Warum sind viele giftige stoffe für Menschen NICHT giftig?

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9 Antworten

Als Mensch könnte ich keinen Knochen fressen, ist zwar nicht giftig, aber beim Menschen würde das fatal enden.

Gras ist für Menschen keine sehr gesunde Nahrung, jedoch sind Hund und Katze durchaus am grasen.

P.S. nicht alle Tiere, sowie nicht alle Menschen sind laktosintolerant.

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Beim Beispiel Hunde und Katzen liegt es in erster Linie daran, dass sie Fleischfresser sind. Menschen sind "Allesfresser". Unsere Verdauungsorgane sind z.B. auch für Obst geeignet, was von sich auch schon viel Fruchtzucker hat.

Hunde und Katzen können im Gegenzug z.B. relativ problemlos veraastes Fleisch essen. Als Mensch würdest du davon im besten Fall Brechdurchfall kriegen.

Ansonsten fällt mir im Moment nur ein, dass es bestimmte Krankheiten und Gifte gibt, die auf bestimmte Spezies wirken. Ich glaube z.B. mal gelesen zu haben, dass der Biss einer schwarzen Witwe nur für Menschen und einige Affenarten tödlich ist. Bei Hunden würde es nur jucken, wie bei einem Wespenstich.

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Das Schokolade für Hunde und Katzen gefährlich ist bzw zu einer Vergiftung führt stimmt so pauschal nicht.

das Problem ist das Theobromin (der hohe Zuckergehalt ist natürlich auch nicht vorteilhaft, das ist klar)

Je dunkler die Schokolade desto höher der Theobromingehalt; weiße Schokolade ernhält einen so minimalen Gehalt, das eine Vergiftung nicht möglich ist.

Das Problem ist nun, dass das Theobromin fast vollständig resorbiert wird und sich, vereinfacht gesagt, auf den Kreislauf auswirkt

Der Mensch ist da vergleichsweise unempflindich, da ein schnellerer Abbau erfolgt.

"Gibt es das auch andersrum, also dann hunde und katzen, oder andere (säuge)tiere stoffe essen können, die für uns giftig sind?"

Ja, so kommen beispielsweise Kaninchen relativ gut mit dem Knolleblätterpilz zurecht.

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Das ist von Lebewesen zu Lebewesen verschieden da unser Körper sich verschieden angepasst hat.

Das kannst du gut nachlesen im Internet... Gib einfach mal ein: Darwin, Evolution

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Kommentar von LordRob
29.01.2016, 11:11

Menshcen, die sich ja in afrika entwickelt haben, werden sich wohl kaum so entwickelt haben, um Kakao aus südamerika zu esses

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hunde und katzen sind nahezu immun gegen das gift der trichternetzspinne, welches menschen töten kann... 

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Schnecken fressen z.B. Fliegenpilze, Vögel die Beeren des immergrünen Kirschlorbeer, der bei uns lebende Kuckuck die Raupen des Eichen-Prozessionsspinner, Koalas Eukalyptusblätter, die Raupe des Tabakschwärmers wilden Tabak,der Pfeilgiftfrosch giftige Insekten. Manche dieser Tiere schützen sich durch das Gift das in ihren Futterpflanzen enthalten ist auch vor Fressfeinden da sie das Gift speichern, so z.B die Raupe des Tabakschwärmers und der Pfeilgiftfrosch.

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die dosis macht das gift... googeln, lg

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Kommentar von friesennarr
29.01.2016, 14:59

Nicht immer - manchmal reicht eine Spur Strychnin vollkommen aus.

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Der Verdauungsmechanismus bei Katzen/Hunden unterscheidet sich vom Menschen. Was wir verarbeiten können, können Diese eben nicht

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Kommentar von friesennarr
29.01.2016, 14:56

... und umgekehrt.

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Weil jede Art sein eigenes Verdauungssystem und seinen eigenen Stoffwechsel hat. Es gibt genau so viele Stoffe, die Dein Hund problemlos verträgt, Du jedoch eine schlimme Lebensmittelvergiftung bekommen würdest. Ziegen und Kaninchen können problemlos die hochgiftigen Knollenblätterpilze fressen, wohingegen Du schon nach einem Happen daran sterben würdest.

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