Frage von DerSozialist99, 396

Warum sind viele Linksliberale für die Legalisierung von Drogen?

Wissen sie nicht wie schädlich das wäre? Viele Drogen sind extrem schädlich und Drogen lassen einem auch verblöden. Und wenn fast alle, oder alle Drogen legal sind wo soll das dann enden? Dann hätte man bald ein Land aus Drogensüchtigen arbeitsunfähigen Volltrotteln, oder nicht? Warum sind also viele Linksliberale für Legalisierung von Drogen? Denken sie wirklich das hätte keine Auswirkungen? Oder auch Libertäre sind für die Legalisierung von Drogen, ist das nicht gefährlich Drogen, gerade gefährlichere auch zu legalisieren?

Antwort
von voayager, 7

Du scheinst nicht im Bilde zu sein in Sachen Drogen, da du unterschiedslos alle in einen Topf wirst, statt einzuteilen in sanfte und harte davon.

Ein mäßiger Konsum von Cannabis hat noch fast niemanden geschadet, von einigen wenigen latent psychotischen Menschen mal angesehen. Dies gilt für eine größere Anzahl weiterer sanfter Drogen gleichfalls.

Es ist nicht ok, wenn ein Staat als moralischer Zuchtmeister Erwacsenen vorschrieben will, ob er sanfte Drogen einnehmen darf oder nicht. Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen spricht gegen staatliche Willkür, die zudem so ausgesprochen undemokratisch ist.

Antwort
von seife23, 28

Wie immer kurzgefasst:

1. Verfälschte Einschätzung

Es stimmt, Drogen sind potenziell schädlich. Dabei ist es jedoch schwerer sich mit manchen Drogen umzubringen, als mit Kochsalz.

1.1 Drogenkonsum macht nicht zwanghaft dumm. Viele kluge Köpfe (auch Obama) kifften in ihrer Jugend und wenn wir Alkoholkonsum auch als Drogenkonsum einbeziehen, haben vermutlich selbst Albert Einstein und Stephen Hawking Drogen eingenommen.

1.2 Verantwortungsvoller Umgang sorgt für harm-protection.

2. Geldverschwendung

 Das Verbot von Drogen ist eine sinnlose und ironischerweise argh kontraproduktive Geldverschwendung die auf die Steuerzahler zurückfällt. In den USA wurden bis jetzt bereits über 1 Billionen Dollar für den "Drogenkrieg" ausgegeben.

Das Resultat: Viele harmlose Menschen, die lediglich ihr "Recht auf Rausch" ausleben wollten sitzen für lange Zeit in Gefängnissen - dort werden sie z.B. vergewaltigt oder in eine Gang rehabilitiert. Der Staat bezahlt also die teuren Gefängnisse und knastet dort ein paar Kiffer ein, welche nach dem Knast entweder psychiatrische Betreuung brauchen, oder noch krimineller sind als zuvor.

Man geht davon aus, dass Prohibition die organisierte Kriminalität fördert. Da man seine Drogen nicht in einer Abgabestelle (s.h. Colorado) erhalten kann, muss man um seine Bedürfnisse zu befriedigen zum Dealer gehen. Da Drogenhandel profitreich ist, finanzieren sich viele Gangs über den Verkauf von Rauschmitteln. Auch Terrororganisationen werden z.B. durch Opiumhandel finanziert. Die Schäden die durch all das Entstehen (Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität) sind weitaus höher, als die möglichen Schäden einer Entkriminalisierung oder Legalisierung von Drogen.

3. Irrelevanz

In DE sind viel mehr Menschen süchtig nach verschreibungspflichtigen Medikamenten als nach Heroin, Meth und allen anderen illegalen Drogen zusammen. Alkoholsucht ist sogar noch umfassender in unserem Land.

Die wahren Probleme liegen direkt auf der Hand, aber da der Staat diese Produkte versteuert und sowohl die Pharmakonzerne als auch die Politiker ihre Kohle kriegen, ist es ihnen egal, ob Leute an dem Zeug verrecken. Die Schäden von legalen Drogen sind (obwohl eine Kontrolle stattfindet) deutlich umfassender als die von illegalen Drogen.

Antwort
von AndreasSieg, 122

Warum es die Linksliberalen sind, weiß ich nicht.

Aber es gibt viele Gründe die dafür sprechen. Alkohol der oftmals viel schlimmer ist, wird auch nicht verboten. Ich bin zwar auch nicht für die totale Freigabe, aber man könnte harte Drogen per Privat-Rezept an Junkies in Apotheken abgeben. (Zahlen müssten die Junkies es schon selbst, also es sollte nicht über die Krankenkasse abrechenbar sein).  Es gibt leider viele therapieresistente Drogenabhängige.

