Frage von fleischhacker13, 171

Warum sind tödliche Substanzen (Alkohol, Tabak) in DE aber Substanzen, die heilen (Cannabis) nicht?

Kann mir das jemand erklären?

Antwort
von wilees, 31


Urteil: Bundesgericht erlaubt Cannabis-Anbau für Schmerzpatient ...

www.bild.de › Ratgeber06.04.2016 - Urteil:
Bundesgericht erlaubt Cannabis-A.....



Antwort
von deathbyhacks, 34

Weil die Pharmaindustrie an Krebspatienten mehr verdient als an Kiffern

Antwort
von seife23, 59

Wurde schon ca. 100 mal erklärt. Benutze bitte das nächste mal einfach die Suchfunktion!

Antwort
von Giustolisi, 72

Cannabis heilt nicht, es lindert bei verschiedenen Krankheiten die Symptome, wie zum Beispiel chronische Schmerzen, Tourette, ADHS und weitere.

Verboten ist es, weil es süchtig macht und das Bewusstsein verändert. Dazu kommt das Krebsrisiko, wenn man es raucht. 
Alkohol kann zwar auch süchtig machen und die Gesundheit nachhaltig schädigen, allerdings hat Alkohol so wie Tabak eine große, finanzstarke Lobby und es hängen viele Arbeitsplätze dran, außerdem sprudeln dadurch die Steuereinnahmen. Das Verbot von Cannabis beizubehalten gefährdet keine Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Wegen mir könnte man das Zeug (obwohl ich es nicht selbst nehme) auch legalisieren und so kräftig wie möglich besteuern. Dann sprudeln nicht nur die Einnahmen für Vater Staat, es werden auch die kriminellen Strukturen zwestört, die durch das verbot nur aufrecht erhalten werden. Sollen sich doch die Leute die Sinne mit dem Zeug vernebeln, sie tun es eh.

Kommentar von Parnassus ,

Komisch ich habe fast täglich mit Patienten zu tun die Alkohol und Nikotin zerstört hat...das kostet den Steuerzahler zig Millionen jedes Jahr... Aber immer schön saufen, ist ja Tradition!

Kommentar von Giustolisi ,

Das ist doch mit allem so, wenn man es übertreibt. So hat der  Kettenraucher eben seine Lungen- und Kreislaufprobleme, wer zu viel isst, wird fett, der Alkoholiker hat ein ganzes Sammelsurium an möglichen Schäden und wer es mit dem Kiffen übertreibt, tut sich auf dauer auch keinen gefallen. 

Manches wie zum Beispiel Rauch ist auch in relativ kleinen Mengen schädlich, während Alkohol in geringen Mengen unbedenklich ist. Von Verboten bestimmter Substanzen halte ich nichts,die haben (wie die Geschichte zeigt) nur den Kriminellen ein  Geschäftsmodell beschert. Man muss in unserer Gesellschaft eben selbst die Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen. Wer gern raucht und säuft, muss sich nicht wundern, wenn er unter die Räder kommt und frühzeitig ins Gras beißt. Schuld daran ist nicht der Hersteller, denn der zwingt niemanden, seine Produkte zu konsumieren.

Kommentar von Dogvahkiin ,

Es wird vermutet, dass THC eine Lungenkrebslindernde Wirkung hat, da Cannabisraucher nicht überdurchschnittlich Lungenkrebs haben. Wenn, dann liegt das am beigemischten Tabak, der auch weggelassen werden kann. Und wenn man sich nen leckeren Kuchen backt, hat man das Problem auch gar nicht mehr. Guten Appetit ;)

Kommentar von Giustolisi ,

Die lindernde Wirkung hat es, nur reichen dafür schon recht kleine Mengen,die bei Dauerkonsumenten nicht mehr zu Rauschzuständen führen. Es ist also keine Ausrede, sich zuzudröhnen. 

Kommentar von DrLunatic ,

Auch ohne den Zusatz von Tabak ist der Rauch von Cannabis karzinogen. Die antikarzinogene Wirkung ist bewiesen aber keine Versicherung gegen Karzinome beim rauchen von Cannabis. Kekse, Bonbons oder ähnliches sins um einiges Schmackhafter und gesünder wenn man den Konsum nicht übertreibt.

Antwort
von Thather, 100

Die Dosis macht das Gift. Auch Cannabis kann töten.

Alkohol und Tabak sind aufgrund der längeren Tradition etabliert. Und jetzt können wir die Diskussion noch führen, ob Cannabis eine Einstiegsdroge ist oder nicht.... Ich sehe auch Alkohol und Tabak als Einstiegsdrogen ;-)

Kommentar von fleischhacker13 ,

Also Cannabis kann glaub ich töten. Hab noch nie was von einem Todesfall gehört

Kommentar von deathbyhacks ,

Du müsstest ca 50 joints rauchen um eine Gesundheitsgefährliche Menge an THC aufzunehmen. Also für den normalen Kiffer ist sowas so gut wie unmöglich.

Kommentar von Thather ,

Ich kenne Raucher, die über 200 Kippen am Tag rauchen. Die fallen auch erst in ein paar Jahren tot um.

Kommentar von Dogvahkiin ,

200... die müssen aber ordentlich Geld haben oder du übertreibst ein bisschen

Kommentar von Thather ,

lt. Eigener Aussage ca. 10-12 Päckchen am Tag. Ja, da gehen über 50 Euro am Tag fürs Rauchen drauf. Und er sieht echt sch*ße aus.

Kommentar von Dogvahkiin ,

man müsste 1500 Pfund (etwa 680 Kilo) in 15 Minuten zu sich nehmen... Viel Spaß beim Probieren ;) So viel Geld haste garnet

Quelle: https://www.royalqueenseeds.de/blog-ist-moglisch-to-get-a-overdose-n130

Antwort
von Kleckerfrau, 51

Was heilt Cannabis denn ?

Und an Alkohol und Tabak verdient der Staat viel Geld. An Drogen nicht.

Kommentar von SwissDiss15 ,

Was für ein Blödsinn. man siehe colorado

Kommentar von TopRatgeberNR1 ,

erstens verdient der staat an drogen geld unzwar an den 2 gefährlichsten alkohol und tabak und zweitens verdient er kein geld an illegalen drogen weil sie nicht legal sind also das geld in den schwarzmarkt und die kriminalität fließt

Kommentar von Steff001 ,

Eine Legalisierung würde dem Staat ca. 2 Mrd € an Steuern einbringen. Dazu kommt noch das Geld was gespart werden würde um die Drogen zu bekämpfen.

Antwort
von Schaco, 64

Seit wann heilt Cannabis irgendwas? Wenn jemand Cannabis verschrieben bekommt, dann zur Schmerz- oder Symptomlinderung. Ich bin kein Gegner von Cannabis, aber man sollte alle Fakten kennen

Kommentar von BigQually ,

Es kann epilepsie stark eindämmen und wenige Sorten können vereinzelte Krebszellen töten.

Kommentar von Schaco ,

Glaub ich gern, wenn du mir die Studien dazu zeigst.

Kommentar von Parnassus ,

Was ist denn so gut an Nikotin oder Alkohol?( Das eine Legalisierung rechtfertigen würde?)

Kommentar von BigQually ,

https://www.lecithol.de/krebs-und-cannabis/ Ich glaube es versteht sich von selbst das wir mehr daten brauchen, aber es ist vielversprechend.

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