieten...)

Antwort
von Solenostemon, 24

Es war ein mal ein Mann dem war Langweilig und er genehmigte sich einen Joint und da beschloss er eine Religion zu gründen:

Ich bin jetzt der offizielle Vertreter des Gottes Gelber-Schuh der die Welt erschuf indem er in Tetris einen  High-Score von 999.999.999 erreicht hatte. Ich mag keine Avokados, also ist das Essen von Avokados eine Sünde. Menschen mit roten Haaren mag ich auch nicht, also sind Menschen mit  roten Haaren mit dem Teufel im Bunde und der Kontakt mit ihnen ist eine Sünde. Wer eine Sünde begeht der wird auf ewig in der Hölle leben und wer nie Sündigt wird ewig im Paradies leben und bekommt 100.000 extrem schöne Frauen und einen riesigen Berg Gold wenn er stirbt. Als Nachweis für die Echtheit dieses Gottes gilt dieses Let"s Play Video, dessen Studium einen zu einem Gottesfürchtigen und Guten Manchen macht. 

Im Falle des Islam war das so ähnlich, nur das man sich nicht sicher ist welche Halluzinogene/Rauschmittel/Psychosen damals einen gewissen Herren dessen Name nicht genannt werden darf dazu gebracht haben eine Religion zu gründen.  

  

Antwort
von 666Phoenix, 102

Die sind nicht "homophob". Die sind bloß eitel.

Antwort
von Raubkatze45, 98

Nicht nur Muslime, auch Christen.

Warum? Weil der Gott, an den sie glauben, Mann und Frau erschaffen hat und Christus die Ehe zwischen Mann und Frau geheiligt hat.

Kommentar von Iamiam ,

Nun ja, wenn man die Ehe auf Sex reduziert, wie lange Zeit geschehen, dann liegt das natürlich nahe.

Aber ebenso wie die Einehe aus dem Paar Adam&Eva abgeleitet wurde, demgegenüber aber im Alten Testament sehr häufig von Zweitfrauen die Rede ist (wieviel hatte Salomo -ausser der Königin von Saba- noch?), wurden auch andere Dinge als zeitbedingte Sitte zur dauerhaften Religionslehre überhöht.

Bei den damaligen Juden war sie gesellschaftlich verpönt, weshalb das als Gottesgesetz festgeschrieben wurde.

Antwort
von ohsoinsane, 150

Weil auch das gegen den Koran Verstößen würde

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