Frage von Ramaawaad, 241

Warum sind viele gegen Ausländer und besonders die Muslimische?

Antwort
von Agentpony, 44

Angst vor dem Unbekannten. Wo immer sich zwei unvereinbare Kulturen treffen, entsteht Konflikt. Die Lösungswege sind Dominanz, Trennung, oder Kompromiss. Kompromiss erfordert am meisten Gehirnschmalz.

Viel interessanter finde ich ja die Frage, warum unter Muslimen die Ausländerfeindlichkeit so unbekümmert praktiziert wird, insbesondere, was die Partnerwahl der Frauen angeht.

Antwort
von 1988Ritter, 37

Kein Mensch hier in Deutschland hat etwas gegen Ausländer.

Wir haben hier nach dem zweiten Weltkrieg schon die ganze Welt als Gastgeber begrüßen dürfen. Und die Welt hat uns nicht nur kulturell bereichert. Die Welt ist uns zum Freund geworden.

Aufgrund des Umgangs von Deutschen und Migranten sehe ich es persönlich als Garant für den dauerhaften Frieden in Europa an, da man sich als Volk angenehm kennen gelernt hat.

Das Thema Islam ist dann ein anderes Thema.

Ich persönlich lehne den Islam ab.

Meine negative Meinung resultiert daraus, dass ich mich sehr mit dem Islam beschäftigt und ich den Islam in seinen vielen Facetten ergründet habe.

Ich bezeichne mich deshalb Heute nicht nur als Islamkritiker, sondern auch als Islamkenner. Dabei sind meine Kenntnisse so fundiert, dass ich auch eine Auseinandersetzung mit einem Imam oder Hocca nicht scheuen brauch.

Um hier jetzt sämtliche Kritikpunkte darzustellen, müsste man ein Buch schreiben. Deshalb greife ich nur einige gravierende Punkte auf.

Kernpunkt des Islam

Der Kernpunkt des Islam ist das Dogma, dass die Lehren und Ansichten zum Zeitpunkt des Lebens von Mohammed als ultimativ gelten. Mohammed hat im frühen Mittelalter gelebt, und selbstverständlich das dogmatisiert, was im Mittelalter bestimmend war. Wenn ich mich nun mit Menschen des Islam auseinander setze, dann setze ich mich mit einer Lehre auseinander, die vor 1.400 Jahren Kultur, Gesetz und Politik gewesen ist. Wir befinden uns folglich fern jeglicher Realität.

Anspruch des Islam

Der Islam versteht sich nicht nur als eine Religion. Der Islam ist vielmehr eine atypische Religion, da er sowohl geistliche Lehren mit weltlichen Ansprüchen verknüpft. Hierzu favorisiert der Islam einen Weltanspruch in Form der Religion, sowie dem Staatsgebilde des Kalifates. Alles andere ist für den Islam sekundär und von geringschätziger Bedeutung. Dies findet sich zum Beispiel in der abwertenden Titulierung von Andersgläubigen als Ungläubige. Gleichsam die Empfehlungen mit dem Umgang von Andersgläubigen, die dann fern einer Erfreulichkeit sind.

Darstellung des Islam

Der Islam stellt sich Andersgläubigen gerne als eine friedfertige Religion vor. Betrachtet man dann den islamischen Raum, mag man dazu seine Zweifel bekommen. Argumentiert man dies, dann sind selbstverständlich die Anderen schuld, und man ist schnell bei der Hand mit den Worten imperialistische Kreuzritter und alles vernichtende Juden. Der Islam bewegt sich im Außenverhältnis permanent in einer Opferrolle. Es sind immer die anderen Schuld. Hierzu muss man wissen, dass von der islamischen Lehre die Lüge, die dann Taqiyya genannt ist, als solches erlaubt und empfohlen ist. Eine Taqiyya wird dann vorgegeben, wenn es dem Islam von Nutzen ist. Der Islam stellt sich folglich immer als missverstanden und als Opfer dar.

Realität des Islam in seiner Darstellung

Ganz bewusst nehme ich bei der Realitätsdarstellung nun den Staat Türkei. Dies insbesondere weil man hier ja auch über den EU-Beitritt philosophiert.

Der Islam offenbart sich in dem Ausspruch des Präsidenten der Türkei bei einer Wahlveranstaltung für türkische Wähler hier in Deutschland.