Aber man könnte die Folgeerkrankungen eindämmen, ein Großteil der Organschädigung kommen durch die Streckung des Zeugs, z. B: Backpulver und Mehl. Man könnte Epdiemien wie Hepatitis und HIV eindämmen, weil keine Spritzen mehr getauscht werden würden und weil das Immunsystem nicht mehr so strapaziert werden würde, was sowohl das Strecken der Drogen verursacht, als auch Obdachlosigkeit und mangelnde Ernährung, weil dafür kein Geld mehr da ist. Und den Kriminellen Dealern würde der Boden entzogen. Mal abgesehn von der Beschaffungskriminalität, die nicht mehr nötig wäre-

Für Ärzte und Pflegepersonal wäre es auch leichter Junkies zu behandeln, wenn sie krank wären. Ein Entzug ist in manchen Fällen nicht selten tödlich. da müsste man vor einem Entzug erst mal die anderen Krankheiten in den Griff kriegen. Wie soll man da jemandem helfen, wenn es illegal wäre, aber es tödlich ist, den Betroffenen den Stoff vorzuenthalten (bei Alkohol ist das einfach).

Bei weichen Drogen wie Hasch wäre auch auch für die Legalisierung, um die Kriminalität zu bekämpfen. Es ist sicherlich schädlich, Alkohol ist deutlich schädlicher. Da finde ich es echt verlogen.

Und ich glaube nicht, dass man Drogen und Sucht komplett unterbinden kann. Aufklärung bringt nur bedingt etwas. Und solange es die Menscheit gibt, solange gibt s auch schon Drogen. Es ist eine Utopie zu glauben, man könne etwas dagegen tun. Beste Beispiele Nikotin und Alkohol, die gesellschaftlich auch anerkannt sind.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Wieso klappts dann in islamischen Ländern so gut? Genau weil die Strafen hart sind. (Scharia)

Kommentar von AndreasSieg ,

Na wenn Du in einem totalitären System leben möchtest? Das ist doch keine wirkliche Alternative. ausserdem habe ich mir sagen lassen, dass dort viel mehr gekifft wird als bei uns. Aber ob das wirklich stimmt, wei ich nicht. Kenne da keine Zahlen.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Nicht totalitär aber autoritär, es kann nicht sein das sich jeder bekiffen darf. Bekiffte arbeiten schlechter.

Kommentar von AndreasSieg ,

Alkoholiker arbeiten auch schlechter. Mal abgesehn von Tablettenabhängigen. Wie willst du das alles verbieten? Sucht ist eine Krankheit, die behandelt gehört. Und die meisten, die kiffen oder saufen, gehen nicht im Rausch zur Arbeit, das machen sie in ihrer Freizeit. 9,7 Mio sind alkoholabhängig, 1,4 Mio bis 1,9 Mio tablettenahängig (in Deutschland) Kiffen ist weitaus weniger schädlich, bei Schmerzpatienten medizinisch sogar sinnvoll. Und Kiffn hat ein geringeres Suchtpotential. 16 Mio rauchen, das Suchtpotentential ist ähnlich hoch wie bei Heroin.

Um mich nicht falsch zu verstehen, ich bin gegen Drogen, ich trinke nicht mal Alkohol. Nur Verbote führen zu nix, und ich glaube nicht, dass in islamischen Ländern keine Drogen konsumiert werden, nur da werden die Abhängigen bestraft anstatt, dass  man ihnen hilft. Und da läuft es meist in geheimen ab. Oder warum finanzieren sich ausgerechnet die Taliban mit der Herstellung und Anbau von Mohn?

Kommentar von DerSozialist99 ,

Weil die Taliban nicht islamisch ist, die halten sich nicht an die islamischen Vorschriften.

Kommentar von realsausi2 ,

Du solltest man ein Ticket bei IS-Travel nach Syrien buchen. Die suchen da noch nach solchen Helden wie Dir.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Wieso?

Kommentar von realsausi2 ,

Weil Borniertheit, Arroganz, Dummheit und Umenschlichkeit bei denen zum Markenkern gehört.

Antwort
von PeVau, 55

Es gibt legale und illegale Drogen. Wenn es nach den Gesundheitsrisiken ginge, wären alle Drogen, auch Alkohol und Tabak verboten. Sind sie aber nicht. So stellt sich die Frage, wonach geht es dann?

Das ist so nicht sicher zu sagen. Auf jeden Fall hat es etwas mit unserer Kultur zu tun und der kulturellen Akzeptanz dieser Drogen. Alkohol und Tabak sind kulturell akzeptierte Drogen, bei denen die Gesundheitsgefahren zwar bekannt sind, die aber nicht verboten werden, weil man auch aus der Vergangenheit weiß, dass ein Verbot den Konsum nicht eindämmt. Ein solches Verbot würde lediglich ein neues Feld von Kriminalität eröffnen.

Da stellt sich dann natürlich die Frage, ob es nicht klüger wäre, eine Droge wie Cannabis zu legalisieren, weil die daraus erwachsenen Gesundheitsgefahren nicht größer, sondern geringer als bei Alkohol sind und man mit einem Schlag der damit verbundenen Kriminalität den Boden entziehen würde.