Zitat:

Der Islam ist nur solange säkular wie er in der Minderheit ist.

Was muss man sich unter einer solchen Äußerung vorstellen ?

Schauen wir hier in die Praxis der durch die islamisch orientierte AKP geführten Staatspolitik in der Türkei:

- Pressefreiheit ist nicht mehr.

- Opposition wird stark eingeschränkt.

- Das Religionsministerium verteilt Comics an Kinder zur Glorifizierung des Märtyrertums.

- Die Präsidentengattin hält Vorträge über die Vorzüge des Lebens im Harem.

- Die Wirtschaft wird durch Geschäfte mit terroristischer Vereinigung (IS/ISIS) beflügelt.

- Andersgläubige Religionsgemeinschaften werden sanktioniert.

- Andersgläubige Religionsgemeinschaften (orthodoxes Christentum) wird zwangsenteignet. Letzte Enteignung eines Klosters 2016 !!!

Ideologische Betrachtung zum Islam

Ich möchte in einer freien Welt leben. Aus diesem Grund lehne ich totalitäre Rechtsformen, wie zum Beispiel NPD (rechtsradikale Vereinigung) komplett ab. Wer meine Freiheit in Glauben und Entwicklung einschränken möchte, der hat bei mir ein schlechtes Ansehen. 

Ich sehe den Islam als eine schlechte Ideologie an.

Kommentar von Ramaawaad ,

Wenn eine Muslim was falsch macht, stellen die Anderen das seine Religion Schuld ist. Aber wenn kein Muslim was falsch macht, dann ist er selber Schuld. In jede Religion gibt gute und schlechte Menschen. Die IS sind keine Muslime! In Quran steht nix das sagt muslime sollen andere umbringen!

Kommentar von 1988Ritter ,

Mein Text bezieht sich keinesfalls auf IS. Mein Text ist allgemein verfasst.

Zudem ist IS nur eine (sogar kleine) Organisation im Islam. Es gibt da viele, die teilweise sogar noch schlimmer als IS sind.

Kommentar von Ramaawaad ,

Ich habe es eh gesagt. Die IS haben nix mit dem islam zu tun!!

Antwort
von Pug444, 53

Ein gutes und simples Beispiel ist, du gehst z. B. am Wochenende feiern. Es gibt bei uns Clubs, wo eher ein geringerer Anteil bzw. gar keine “Südländer“ zu finden sind. Da passt alles. Dann gibt es wiederrum Clubs, wo der Anteil dieser Leute erschreckend hoch ist. Dort herrscht eine Grundaggressivität, es wird gepöbelt und geschlägert.

Antwort
von saidJ, 88

Jeder muslim der hier geboren ist und auch noch eine Staatsbürgerschaft hat ist genau so ein Innländer wie jeder andere .
Oder sind Punks keine Innländer , oder sind Transvestiten keine Innländer ?
Jeder hat das Recht so zu leben wie er will das prädigt ihr doch Tag und Nacht doch wenn es um die Muslime geht dann wirds heikel .

Kommentar von hummel3 ,

doch wenn es um die Muslime geht dann wirds heikel .

Das stimmt leider und ich finde das auch nicht schön.

Im Gegensatz zu fast allen anderen Ausländern liegt das aber nicht an den Inländern sondern nach meiner Wahrnehmung an den "besonderen Ausländern". Es muss wohl der besondere Glaube sein, welcher dahinter steckt. - Ein andere Erklärung habe ich bis jetzt nicht gefunden.
DasDas

Antwort
von aliumei13, 35

sie glauben nur an die Medien, wenn sie dann das echte lebeb, der Ausländer, Muslime sehen, öffnen sich die augen

Antwort
von 3plus2, 7

Wo der Islam hinkommt kommt der Terror und die Selbstmordbomber mit. die wollen  sich mit dem Töten  von Ungläubigen das Paradies mit den 72 Jungfrauen verdienen, schlimm ist, dass die das glauben.

Antwort
von hummel3, 128

Versuch einer kurzen Antwort:

Vielleicht weil gerade diese "Ausländer" aus muslimischen Kulturen, aufgrund ihrer durch die Religion geprägten Andersartigkeit nie zu echten "Inländern" werden wollen, sondern sich bewusst in Parallelgesellschaften absondern. 