Der Einwand, dass dann jeder plötzlich nur noch bekifft in der Gegend rumlaufen würde, ist natürlich Blödsinn. Es läuft ja auch nicht jeder nur noch besoffen durch die Gegend, nur weil Alkohol erlaubt ist. Es ist sogar fraglich, ob sich auch nur die Zahl der Konsumenten dauerhaft erhöhen würde.

Unter Abwägung aller Vor- und Nachteile, würde ich für eine Legalisierung stimmen.

Meine Erfahrungen mit Drogen beschränken sich übrigens auf Alkohol und ich habe keine Ambitionen, neue zu machen.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Ich wäre für ein Verbot von alle nDrogen.

Kommentar von PeVau ,

Damit würdest du mehr Probleme schaffen, als du löst.

Antwort
von Tellensohn, 150

Salue

Dazu müssen wir zuerst klären, was Drogen sind. Wir hören es schon aus dem Wort Drogerie heraus. Es handelt sich um Substanzen, die einem Einfluss auf den Körper in irgendeiner Form haben.

Nicht zur Sozi sind für eine Legalisierung der, jetzt wieder oder noch, verbotenen Drogen. Auch viele Suchtspezialisten, Politiker und Ärzte sind dafür.

Es gibt Drogen, die legal sind. Viele Medikamente werden unnötig und in viel zu hohen Masse von den Leuten konsumiert. Alkohol ist ebenso legal. obwohl wegen dessen Konsum mehr Leute sterben, als von jeder anderen Droge.

Hanf hingegen wurde über Jahrhunderte hinweg als Medikament sehr erfolgreich verwendet und ist heute noch bei vielen Diagnosen die wirksamste Indikation. Kokain wird in vielen Gesellschaften regelmässig als Aufputschmittel eingesetzt,. Heroin und Morphium hat während der Kriegszeit häufig als Schmerzmittel Verwendung gefunden.

Ein Verbot eines bestimmten Wirkstoffes führt immer zu einem illegalen Handel und der Staat verliert jegliche Kontrolle über die Verwendung.

Da ist die Frage legitim, ob man nicht einen Weg finden will, der in diesem Fall das kleinere Übel ist, so wie wir dies bei vielen anderen Wirkstoffen ja auch handhaben.

Es gibt Fragen, die man nicht so einfach mit schwarz oder weiss behandeln darf.

Es grüsst Dich

Tellensohn

Kommentar von DerSozialist99 ,

Harte Drogen sollen auf jedenfall verboten werden.

Kommentar von Tellensohn ,

Ich gebe Dir Recht, was die freie Erhältlichkeit von harten Drogen betrifft.

Andererseits wird hier in der Schweiz schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich Heroin oder Methadon (wessen Suchtpotenzial eher grösser als grösser ist als da von Heroin) an Süchtige abgegeben.

Damit lassen sich diese Leute mal in einer ersten Stufe wieder in das normale Leben eingliedern. Haben die Süchtigen dann diesen Weg gefunden, ist der Wille, auch die eigentliche Sucht anzugehen, viel grösser und es besteht eine echte Chance.

Die Möglichkeit dieses, vielleicht auf den ersten Blick etwas ungewohnten Wegs, solle also, meiner Meinung nach, nicht durch ein knallhartes Verbot verhindert werden.

Es grüsst Dich

Tellensohn

Antwort
von Manuel20, 135

Hallo,

ein wichtiger Aspekt könnte sein, sich von den anderen Gruppierungen zu unterscheiden.
Wenn alle die gleichen Ziele hätten, wäre die Politik viel zu uninteressant für uns Bürger.
Es ist alles eine große Show.

Gruß
Manuel20

Antwort
von Kaffeemann88, 134

Weil sie meinen dass ein Bürger nicht vom Staat bemuttert und bevormundet werden muss. Jeder Bürger kann selbst entscheiden. jeder hat die Chance mit Bildung und Information eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen. Es würde nicht dazu führen dass das ganze Land voll mit Kiffern wäre. Es würde aber auch die Kosten für den Steuerzahler senken die dazu benötigt werden Drogenkriminalität einzudämmen. 

Alkohol war in manchen Staaten auch mal verboten was auch nur zu Chaos geführt hat. Und nur weil manche Drogen missbrauchen und daran sterben, kann man es dem Rest nicht verbieten. Auto fahren ist auch gefährlich. Und wenn jemand jeden tag Heroin spritzt. Ist nicht toll. Aber seine Entscheidung. Jeder ist für seine Entscheidungen verantwortlich

Kommentar von MrMarlboro ,

Man nennt sowas auch "verantwortungsvoll konsumieren".

Antwort
von Berny96, 111

Ich vermute mal du kommst aus der Stadt?

Die Sache ist, in der Stadt bekommt man am wenigsten mit wie viele Drogen denn eigentlich schon genommen werden. Wenn man nichts damit zu tuen hat weiß man einfach nicht wie viel auch jetzt wo Sie nicht legal sind konsumiert wird. Extrem viel. Das Problem mit dem Verbot ist einfach dass Menschen die wirklich abhängig sind, sich abschotten müssen von der Gesellschaft weil Sie als etwas schlechteres angesehen werden weil Sie sich dauernd illegal berauschen. Sie bekommen so nicht die Kraft die Sie bräuchten um Professionelle Hilfe zu suchen und schämen sich deswegen auch zu Tode. So dass die einzige Möglichkeit, mal etwas davon zu vergessen, oder sich davon abzulenken eben der Konsum ist. 

Und jetzt etwas was dir wahrscheinlich gar nicht gefallen wird, ich es aber trotzdem schreiben werde:

Drogen, sind nicht gefährlich. Gefährlich ist die Situation in die man gerät durch den, Kauf und Konsum. Durch eine Legalisierung würde man sich in eine Apotheke seine Dosis holen können wo man sich erstmal zu Tode schämt dass man überhaupt da rein geht und es kauft, im Vergleich zu jetzt, wo man in irgendeinen Verlassenen Hochhaus muss wo man einen Dealer findet der dir versucht einzureden bloß so viel davon zu kaufen wie du gerade Geld hast. 

Viele Menschen verstehen gar nicht was es heißt das Drogen Illegal sind. Sie verstehen nicht was es für eine Auswirkung auf manche Menschen hat. Alles was Sie denken ist "Drogen sind schlimm und verblöden. Sie sollten verboten sein." Dabei haben Sie absolut keine Ahnung welche Effekte der Verbot hat. Man sollte sich definitiv informieren wenn das Thema einen interessiert. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Du hast wohl zu viel gekifft was?

Kommentar von mairse ,

Du machst dich hier extrem lächerlich wenn du hier einfach jeden mit einer anderen Meinung beleidigst, ohne selbst Argumente zu bringen.

Kommentar von Berny96 ,

Ist das gerade dein Ernst? Genau deshalb sollten Drogen legal sein. Damit Leute wie du mal ihre Augen aufmachen und mal sehen was um sich herum eigentlich passiert. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Wieso klappts dann in islamischen Ländern so gut mit dem Verbot? (Scharia)

Kommentar von Berny96 ,

Du machst es mir fast unmöglich mich seriös mit dir zu unterhalten. Wenn du wenigstens ein zwei Schritte weiterdenken würdest... Die Mehrheit der Menschen dort sind schwer gläubig und nehmen nicht aus dem Grund dass Sie verboten sind keine Drogen sondern weil Sie fest daran glauben dass Sie in die Hölle kommen/oder ähnliches wenn nicht. Du kannst die Erfolge des Verbotes in solchen Ländern absolut nicht mit unserem vergleichen. Das ist eine ganz andere Welt da unten.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Siehst du die Strafe muss nur genug schlimm sein dann kann man Menschen zu fast allem bringen. Die meisten Menschen sind zu blöd um zu wissen was gut für sie ist, es braucht strikte Regeln.

Kommentar von melman86c ,

Gut, dass es dich gibt, der weiß was für den Menschen gut ist.

Kommentar von BertRollmops ,

Du hast ja eine feine Meinung von den Menschen. Und jetzt willst Du die verblödete Masse vor sich selber schützen? Warum? Damit sie zu willigen Arbeitern in Deinem System werden? Du bist echt ziemlich verdreht, weißt Du? Ich glaube nicht, dass Du mit solchen Aussagen die Wähler auf Deiner Seite hast. "Ich bin so dumm und weiß nicht, was gut für mich ist! Bitte führe mich zum Heil, Herr Sozialist!" Ehm, nein. Eher nicht.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Du kennst Dich nicht sehr gut in islamischen Ländern aus. Es gibt ziemlich viele und manche sind so und manche anders.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Drogen nehmen ist im Islam verboten.

Kommentar von BertRollmops ,

Super! Also doch einen islamischen Staat gründen? Die sind sicher sehr am Sozialismus interessiert. Oder an irgend einem anderen Besserwismus.

Kommentar von BertRollmops ,

Ich sag nur "schwarzer Afghane"..

Antwort
von BertRollmops, 119

Warum dürfen Jäger mit 21 Schuss Magazinen durch den Wald rennen und klagen über Kriminalisierung ihres schönen Hobbys, wo sie doch nur 2 Patronen laden dürfen? Und der Gesetzgeber zieht den Schwanz ein bei einer Novellierung der Waffengesetze? Und warum sind Leute, die 3 Pflanzen in ihrem Garten haben, weil sie kein Bier trinken Verbrecher? Hier geht es nicht nur um die Relation gewisser Dinge, hier geht es um die Entzerrung verschiedener Märkte. Und wie jeder weiß, sind illegaler Drogen- und Waffenhandel eng miteinander verknüpft. Welche Lobby hat wohl ein Interesse, dass alles so bleibt, wie es ist? Ich tippe mal ganz blauäugig auf die Waffenindustrie. Also fordere ich Entkriminalisierung von Drogen und kontrollierte Abgabe über staatliche Stellen. Und ein Verbot jedweder Waffenindustrie, Aktienhandel mit dem tödlichsten Geschäft von allen und den Umsturz organisierter Kriminalität. Ist das dumm oder vermessen? 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Hier geht es um Drogen.