Kommentar von saidJ ,

Jeder muslim der hier geboren ist und auch noch eine Staatsbürgerschaft hat ist genau so ein Innländer wie du  .
Oder sind Punks keine Innländer , oder sind Transvestiten keine Innländer ?
Jeder
hat das Recht so zu leben wie er will das prädigt ihr doch Tag und
Nacht doch wenn es um die Muslime geht dann wirds heikel .

Kommentar von KittyCat2909 ,

So wie ich hummel verstehe, ist damit gemeint, dass sich ein Muslime selbst in eine Aussenposition stellt, weil eine Eigen- Intigration nicht erwünscht ist.

Kommentar von hummel3 ,

Hallo SaidJ,

meiner Meinung nach hast du ein falsches Verständnis vom was ich als "Inländer" betrachte. Dazu reicht bei weitem nicht aus, hier geboren zu sein oder einen deutschen Pass zu haben.

Zum "Inländer" wird man erst, wenn man die Werte und Traditionen dieser Gesellschaft teilt, wertschätzt, an ihnen partizipiert, die deutsche Sprache halbwegs fließend spricht und schreibt, Deutschland und seine Kultur und Eigenarten als seine Heimat empfindet, usw. ....

Solange man aber einer dieser Kultur fremden Religion, wie dem Islam folgt, oder sich dieser neu zuwendet, gehört man nicht, oder nicht richtig dazu.

Wie keine andere Religion dieser Welt, trennt nämlich vor allem das politsche Gedankengut des Islam von den Zielen und Werten unserer Gesellschaft. Ja, der Islam "entfremdet" sogar regelrecht davon.

Falls du meine Argumente jetzt nicht verstehen solltest, so ist gerade dies ein Zeichen dafür, dass auch du (noch) kein "Inländer" bist.

LG hummel3

Antwort
von imehl47, 114

Ich selbst habe noch nie davon gehört, dass sich Muslime vom Terror, der im Namen ihrer Religion verübt wird, distanzieren. Wenn es durch Attentate Todesopfer gab oder geschützte Kulturgüter geschändet wurden, gab es meines Wissens nirgends eine Demo von Muslimen, auf der IS-Fahnen verbrannt und der IS verurteilt wurde. Daraus könnte man ableiten, dass Muslime mit dem IS einverstanden wären.

Kommentar von imehl47 ,

danke, hoffentlich nicht das einzige......

Kommentar von saidJ ,

Ich habe noch nie mitbekommen das die Christen Demos gegen die Kreuzzüge machen .
Heißt das sie sind einverstanden damit ?

Kommentar von imehl47 ,

Ach, "saidJ", nun glaubst du auch noch, was dir  Großvater Methusalem erzählt hat, statt in die Videothek von ARD oder ins Archiv der "Zeit" zu gucken.....Komm jetzt nicht noch mit den Dinos, dann sind wir gleich beim Urknall, da will es doch auch keiner gewesen sein......

Kommentar von AbuAziz ,

Muslime distanzieren sich in Masse vom Terror. Dies wird aber nicht in der Tagesschau gezeigt oder auf der ersten Seite der FAZ oder sonst irgendwo. Das will  niemand zeigen.

Aber wenn es dich wirklich interessiert, dann schaue dir die Internetseiten der großen islamischen Verbände und Organisationen an. Alle Distanzieren sich davon. Es wurde auch demonstriert, aber niemand berichtet richtig darüber.

Übrigens, wenn man als Muslim demonstriert, verbrennt man keine Fahnen, weder die der USA noch die der IS. Das ist kein muslimisches Verhalten.

Kommentar von Mark1616 ,

Meines Wissens nach lehnen die Meisten Muslime diese Verbände tlw. oder sogar komplett ab, da sie ihnen zu verwestlicht sind, aber wenn es um so etwas geht findet man die großen islamischen Verbände plötzlich ganz toll, was?

Antwort
von 3plus2, 84

Weil die ihre Religion nicht zu Hause praktizieren, sondern auf die Straße demonstrieren und provozieren

Antwort
von HelpToGo, 129

Bei den Muslimen wahrscheinlich wegen dem IS (ja, ich weiss das der Islam nichts mit dem IS zu tun hat, aber viele denken das).

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