Kommentar von BertRollmops ,

Ganz genau. Und um die Zusammenhänge.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Harte Drogen müssen verboten werden.

Kommentar von mairse ,

Warum fangen wir dann nicht mit Alkohol an?

Kommentar von DerSozialist99 ,

Gute Idee, ich wäre auch für ein Verbot von Alkohol.

Kommentar von mairse ,

Na wenigstens biste konsequent.

Kommentar von Kodringer ,

Was soll das bringen? 

Antwort
von PaploPueblo, 78

Informiere dich bitte mal umfassend über die Drogenpolitik in Portugal...

Kommentar von DerSozialist99 ,

Wieso?

Kommentar von PaploPueblo ,

Weil es dort seit 15 Jahren wunderbar funktioniert.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Was funktioniert dort?

Kommentar von PaploPueblo ,

Dort sind alle Drogen entkriminalisiert, natürlich ist das mit einer Legalisierung nicht ganz gleichzusetzen aber es funktioniert und trägt Früchte. "Warum sollte man Drogen nicht legalisieren" sollte die eigentliche frage sein. Ich bin zumindest der ansicht das wir in einer gesellschaft leben die bereit ist verantwortungsvoll mit berauschenden substazen umzugehen. Die abgabe muss eben sehr streng geregelt werden.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Dorgen lassen Menschen verblöden.

Kommentar von PeVau ,

Das mag sein, doch wenn das ein Kriterium wäre, was ein Verbot begründen würde, dann müsste z. B. der größte Teil unserer  Medien verboten werden. Und ... werden sie?

Kommentar von DerSozialist99 ,

Das stimmt natürlich.

Kommentar von melman86c ,

Du hast doch kein einziges Beweismittel dafür, dass kontrollierter Drogenkonsum blöd macht.

Antwort
von LaQuica, 53

Das man immer das Maul aufreißen muss wenn man keine Ahnung hat.. 

Schau einmal nach Portugal, da hast du dein Land aus "Drogensüchtigen arbeitsunfähigen Volltrotteln" du Vollidiot. Dort sind alle Drogen legalisiert und es gibt deutlich weniger Menschen die Drogen konsumieren als hier in Deutschland. 

Behalte deinen dummen scheiß doch bitte für dich. So müssen wir uns alle für dich wenigstens nicht mehr schämen. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Warum so agressiv? Kiffst du?

Kommentar von LaQuica ,

Wenn jemand keine Ahnung hat und einen totalen scheiß hier von sich gibt + noch Hassreden hier führt, ja das macht mich Aggressiv. Durch solch Idioten, mit solch völlig idiotischen Aussagen wie du sie tätigst, denken viele Leute das Alkohol oder Nikotin nicht mal eine Droge ist. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Doch natürlic ist Alkohol und der ganze Unsinn genauso schädlich, warun nehmen Leute überhaupt Drogen? Ich verstehe es einfach nicht. Was für "Hassreden"? Heulst du jetzt rum wei lich die Wahrheit sage?

Kommentar von LaQuica ,

Du hast nichtmal eine ahnung davon was Drogen sind und gibst dann einen scheiß hier von dir den du nichtmal bemerkst.. 

Was für Hassreden? Ist das dein ernst? Ich hab deine Bemerkungen über diese Menschen unter anderen Kommentaren lesen dürfen. Das ist purer Hass den du hier verbreiten willst und hat mit der wahrheit die du eh nichtmal kennst garnichts zutun.

Antwort
von realsausi2, 85

Warum sind viele Linksliberale für die Legalisierung von Drogen?

Die Frage geht so von falschen Annahmen aus. Mit ist nicht bekannt, dass irgendwer undifferenziert für die Legalisierung von Drogen wäre.

Niemand will Heroin oder Koks oder was es da so gibt, verharmlosen.

Es gibt doch nur um Cannabis.

Mir will nicht einleuchten, dass gefährlichere Drogen wie Alkohol und Tabak legal sind, Gras aber nicht. Unbestritten ist, dass Cannabis sehr effektiv therapeutisch angewandt werden kann.

Außerdem ist der Konsum als Genussmittel viel risikofreier als der von Tabak, wenn gleich dies oft in Kombination erfolgt.

Die schlimmst Droge im Land ist Alkohol. Aber der ist eben auch legal.

Wohin das führt, wenn man solche Drogen verbietet, haben wir während der Prohibition in den USA gesehen. Mord und Totschlag, Korruption, Elend und die Etablierung krimineller Strukturen, die bis heute nachwirken. Die Mafia in den USA ist ein Produkt der Prohibition.

Bei Cannabis gibt es einen ähnlichen Effekt. Dies ist Einstiegsdroge nicht aus Eigenschaften seiner Wirkung heraus, sondern allein durch die notwendigen Vertriebswege. Wer sich etwas Gras beschaffen will, muss Kontakt mit solchen aufnehmen, die auch gefährliche Drogen verkaufen. Man gerät also in Kreise, die das Risiko, Kontakt mit harten Drogen zu bekommen, enorm vergrößern.

Dies könnte ausgeschaltet werden, wenn Cannabis kontrolliert, aber frei erhältlich wäre. Die Gesellschaft würde davon enorm profitieren.

btw. Ich selbst habe sein über 20 Jahren kein Cannabis mehr konsumiert.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Warum sollte man überhaupt Drogenkonsum erlauben? Mir will nicht einleuchten warum manche Menschen sowas wie Drogen überhaupt brauchen?

Kommentar von realsausi2 ,

Also verbieten wir nun auch wieder Alkohol und Tabak. Dann auch Schokolade und Zucker im allgemeinen.

All das sind Stoffe, die süchtig machen können.

Es geht Dich und micht erstmal einen feuchten Pups an, was irgend jemand zu sich nimmt, solange er mir nicht vor die Füße kotzt.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Naja so ganz egal ist es nicht.

Antwort
von Dxmklvw, 140

Bei entsprechender Sichtweise könnte man auch sagen, daß manche Menschen vielleicht versuchen, sich ihre Ideologie schön zu halluzinieren, sobald die schwerstbehinderte Vernunft aus lauter Verzweifelung darüber in den vorzeitigen Ruhestand geht.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Soll heissen?

Kommentar von Dxmklvw ,

Das bedeutet, daß ein in Teilen realitätsfernes Weltbild so sehr mit der Wirklichkeit im Dauerkonflikt stehen kann, daß die psychischen Folgen auch zum Griff nach Rauschmitteln verleiten können, verbunden mit der Forderung nach Legalisierung, um sich so auch das Wissen von der Schädlichkeit schön zu reden.

Es sind ja längst nicht alle von diesem Problem betroffen, sondern nur solche, die nicht oder zu wenig bereit sind, ihre eigenen Denkstrukturen auf Fehler zu überprüfen.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Oft nennen die sich auch noch "Sozialisten" aber ein liberaler Sozialismus kann nicht funktionieren.

Kommentar von Dxmklvw ,

Auch Sozialismus kann funktionieren, sofern dabei der Verstand und auch eine soziale und gerechte Gesinnung eingeschaltet bleiben.

Lediglich den Begriff empfinde ich als störend, weil ich "Ismus" immer mit chronischer Erkrankung assoziere (z. B. Rheumatismus). Doch der Begriff ist nun einmal geprägt, und der Sprachschatz bietet offenbar keine günstigere Alternative.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Ja aber Drogensüchtige sind ja selbst Schuld, sie sind ja selbst asozial, genau sowie Drogendealer, wieso sollte man sie tolerieren?

Kommentar von Dxmklvw ,

Ich sagte es schon: Auch der Verstand muß eingeschaltet bleiben. Soziale Gesinnung ohne Verstand wirkt als schöngeredete Antisozialität, und Antisozialität halte ich nicht für tolerierbar.

Manches gehört einfach zusammen und ist ohne die Komplettheit der Bestandteile nicht mehr das, was es sein sollte. Ebenso gehört anderes nicht dazu, damit die Sache noch die ist, die sie sein soll.

Einen Kochtopf ohne Boden würde ich auch nicht mehr als Kochtopf bezeichnen, sondern als kurzes Rohr mit Henkeln - zum Suppe kochen überhaupt nicht geeignet.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Übrigens Drogensüchtige würden in den meisten sozialistischen Ländern in ein Arbeitslager kommen.

Kommentar von realsausi2 ,

in den meisten sozialistischen Ländern

Auf welchem Planeten? Hier auf der Erde hat es m.W. noch keine sozialistischen Länder gegeben.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Doch natürlich. Zb. die Sowjetunion.

Kommentar von realsausi2 ,

Du gehörst also zu denen, die immer noch der Propaganda der Linksfaschischten auf den Leim gehst, der sogenannte "real existierende Sozialismus" wäre ein solcher?

Schwaches Bild.

Was in der SU, in China, in Nordkorea oder Kuba praktiziert wurde, hatte mit Sozialismus nichts zu tun, außer dass es zur Diskreditierung einer Idee getaugt hat, die dem Menschen wirklich förderlich gewesen wäre.

Ich war 1976 in der SU und häufig in der DDR. Da war kein Sozialismus.

Kommentar von DerSozialist99 ,

 Ja aber Sozialismus heisst nicht das jeder machen kan nwas er will. Wenn es der Volksgemeinschaft schadet dan muss es verboten werden.

Kommentar von Dxmklvw ,

Richtig. Es muß also dominant gesteuert sein. Doch was oder wer soll dann dominant sein?

Die Praxis zeigt, daß der Gedanke "die Vernunft muß dominieren" wirklich Sinn macht, daß aber Vernunft ein Medium braucht, durch daß sie wirksam werden kann. Und da bleibt dann leider immer nur der unvernünftige Mensch übrig als der Stellvertreter auf Erden, der dann selbstherrlich bestimmt, welcher Schwachsinn auch von allen anderen für Vernunft gehalten werden soll.

Manchmal sind aber auch erzwungene sozialistische Komponenten tatsächlich vernünftig. Sie scheiten jedoch bald darauf schon wieder daran, daß sich allmählich Mehrheiten bilden, die dann ihrerseits solche Vernunft für Schwachsinn halten.

Der Not gehorchend Kompromisse formen wurde schon häufig als Alternative gewählt. Aber auch da zeigt sich, daß die Mischung selbst das Gesamte ungenießbar machen kann, ebenso, wie Champagner mit Heringslake auch nicht jedermanns Sache ist.

Kommentar von realsausi2 ,

Volksgemeinschaft

Die Wortwahl bestätigt, dass bei Dir am ehesten ein "National" vor dem Sozialismus steht.

Kommentar von Dxmklvw ,

Sozialismus im ganz kleinen Stil kann bestens funktionieren und tut es oft genug auch ganz real. Beispielsweise funktioniert es, wenn zwei Menschen heiraten, sich ganz ohne Ehevertrag bestens verstehen, jeder dem anderen seine Freiheiten läßt und jeder darauf bedacht ist, daß sich auch der andere wohl fühlt.

Und was sind die Gründe für ein solches Funktionieren? Vernunft? Gerechtigkeitssinn? Liebe? Es macht keinen Sinn, da ein ganzes Buch mit Eingenschaften zu beschreiben. Fakt ist, daß bei allen Beteiligten die Gesinnung stimmen muß. Bei ganz wenigen Personen kann das prächtig funktionieren, aber je mehr Menschen beteiligt sind, desto schlechter klappt es und wird dann schnell zum Gegenteil von dem, was ursprünglich beabsichtigt war.

Es wird dann müßig, über alle möglichen Umstände zu diskutieren, warum etwas so ist oder auch nicht.

Letztlich läuft da alles ähnlich ab wie im Kopf eines Einzelnen. Da mögen noch so gute Ideen vorliegen, wo auch nur ein unsinniger Gedanke die Ideen umformt, da wird die Vernunft entmachtet. Und weil Menschen nie vollkommen sind, bleibt eben auch eine Idealvorstellung stets nur eine schöne Fiktion, was aber nicht bedeutet, daß eine solche Vorstellung falsch ist.

Kommentar von Dxmklvw ,

Das liegt daran, daß Menschen, und speziell solche, die gerne an den Schalthebeln sitzen, es meistens vorziehen, lieber ganze Systeme umzustricken, nur um weiterhin die Vernunft ausgeschaltet zu lassen.

Denkweisen können durchaus sehr gut sein, aber sie werden nutzlos, wenn diejenigen, die sie umsetzen wollen, meinen, daß die Denkweise zwar gut ist, dann aber das abschaffen wollen, woraus sie sich zusammensetzt.

Wenn sich ein Denkmodell in seiner Idealform noch niemals irgendwo durchsetzen konnte, dann liegt das eben nicht am Denkmodell, sondern an den vielen Verschlimmbesserern.

Kommentar von Dxmklvw ,

Ich denke, daß man mit Drogensüchtigen so umgehen sollte, daß sie anderen keinen Schaden mehr zufügen können. Alles Übrige ist dann schon wieder Meinungssache.

Wenn ich Drogensucht als eine Folge von Verdrehungen der Denkweise und des Charakters betrachte, dann fällt mir gleichzeitig ein, daß auch solche Verdrehungen wieder Folgen von etwas anderem sind, z. B. von gesellschaftlichen Vorgaben und vorausgegangener Erziehung usw., in Verbindung mit weiteren Lebenumständen.

Dadurch sehe ich die Sache mehr als eine Krankheit (Denkstruktur und Charakter mit Krankheitswert). Einen Beinamputierten oder einen Krebskranken würde ich ja auch nicht in ein Arbeitslager stecken.

Kommentar von realsausi2 ,

ein liberaler Sozialismus kann nicht funktionieren.

Du möchtest gern ein National davor stehen haben. Schon klar.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Nein autoritär. Sozialismus kann nicht funktionieren wenn jeder eifnach machen kann was er will (Und es der Volksgemeisnchaft schadet) dann würde der Sozialismus schnell zusammenbrechen.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Es sollte eben klare Regeln geben.

Antwort
von Herb3472, 121

Weil viele kiffen und das legal tun möchten.

Kommentar von DerSozialist99 ,

 Aha deswegen sind viele Linksliberale oft nicht die hellsten?

Kommentar von Herb3472 ,

Das kann man so nicht sagen. Gerade unter den Linksliberalen finden sich auch etliche Intellektuelle, die die liberale Marktwirtschaft zum Feindbild haben.

Kommentar von DerSozialist99 ,

 Linkslibertäre sind noch schlimmer, wollen alles erlauben aber trotzdem soll jeder Geld für nichts bekommen, Sozialhilfe ja, aber nur aus gutem Grund, Drogensüchtige sollten keine Hilfe bekommen. Sie isnd selbst Schuld.

Antwort
von tabstabs, 117

Weil ihr Weltbild bröckelt und sie weiterhin ihr Weltbild so verrücken können.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Dann sind die oft auch noch Sozialisten, oder sollte ich eher sagen, Möchtegernsozialisten, Sozialismus funktioniert nicht mit vollbekifften V ollidioten, es braucht willige und disziplinierte Arbeiter. 

Kommentar von Herb3472 ,

Sozialismus funktioniert auch nicht mit willigen und disziplinierten Arbeitern.

Kommentar von DerSozialist99 ,

Doch nur dann.

Kommentar von melman86c ,

Mal wieder ein selten blöer User. Darum bin ich hier auf GF unterwegs. Herrlich.

Kommentar von BertRollmops ,

Ich schwanke zwischen Lachen über die Realsatire und Weinen wegen der Verbohrtheit einiger Menschen. Ab ins Gulag ist wirklich menschenverachtend, dabei schreiben sie sich den angeblichen "Schutz" der Menschen auf die Fahne. Unterm Strich ist der Fragesteller nicht an einer Diskussion oder Erklärung interessiert, sondern möchte seine unreflektierte Meinung bestätigt wissen. Das tut weh und ist Populismus unterster Kajüte. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Naja was soll man denn sonst Anfangen mit Drogensüchtigen? Die sind nicht zu gebrauchen.

Kommentar von melman86c ,

Du bist in einem Land wie Deutschland auch nicht zu gebruchen.

Antwort
von ArjunasPfeil, 11

1.Wenn du wüsstest was alles Drogen sind.

2.Wenn du nachforschen würdest wieso, weshalbb, warum und wie Drogen wirken.

3.Alkohol ist extrem schädlich und lässt den Konsumenten extrem verblöden. Ist aber icht verboten. Warum?

4.Wenn Drogen legal wären würden in erster Zeit mehr daran sterben aber eben auch nur durch eigenes Verschulden. Nach einer Weile aber auch nicht mehr als durch Alkohol.

5.Drogen sind eine Finanzierungsquelle für Kriminelle, Geheimdienste und Terroristen und "Freiheitskämpfer" aller Art. Das wäre schonmal ein guter Grund für de Legalisierung.

6.Nochmal, in vielen Ländern sind Waffen legal zu erwerben, in den meisten Alkohol und Zigaretten. Warum sollen Drogen auf einer anderen Stufe stehen ist mir  z.B. nicht klar. Entweder alles verbieten oder garnichts.

Antwort
von SchakKlusoh, 59

Deine Frage enthält eine Behauptung. Die Behauptung ist falsch.

Ich kenne Polizisten, die für ein Legalisierung aller weichen Drogen sind. Der Kampf gegen die Drogen ist nicht gewinnbar. Das hat die Prohibition in Amerika gezeigt. Da wurden nur die Gangster reich.

Viele Menschen nehmen Drogen zu sich. Alkohol, Coffein usw. sind auch Drogen. Es ist nicht rational nachvollziehbar, warum manche legal sind und andere nicht

Kommentar von DerSozialist99 ,

Also ich nehme keine Drogen, ich bin nicht so blöd.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wer hat das denn behauptet?

Kommentar von LaQuica ,

Er ist ein Troll der hier seinen scheiß von sich gibt. Alleine schon seine Aussage das er ja keine Drogen nehme, weil er ja nicht blöd sei.. Daran sieht man schon das er ein Troll mit null ahnung ist. 

Würde mich ja schon interessieren wie er es als einziger Mensch schafft seinem Körper zu sagen er soll aufhören Kalorien, Zucker zu verarbeiten oder es eben generell schafft garkeinen Zucker mehr zu sich zu nehmen. 

Kommentar von DerSozialist99 ,

Mmimimimimi heul heul heul. Wie lange willst du hier noch rumheulen?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Danke schön. Ich denke, Du hast Recht.

Ich bin raus ....

Kommentar von DerSozialist99 ,

Auf nimmerwiedersehen.

Kommentar von BertRollmops ,

Wäre Nimmerwiedersehen ein Hauptwort wie Nimmerland, würde man es groß schreiben. Es heißt aber "nimmer Wiedersehen", Du Leuchte der Menschheit.

Antwort
von MrMarlboro, 3

Wer Drogen nehmen will nimmt sie auch. Ob legal oder illegal. Wäre der ganze Spaß legal, würde es die Drogenkriminalität drastisch senken, und es würden nurnoch Fälschungen im Schwarzmarkt verkauft werden, genau wie bei Zigaretten.

Das einzige Problem ist, wie zugänglich will man Drogen machen wenn sie legal sind?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community